Post

Es sollte zur Allgemeinbildung gehören, dass Tempo 50 praktisch als 'natürliche Auslese' eingeführt wurde, um mit dieser abschreckenden Wirkung Fußgänger von der Straße fernzuhalten. Tote Kinder waren da mit eingepreist.

Wird ein Kind durch das höhere Tempo gefährdet, ist das ein Kind zu viel. (Ausser es nicht das Eigene, oder ein Migrantenkind, oder aus einer armen Familie, oder ich will durch die Stadt rasen können...)

Mit Dobrindt wäre das nicht passiert: - ignoriert ungestraft Verfassung, Gesetze und Gerichtsurteile - wirft Kinder ungestraft unter den Bus (zu den Taliban)

Wahrscheinlich geben sie dann 10 Mio, die sie vorher den Schulen und Kindergärten wegnehmen, für Zäune zwischen Fahrbahn und Gehweg aus und machen dann Tempo 100. Zum Trotz und um den Grünen eins auszuwischen.

Man liest förmlich ihre Wut heraus. Jetzt wollen sie sich beraten, wie man diese Einstufung wirkungslos machen kann. Was ekelt mich diese Politk doch an. Es gilt das Axiom: Wenn Kinder auf dem Schulweg totgefahren werden, haben sie oder die Eltern etwas falsch gemacht.

Die Albrechtstraße. Da haben wir Lokalreporter schon in den 90ern drüber geschrieben, hab sogar mal mit einer Anwohnerin in dem ganzen Lärm und Gestank gestanden. Zwei Schritte vor, einen zurück... und immer so weiter...

Ich wohne am Stadtpark, warum die Albrechtstr. dort nicht auch Tempo 30 ist, weiß nur der liebe Gott. Und vielleicht stellt man da auch gleich einen Rotblitzer auf, damit wird der Berliner Haushalt ganz alleine wieder in den grünen Bereich kommen.