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Seit sich der Bund unter Kohl und Schröder komplett aus dem sozialen Wohnungsbau zurückzog, sind die Mieten in den Städten explodiert und haben inzwischen grotesk hohe Niveaus erreicht. Man könnte den sozialen Wohnungsbau wieder aufnehmen, aber damit macht erstaunlicherweise niemand Wahlkampf.

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22 Jahre her und Die Linke hat das zig mal als Fehler eingeordnet. Dazu gehört aber auch, dass Berlin wegen des von Korruption in CDU und SPD verursachten Bankenskandals enorme Schulden hatte. Das macht das nicht besser, gehört aber zum gesamten Bild.

Wieso Problem? Das ist doch exakt so geplant. Blöd sind die Wähler, die den Schwachsinn glauben und sich lieber gegen Ausländer etc. aufstacheln lassen als die Politik zu hinterfragen. SPD oder Union liegen gehen doch beide mit der Finanzmafia im Bett.

Das Immobiliengeschäft ist die Turbotaste bei der Wohlstandsumverteilung von unten nach oben. Nicht nur zahlen (Super-)Reiche deutlich weniger Steuern u. Sozialabgaben, nein, das Geld investieren sie bevorzugt in Immos um ärmere Leute noch mehr zu melken. Trickle-Down IRL.

Ärmere Leute sind mal potentiell alle, die sich keine Immos als reines Investment leisten können. Ob kleine Bruchbude im Pott oder noble Altbau-Whg in B-Mitte ist dabei egal: Die Miete geht zumeist an jemandem der damit sein Geld schnell vermehren will.

Und würde Lösungen für viele andere Probleme möglich machen. Wer weniger Geld für die Wohnung ausgeben muss, kann mehr konsumieren oder vielleicht was für die Rente machen, Sozialausgaben niedriger wegen geringerer Ausgaben für Wohngeld ... Ein absolutes Kernproblem.

Die Preise fürs Bauen sind auch sehr gestiegen, da bringt auch der Gebäudetyp E nichts. Dazu noch die Wartungsverträge, weiter was alles kaputt geht innerhalb kürzester Zeit. Die Qualität lässt mittlerweile bei den Teilen sehr zu wünschen übrig. Zum Teil gibt es in Neubauten mehr Probleme wie im Alt

Könnte man, aber in einer von Gier getriebenen Gesellschaft wird sich da niemand für die Finanzierung finden. Und von einer rechtslastigen #CDUCSU-Regierung kanst du doch keine sozialen Wohltaten verlangen🤮🤮🤮 #MerzMußWeg #FckCDUCSU

Hä? Das geht nicht!! Das wäre doch was *checks notes* für die normalen Leute!!!! Was sollen denn die ganze Immobilienmogule machen, wenn plötzlich nicht mehr unnötiger Büroraum geschaffen wird. Denk doch an die Mogule!!! Niemand denkt an die ganzen Mogule!!!!

Man stelle sich mal vor man würde sozialen Wohnungsraum als Fonds aufbauen, so dass Otto Normal investieren kann und eventuell noch was für die Rente rausbekommt! Wo sollen denn die schwarzen Nullen für die Reichen herkommen?????

bsky.app/profile/elif... Hier macht jemand mit Sozialem Wohnungsbau Wahlkampf. + ausformuliertes Konzept: dielinke.berlin/themen/berli... + wichtigste Trollargumente der Gegenseite im Threat

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eliferalp.bsky.social@eliferalp.bsky.social

Ich möchte, dass die Berliner*innen, die so dringend eine Wohnung suchen, endlich wieder eine finden können. Mit unserem Kommunalen Wohnungsbauprogramm werden wir 75.000 dauerhaft bezahlbare Wohnungen schaffen. www.nd-aktuell.de/artikel/1199...

Die Menschen denken lieber dran, dass sie bald Millionäre sind, obwohl sie gerade mal etwas mehr als Mindestlohn verdienen, und nicht daran dass sie auf Sozialwohnungen angewiesen sein könnten. Deswegen sind sie dann auch gegen höheren Spitzensteuersatz, Reichen- und Erbschaftssteuer.

Doch. Die Linke hat das schon immer politisch nicht nur gefordert sondern auch in Kommunen mit städtischen Gesellschaften umgesetzt, jedoch haben Wähler:innen nicht unbedingt polnische Bildung u Wissen vor Wahlen wer für sie u ihre Interessen tatsächlich Politik gemacht hat.

Politiker stossen NIEMALS ihre wahren Arbeitgeber vor den Kopf. Dem Pöbel erzählen sie was von Demokratie und wählen gehen-eben jenem durchmanipulierten Wahlvolk das sogar zum Kippen holen den SUV nimmt...

Alles, was das Wort „Sozial“ beinhaltet, wird von der Regierung als woke und links betrachtet. Damit möchte sie nicht in Zusammenhang gebracht werden. Von der CDU erwarte ich nichts anderes. Die SPD sollte sich jedoch fragen, wofür das „S“ in ihrem Namen steht.

Das Märchen lautet ja: “Die Ausländer nehmen uns die Zahnarzttermine und die Wohnungen”. Wenn die weg sind… zack, genügend Wohnungen da. 🤷‍♀️ Natürlich ist das Schwachsinn. Aber es scheint ja Leute zu geben, die das glauben.

Privatisierung des Wohnungsbaus ist genauso wie Privatisierung des Krankenhaussektors eine Geschichte die eigentlich nur wenigen ein prall gefülltes Konto bescherte. Für mich ein Rückzug des Staates aus Aufgaben, die besser beim Staat geblieben wären.

RosaLux und Partei Die Linke arbeiten politisch und inhaltlich für neuen kommunalen Wohnungsbau. Ein Wahlkampf damit ist aber schwierig, weil der Neubau im Gegensatz zu Mietendeckel a) nicht sofort wirkt und b) kontrovers ist: ein starker Diskurs will aus ökologischen Gründen "das Bauen verbieten"

Es wäre nicht mal teuer, da sich Wohn-Immos selbst bei niedrigen Mieten langfristig finanzieren. Und es würde weniger Wohngeld dafür bezahlt, dass Leute in überteuerten Schrottwohnungen sitzen.

Das hätte soooo viele Vorteile. Und würde dem Staat nicht nur eine besser gelaunte Wählerschaft , sondern auch noch mehr Arbeitskräfte und höhere Steuereinnahmen bringen. Aber das wäre a) logisch und b) einfach. Aber ohne Lobbygelder. Fällt also bei der Intelligenzlage unserer Regierung weg.

Bund u. Länder könnten das Problem des sozialen Wohnungsbaus mittelfristig lösen. Die kommunalen Wohnungsbau-gesellschaften müssten mit ausreichendem Kapital u. Personal ausgestattet werden, damit sie wieder zielgerichtet Sozialwohnungen bauen können.

Das will die marktfixierte konservative Seite überhaupt nicht. 1990 hatte Deutschland 1,9 Mill. Sozialwohnungen. Heute sind es weniger als 1 Mill u.viele/ meisten davon sind zeitgebunden auf 10 o. 20 Jahre. Die Konservativen lassen die ges. Bevölkerung m.d. daraus entstehenden Problemen alleine.

Und den Ramschausverkauf des Imobilienbesitz des Bundes und der Länder hat die Explosion erst möglich gemacht. Erst wurde es so verkommen lassen das massive Sanierungskosten aufliefen und Sie dann Geiern in den Hals geworfen.

Erstaunlicherweise sind dennoch die Einwohnerzahlen in Großstädten seitdem stark gestiegen. Alles Millionäre?

Die AfD lenkt die Gespräche lieber auf Asyl. Wenn es den Menschen schlecht geht, geht es der AfD gut. Würden wir Probleme tatsächlich diskutieren und angehen dann wäre die bei weitem nicht so stark nur sieht die CDU das ganz anders und will ihr Kind AfD fördern.

Ich vermute, dass die ländlichen Kommunen den soz. Wohnungbau den Großstädten überlassen, weil bei denen der Druck höher ist. Insgesamt will keiner richtig ran, weil die Baukosten überprop. gestiegen sind und private Vermieter durch regelmäßig kommende Gesetze wie Mietpreisbremse demotiviert sind.

Nur baut der Staat eben auch keine Wohnungen. Eigentlich müsste jede Sofortmaßnahme wie Mietpreisbremse oder niedrigere Kappungsgrenzen mit staatlichem Wohnungsbau gekoppelt sein. Wird aber nicht gemacht und so hangeln wir uns von Not-OP zu Not-OP.