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Es ist schon bemerkenswert, dass ausgerechnet die Partei, die bei jeder vorsichtigen Kritik am Vorgehen der israelischen Regierung gegen Palästina laut "Antisemitismus" ruft, einen Chef hat, der völlig selbstverständlich Juden als "Ausländer" tituliert. taz.de/Merz-Aussage...

taz.deMerz’ Aussage zu Antisemitismus: Und er hat wieder daneben gegriffenFriedrich Merz nennt Antisemitismus die „perfideste Form der Ausländerfeindlichkeit“. Man möchte einfach nur den Kopf schütteln.

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Es ist interessant, dass nur eher linke und rechte Medien (die ich damit nicht in einen Topf werfen will) den erneuten mentalen Ausfall von Merz zu thematisieren scheinen. Auch wenn er das so vermutlich nicht gemeint hat, irritiert sollte man schon sein. Ist man bei Merz schon so abgestumpft?

Ich sag's doch: Er kann es einfach nicht! Ohne jegliche Erfahrung in seinem Job haut er eben einen Klops nach dem anderen raus und merkt noch nicht einmal, wen er damit alles verletzt und diskriminiert. Leider fällt mir gerade auch niemand ein, der übernehmen könnte/würde.

Es fehlt FMe allerdings auch an Kenntnissen, an Hintergrund-Wissen, an Interesse an Zusammenhängen, an Weiterbildung ..., neben der nicht vorhandenen Erfahrung in einem Leitungs-Amt. Zusätzl würde ich einen Workshop in Gewaltfreier Kommunikation empfehlen. Auch einige anderen. Sagt meine Erfahrung.

“Ich denke, dass wir uns darum kümmern müssen, dass wir in Deutschland auch wieder als Deutsche erkennbar sind, dass Deutschland deutsch bleibt und wir gegen den jüdischen Bolschewismus durchaus vorgehen.” (Lukas Krieger - Direktkandidat der Union in Charlottenburg).

Man muss zur wirklich sehr sehr kleinen Verteidigung der Union sagen, dass sie den Mann dafür vier Jahre aus der Partei ausgeschlossen hat. Trotzdem bleibt es mir rätselhaft, wie so jemand dann Spitzenkandidat in einem Wahlkreis werden kann.

Ich vermute, er ist beim Versuch gescheitert, einen von einem seiner Kommunikations"experten" vorformulierten Text, dessen Inhalt er nicht wirklich kapiert hat, frei vorzutragen.

Er sucht nur den allerletzten Strohhalm, mit irgendwas gegen Links Jetzt hat ganz Links nachweislich ein Antisemitismus Problem, aber jüdisches Leben wegen Links, eher in Gefahr zu sehen, als wegen der Neonazi-Partei AfD, ist schon recht unverhältnismäßig.

Man stelle sich vor, merz hätte in seiner Bisherigen Amtszeit einfach nichts gesagt, so wären seine Umfragen sicher um einiges besser. #MerzhaltdieFresse

Die CDU engagiert sich nicht gegen Antisemitismus, sie engagiert sich gegen (migrantische) Linke. Und natürlich schustert sie unter dem Vorwand ihren Amigos Steuergelder zu.

Religion, bzw. Glaube ist doch unabhängig von Ländergrenzen, bzw. Nationalitäten. Auch wenn in manchen Ländern eine Religion vorherrscht oder im Gesetz steht. Was Merz da von sich gibt ist rassistisch und antisemitisch.

Wenn, dann seit ca. 1800 Jahren, damals waren sie u.a. Verwaltungsangestellte der Frontstadt Köln. Die Herren CDU könnten sich jederzeit dort informieren oder im Jüdischen Museum Berlin. Weiter westlich erfahren sie einiges über syrische Mitbürger in Trier zur damaligen Zeit. Geschichte, ne? Schwer