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Jakob Blankenburg: „Hitzeschutz muss eine verlässliche Daueraufgabe von Bund, Ländern und Kommunen werden. Deshalb ist es richtig, dass Bundesumweltminister Carsten Schneider sich für die Verankerung einer neuen Gemeinschaftsaufgabe Klimaanpassung im Grundgesetz einsetzt."

„Bis die Grundgesetzänderung steht, brauchen wir das Sofortprogramm Klimaanpassung und Hitzeschutz: Geld aus dem Sondervermögen, einen nationalen Hitzeaktionsplan, Schutz für Beschäftigte, die bei 38 Grad auf dem Bau oder in der Fabrik stehen." – Blankenburg

Unser umweltpolitischer Sprecher Jakob Blankenburg in der WELT: „Der Aktionsplan der SPD-Bundesminister zeigt, wie ernst wir Hitzeschutz nehmen. [...] Der Schutz von Pflegeheimen, Kitas und Krankenhäusern vor Hitze oder der Hochwasserschutz sind eine gesamtstaatliche Aufgabe.“

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Warum will die SPD Kitas vor Hitze schützen aber vor Drogen nicht? Mit dem KCanG sind Kitas Kiffern schutzlos ausgeliefert, weil da die "100m Regel" nicht greift, weil Kitas in der Regel von privatem Raum umgeben sind, wo ohne Hemmungen gekifft werden kann, auch wenn nur 5m Abstand sind!

Hat denn die SPD-Fraktion denn auch eine Haltung zum Klimaschutz = Reduzierung der THG-Emissionen, die konkreter ist, als das beteuern der Pariser Ziele?

So positiv es ist, dass ihr endlich in die Puschen kommt, was wollt ihr denn erreichen, wenn der Koalitionspartner auf die Bäume getrieben wird? So wird aus einem Aktionsplan Aktionismus. Und übrigens: für die Themen, die der Regierung wirklich wichtig waren wurden Kommissionen gebildet.