Greenpeace Schweiz

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Greenpeace ist eine internationale Umweltorganisation, die sich weltweit für den Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen von Mensch und Natur und Gerechtigkeit für alle Lebewesen in Gegenwart und Zukunft einsetzt.

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Proteste ändern nichts. Falsch‼️ Brasilien und Serbien haben das Gegenteil bewiesen. Die Wiederwahl von Präsident Lula ist wichtig für die ganze Welt: Sie stärkt die Demokratie, bekräftigt das Engagement für den Schutz des Amazonas und den Kampf gegen die Klimakrise. #TimeToResist #DefendDemocracy

Am Samstag war Greenpeace mit Our Answer, Campax, Verband Schweiz. Studierendenschaften, BreakFree und Scientist Rebellion auf dem Bundesplatz. Die 🇫🇷 Aktivisti-Band Planète Boum Boum sorgte für Stimmung. Wir haben den Moment genutzt und auf die Gefahren von Big Tech für die Demokratie hingewiesen.

Politischer Wandel gefälligst? Dann schleunigst an den Bundesrave – «We rise. We organize» #TimeToResist Samstag, 24. Oktober, Bundesplatz Bern, ab 14 Uhr.

Heute startet die UNO-Konferenz für biologische Vielfalt. Die Staaten haben sich bis 2030 das Ziel gesetzt, mind. 30% der Land- und Meeresfläche zu schützen. Machen sie so weiter wie bisher, dauert es 265 Jahre, bis 30% der Ozeane geschützt sind. Deshalb: Macht endlich vorwärts‼️ #ProtectOurOceans

greenpeace.chNeue Greenpeace-Studie: Meeresschutzgebiete sind überlebenswichtig  - Greenpeace SchweizDie Lederschildkröte ist mehrere hundert Kilogramm schwer und rund zwei Meter lang. Riesige Fischfangschiffe fischen im Atlantik genau dort, wo die Wanderrouten der gefährdeten Tiere durchgehen. Es br...

Die Schweiz hat sich zum Schutz der #Menschenrechte verpflichtet. #Klimaschutz ist ein Menschenrecht. Das hat der EGMR im #KlimaSeniorinnen Fall entschieden. Über 2 Jahre sind seit dem historischen Urteil vergangen. Die Schweiz hat sich seither keinen Millimeter bewegt. #ClimateJusticeNow

greenpeace.chKlima-Urteil: KlimaSeniorinnen und Greenpeace fordern eine härtere Gangart gegen die Schweiz  - Greenpeace SchweizDie Schweiz weigert sich auch zwei Jahre nach dem KlimaSeniorinnen-Urteil, dieses umzusetzen. Sie will nun auch keinen unabhängigen, nationalen Klimarat für die Überwachung der Schweizer Klimapolitik.

Die 🇨🇭 will nun auch keinen unabhängigen, nationalen #Klimarat für die Überwachung der Klimapolitik, wie es das #Ministerkomitee des Europarates vorschlug. Ein unabhängiges nationales Fachgremium für #Klimaschutz könnte die Schweiz aber vorwärtsbringen. #Reclaimourfutures #KlimaSeniorinnen

In Australien tagte die 70. internat. Walfangkommission. Die Walfanglobby verhinderte ein neues Schutzgebietes im Südatlantik. Jetzt müssen sich im Januar die Teilnehmer der 1. Konferenz zum Hochseeschutzabkommen um so mehr für ein globales Netz von Meeresschutzgebieten einsetzen. #ProtectTheOceans

greenpeace.chInternationale Walfangkonferenz: Walfang-Lobby verhindert neues Schutzgebiet im Südatlantik - Greenpeace SchweizDie 70. Konferenz der Internationalen Walfangkommission (IWC) im australischen Hobart endet erneut, ohne ein Schutzgebiet für Wale im Südatlantik auszuweisen.

#Atomkraftwerke benötigen riesige Mengen an #Wasser zur Kühlung ihrer Reaktoren. #Gösgen und #Leibstadt verbrauchen jährlich über 35 Millionen m3 Aare- und Rhein-Wasser. Das ist mehr Wasser als die Landwirtschaft in einem trockenen Sommer für die Bewässerung ihrer Felder benötigt. 👇

greenpeace.chMehr Wasser für AKW als für die Bewässerung in der Landwirtschaft - Greenpeace SchweizAtomkraftwerke benötigen riesige Mengen an Wasser zur Kühlung ihrer Reaktoren. Die AKW Gösgen und Leibstadt verbrauchen jährlich über 35 Millionen m3 Aare- und Rhein-Wasser. Das ist mehr Wasser als di...

Auch neue #Atomkraftwerke wären auf sehr viel #Wasser angewiesen. Weil Wasser aufgrund des #Klimawandels eine immer knapper werdende #Ressource wird, muss davon ausgegangen werden, dass der Betrieb eines möglichen neuen Reaktors nur mit einer Aufweichung des #Gewässerschutzes einhergehen kann.

Nächstes Jahr wird die Schweiz an der Urne darüber entscheiden, ob der Bau neuer AKW wieder zugelassen werden soll. 💦 Entscheidet sich die Schweiz für ein neues AKW, legt sie damit langfristig auch einen – gebundenen – hohen Wasserverbrauch fest. #NeinZuNeuenAKW #AtomkraftNieWieder

5️⃣ Greenpeace-Aktivist:innen haben vergangene Woche in Pōneke/Wellington (Aotearoa/Neuseeland) ein staatliches Forschungsschiff besetzt. Das Schiff war für das amerikanische Tiefseebergbau-Unternehmen Glomar unterwegs. #StopDeepSeaMining #ProtectTheOceans #ListenToTheScience

stuff.co.nzPolice remove activists from research vessel after Shane Jones’ ‘green pixies’ jibeGreenpeace say the research vessel has just finished deep sea mineral exploration work for an American firm.

Der CEO von The Metals Company sagt, Tiefseebergbau sei wie «Steine sammeln». Über 1000 Wissenschaftler:innen sagen: Die Umweltrisiken sind nicht abschätzbar. Deshalb #StopDeepSeaMining #ProtectTheOceans #ListentotheScience PS: Die🇨🇭Firma Allseas ist Hauptaktionärin von The Metals Company.

greenpeace.orgThe Metals Company CEO claims destructive industry is only “picking up rocks” - Greenpeace - GreenpeaceThe Metals Company (TMC) CEO Gerard Barron, in his appearance at the annual New York Times Climate Forward event, minimized the environmental risks of deep sea mining by characterizing the destructive...

📝 Über 5 Millionen Menschen‼️ 🌍 46 Länder 🔬 1000 Wissenschaftler:innen ✊ Indigene Völker 💻 Techfirmen … sprechen sich gegen Tiefseebergbau aus. Jede Stimme, die vor dieser zerstörerischen Industrie warnt, trägt dazu bei, sie zu stoppen, bevor sie begonnen hat. #StopDeepSeaMining #ProtectTheOceans

125'000 Menschen sagen NEIN zu neuen #Atomkraftwerken – und unterstützen das Referendum gegen das Atom-Gesetz. Das ist ein starkes Zeichen. Wir werden die #Atom-Lobby stoppen. Und die #Energiewende hin zu #Erneuerbaren sichern. Ende Februar stimmen wir voraussichtlich über das Atom-Gesetz ab.

greenpeace.chÜber 125'000 Unterschriften gegen neue AKWÜber 125’000 Personen haben das Referendum gegen neue AKW unterzeichnet, mehr als doppelt so viele, wie es für ein Referendum braucht.

32 tote Haie in 11 Stunden‼️ Nicht, weil sie gefangen wurden, sondern, weil sie sich in kilometerlangen Leinen verfangen haben. Auch Delphine 🐬 und Schildkröten verenden kläglich. Das hat Greenpeace vor der Küste Westafrikas dokumentiert. Wir müssen das Töten😱 stoppen. Unterschreibe unseren Appell‼️

greenpeace.chBeifang Appell - Greenpeace SchweizTausende Meerestiere geraten in die Falle und verenden als Beifang. Wir haben jetzt die Chance, bis 2030 30% der Weltmeere zu schützen.

Greenpeace-Aktivist:innen protestierten ✊ 🌈 gegen den geplanten Tiefseebergbau in US-Gewässern vor Amerikanisch-Samoa. Die Trump-Regierung will im November eine Fläche dreimal so gross wie die Schweiz🇨🇭für Tiefseebergbau versteigern. Die Lokalregierung unterstützt ein Moratorium. #StopDeepSeaMining

greenpeace.orgDon’t Mine the Moana: American Samoa rejects deep sea mining push - Greenpeace - GreenpeaceAmerican Samoan community leaders, accompanied by Greenpeace USA activists, peacefully confronted the National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA) research ship Okeanos Explorer in Pacific w...

Der UN-Bericht macht deutlich, dass wir uns der Dringlichkeit von wirkungsvollen Klimaschutzmassnahmen immer noch nicht bewusst sind. 🇨🇭 Wir hoffen, der Bundesrat liest den Bericht – und kommt ins Handeln. #Klimaschutz jetzt. Die Schweiz muss ihren fairen Beitrag leisten.

The United Nations Environment Programme (UNEP) has warned us that the global temperature will rise above 1.5°C, likely within the next few years. This is why we demand governments urgently respond by rapidly transitioning away from fossil fuels and ending forest destruction to minimise the threat

🤯🛩️ Die #Trockenheit und die #Hitze der vergangenen Monate waren wohl nicht Warnung genug. Parlamentarier:innen wollen mitten in der #Klimakrise die Anzahl der Inlandflüge weiter erhöhen. Das gilt es zu verhindern. Jetzt Petition unterzeichnen 👇 @umverkehr.bsky.social

umverkehr.chPetition: NEIN zu noch mehr Inlandflügen!Mitten in der Klimakrise wollen Parlamentarier*innen die Anzahl Inlandflüge weiter erhöhen. Sie wollen auch ausländischen Flugunternehmen erlauben, kommerzielle Flüge zwischen zwei schweizerischen…

#Migros plant in St-Aubin, FR, einen gigantischen Schlachthof, der täglich ca. 1,4 Mio. Liter #Wasser benötigen wird. Ein Problem dabei: Das Wasser in der Region #Broye ist bereits knapp, auch ohne Hitzewellen und extreme Trockenheit. Ein #Schlachthof würde das Wasserproblem noch verschärfen.

greenpeace.chMigros-Mega-Schlachthof gefährdet die Wasserversorgung der Broye-Region - Greenpeace SchweizGreenpeace Schweiz veröffentlicht ein Factsheet zum Wasserverbrauch des geplanten Migros-Schlachthofs in St-Aubin. Die Migros agiert widersprüchlich. Der Detailhandelriese kündigt an, die Landwirt:inn...

‼️GOOD NEWS🌈 Das 🇿🇦 südafrikanische Verfassungsgericht gewichtet den Umwelt- und Meeresschutz sowie das Wohl der Einwohner:innen der Gemeinden an der Wild Coast 🌊 höher als die Interessen von Shell. Der Ölgigant darf vor der Küste nicht nach Öl und Gas suchen. Die Wild Coast liegt am indischen Ozean.

greenpeace.orgLandmark judgment in South Africa permanently halts Shell’s Wild Coast oil and gas exploration - Greenpeace AfricaSouth Africa’s Constitutional Court has delivered a decisive victory for Wild Coast communities, ocean justice and environmental rights, by setting aside the exploration right that would have allowed Shell and Impact Africa to search for oil and gas off the Wild Coast, and closing any renewal route.

Dieser Sommer zeigt deutlich, dass der #Klimawandel die #Landwirtschaft in der Schweiz existenziell bedroht. Politiker:innen müssen die extreme Trockenheit als Alarmsignal anerkennen und endlich wirksame Klimamassnahmen ergreifen. Dazu gehört eine zukunftsfähige Ernährungs- und #Agrarpolitik. #AP30+

greenpeace.chGreenpeace-Protest für eine zukunftsfähige Agrarpolitik: Extreme Trockenheit als Alarmsignal - Greenpeace SchweizGreenpeace-Aktivist:innen machen mit einem Banner auf einer verdorrten Wiese bei einem Bauernhof in Hinteregg ZH auf die anhaltende extreme Trockenheit aufmerksam.

Der #Bundesrat lehnt die Initiative für eine #nachhaltigeFinanzwirtschaft ohne Gegenvorschlag ab. Damit stützt er die Finanzlobby. Denn ohne verbindliche Ziele wird der #Finanzsektor kein Geld in nachhaltige Aktivitäten lenken. Genau dazu müssen Banken & Co. jedoch gesetzlich verpflichtet werden.

finanzplatz-initiative.chBundesrat ignoriert grössten Klimahebel der SchweizTrotz des erwiesenen Handlungsbedarfs bei der nachhaltigen Ausrichtung des Finanzplatzes empfiehlt der Bundesrat die Finanzplatz-Initiative ohne Gegenvorschlag zur Ablehnung. Damit bleibt er ausgerech...

Greenpeace-Aktivist:innen 🌈 sprühten «NO GAS + OIL» auf den verlassenen Tanker «Kairos». Der Tanker gehört zur russischen Schattenflotte und liegt ⚓ vor der Schwarzmeerküste von Burgas in Bulgarien. Der Tanker ist ein Symbol dafür, wie Tyrannen und Oligarchen von fossilen Brennstoffen profitieren.

DIE WELT BRENNT 🔥 SHELL Co. KASSIEREN AB 💰 Während weltweit Wälder brennen, feiert Shell Rekordgewinne: 9,84 Mrd. US-Dollar im 2. Quartal. Doppelt so viel wie im Vorjahr. Total und ENI haben ähnliche Steigerungen. WAS STIMMT DA NICHT?

Die 31. Konferenz der Internat. Meeresbodenbehörde (ISA) endet enttäuschend. Die ISA versäumte es, völkerrechtswidrige Pläne von Firmen wie The Metals Company und Allseas🇨🇭im Verbund mit Trump zu verurteilen.  👍 Mauritius, Mosambik, Republik Kongo neu für Tiefseebergbau-Moratorium #StopDeepSeaMining

greenpeace.chTiefseebergbau: 46 Länder für Moratorium, aber keine Verurteilung von illegalen Aktivitäten - Greenpeace SchweizDie 31. Konferenz der Internationalen Meeresbodenbehörde in Kingston, Jamaika, endet enttäuschend. Die Regierungen versäumten es, völkerrechtswidrigen Aktivitäten zu verurteilen

🇨🇭💔 Uns ist nicht zum Feiern zumute. In der Schweiz ist es viel zu trocken. In weiten Teilen des Landes besteht Waldbrandgefahr. Seen und Flüsse weisen einen historisch niedrigen Wasserstand auf. Dieser Sommer zeigt, was uns bevorsteht, wenn wir nicht endlich entschieden Klimaschutz betreiben.

greenpeace.chExtreme Trockenheit prägt den 1. August – Schweiz muss den Klimanotstand ausrufen und Sofortmassnahmen ergreifen  - Greenpeace SchweizWasserschluss im Wasserschloss Schweiz. Die Trockenheit hält an. Deshalb sind Feuer- und Feuerwerk am 1. August fast überall verboten. Dieser Sommer ist Vorbote für künftige Sommer. Wegen der Klimaerh...

#Klimaschutz jetzt, fordern daher Greenpeace-Aktivist:innen, die am Untersee (Bodensee) im Schlamm stehen – dort, wo eigentlich Schiffe im Wasser schaukeln sollten. Am heutigen 1. August 🇨🇭 rufen wir die Politiker:innen auf: Anerkennt endlich die #Klimakrise und handelt entsprechend.

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🔴¡ACCIÓN!🔴 Estamos frente del Congreso de los Diputados con un mensaje claro: NO QUEREMOS VER NUESTRO PAÍS ARDER Y LA INACCIÓN DE LOS POLÍTICOS NOS MATA.

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Flusswasser: #Hitze -Grenzwert bei #Schweizer #AKW bald erreicht Grenzwerte gibt es auch für die Atomkraftwerke selbst. Sie müssen Ereignissen, die statistisch 1 Mal pro 10'000 Jahre auftreten, standhalten können. Ensi hat Schwellenwerte festgelegt: #Beznau: 43,1 °C #Leibstadt und #Gösgen: 43,7 °C

watson.chHitze-Grenzwert bei Schweizer AKW ist bald erreichtBereits im Juni musste das AKW Beznau die Stromproduktion wegen zu warmen Wassers drosseln. Die Temperatur-Grenzwerte für die AKW selbst sind nicht mehr fern.

Schweizer #AKW sind anfällig auf #Hitze. Sie müssen Extrem-Temperaturen zwischen 42 und 44 Grad standhalten. Derzeit sind Temperaturen von knapp 40 Grad prognostiziert – es gibt somit nicht mehr viel Spielraum. Sind die #Atomkraftwerke während kommender #Hitzetage nicht mehr sicher?

watson.chHitze-Grenzwert bei Schweizer AKW ist bald erreichtBereits im Juni musste das AKW Beznau die Stromproduktion wegen zu warmen Wassers drosseln. Die Temperatur-Grenzwerte für die AKW selbst sind nicht mehr fern.

Eine Botschaft ‼️an Trump und Allseas: Jetzt sind es schon 45 Staaten, die sich gegen Tiefseebergbau ausgesprochen haben. Neu dazugekommen ‼️ sind Mauritius 🇲🇺 und Mozambik 🇲🇿. Die Schweiz 🇨🇭 hat sich 2023 für ein Moratorium ausgesprochen. #StopDeepSeaMining #ProtectOurOceans

Der Kivu–Kinshasa Green Corridor in der Demokrat. Rep. Kongo ist ein Regenwald so gross wie Frankreich. Er ist bedroht von Öl- und Gasbohrungen und von Bergbau. «The government must send a clear political signal by declaring the Green Corridor a genuine No-Go Zone for new extractive activities.»

greenpeace.orgExposed: Oil blocks and mining concessions cover almost 100% of world’s largest green corridor - Greenpeace AfricaGreenpeace Africa today launched The Kivu–Kinshasa Green Corridor: Warning Signs and the Urgent Need for a Moratorium on New Extractive Projects, exposing major contradictions between the Democratic R...

Tour de🇨🇭. Greenpeace-Aktivist:innen 🌈 waren auch gestern Abend unterwegs. Sie projizierten auf den Wasserturm neben der Kapellbrücke in Luzern ihre Forderungen an die Schweizer Firma Allseas: ❌ kein Deal mit Donald Trump ❌ keine Beteiligung am Tiefseebergbau #StopDeepSeaMining #ProtectOurOceans

greenpeace.chAllseas, Donald Trump und der Tiefseebergbau - Greenpeace SchweizWas verbindet das beschauliche Châtel-St-Denis im Kanton Freiburg mit Donald Trump und einem der grössten Raubzüge der modernen Geschichte? Die Antwort führt in die Tiefsee. Und zum Schweizer Unterneh...

Heute Abend vor der 🇺🇸 Botschaft in Bern. Trump und die🇨🇭Firma Allseas wollen mit Tiefseebergbau starten: Stoppen wir sie‼️ #StopDeepSeaMining Die Tiefsee ist kein Spekulationsobjekt, sondern ein Wunder der Natur und wichtig für das Klima. Sie braucht unseren Schutz. Wir dürfen sie nicht zerstören.

In Spanien brennen 🔥🔥 die Wälder 🌳 🌳 auf einer Fläche so gross wie der Kanton Zug. Und die Weltgesundheitsorganisation WHO vermeldete bereits Ende Juni über 1300 Hitzetote. Das ist nicht «normal» und darf es auch nie werden. An diese furchtbaren Zustände dürfen wir uns nicht gewöhnen. #Klimakrise

… und heute in Basel – Greenpeace-Aktivist:innen projizieren ein Video auf die Alte Universität. Die Botschaft ist dieselbe wie bei den Projektionen zuvor beim Schloss Chillon (VD) und beim Swissmill Tower in Zürich: «Stop Allseas. Finger weg vom Tiefseebergbau!» #StopDeepSeaMining #ProtectTheOceans

Gestern Abend – Videoprojektion auf den Swissmill Tower in der Stadt Zürich: «Stop Allseas, Finger weg vom Tiefseebergbau!» #StopDeepSeaMining, #ProtectOurOceans

Greenpeace-Aktivist:innen projizieren ein Video auf das Schloss Chillon 🏰. Was hat das beschauliche Dorf Châtel-St-Denis im Kanton Freiburg mit Donald Trump und einem der grössten geplanten Raubzüge der modernen Geschichte zu tun hat? #StopDeepSeaMining #ProtectOurOceans

greenpeace.chAllseas, Finger weg von den Tiefen der Meere! - Greenpeace SchweizGreenpeace-Aktivist:innen haben auf das Schloss Chillon ein Video projiziert. Es zeigt, wie die Schweizer Firma Allseas in den Tiefseebergbau verstrickt ist.

Umsetzung #KlimaSeniorinnen Urteil: Das #Ministerkomitee des Europarates schlägt der🇨🇭 ein unabhängiges nationales Fachgremium für #Klimaschutz vor. Ein Gutachten zeigt nun, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, damit mit diesem Instrument Wirkung erzielt wird. @greenpeace.org

greenpeace.chKlimapolitik: Ein nationales Fachgremium als Chance - Greenpeace SchweizEin unabhängiges nationales Fachgremium für Klimaschutz soll die Schweiz voranbringen – so schlägt es das Ministerkomitee des Europarates für die Umsetzung des KlimaSeniorinnen-Urteils vor. Schon heut...

#FIFA Präsident #Infantino fliegt zwischen den USA, Kanada und Mexiko mit dem Privatjet von WM-Spiel zu WM-Spiel. Das verursacht gewaltige Mengen umweltschädlicher Klimagase. Wir sagen: Infantino soll sich die WM-Spiele im TV anschauen. #BanPrivatJets

nau.chWM 2026 – Gianni Infantino «kann sich Spiele auch am TV anschauen» | Nau.chGianni Infantino jettet an der WM 2026 von Spiel zu Spiel. Schweizer Umweltschützer kritisieren die Vielfliegerei. Auch der Fifa-Präsident könne am TV schauen.

Kaum wird es #heiss, muss das #AKW #Beznau die Leistung drosseln. #Atomenergie ist nicht mit dem #Klimawandel kompatibel. #Atomenergie ist keine Lösung für die #Klimakrise. #Atomenergie verschärft die Folgen der globalen Erwärmung für unsere Gewässer.

greenpeace.chWeniger Strom aus dem AKW Beznau: Atomenergie ist keine Lösung für den Klimaschutz - Greenpeace SchweizDas AKW Beznau hat die Europäische Strombörse(EEX) informiert, dass es die Leistung der beiden Reaktoren des AKW aufgrund der Hitzewelle ab heute für mindestens zwei Tage halbiert. Diese Situation zei...