Redaktion andererseits

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Bei uns arbeiten Menschen mit und ohne Behinderungen gleichberechtigt im Journalismus. Lesen auf andererseits.org Unterstützen auf andererseits.org/abo

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Kann Esoterik eine Behinderung „heilen“? Für unsere neue Doku „Kein Wunder“ haben wir uns angeschaut: Wie viel Behinderten-Feindlichkeit steckt in Esoterik und alternativen Heils-Versprechen? Hier ein paar Memes zur Doku.

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"... Wunderheiler*innen versprechen, Behinderungen zu heilen, auch wenn das medizinisch nicht möglich ist. @andererseits.org zeigt in einer neuen Kurz-Doku: Hinter esoterischen Heils-Versprechen liegt oft ein behinderten-feindliches Menschenbild." Sehenswert: www.andererseits.org/wunderheilung/

andererseits.orgWunderheilung - andererseits.orgIn unserer neuen Kurz-Doku zeigen wir, wie behinderten-feindlich die Esoterik ist. Dafür waren wir undercover bei einer "Wunderheilerin" und haben mit Expert*innen und Betroffenen gesprochen.

Psychische Gesundheit und der Umgang mit schwierigen Situationen stehen im Mittelpunkt der neuen Ausgabe. Wie lernt man damit zu leben, wenn man früh stirbt oder durch Krieg behindert wird? Wer noch bis zum 7. 9. ein Abo macht, bekommt die neue Ausgabe zugeschickt: andererseits.org/abo

Heute beginnt der Disability Pride Month! 🏳️‍🌈 Es geht um mehr Chancen-Gleichheit, Inklusion und, dass die Gesellschaft weg vom medizinischen Modell von Behinderungen geht. Die Flagge der Disability Pride wurde von der Behinderten-Rechts-Aktivistin und Malerin Ann Magill entworfen. Was sie bedeutet?

Heute ist der letzte Tag unserer Kampagne. Wir brauchen 7.000 Abos, damit alle ihren Arbeits-Platz bei andererseits behalten können. Gerade haben wir 4.623 Abos. Danke dafür! Jedes Abo bedeutet mehr Sicherheit und Zeit für uns. Deshalb zählt heute nochmal jedes Abo: andererseits.org/abo 💜

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Die Jury: „Eine großartige Initiative, bei der Menschen mit und ohne Behinderung gleichberechtigt zusammenarbeiten. andererseits schreibt nicht nur über Barrierefreiheit, sondern lebt sie auch vor und zeigt, dass der ‚Experte‘ nicht immer ein nichtbehinderter weißer männlicher Akademiker sein muss.“

Damit wir weiter Journalismus wie diesen machen können und alle bei andererseits ihren Arbeits-Platz behalten können, brauchen wir bis Ende Juni 7.000 Abos. Gerade haben wir 4.184 Abos. Wir können das schaffen, aber brauchen wirklich alle! Mach inklusiven Journalismus möglich: andererseits.org/abo

Den Preis haben wir für unsere Arbeit als inklusive Redaktion bekommen und für unsere Recherche „Wie Firmen Inklusion vermeiden – und damit auch noch Geld sparen” mit der Süddeutsche Zeitung (SZ) und mit @fragdenstaat.de. Hier geht's zum Text: www.andererseits.org/wie-firmen-i...

andererseits.orgWie Firmen Inklusion vermeiden - und damit auch noch Geld sparen - andererseits.orgGroße Unternehmen in Deutschland müssen Menschen mit Behinderungen einstellen – oder Geld zahlen. Doch mit einem Trick können sie die Strafe umgehen.

Wir stehen bei 3.488 Abos! Wir brauchen 7.000 Abos, um alle Arbeits-Plätze für Menschen mit und ohne Behinderungen in unserem Team zu erhalten. Also wenn Du kannst, mach bitte jetzt ein Abo: andererseits.org/abo

Redaktion andererseits@andererseits.org

Uns geht das Geld aus. Damit alle im Team ihren Arbeits-Platz behalten können, brauchen wir bis Ende Juni insgesamt 7.000 Abos. Das heißt: Wir brauchen Dich jetzt! Mach ein Abo und sichere inklusiven Journalismus auf andererseits.org/abo Hier geht's um Dich, aber jetzt geht es um alles!

Uns geht das Geld aus. Damit alle im Team ihren Arbeits-Platz behalten können, brauchen wir bis Ende Juni insgesamt 7.000 Abos. Das heißt: Wir brauchen Dich jetzt! Mach ein Abo und sichere inklusiven Journalismus auf andererseits.org/abo Hier geht's um Dich, aber jetzt geht es um alles!

andererseits ist für den European Press Prize nominiert worden!!! Wir sind so stolz und können es noch nicht ganz glauben 🥹✨ Der Preis ist eine der wichtigsten Auszeichnungen für Journalismus in Europa. Dass wir als inklusives Medium dabei sind, zeigt: Guter Journalismus braucht Vielfalt! (1/3)

Nominiert wurde unsere Recherche darüber, wie Firmen über das Werkstätten-System Inklusion vermeiden und damit sogar Geld machen. Für die Recherche haben wir zusammen mit der SZ und @fragdenstaat.de gearbeitet. Den Text kannst Du hier lesen: www.andererseits.org/wie-firmen-i... (2/3)

andererseits.orgWie Firmen Inklusion vermeiden - und damit auch noch Geld sparen - andererseits.orgGroße Unternehmen in Deutschland müssen Menschen mit Behinderungen einstellen – oder Geld zahlen. Doch mit einem Trick können sie die Strafe umgehen.

Veronika hat mehr als 10 Jahre lang eine Spritze bekommen. Alle 3 Monate hat sie die Spritze bekommen. Die Spritze heißt deshalb Drei-Monats-Spritze. Veronika sagt: Die Spritze war dafür, dass ich keine Babys bekomme. Aber Veronika sagt auch: Ich hatte keinen Sex. Wie kann das sein? (1/8)

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Mit einem Abo bekommst Du nicht nur unser Magazin in leichter Sprache sondern unterstützt auch unsere Arbeit. Damit wir mit Menschen wie Veronika sprechen können, brauchen wir Geld. Wir machen inklusiven Journalismus und decken Miss-Stände auf! Hilf uns dabei: andererseits.org/abo (8/8)

Veronika hat mehr als 10 Jahre lang eine Spritze bekommen. Alle 3 Monate hat sie die Spritze bekommen. Die Spritze heißt deshalb Drei-Monats-Spritze. Veronika sagt: Die Spritze war dafür, dass ich keine Babys bekomme. Aber Veronika sagt auch: Ich hatte keinen Sex. Wie kann das sein? (1/8)

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Das ist eine Knochen-Krankheit. Die Knochen von Veronika sind nicht mehr so stark und fest, wie sie sein sollten. Es ist nicht sicher, dass die Krankheit von der Spritze kommt. Aber es passiert Frauen mit der Drei-Monats-Spritze häufiger. Veronika bekommt die Spritze jetzt nicht mehr. (5/8)

Veronikas Schwester sagt: Ich habe die Infos in der Spritzen-Packung nicht genau gelesen. Das mache ich bei meinen Medikamenten auch nicht immer. Man vertraut ja eigentlich den Ärzt*innen. (6/8)

Veronika hat mehr als 10 Jahre lang eine Spritze bekommen. Alle 3 Monate hat sie die Spritze bekommen. Die Spritze heißt deshalb Drei-Monats-Spritze. Veronika sagt: Die Spritze war dafür, dass ich keine Babys bekomme. Aber Veronika sagt auch: Ich hatte keinen Sex. Wie kann das sein? (1/8)

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Frauen ohne Behinderungen verwenden die Drei-Monats-Spritze kaum. Der Grund: Die Spritze kann viele Neben-Wirkungen haben. Neben-Wirkungen bedeutet: Die Spritze macht Dinge im Körper, die schlecht für die Gesundheit sind. Die Spritze kann zum Beispiel die Knochen schwach oder kaputt machen. (3/8)

Ärzt*innen müssen erklären, dass Verhütungs-Mittel gefährlich sein können. Veronika und ihre Schwester sagen: Die Ärztin hat erst nach 10 Jahren von den Neben-Wirkungen der Spritze erzählt. Danach wurden Veronikas Knochen untersucht. Dabei ist herausgekommen: Veronika hat Osteopenie. (4/8)

Veronika hat mehr als 10 Jahre lang eine Spritze bekommen. Alle 3 Monate hat sie die Spritze bekommen. Die Spritze heißt deshalb Drei-Monats-Spritze. Veronika sagt: Die Spritze war dafür, dass ich keine Babys bekomme. Aber Veronika sagt auch: Ich hatte keinen Sex. Wie kann das sein? (1/8)

Die Drei-Monats-Spritze ist ein Verhütungs-Mittel. Verhütungs-Mittel verhindern, dass Frauen beim Sex schwanger werden. Veronika sagt: Als ich die Spritzen bekommen habe, hatte ich keinen Sex. Veronika hat deswegen eigentlich kein Verhütungs-Mittel gebraucht. (2/8)

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In Ungarn gibt es nach der Wahl gestern einen Macht-Wechsel. Wir haben uns angeschaut, wie die Situation in Ungarn für Menschen mit Behinderungen ist. Und was die Wahl für Menschen mit Behinderungen bedeutet. (1/10)

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Wir werden weiterhin verfolgen, was sich in Ungarn für Inklusion und die Rechte für Menschen mit Behinderungen tut. Damit wir uns in der Redaktion sowas anschauen können, brauchen wir deine Unterstützung! (10/10)

In Ungarn gibt es nach der Wahl gestern einen Macht-Wechsel. Wir haben uns angeschaut, wie die Situation in Ungarn für Menschen mit Behinderungen ist. Und was die Wahl für Menschen mit Behinderungen bedeutet. (1/10)

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Im Wahlkampf hat er vor allem über Korruption und Wirtschaft gesprochen. Man weiß noch nicht genau, wie sein Plan für Inklusion aussieht. Und ob es überhaupt einen Plan gibt. (8/10)

Die Abwahl von Viktor Orbán als Chef der Regierung ist eine Chance, dass sich in Ungarn etwas ändert. Aber: Ein neuer Chef bedeutet nicht automatisch, dass alles sofort besser wird. (9/10)

In Ungarn gibt es nach der Wahl gestern einen Macht-Wechsel. Wir haben uns angeschaut, wie die Situation in Ungarn für Menschen mit Behinderungen ist. Und was die Wahl für Menschen mit Behinderungen bedeutet. (1/10)

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Ungarn hat unter Orban verkündet, die Instanbul-Konvention nicht zu beschließen. Die Instanbul-Konvention soll Gewalt gegen Frauen bekämpfen. Und Ungarn ist eines der wenigen Länder, das 2024 nicht für eine EU-weite Richtlinie gegen Gewalt an Frauen gestimmt hat. (6/10)

Peter Magyar ist der Chef der Partei, die die meisten Stimmen bei der Wahl am 12. April in Ungarn bekommen hat. Er war früher ein Freund von Orbán, jetzt ist er sein Gegner. Aber auch Peter Magyar hat bisher wenig über die Themen Behinderungen und Inklusion gesprochen. (7/10)

In Ungarn gibt es nach der Wahl gestern einen Macht-Wechsel. Wir haben uns angeschaut, wie die Situation in Ungarn für Menschen mit Behinderungen ist. Und was die Wahl für Menschen mit Behinderungen bedeutet. (1/10)

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Unter Viktor Orbán wurde zum Beispiel das Ministerium für Chancen-Gleichheit aufgelöst. Die Vereinten Nationen und andere Organisationen sagen: Ungarn setzt sich nicht genug für Inklusion von Menschen mit Behinderungen ein. (4/10)

Zum Beispiel Zwangs-Sterilisation ist möglich: In Ungarn dürfen Ärzt*innen und Betreuungs-Personen entscheiden, dass eine Person mit Behinderungen keine Kinder mehr zeugen können soll. Das kann gegen den Willen der Person passieren. (5/10)

In Ungarn gibt es nach der Wahl gestern einen Macht-Wechsel. Wir haben uns angeschaut, wie die Situation in Ungarn für Menschen mit Behinderungen ist. Und was die Wahl für Menschen mit Behinderungen bedeutet. (1/10)

Viktor Orbán war 16 Jahre lang der Chef der Regierung in Ungarn. Das nennt man Minister-Präsident. Viele sagen: Viktor Orbán hat die Freiheit und die Demokratie in Ungarn schwächer gemacht. Er hat bei der Wahl nicht genug Stimmen bekommen, um weiterhin Chef der Regierung zu bleiben. (2/10)

Aber was bedeutet das? Die Gesetze in Ungarn sind so, dass oft andere über Menschen mit Behinderungen entscheiden können. Menschen mit Behinderungen bekommen oft nicht die Unterstützung, die sie für ein selbst-bestimmtes Leben brauchen. (3/10)