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Diese Geschichte ist an sich schon widerwärtig. Aber das Verhalten der Behörden von Untersiggenthal und Kanton Aargau setzt der Widerwärtigkeit die Krone auf. Als klar war, dass ein SVP-Kantonspolitiker Iwona L. und ihre Tochter Paula regelmässig vergewaltigt... www.tagesanzeiger.ch/ex-svp-gross...

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... und seine Taten auch noch gefilmt hatte, hatten diese Schreibtischtäter nichts Dringenderes zu tun, als den mittellosen Frauen auf ungesetzliche Weise die Mittel zu entziehen und sie aus dem Land zu werfen. Obwohl es ganz legale und von der Rechtsprechung empfohlene Wege gäbe, sie rechtlich..

...und finanziell besser zu stellen und den beiden einen Neuanfang zu ermöglichen. Notabene zu einer Zeit, da sie sich in einer psychologischen Notsituation befinden. Welcher Partei wohl diese Leute angehören? Ist es dieselbe wie jene des Mannes, der die Frauen sexuell und finaziell ausbeutete?

Wir werden es wohl nie erfahren.. Wir zeigen gerne auf Trumps Regime, auf Maga und ICE. Wir kennen den Spruch "The cruelty is the point". Sowas wäre doch bei uns nicht möglich, nicht wahr? Aber ich muss sagen, in unserem Land gab und gibt es seit je genug Maga und cruelty.

Dieser Skandal muss Konsequenzen haben. Strafverfahren und parlamentarische Ermittlungen. Und die Medien dürfen der SVP nicht erlauben, sich rauszureden!