Alan Posener

Alan Posener

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Journalist, Autor

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"Der Augenblick einer Revision und neuen geistigen Selbstbestreitung der #Linken ist gekommen! denn sie ist es, die dem Antisemitismus eine ehrlose dialektische Ehrbarkeit zurückgibt." Jean Améry, 1969 www.zeit.de/1969/30/der-...

zeit.deDer ehrbare AntisemitismusDe Gaulle fiel. Manch einem war trüb zumut wie einem Heineschen Grenadier; mir auch, mir auch. Nur leider, daß in New York dem französischen UNO-Delegierten Armand Berard nichts Besseres einfiel, als ...

Leugner des menschengemachten Klimawandels weisen oft darauf hin, dass manche Wissenschaftler in den 1960ern eine neue Eiszeit prognostizierten. Die Prognosen könnten richtig gewesen sein - nur kam die Erderwärmung der neuen Eiszeit zuvor. Falsifizierung als Beleg. www.science.org/doi/10.1126/...

science.orgLate Holocene reexpansion of the Laurentide Ice SheetDuring interglaciations, the Laurentide Ice Sheet (LIS), which is the largest of the Pleistocene ice sheets, retreats to Arctic Canada, where it achieves a minimum configuration. The reexpansion of th...

Alan Posener reposted

Lieber Berliner:innen, wann wenn nicht jetzt wäre es Zeit, über Bob Dylan zu reden? Über sein Verhältnis zur Modernen, zu den Linken, zu Israel? Am 2. Oktober in der Schwartzschen Villa in Steglitz. Tickets an der Abendkasse.

Anonyme Heckenschützen schalte ich stumm. Nicht weil ich die sozialen Medien nicht begriffen hätte, sondern weil ich sie begreife. Don’t feed the beast. Mit Klarnamen darf mich jeder nach Herzenslust beschimpfen.

Lieber Berliner:innen, wann wenn nicht jetzt wäre es Zeit, über Bob Dylan zu reden? Über sein Verhältnis zur Modernen, zu den Linken, zu Israel? Am 2. Oktober in der Schwartzschen Villa in Steglitz. Tickets an der Abendkasse.

"Womöglich wäre herausgekommen, dass jenseits aller Feiertagsreden über eine Wiederbelebung des jüdischen Lebens die finanzielle, politische und organisatorische Situation der Juden in der Hauptstadt so schlecht ist, dass ein „Jüdisches Krankenhaus“ keine Zukunft hat." www.welt.de/politik/deut...

welt.deKrankenhaus in Berlin: 270 Jahre jüdische Geschichte – und die Sorge, dass sich das unter dem türkischen Investor ändert - WELTEin türkischer Investor sichert die Zukunft des Jüdischen Krankenhauses Berlin. Die Jüdische Gemeinde macht sich dennoch Sorgen. Im Nationalsozialismus war die Klinik Schauplatz einer abgründigen Prax...

Das ist so ziemlich das Widerlichste, was ich bisher zur hetze gegen Juden in den sozialen Medien gelesen habe.

Ulf Poshbart, Evidenzbüro@heringsburger.bsky.social

Sarah Maria Sander für für ihre Geschichte eine einzige Quelle, sie selbst. Wir sollten aus der Geschichte gelernt haben; insbesondere aus der von Gil Ofarim

Ich verstehe nicht, weshalb auf Bluesky, die angeblich anders sein will als X, sich jemand mit diesem Alias austoben kann und alle und jede diffamieren darf. Natürlich schalte ich ihn stumm, aber trotzdem ...

Ulf Poshbart, Evidenzbüro@heringsburger.bsky.social

Der letzte mit Anstand ist schon lange weg (Tillack). Sind die 20 israelischen Geiseln eigentlich immer noch tot? #GegenjedenAntisemitismus bsky.app/profile/heri...

"Ohne Not" geht der Dozent für Publizistik nicht auf "AS-Links". Aber Dienstleistungen nimmt er gern in Anspruch. Mir fällt es schwer, ein solches borniertes Verhalten nicht beleidigend zu kommentieren. Ich hoffe, Menschen, die so denken, ob links oder rechts, kommen nie in die Nähe der Macht.

Frank Behrens@frankbehrens.bsky.social

Nochmal: Ohne Not gehe ich nicht auf AS-Links. Kannst mir den Text gerne kopieren und senden.

Ich poste einen Beitrag über Mariae Himmelfahrt, und ein Dozent für Publizistik kommentiert so. Ist das die unter heutigen Linken gängige Vorstellung von Meinungsfreiheit? Ich fürchte, ja.

Frank Behrens@frankbehrens.bsky.social

Musst Du hier rechtspopulistische Seiten verlinken? In so einem Fall bitte allenfalls Screenshots.

Der Professor (!) nennt sich "disinfo researcher". Anscheinend hat er bei seiner Recherche eine Menge darüber gelernt, wie man mit Gerüchten Desinformation betreibt.

Christian Stöcker@christianstoecker.de

“Das werden Sie noch bereuen”: Stephan Lamby, Kristina Dunz und Eva Quadbeck berichten sehr plausibel, dass Mathias Döpfner Friedrich Merz persönlich unter Druck gesetzt hat: Die Union müsse mit der AfD kooperieren. Mit Drohung.