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@d-64.org

D64 – Zentrum für digitalen Fortschritt. Als gemeinnütziger Verein liefern wir Impulse zur positiven Gestaltung der Digitalen Transformation. Auf Mastodon unter https://d-64.social/@D64eV erreichbar. Alle Infos zu uns gibt es auf https://d-64.org.

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Schleswig-Holstein stellt seine Verwaltung auf Open Source um. Wie läuft das im Alltag, und was können andere davon lernen? Beim Open Source Talk von D64 berichtet Anja Voß vom DigitalHub.SH aus ihrer Arbeit mit Verwaltung, Zivilgesellschaft und Unternehmen.

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Viele digitale Angebote gibt es schon längst. Man findet sie nur schwer, und verbunden sind sie selten. Darüber reden wir am 28.10. beim D64-Meetup „Digitale kommunale Daseinsvorsorge möglich machen“ in Mainz mit @henningtillmann.de

Was ist eigentlich ein Barcamp? Am 21. November findet bei der #d64Superklausur in Erkner wieder unser Barcamp statt. Ein festes Programm veröffentlichen wir dafür vorab nicht, und das hat einen guten Grund. 🧵

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Die Idee stammt von Hacker-Konferenzen, auf denen die besten Gespräche an der Kaffeebar stattfanden. Beim Barcamp reden Neumitglieder, AGs und Vorstand auf Augenhöhe miteinander. Bei D64 sind daraus schon Positionspapiere, AG-Projekte und Kampagnen entstanden.

Was ist eigentlich ein Barcamp? Am 21. November findet bei der #d64Superklausur in Erkner wieder unser Barcamp statt. Ein festes Programm veröffentlichen wir dafür vorab nicht, und das hat einen guten Grund. 🧵

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Sessions sehen ganz unterschiedlich aus: ein kurzer Input mit Diskussion, eine offene Frage, ein Workshop zu einem konkreten Papier oder einfach Skillsharing. Folien braucht dafür niemand, eine gute Frage reicht völlig aus.

Du *musst* keine eigene Session anbieten, Zuhören und Mitdiskutieren ist völlig okay. Und wenn eine Session nicht passt, wechselst du einfach den Raum. Das ist ausdrücklich erwünscht und heißt bei uns: Gesetz der zwei Beine.

Was ist eigentlich ein Barcamp? Am 21. November findet bei der #d64Superklausur in Erkner wieder unser Barcamp statt. Ein festes Programm veröffentlichen wir dafür vorab nicht, und das hat einen guten Grund. 🧵

Wir legen am Samstagmorgen gemeinsam fest, worüber wir an dem Tag reden. Alle, die möchten, stellen kurz ihre Session-Idee vor: ein Thema, eine Frage, ein Projekt. Per Handzeichen sehen wir das Interesse, dann entsteht der Zeitplan. So gibt es das Konferenz-Programm nur an diesem einen Tag.

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Was wäre, wenn Parlamentsdaten aus allen föderalen Ebenen standardisiert, maschinenlesbar und offen verfügbar wären, und zwar nicht als kommerzielles Produkt, sondern als gemeinnützige Infrastruktur? Erfahrt mehr, am 22. Oktober, ab 18:30 Uhr! d-64.org/veranstaltun...

Die Bundesregierung sagt selbst, dass Pseudonyme zum Pflichtumfang der EUDI-Wallet gehören. Jetzt möchte die Regierung die App aber ohne Pseudonymisierungsfunktion veröffentlichen. Die Länder müssen jetzt die Klarnamen-App verhindern. Notfalls muss die Koalition den Start verschieben.

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Wir möchten auch Menschen, die noch nicht Mitglied bei D64 sind, die Möglichkeit geben, in die Arbeit von D64 hineinzuschnuppern. Daher öffnen wir unser nächstes Neumitgliedertreffen am 22. Oktober auch für Interessierte. Bist du dabei? Alle Infos hier: d-64.org/veranstaltun...

Schleswig-Holstein stellt seine Verwaltung auf Open Source um. Wie läuft das im Alltag, und was können andere davon lernen? Beim Open Source Talk von D64 berichtet Anja Voß vom DigitalHub.SH aus ihrer Arbeit mit Verwaltung, Zivilgesellschaft und Unternehmen.

Was wäre, wenn Parlamentsdaten aus allen föderalen Ebenen standardisiert, maschinenlesbar und offen verfügbar wären, und zwar nicht als kommerzielles Produkt, sondern als gemeinnützige Infrastruktur? Erfahrt mehr, am 22. Oktober, ab 18:30 Uhr! d-64.org/veranstaltun...

Digitale Souveränität heißt auch: Der Staat muss Anbieter wechseln können. Wird das in der Verwaltung schon beim Vertragsabschluss mitgedacht? MdB @moritzheuberger.bsky.social fordert genau das: Portabilität und eine Ausstiegsstrategie von Anfang an.

Wir möchten auch Menschen, die noch nicht Mitglied bei D64 sind, die Möglichkeit geben, in die Arbeit von D64 hineinzuschnuppern. Daher öffnen wir unser nächstes Neumitgliedertreffen am 22. Oktober auch für Interessierte. Bist du dabei? Alle Infos hier: d-64.org/veranstaltun...

Viele digitale Angebote gibt es schon längst. Man findet sie nur schwer, und verbunden sind sie selten. Darüber reden wir am 28.10. beim D64-Meetup „Digitale kommunale Daseinsvorsorge möglich machen“ in Mainz mit @henningtillmann.de

Henning gibt uns einen Impuls zum Thema Digitale Daseinsvorsorge (DIDA). Danach diskutieren wir: Was müssen Menschen in Mainz und anderswo einfach finden und verbinden können, damit digitale Angebote im Alltag funktionieren? Und was fehlt dafür heute?

Wie lässt sich Schutz vor digitaler Gewalt möglich machen? Darüber diskutierten Jacqueline Sittig und Theresia Crone am 8.10. bei uns im @superrrnetwork.bsky.social. D64-Mitglied Jürgen Bering berichtet in einem persönlichen Nachbericht, was ihm vom Abend in Erinnerung bleibt.

Im Mittelpunkt stand u.a. der Kabinettsentwurf zum Gesetz gegen digitale Gewalt. Diskutiert wurde, dass schon die Herstellung sexualisierter Deepfakes strafbar werden soll, und ob Privatklagedelikte in der Praxis durchsetzbar sind.

Immer mehr Dienste verlangen eine Identifizierung. In Zukunft soll vieles davon über die EUDI-Wallet laufen. Am 20. November diskutieren wir auf unserer #d64superklausur in Erkner bei Berlin das Thema mit Prof. Dr. Anja Lehmann und Daniel Leisegang. d-64.org/veranstaltun...

Wir gratulieren unserer ehemaligen Co-Vorsitzenden @afelia.bsky.social herzlich zum Bundesverdienstkreuz! Bundespräsident Steinmeier hat sie heute, am 5. Oktober 2026, in Berlin ausgezeichnet. Danke für deinen Einsatz, Marina!

In der Begründung heißt es, sie sei als Geschäftsführerin der Piratenpartei „das Gesicht einer neuen politischen Generation“ geworden. 2014 schuf sie aula, eine Plattform, auf der junge Menschen ihre Schulen und Vereine mitgestalten.

Seit 2022 ist sie Beirätin der Stiftung Bildung und klärt unermüdlich über Faschismus, Rassismus und Antisemitismus auf. Für uns ist die Auszeichnung ein wichtiges Signal für Ehrenamt und digitale Zivilgesellschaft. Wir gratulieren sehr herzlich!

"Bendix Sältz [...] hat drei klare Forderungen an den BfDI. Ein 'klares Nein', wenn es um die Einschränkungen beim Informationsfreiheitsgesetz geht, eine Gegenstimme im EDSA zu sein, wenn es um die 'Aushöhlung der DSGVO' gehe und [...]" background.tagesspiegel.de/digitalisier...

background.tagesspiegel.deNeuer Bundesdatenschutzbeauftragter: Hennemann legt losFür fünf Jahre soll Moritz Hennemann nun das Amt des Bundesbeauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit leiten. Er startet in bewegten Zeiten – sowohl auf nationaler, als auch auf europäische...

Zwei von drei Frauen verändern ihr Verhalten im Netz: Sie teilen weniger Bilder und ziehen sich aus digitalen Räumen zurück. Das zeigt eine repräsentative Befragung des @frauenrat.bsky.social. Der Grund: digitale sexualisierte Gewalt wie Revenge-Porn, Upskirting und KI‑Deepfakes. 🧵

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Theresia Crone ist selbst von Deepfakes betroffen und wehrt sich als Aktivistin und angehende Juristin dagegen. Jacqueline Sittig promoviert zu nicht-einvernehmlichen sexualisierten Deepfakes. Grit Lange, Expertin für feministische Zugänge zu Technologie, moderiert.

Zwei von drei Frauen verändern ihr Verhalten im Netz: Sie teilen weniger Bilder und ziehen sich aus digitalen Räumen zurück. Das zeigt eine repräsentative Befragung des @frauenrat.bsky.social. Der Grund: digitale sexualisierte Gewalt wie Revenge-Porn, Upskirting und KI‑Deepfakes. 🧵

Kennt ihr eigentlich auch Menschen, die von digitaler, sexueller Gewalt betroffen sind?

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Am 8. Oktober diskutieren wir in Berlin mit der Aktivistin und Betroffenen von digitaler sexueller Gewalt Theresia Crone und der Juristin und Doktorandin zu dem Thema Jacqueline Sittig in kleinem Rahmen.

Kennt ihr eigentlich auch Menschen, die von digitaler, sexueller Gewalt betroffen sind?

Die Chance, dass ihr jemanden kennt, ist sehr hoch. Denn jede dritte Frau in Deutschland erlebt in ihrem Leben mindestens einmal sexualisierte Gewalt. In digitalen Räumen setzt sich dieses Problem fort und verstärkt sich durch neue Technologien, wie aktuell bspw. durch die Verbreitung von KI.

Die Modernisierungsagenda der Bundesregierung würde bisher wahrscheinlich niemand so wirklich als vollen Erfolg bezeichnen.

Und doch stellt sich uns die Frage, wie der Staat digital handlungsfähig werden kann. Das diskutieren wir kommende Woche Mittwoch von sechs bis halb acht mit dem Mitglied des Bundestags Moritz Heuberger (Grüne). Komm online dazu und verschaff dir Gehör: d-64.org/veranstaltun...

d-64.orgWie wird der Staat handlungsfähig? – Staatsmodernisierung zwischen Anspruch und Umsetzung | D64 – Zentrum für digitalen FortschrittAm 23. September 2026 von 18:00 bis 19:30 Uhr laden wir euch zum nächsten Werkstattgespräch mit Moritz Heuberger MdB ein.

"@sveawindwehr.bsky.social vom Verein für Digitalpolitik D64 sieht im 'Kids Act' einen 'komplexen Regelungsvorschlag, der tief in die Grundrechte aller eingreifen wird'. Unter 15-Jährige könnten künftig nur noch unter starker Überwachung online teilhaben." www.br.de/nachrichten/...

br.deEU-"Kids Act": So streng könnten die Regeln fürs Digitale werdenDie EU will Kinder im digitalen Raum schützen. Dafür hat sie mit dem "Kids Act" jetzt einen Gesetzentwurf mit strengen Regeln vorgestellt. Was drinsteht – und warum Kritiker davor warnen.

@sveawindwehr.bsky.social schreibt zu den Plänen, Social Media erst ab 13 zuzulassen und unter 18 heftig einzuschränken: "Kommissionspräsidentin von der Leyen präsentiert mit dem EU KIDS ACT einen komplexen Regelungsvorschlag, der tief in die Grundrechte aller eingreifen wird."

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Was jungen Menschen helfen würde, wäre eine konsequente Durchsetzung des geltenden Rechts und eine Absage an Big Tech, mit ihren Daten Geld zu verdienen – und nicht invasive Alterskontrollen für alle."

Was denkt ihr? Ist der Vorstoß der Kommission der richtige oder lassen wir Big-Tech-Konzerne damit zu schnell davonkommen, keine besseren Social Media-Plattformen für alle anzubieten?

@sveawindwehr.bsky.social schreibt zu den Plänen, Social Media erst ab 13 zuzulassen und unter 18 heftig einzuschränken: "Kommissionspräsidentin von der Leyen präsentiert mit dem EU KIDS ACT einen komplexen Regelungsvorschlag, der tief in die Grundrechte aller eingreifen wird."

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Der Kern von von der Leyens Vorschlag ist die Altersverifikation für alle. Derzeit gibt es jedoch keine Technologie, die Alter zuverlässig feststellen kann, ohne die Teilhabe, Privatsphäre und Sicherheit von Millionen zu gefährden.

Die Kommission geht zwar wichtige Schritte, um das eigentliche Problem – problematische Features von Online-Plattformen – zu adressieren und die Beweislast umzukehren. Mit dem Digital Services Act lagen dazu bereits Werkzeuge auf dem Tisch.

@sveawindwehr.bsky.social schreibt zu den Plänen, Social Media erst ab 13 zuzulassen und unter 18 heftig einzuschränken: "Kommissionspräsidentin von der Leyen präsentiert mit dem EU KIDS ACT einen komplexen Regelungsvorschlag, der tief in die Grundrechte aller eingreifen wird."

und weiter: "Unter 15-Jährige werden nur noch unter starker Überwachung an Online-Räumen teilhaben können. Junge Menschen, die ohne vertrauensvolle Beziehungen zu ihren Eltern oder Erziehungsberechtigten aufwachsen, drohen gänzlich ausgeschlossen zu werden.