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0,0009 Prozent aller in Deutschland Corona-Geimpften erlitten einen Impffolgeschaden. In absoluten Zahlen: 573 von 64.900.000. Zum Vergleich: 2024 wurden 2.759 Menschen im Verkehr getötet und 363.108 verletzt — meist durch Autos. Eine Aufarbeitung der Verkehrsmaßnahmen wurde von niemandem gefordert.

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Auch interessant: wie viele der an Corona Erkrankten erlitten schwere und teils bleibende Erkrankungen? Und wie viele bewahrte man durch die Impfung davor? Und warum kennt jeder Impfgegner total viele Impfgeschädigte? So viele Fragen, die man fragen könnte… 🤷‍♀️

Naja nicht anerkannt heißt aber auch nicht, dass es kein impfschaden ist. Ich persönlich kenne ja schon 2 Menschen, die schwerwiegende Probleme haben und noch immer um Anerkennung kämpfen.

Mit Aufarbeitung verbinde ich weniger die Impfungen als eine Evaluation der Wirksamkeit von allen Maßnahmen. Ausgehverbote waren meiner Einschätzung Dinschätzung nach bspw. fraglich. Auch der Umgang mit Schüler:innen als Schulschließungen sollten zumindest ausgewertet werden.

Klar eine Aufarbeitung wegen Impfschäden zu verlangen is bullshit. Aber eine Analyse der Maßnahmen und ihrer Effektivität wäre in jedem Fall wichtig, um Lehren für zukünftige Pandemien zu ziehen. Bin mir aber nicht sicher, ob das schon passiert und an mir vorbeigegangen ist.

es sterben Menschen an Nebenwirkungen von Medikamenten. Nur bei der Corona-Impfung ist das irgendwie was anderes. Verstehe ich aus medizinischer Sicht null. Aber seit Corona wissen ja Dr.Google-Spezialisten mehr als Ärzte. Ich ertrage dieses Maß an dunningkruger-Unfall nimmer. Es reicht so langsam.

Wenn man da noch die Zahlen der Todesfälle / Gesundheitsschäden durch frei verkäufliche Schmerzmittel mit rein nimmt wird noch deutlicher wie Absurd die Geschichte eigentlich ist. Die Aufarbeitung der Selbstbereicherung einzelner POLITIKER durch Corona-Maßnahmen fände ich erheblich wichtiger.

Der letzte Satz macht den Vergleich endgültig unsinnig! Seit den 60ern wird an dem „Verkehrsmaßnahmen“ ständig gearbeitet! Die Dunkelziffer an Impfschäden ist sicher höher! Zur Einordnung: Ich bin 5x geimpft. Dennoch muss ich den Post so schreiben!

Schwurblern kommst du nicht mit Fakten bei. Menschen deren Leben sich bedeutungslos für sie anfühlt, sehnen sich danach, Teil von etwas Wichtigem zu sein. Das ist emotional, und daher kognitiv kaum erreichbar.

Habe zwei Freundinnen verloren in ihren Vierzigern im Zusammenhang mit der Impfung. Ihre Familien sehen das anders. Hinter den nackten Zahlen stehen halt Menschen, die sich machtlos fühlen, weil sie nicht wissen, was da genau passiert ist. Das ist was anderes als ein Verkehrsunfall.

Wir wissen es nicht, das ist ja das Ding. Es waren gesunde Frauen, so alt wie ich. Ohne Krankheitsgeschichte. Das war ein Kommentar, der an deine Empathie appelliert. Ich kann Studien lesen als Journalistin und bin keine Schwurblerin.

Ich auch. Und ich habe noch nichts gefunden, das mich überzeugt hätte, Impfschäden existierten tatsächlich. Daher war ich von deiner Aussage so verwundert.

Selbst wenn man die Zahl verzehnfacht, kommt immer noch eine Zahl unter 1 Promille heraus. Versuchen wir mal auszurechnen, was passiert wäre, wenn es _keinen_ Lockdown gegeben hätte und der Impfstoff erst nach mehrjähriger Prüfung freigegeben worden wäre.

Die Dauer der Prüfung ändert nicht wie streng geprüft wird. Eine Pandemie in einer komplett undurchseuchten Bevölkerung ist einfach das perfekte setting für die Studien und wenn die Behörden nicht einen Antrag nach dem anderen bearbeiten, sonder die Impfung immer sofort, dann geht's halt schneller.

Aber ... das kannst du doch gar nicht vergleichen!!! Weil Autofahren ist persönliche Freiheit und ebendiese wurde uns mit den Conona Maßnahmen genommen und das geht doch nicht!!! Wo kämen wir hin, wenn man sich zum Schutz anderer was vorschreiben ließe? (Oder so ähnlich.) </ironie off>

Der immer wieder gemachte Denkfehler ist, das Risiko einer Impfung mit dem Risiko keiner Impfung zu vergleichen und dann zu wettern. Dabei verlangt die Logik, das Risiko einer Impfung dem Risiko dessen gegenüberzustellen, was sie verhindert - und das ist dann eben ein schwerer Corona-Verlauf.

Schön zusammengefasst. Mein Lieblingsspruch aus der gesamten Corona-Zeit ist dieser: "Wenn Sie mit der Impfung unzufrieden sind, versuchen Sie es doch mit der Infektion."

📌 ich meine, selbst wenn man sich vorstellen könnte, dass es wegen dem Schadensersatz noch mega schwierig ist, dass man die Anerkennung als Impfschaden bekommt, wären die Relationen doch super krass

(1)Bei 64 Millionen Menschen ist es statistisch relativ wahrscheinlich, dass mehr Menschen einen Impfschaden haben als buslang anerkannt sind. Das Problem ist, dass diese Menschen sich in der Gesellschaft von Schwurblern befinden und gleich mit verdächtigt werden. …

Wie kommst du denn auf das dünne Brett, dass es mehr als null Impfschäden geben sollte? Die Anmerkung ist oft Goodwill. Es gibt bisher keinerlei wissenschaftlich valide Belege für die Existenz von Impfschäden. Oder hab ich welche verpasst? Zeig mal!

Ist die Anerkennung von Long Covid auch Goodwill?Man kann beides kaum diagnostizieren. Mehr als null Impfschäden und viele SchwurbelTrittbrettfahrer: 100% so. Kein Grund, alle in einen Topf zu werfen. Es ist sicher zu komplex für Social Media wo Erregung zählt www.ndr.de/nachrichten/...

ndr.deMögliche Corona-Impfschäden: Prozesse gegen Hersteller beginnenIn diesen Tagen beginnen verschiedene Prozesse, in denen Menschen die Hersteller der Corona-Impfstoffe auf Schadenersatz und Schmerzensgeld verklagen. In jedem Einzelfall muss geklärt werden, ob die I...

Die mit wirklichem Impfschaden werden oft gleich mit verdächtigt und abgestempelt. Besonders weil Longcovid Symptome oft umspezifisch sind.sie leiden ebenso wie LongCovid-Betroffene ohne Hilfe. Darum sollte man korrekterweise schreiben: anerkannte Impfschäden.es sind tatsächlich ein paar mehr.

sind.sisind.si

Viel wichtiger war der psychologische Effekt der Pandemie: eine Verstärkung paranoider Denkweisen. Das ist ein Faktor, der die AfD stark macht. Ähnlich war die Wirkung der Spanischen Grippe oder der Pest.

Wenn man das den QDs erzählt, kontern die mit: "Eigentlich sind das viele mehr, aba denen wird nicht geglaubt oder der Impfschaden einfach nicht anerkannt. Ich kenne drölfzig Geimpfte, die alle einen Impfschaden haben oder tot sind wegen der Impfung! Aba die pöse Pfarma gibt das einfach nicht zu" 🤡

Und als Laie Sie können sich sicher sein, dass die nicht anerkannten "Impfschäden" tatsächlich Impfschäden waren? Wie vollbringen Sie diese Magie? 🤔

Ist es wirklich so ausgeschlossen, dass Schäden nicht anerkannt werden? Ich kenne einen Fall, bei dem die Zusammenhänge sehr klar sind und ohne weitere Prüfung nur abgewiegelt wird. Aber es ist für die Betroffenen in der Tat nicht hilfreich, wenn x Leute mit Kopfschmerzen einen Impfschaden angeben.

Es ist immer die Frage, wie klar dieses klar ist. Kausalität wirklich klar? Aber im Nebel von tausenden leichten Rötungen an der Injektionsstelle, leichtem Druckschmerz dort, passagerem Fieber etc. und RAs, die sich für so etwas für Anzeigen hergeben, gehen die wirklichen Impfgeschädigten unter.

Ja, leider. Aber dass das Versorgungsamt eine Bescheinigung für den allergischen Schock direkt nach der Impfung verlangt und da die damals nicht eingeholt wurde, jegliche Zusammenhänge mit Herzrasen, Autoimunerkrankung etc kategorisch ausschließt, ist auch nicht hilfreich.

Stimmt leider so nicht, richtig wäre: 0,0009 Prozent aller in Deutschland Corona-Geimpften erlitten einen Impffolgeschaden, der sie mindestens sechs Monate betraf und somit finanziell ausgeglichen wurde. Bisschen so, als würde man die im Verkehr Verletzten nur mit Langzeitfolgen zählen😕

Ich bekam nach der zweiten Impfung auch eine Herzmuskelentzündung und war damit gut vier Monate raus. Das würde auch offiziell als Impffolgeschaden anerkannt, war aber zu kurz um finanziell ausgeglichen zu werden. Als Selbständiger blieb ich auf meinem Verdienstsausfall, also dem "Schaden" sitzen.

Der Staat nimmt da übrigens die gleichen Maßstäbe wie bei allen anderen langfristig erprobten Impfungen bzw deren möglichen negativen Folgen. Zumindest das finde ich gerade im Bezug auf die damalige Kommunikation rund um die kurzfristig eingeführten Impfstoffe schon diskussionswürdig.

Es hört sich jedoch oft so an, als seien es mindestens eine Million gewesen. Es tut mir für alle Geschädigten sehr leid, für alle Unfallopfer jedoch auch, ebenso die durch ein allgemeines Tempolimit hätten geschützt werden können.

Interessant wäre zu wissen, welcher Art der Impfschaden war. Und außerdem, es sind ja nicht 180.000 Leute an Corona gestorben, sondern MIT Corona ..../s Und die 2759 Verkehrstoten sind ja im Dienste der Freiheit gestorben, also alles gut. Man verzeihe mir meinen Sarkasmus......

Bei den vielen Impfungen, die wir gestemmt haben an einer Vielzahl eigener Patienten, hatten wir keinen Impfschaden. Impfreaktionen schon. Allerdings hatten wir einige Patienten die durch COVID in der ersten und zweiten Welle starben oder beatmet wurden inclusive der vielen LC Fälle.

mit rationalen Argumenten, mit Zahlen, Daten und Fakten, sind die Rechteabbieger nicht mehr zu fassen. Die sind längst in ihrem eigenen Kosmos gefangen und bemerken ihre eigene Verzwergung nicht einmal.

Zugleich heißt anerkannt nicht immer das der Zusammenhang belegt ist sondern nur das er mit den zur Verfügung stehenden Informationen anderweitig nicht erklärt werden kann. Ich bezweifle das die meisten Kläger alles Offenlegen. V.a. in der DACH-Region gibt es überproportional viele "Impfgeschädigte"