Wie kann die deutsch-französische Partnerschaft Europas Demokratien stärken? Darüber diskutieren Marie-Agnes Strack-Zimmermann, Holger Löttel und Claire Demesmay an der Adenauer School of Government. 🗓️ 6.11.2026 ⏰ 19:15 Uhr 📍 @unicologne.bsky.social 👉 asg.uni-koeln.de/news-events/...
Alfred Landecker Foundation
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@alfredlandecker.bsky.social
As democracy is under pressure, the Alfred Landecker Foundation promotes confrontation with the past, fights group-based hatred with a focus on antisemitism and defends democratic freedoms. Find out more here: https://www.alfredlandecker.org/
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✉️ „Ich wusste nichts von diesen Briefen." Nach dem Tod seiner Mutter entdeckte der Historiker Dan Michman Briefe, die sie kurz nach ihrer Befreiung von den Nazis geschrieben hatte. Einer davon ist in „Nach so viel Schmerz und Pein. Erste Briefe nach dem Holocaust" zu lesen. 👉 t1p.de/j5phm
Teilnehmende der dritten Bildungsreise „Im Schatten von Auschwitz“ berichten, welche Eindrücke sie mitnehmen. Das Projekt der Alfred Landecker Foundation und @worldjewishcong.bsky.social wird von what matters vor Ort durchgeführt. Mehr zum Projekt: www.alfredlandecker.org/de/article/%...
🔍 Die Spielenden müssen genau zuhören, Widersprüche erkennen und entscheiden, wann sie nachfragen. Unser Förderpartner, die Gedenkstätte für die Opfer der Euthanasie-Morde in Brandenburg a. d. Havel, entwickelt das Spiel mit @rotxblau.bsky.social und sichert seine historische Plausibilität. (2/3)
Warum fördern wir das Spiel? Weil es junge Menschen durch eigene Entscheidungen an schwierige Fragen zu familiärem Schweigen, Verdrängung und Verantwortung heranführt. So ergänzt es klassische Formen der historisch-politischen Bildung. Mehr erfahren: www.alfredlandecker.org/de/article/%... (3/3)
🗣️ Wie können jüdische Erfahrungen mit Antisemitismus Gehör finden? Welche Rolle spielt das Erzählen in Therapie und Beratung? Darum geht es beim Fachtag des @ofek-beratung.de »SUPPORT« am 21./22.10. in Berlin. Unsere CEO Lena Altman spricht ein Grußwort. Zur Anmeldung: eveeno.com/194459920
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Replying to @dubnow.bsky.social
The award ceremony took place on Tuesday in Jerusalem; our director, Yfaat Weiss, received the award. We are thrilled to have our work recognized in this way! Many thanks also to our supporters, the @dfg.de , and the @alfredlandecker.bsky.social Photo: Hebrew University of Jeruslem
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Wow, our international research training group "Belongings", conducted by the @hebrewuniversity.bsky.social , @unileipzig.bsky.social & the DI, has won first place in the annual Prize for Excellence in Internationalization of the HUJI, which honors initiatives that build global academic bridges.
💡Zum Auftakt sprechen Michaela Raggam-Blesch (@leibniz-ifz.bsky.social) und Philipp Dinkelaker (@uni-jena.de) über den Beginn der reichsweiten Deportationen aus Wien und das Sammellager in der Berliner Synagoge Levetzowstraße. 🗓️ Donnerstag, den 15. Oktober 🕔 16-17:30 Uhr (2/3)
🗓️ Am 29. Oktober spricht Birte Klarzyk (NS-Dokumentationszentrum Köln) über den Beginn der Deportationen aus Köln. Die Historikerin & Projektleiterin von „LastSeen“, Alina Bothe, beleuchtet die Deportationen aus Hamburg. 🕔 16-17:30 Uhr Anmeldung: t1p.de/bi9p7 Weitere Veranstaltungen folgen. (3/3)
„Ich lebe“ So begannen viele erste Briefe von Holocaust-Überlebenden nach ihrer Befreiung. Am 8.10. luden der Freundeskreis Yad Vashem, der Verlag Herder & die Jüdische Gemeinde Frankfurt zu einer Lesung aus „Nach so viel Schmerz und Pein“ ein. Wir haben die Veranstaltung unterstützt. 👉 t1p.de/le5jz
🕯️ Wer sah zu, als die Nachbarn deportiert wurden? Nur noch bis zum 17. Oktober ist die Wanderausstellung „Festgehalten. Verschleppt aus Deutschland 1938–1945“ in Zwickau zu sehen. 🔗 Infos zur Ausstellung: www.lastseen.org/wanderausste... (1/2)
Die historischen Fotografien zeigen, wie sichtbar NS-Deportationen stattfanden – unter den Augen von Nachbarinnen, Nachbarn & Passanten. ⏳ Nur noch bis zum 17. 10. ist die Ausstellung in Zwickau zu sehen 🕔 Dienstag - Sonntag | 11:30 - 17:00 Uhr 👉 Mehr zum Projekt „Last Seen“: t1p.de/zv9ak (2/2)
✉️ Was bedeutete Befreiung für Menschen, die den Holocaust überlebt hatten? Die ersten Briefe nach dem Holocaust machen unterschiedliche jüdische Erfahrungen sichtbar. 🗓️ Am 8.10. ordnet Herausgeber Dr. Robert Rozett sie bei der Lesung von „Nach so viel Schmerz und Pein“ in Frankfurt historisch ein.
Teilnehmende berichten von klareren Strukturen und Verantwortlichkeiten und einer stärkeren Zusammenarbeit im Team. Genau deshalb fördern wir das GemeindeCoaching vom @zentralratderjuden.bsky.social. Mehr: www.alfredlandecker.org/de/article/%...
📚 Archive sind nie neutral. Sie prägen mit, welche Geschichten erinnert werden. Ein Symposium in der @monacensia.bsky.social diskutiert im Oktober historische und aktuelle Perspektiven auf „Das Jüdische im Archiv“. 👉 Die Teilnahme ist kostenlos, Anmeldung unter: monacensia.programm@muenchen.de
Das Projekt der Alfred Landecker Foundation und des @worldjewishcong.bsky.social wird von what matters durchgeführt. Die Reisen sollen historisches Wissen und eine faktenbasierte Erinnerungskultur in demokratischen Institutionen stärken.
📖 Am 8. Oktober lesen Clemens Schick und Bibiana Beglau in der Jüdischen Gemeinde Frankfurt am Main aus „Nach so viel Schmerz und Pein – Erste Briefe nach dem Holocaust“. 👉 Alle Informationen & Anmeldung: bit.ly/4rBhEvp
Wie wurden die NS-Verbrechen juristisch aufgearbeitet? Gemeinsam mit der Finkelstein Stiftung zeigen wir Ausschnitte aus „Die Ermittlung“, ein Film über den ersten Auschwitz-Prozess mit anschließender Diskussion. 📅 29.09.2026 ⏰ 18-20:30 Uhr 📍Cinéma Kino, Frankfurt a.M. 👉 Anmeldung: bit.ly/4if2usX
Wer waren die jüdischen Sammler, die der modernen Kunst in Deutschland zum Durchbruch verhalfen? Eine neue Ausstellung im Bucerius Kunst Forum in Hamburg macht ihr kulturelles Wirken sichtbar – und zeigt zugleich, was die NS-Verfolgung zerstörte. Mehr dazu 👉🏼 www.alfredlandecker.org/de/article/r...
Ein Brief von Primo Levi an seine Familie war der Anstoß. Herausgeberin Iael Nidam-Orvieto über die frühen Zeugnisse jüdischer Überlebender in „Nach so viel Schmerz und Pein. Erste Briefe nach dem Holocaust“. Zum Buch: www.herder.de/geschichte-w... Mehr Infos: t1p.de/le5jz
„Jeder Brief begann mit der Hoffnung auf eine Antwort.“ Die Internationale Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem, der Freundeskreises Yad Vashem e.V. und wir haben gestern in Berlin die deutsche Erstausgabe von „Nach so viel Schmerz und Pein“ vorgestellt. Hier geht es zum Buch: t1p.de/5obkw
Die Buchveröffentlichung ist eine Kooperation der Internationalen Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem, des Freundeskreises Yad Vashem e.V., des Verlags Herder und der Alfred Landecker Foundation. 📖 Zum Buch: www.herder.de/geschichte-w... Zur Pressemitteilung: t1p.de/nm2u5 (3/3)
Heute ab 9:30 Uhr im Livestream: Die Pressekonferenz zur Buchpremiere von „Nach so viel Schmerz und Pein – Erste Briefe nach dem Holocaust” mit Bundesministerin Karin Prien, dem Vorsitzenden des Freundeskreises Yad Vashem Kai Diekmann und unserer CEO Lena Altman. 👉 Zum Livestream: bit.ly/4riQolm
Heute eröffnet im Bucerius Kunst Forum in Hamburg: „Von Monet bis Picasso. Jüdische Kunstsammler in Deutschland“ 🖼️ Kuratorin Dr. Kathrin Baumstark und Kurator @skoldehoff.bsky.social sprechen im Interview über die prägende Rolle jüdischer Sammlerinnen und Sammler für die moderne Kunst... (1/3)
🔎 Wir unterstützen die Ausstellung, weil sie den lange wenig beachteten Beitrag jüdischer Sammler zur modernen Kunst sichtbar macht und zugleich an die Folgen ihrer Verfolgung und Enteignung erinnert. 👉 Das Interview mit Dr. Kathrin Baumstark und @skoldehoff.bsky.social hier: t1p.de/nefnq (3/3)
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Last week in Warsaw, GMF brought together decisionmakers, practitioners, experts, and GMF alumni for “FutureScape: Empowering Europe through Bold Leadership,” an event in partnership with the @alfredlandecker.bsky.social for discussions on democratic leadership, security, migration, and innovation.
What does democratic leadership require in times of uncertainty? At the FutureScape Workshop in Warsaw, together with @gmfus.bsky.social, we explored how Europe can strengthen resilience, long-term thinking, public trust and the capacity to turn good policy ideas into action. More: t1p.de/7gszx
💻 Wie entstehen aus historischer Forschung Erkenntnisse, die über die Wissenschaft hinausreichen? Landecker Lecturer @martincwinter.bsky.social spricht im Interview über neue Zugänge zu historischen Quellen, seine Forschung zur HASAG und die Grenzen der Digitalisierung. (1/3)
@martincwinter.bsky.social betont: Eine größere digitale Verfügbarkeit von Quellen macht Quellenkritik, Expertise und historische Kontextualisierung umso wichtiger. (2/3)
Zwischen 2021-2026 forschte @martincwinter.bsky.social zur Zwangsarbeit bei der HASAG – dem größten sächsischen Rüstungskonzern im Nationalsozialismus. Jetzt lesen: www.alfredlandecker.org/de/article/i... (3/3)
⚖️ 1963 begann in Frankfurt der erste Auschwitz-Prozess. Gerhard Wiese war einer von vier Staatsanwälten. In einer dreiteiligen Video-Interviewreihe blickt er zurück – auf die Ermittlungen, eine Reise nach Auschwitz und die Grenzen des Rechts nach 1945. 👉 Zur Video-Reihe: bit.ly/4qOFjZ1
🎬 Der Film „Die Ermittlung“ nach Peter Weiss beleuchtet den ersten Frankfurter Auschwitz-Prozess. Am 29. September zeigen wir gemeinsam mit der Finkelstein Stiftung Ausschnitte in Frankfurt mit anschließender Diskussion. 📅 29.09.2026 ⏰ 18 Uhr 📍Frankfurt am Main 👉 Hier anmelden: bit.ly/4if2usX