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Unser Kinopodcast "Dust in the Wind" ist aus der verspäteten Sommerpause zurück. Diesmal sprechen Lukas und Dunja mit Andrea Kuhn (Nuremberg International Human Rights Film Festival) über Caroline Kox' freie Elfriede-Jelinek-Verfilmung "Liebhaberinnen".

critic.deDust in the Wind: New Work und alte WeltbilderUnser Kinopodcast "Dust in the Wind" ist aus der verspäteten Sommerpause zurück. Diesmal sprechen Lukas und Dunja mit Andrea Kuhn (International Nuremberg Human Rights Film Festival - NIHRFF) über Car...

Das Münchner Underdox ist ein eigenwilliger Monolith unter den Dokumentarfilmfestivals, dem es nicht um Wettbewerb sondern um Echos und Verzweigung geht. Zur Eröffnung wurde schwelgerisch das Polymorph-Perverse gefeiert und sich fröhlich über Institutionen erhoben. Annette Brauerhoch berichtet.

critic.deDer Unernst der Frauen – Underdox 2026Das Münchner Underdox ist ein eigenwilliger Monolith unter den Dokumentarfilmfestivals, dem es nicht um Wettbewerb sondern um Echos und Verzweigung geht. Zur Eröffnung feierte Bernardo Zanottas kurios...

Christliche Echos in einem Bordell und eine Pilgerreise zu Death-Metal-Klängen: Die Filme des diesjährigen Filmfest Hamburg hatten die angenehme Bereitschaft, ihre Erzählung links liegen zu lassen, wenn es stattdessen Bilder zu entdecken gibt. Florian Weigl berichtet.

critic.deVon Schönheit erschlagen: Filmfest Hamburg 2026Christliche Echos in einem Bordell und eine Pilgerreise zu Death-Metal-Klängen: Die Filme des diesjährigen Filmfests Hamburg hatten die angenehme Bereitschaft, ihre Erzählung links liegen zu lassen, w...

Das Filmhaus Nürnberg zeigt ab dem 7.10. eine Alfred-Vohrer-Retrospektive. Als ein zentraler Regisseur des Unterhaltungskinos seiner Zeit hat er Krimis, Meldodramen, Komödien und vieles mehr gedreht; alle seiner Filme brechen dabei lustvoll mit Genrekonventionen. Text von Robert Wagner.

critic.deIm Kern albern – Alfred Vohrer RetrospektiveDas Filmhaus Nürnberg zeigt ab dem 7.10. eine umfangreiche Alfred-Vohrer-Retrospektive. Als ein zentraler Regisseur des Unterhaltungskinos seiner Zeit hat er Krimis, Meldodramen, Komödien und vieles m...

Ab Mittwoch sucht das Wiener @slashfilmfestival.bsky.social nach dem Schönen im Schiachen: Leichenberge treffen auf den Horror moderner Arbeitswelten, ein queerer Animationsfilm setzt auf anarchischen Spaß und die Retrospektive huldigt dem Grindhouse-Kino. Pascal Ehrlich gibt Tipps fürs Festival.

critic.deGeister, Gore und Grindhouse – Tipps fürs Slash FilmfestivalAb Mittwoch sucht das Wiener Slash Filmfestival wieder nach dem Schönen im Schiachen: Blutige Leichenberge treffen auf den Horror moderner Arbeitswelten, ein queerer Animationsfilm überschlägt sich vo...

In Visar Morinas Sozialdrama über eine Familie im Kosovo treffen dörfliche Werte auf die kapitalistische Moderne. In der Stadt muss der Protagonist feststellen, dass es hier etwas ganz anderes bedeutet, „ein guter Mann" zu sein. Yasemin Kaplan über "Von Scham und Geld", ab Donnerstag im Kino.

critic.deVon Scham und Geld | KritikNordmazedonien, Deutschland, Kosovo, Slowenien, Albanien 2026. Regie: Visar Morina. Mit: Astrit Kabashi, Flonja Kodheli.

Yasuzo Masumura verkörpert das japanische Kino wie kaum ein anderer: zwischen Neuer Welle + populären Studiofilmen, zwischen europäischen Einflüssen + kritischer Distanz zur westlichen Konsumkultur. Lukas Foerster mit einem angemssen epischen Porträt eines Regisseurs, der in keinerlei Schema passt.

critic.deRadikal in seiner Unreinheit – Regisseur Yasuzo MasumuraYasuzo Masumura verkörpert das japanische Kino wie kaum ein anderer: Er bewegte sich zwischen Neuer Welle und populären Studiofilmen, zwischen europäischen Einflüssen und kritischer Distanz zur westli...