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Armut ist kein Naturgesetz, sondern eine politische Entscheidung. Die #Bundesregierung schafft das #Bürgergeld nach drei Jahren ab und ersetzt es durch eine „Neue Grundsicherung“ – für Peanuts an Einsparungen, während Milliarden durch Cum-Ex und Maskendeals verbrannt wurden. Das ist Klassenpolitik.

Neue #Grundsicherung bedeutet: strengere Prüfungen bei Miete und Vermögen, Vermittlung in jeden Job vor Weiterbildung, frühere und härtere Sanktionen – bis zur Totalsanktion inkl. Miete und Heizung. Für ein paar eingesparte Millionen wird die Existenzangst von Hunderttausenden verschärft.

Studien zeigen: Die Folgekosten von #Kinderarmut liegen bei über 3,4 % des BIP – mehr als 100 Mrd. € pro Jahr. Wer bei Kindern „spart“, jagt der Gesellschaft gigantische Rechnungen hinterher. Jeder gestrichene Euro heute wird morgen zigfach teuer. @savechildrende.bsky.social

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Eine vernünftige #Kindergrundsicherung würde nur wenige Milliarden kosten, aber die Folgekosten unbehandelter Kinderarmut sind massiv: 110–120 Mrd. € jährlich. Das ist wirtschaftlich irrational. Armutsbekämpfung ist die beste Investition in die Zukunft.

Die Folgekosten sind konkret: schlechtere Gesundheit, niedrigere Bildungsabschlüsse, höhere Arbeitslosigkeit, mehr Armutsrenten, höhere Kriminalität. Aus armen Kindern werden oft arme Erwachsene – mit lebenslangen sozialen und fiskalischen Kosten. Die soziale Mobilität in Deutschland ist niedrig.

Cum-Ex & Cum-Cum: Mindestens 150 Mrd. € Steuerschaden weltweit, davon rund 36 Mrd. € in Deutschland. Der BGH nennt das Steuerhinterziehung – der größte Steuerraub der Republik – die @finanzwende.de geht dagegen vor. Mit dem Geld ließen sich ganze Sozialsysteme stärken.