Ich verstehe das Argument, die Vergeselschaftung von Wohnungskonzernen würden Investoren abschrecken, nicht. Investoren bauen praktisch ausschließlich unbezahlbare Luxus- oder exklusive Eigentumswohnungen — und niemals bezahlbare. Teure Wohnungen hat Berlin aber genug. Was würden wir also verlieren?
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Häh? Wenn neue städtische Genossenschaften bezahlbare Wohnungen bauen, braucht es genausoviele Arbeitskräfte wie wenn Investoren Luxus-Appartments für Reiche bauen.
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