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Von der Weinprinzessin zum Nestlé-Girl ist sie nun beim "Brownie" angekommen. Noch keine BT-präsidentIn hat auch nur ansatzweise soviel tendenziös-prätentiöse Furore erzeugt. Alles an ihr schreit: "Ich bin eine Lobbyistin und am rechten Rand. Holt mich hier raus." Tun wir ihr doch den Gefallen...

Das stimmt. Seriosität fehlt ihr völlig. Verquerer Ordnungssinn (hier keine Sticker, da keine bunten Shirts) hat mit Ordnungssinn "nüscht" zu tun. Da imitiert sie nur eine strenge Mutti 🧐 In 🇩🇪 könnten wir schon jemanden mit Stil gebrauchen.....

Ich empfinde diese Stellungnahme als viel zu freundlich… Auf der anderen Seite ist das natürlich bei all dem derzeit sonst üblichen Krakeel auch mal wieder schön. Aber etwas Schärfe gegen das zweithöchste Amt im Staate wäre schon angebracht gewesen, oder?!

Manchmal besteht die Kunst darin, freundlich zu bleiben, die Contenance zu wahren, wenn auf den ersten Blick alle Schärfe angemessen erscheint. Die Schärfe kommt zum Glück ja auch von anderer Stelle.

Danke für die Antwort. Ja, deshalb schrieb ich ja auch, es sei schön - alles andere erleben wir tatsächlich tagtäglich auf allen Ebenen. Contenance also. Respekt. 👍

Mir tut sie einfach nur leid. Einstmals eine stolze Weinkönigin, prostituiert sie sich bei Wirtschaft und rechten Hetzern um wenigstens ein wenig Aufmerksamkeit zu bekommen. Nächste Station: Dschungelcamp.

Mir reicht es jetzt auch einfach mal. Für mich bedeutet das, dass sie strohdumm ist oder bewusst provoziert. Gerne denke ich an Bärbel Bas, Wolfgang Schäuble oder Nobert Lammert etc. zurück. Die hatten doch alle Intelligenz im Gepäck.

Bravo, Frau Klöckner! Die taz mit „Nius“ gleichzusetzen, ist kein Ausrutscher, sondern ein Offenbarungseid: seriöser Journalismus wird mit rechter Mythenküche vermischt. Wer so argumentiert, hat in einem hohen politischen Amt nichts verloren.

Dieser Vergleich von Klöckner offenbart welches Geistes Kind die Dame ist, und das nicht zum ersten Mal. Sie marschiert stramm nach Rechtsaußen, immer den Beifall der AfD im Ohr.