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Schade, dass es keine unkompliziertere Möglichkeit gibt, Strom zu erzeugen, als etwas zu verbrennen, um damit ein Rad anzutreiben. Stellt euch vor, es hinge ein riesiges Fusionskraftwerk am Himmel, und man bräuchte nur so flache Dinger in die Wärmestrahlen stellen! www.ingenieur.de/technik/fach...

ingenieur.deGrüner Wasserstoff frisst Turbinen: Das verdrängte Problem der EnergiewendeWasserstoff soll Gaskraftwerke klimaneutral machen, doch er zerstört Werkstoffe. Wie Fraunhofer-Forschende Wasserstoffversprödung angehen.

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Sobald die Wirtschaft eine Möglichkeit findet die Sonnenstrahlen zu verkaufen werden die Wirtschafts Marionetten der CD* und ÖVP auf erneuerbare Energien umschwenken. Schließlich leben die genau wie die Rechtsextremen von der Industrie und dem Milliardären.

Wenn das kein Aprilscherz sein sollte, dann frage ich mich, wie Wasserstoff zu den Turbinen gelangen sollte. Der wird verbrannt und treibt in Form von Wasserdampf die Turbinen. Nebenbei hinkt der Vergleich mit PV: Es geht um Strom während Dunkelflauten.

Warum ignorieren sie Materialwissenschaft-Erkenntnisse? Ok, Wissenschaftserkenntnisse ignorieren ist Kern von radikaler Rechtsaußenpolitik des #FossilFaschismus, auch in Deutschland unter AfDmS-Union (+NoSkePD-Helfer) mit so bis zu NS-ideologischer #Heritage-Foundation-Projekt2025-Umsetzungspolitik

Wasserstoff ist zudem extrem flüchtig und ein Treibhausgas (indirekt via Atmosphärenchemie) mit der elffachen Wirkung wie CO₂ #klimakrise (ist in geringer nötiger Menge für Fusionskraftwerke noch vertretbar, nicht aber für Gaskraftwerke)

Die Sonne scheint auch, wenn es bei uns Nacht ist! Nein im Ernst: Energie Erzeugung und Speicherung, der Transport ist ein globales Problem. Es stört heute keine Sau, wenn das ÖL / Gas 1000e Kilometer transportiert wird, aber bei Energie aus Sonne und Wind wird es ein Problem.

Man könnte die ganze Sahara zupflastern mit Sonnenkollektoren und Wasserstoff auf die Reise Schicken, Windräder überall auf der Welt aufstellen. Elektrizität in Batterien versenden... Aber? Die heimische Produktion ist vor zu ziehen, immer, nur braucht auf der Welt keine Fossilen Brennstoffe

… Ist das eigentliche Problem also wirklich die Erzeugung … oder nicht vielmehr die Speicherung & Systemintegration, die entscheidet, ob Energie jederzeit verfügbar ist? #GrünerWasserstoff ist die intelligenteste Art Energie reversibel zu speichern. HighTech. Die komplexe Technologie ist Zukunft.🖖

Immer diese uralte Schallplatte! Werfen sie die mal weg! Inzwischen sind Batterien, auch große, auch viele, so günstig, dass dieses Argument längst keins mehr ist.

Was die Technikfeinde (so bezeichne ich ewig gestrigen und nörgelnden Gegner der Energiewende) neben Batterien auch nicht kapieren. Die Differenz der Sonneneinstrahlung zwischen Tag/Nacht und Nord/Süd treibt den Wind an, so kann man nachts weiterhin bequem die Fusionsenergie über Windräder ernten

Ich hab hier letztens bei wem (habs leider nicht gespeichert) die Wortschöpfung „Fusionskollektoren“ gelesen. Find ich gut. Der Begriff sollte verbreitet werden! Du hast mehr Reichweite, also gib dem mal einen Schubs.

Selbst mit solchen flachen Dingen müsste der Flach-Strom für die Zeit gespeichert werden , in dem der Fusionsreaktor woanders strahlt. Gibt's dafür etwas?

Bin schon gespannt auf den grünen Wasserstoff in den Häusern und auf den Straßen, der bei gewöhnlich gehanften Rohrverbindungen vielleicht doch leichter entweicht als Gas. H2 vs. CH4. Kleiner aber feiner Unterschied der Molekülgrösse 😉. Viel Spaß mit Knallgas, nicht nur an Silvester.

Das ist halt so ein Kalenderspruch, der ein gewisses Gefälle hat je nachdem ob du ein Perpetuum Mobile bauen willst oder eine gerechte Gesellschaft.

Die rollierende Masse als stabilisierendes Element im Stromnetz ist schon nicht zu unterschätzen - wenn sich ein Schwungrad mit ein paar Tonnen Gewicht 50 Mal pro Sekunde dreht, ist das ziemlich viel Energie. Der Denkfehler ist, dass wir eine Turbine brauchen, um die Rotation zu erzeugen.

wirtschtfas kompetnz .... alta ich schreie gerade ... wir leben in der welt wo die Fossile nun stirbt und Solar geboren wird... aber wir kleben an dem toten und wollen mit ihm begraben werden.

Um das Problem mit dem Wasserstoff-Verbrenner und E-Fuels besser zu verstehen: Das ist ein bisschen so, wie wenn man in der Küche mit dem Wasserkocher eine Dampfmaschine betreibt, um damit Strom zu erzeugen.

Wenn wir uns einig sind, dass E-LKW im Strommix wesentlich weniger CO2 emittieren als Diesel, werden wir bei der Menge an LKW auf dt. Straßen an windärmeren Wintertagen fossile Stromerzeuger brauchen. Redox-Batterien werden diesen Strom aus dem Sommer nicht so lange halten können. Forschung in

Hm... Aber es gibt doch Wasserstoffautos? Sagenhafte 148 Toyota Miraj fahren auf deutschen Straßen. Warum gehen deren Kolben nicht kaputt? Wenn die Wasserstoffatome so leicht in das Metall diffundieren müssten die Motoren doch alle Nas' lang aufreißen. Die Energiebilanz lassen wir mal beiseite.

Noch schräger sind die Vögel drauf, die irgendwas verbrennen, um Wasser so stark erhitzen, dass es verdampft. Den Dampf fangen sie auf und treiben damit ein Rad an, an dem so eine Art Fahrraddynamo hängt und Strom erzeugt. Das hört sich für mich an wie Technik aus dem letzten Jahrtausend!

Ich behaupte ja nach wie vor, dass gerade weil die Sonne umsonst scheint, die Marktwirtschaft gepaart mit Gier für massiven Widerstand nicht nur bei den Öl-Oligarchen sondern auch bei anderen Bevölkerungsgruppen sorgt.

Hä???!??! Wenn es so ein Wunderdings geben würde, das uns soviel beinahe kostenlose Energie spendieren könnte, dann hätte uns das unser Wirtschaftskompetenzkanzler Friedrich (Sch)Merz und unser "Wir alle müssen Opfer für Dtl bringen"-Vizekanzler bestimmt schon erzählt!!! Vertraue den Experten!

Wenn man den grünen Wasserstoff in grünes Methan umwandeln würde, hätten wir einen Haufen Probleme bei der Nutzung weniger. Der Wirkungsgrad wäre schlechter, aber wir könnten einfach das vorhandene Erdgasnetz nehmen. Müssten wir halt nur mehr PV und WKA haben. Wer könnte dagegen schon was haben?

Die Energie vom Fusionskraftwerk da oben kann man aber nicht so gut auf wenige Firmen verteilen und die Gewinne privatisieren... Wobei auch da mit dem üblichen Dilettantismus versucht wird, alle Grassroots-Bewegungen zu torpedieren.

Ein winzig kleine, possierliche Kritik: es sind nicht die Wärmestrahlen. Das ist bei Solarthermieanlagen, die Sonnenlicht in Wärme für z.B. Warmwasser umwandeln. Die modernen Photovoltaik Anlagen wandeln die Photonen der Sonne direkt in Elektronen um (grob gesagt). Ja ich weiß: Klugscheißer ;)

Die im Artikel besprochenen H2-ready Turbinen für Gaskraftkraftwerke sollen als Backup für sonnen- und windarme Zeiten dienen. Neben Batteriespeichern brauchen wir wir die ja wohl schon für die Energiewende und den weiteren Hochlauf der Erneuerbaren.

Im Geladen-Podcast wurde berichtet, dass mehrere Monate GasSpeicher-Entladung im Herbst–Winter wetterbedingt nur alle paar Jahre vorkommt, das letzte Mal 2010. Für diese seltenen Fälle gilt es, eine Finanzierung zu finden, da werden Lösungen für Kapazitätsmechanismen disktiert.

Auch Germanwatch rechnet mit H2: "Die Systementwicklungsstrategie rechnet mit insgesamt ca. 80 bis 100 TWh inländisch benötigter Kapazität für Wasserstoffspeicher, ..." Und der muss ja für Energiegewinnung verbrannt werden, wofür man die Turbinen braucht.

Dann könnte ja jeder Dahergelaufene sein eigenes kleines "Kraftwerk" haben, da ginge den Konzernen ja Gewinn verloren. Das geht nicht im faschistoiden Kapitalismus. Unsere Herrenkaste der Überreichen muß doch bedient werden!

Schade, der Artikel liest sich erst so, als wollte das Fraunh.-Inst. das Problem lösen, doch sie arbeiten zunächst "nur" an dem Messverfahren zur Verschleißintensität. Kraftstoffe verschleißen Antriebseinheiten auf direkte oder indirekte Art. Koks hat die Industrialisierung nicht verhindert. 🤔🌻

Wollen die – oft bayerischen – Herrschaften, die Steuergelder unter der Ausrede angeblicher "Forschung" an ihre Oligarchenfreunde privatisieren, ja nicht hören. bsky.app/profile/sasc...

Sascha Kersken@sascha-kersken.de

Der größte bekannte Fusionsreaktor in nutzbarer Nähe ist natürlichen Ursprungs, hat noch Brennstoff für Milliarden von Jahren, und es ist bekannt, wie wir seine Energie nutzen können. Es gibt wirklich keinen Grund, dergleichen auf der Erde nachzubauen.

Die Wasserstoffversprödung ist ein weiterer Grund, warum wir unsere bestehende Gasinfrastruktur nicht einfach auf Wasserstoff umstellen können. Dennoch brauchen wir Wasserstoff, um Solar- und Windenergie länger speichern zu können. Batteriespeicher eignen sich nur als Kurzzeitspeicher.

steady.pageMachen Batteriespeicher Gaskraftwerke überflüssig?Lange galten Gaskraftwerke als unverzichtbar, um Dunkelflauten zu überbrücken. Doch Batteriespeicher werden immer günstiger. Machen sie neue Gaskraftwerke überflüssig?