Daniel Martin Feige

Daniel Martin Feige

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Professor of Philosophy and Aesthetics at the Stuttgart State Academy of Art and Design. I work on topics in philosophical aesthetics and philosophical anthropology.

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Unser Buch zu der Kunst und den Künsten wird fünf Jahre alt. Das Buch liegt mir nicht nur deshalb am Herzen, weil die spannungsreiche Einheit und Unterschiedenheit der Künste eines der Themen ist, das mich schon seit der Doktorarbeit beschäftigt hat, sondern

suhrkamp.deDie Kunst und die Künste. Buch von Georg W. Bertram, Stefan Deines, Daniel Martin Feige (Suhrkamp Verlag)In welchem Verhältnis stehen Künste wie Literatur, Malerei und Musik, aber auch... | Buch von Georg W. Bertram, Stefan Deines, Daniel Martin Feige versandkostenfrei & direkt vom Verlag kaufen
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posthum erschienen Texten) doch mehr deutlich drinnen gewesen, wenn man über Ki nachdenken wollte mit Foucault. Die These, dass wir selbst stochastische Papageien seien, soll dann aber wohl dem Text zufolge doch eine Wesensbestimmung des (nicht existierenden) Subjekts sein

Hier werden Versatzstücke des frühen Textes zur Autorschaft in Anschlag gebracht, die überwachungskapitalistische Dimension dieser Technologien kommt gar nicht zur Sprache - da wäre mit dem Foucault nach Überwachen und Strafen (oder auch späteren, ->

Fragen der Meinungsfreiheit und Fragen der Kunstfreiheit diffundieren in journalistischen Diskursen zunehmend. Schon in den einschlägigen politischen Podcast (etwa in der Sendung zum Thema des ansonsten von mir durchaus geschätzten "Politikpodcasts") geht das beständig durcheinander.

Man sollte sich eventuell mit den Fragen und den in Frage stehenden Gegenständen etwas auskennen, wenn man sich schon zu allem meint äußern zu müssen. Sonst ist das nämlich nicht weit vom üblichen lauten Geschrei in sozialen Medien entfernt, auch wenn es weniger schlicht anmutet.

www.faz.net/aktuell/wiss... Meines Erachtens braucht man die Neurowissenschaften nicht, um das zu sagen. Festzuhalten, dass Generative KI als ,Tool' im Schulunterricht nichts zu suchen hat, heißt nicht, an einer anachronistischen, 'fortschrittsfeindlichen' Auffassung festzuhalten. ->

faz.netHirnforschung: Warum Lesen für das Gehirn wichtig istDie PISA-Studie schockiert: Viele Jugendliche können nicht richtig lesen. Die Frage ist, ob man das überhaupt noch können muss.

Auch schon wieder vier Jahre alt: Mein Buch zur Aktualität und Unverzichtbarkeit der philosophischen Anthropologie und eines negativ gewendeten teleologischen Geschichtsbegriffs im Geist der jüngeren Hegel-Rezeption in Pittsburgh und der kritischen Theorie.

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