Pro Natura

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Schweizer NGO. Seit 1909 führend im Naturschutz in der Schweiz. Für mehr Natur - überall! Schweizer Mitglied von @foeint.bsky.social. En français: @fr.pronatura.ch 👉 https://www.pronatura.ch/de/medien

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Heute ist Halbzeit an der UNO-Biodiversitätskonferenz #COP17 in Jerewan. Der Streit um die Finanzierung dringend nötiger Massnahmen im Kampf gegen das weltweite #Artensterben verhindert Fortschritte. Dabei wäre Geld vorhanden: allein die Schweiz gibt jährlich CHF 40 Milliarden für ... (1/2)

foei.orgConvention on Biological Diversity, COP17 – Position paper - Friends of the Earth InternationalWe are attending COP17 of the CBD bringing to the table the critical issues that are being left unresolved in biodiversity implementation

... biodiversitätsschädigende #Subventionen aus. Die Staatengemeinschaft will solche Finanzflüsse bis 2030 stark reduzieren - ist bisher aber nicht auf Kurs. Dabei wäre das essenziell: Erst wenn wir aufhören Naturzerstörung zu finanzieren kann der #Naturschutz seine volle Wirkung entfalten. (2/2)

pronatura.chNeue Studie: Geld ausgeben, damit die Artenvielfalt schrumpft?Die Schweiz schüttet alljährlich Milliarden aus, um beispielsweise die Landwirtschaft, die Stromproduktion oder Infrastrukturprojekte zu unterstützen. Das Problem: 40 Milliarden Franken davon schädige...

Pro Natura, Birdlife Schweiz und WWF Schweiz fordern an der UNO-Biodiversitätskonferenz in Armenien #COP17 konkrete Handlungs- und Finanzierungspläne im Kampf gegen das globale #Artensterben. Auch die Schweiz muss dringend nachbessern.

pronatura.chArtensterben: Die Schweiz muss national das tun, was sie international fordertAn der UNO-Biodiversitätskonferenz in Armenien (CBD COP 17) werden ab nächster Woche die Fortschritte im Kampf gegen das globale Artensterben diskutiert sowie nötige Massnahmen und Mittel verhandelt. ...

Nathalie Rutz, Koordinatorin für int. Zusammenarbeit bei Pro Natura und Mitglied der zivilgesellschaftlichen Delegation: «Während sich die Schweizer Delegation für mehr Naturschutzgebiete und Finanzen einsetzen will, hat die Schweiz in den letzten 15 Jahren kaum ein neues Schutzgebiet ausgewiesen.»

Pro Natura ist Content-Partnerin des diesjährigen Rendez-vous Bundesplatz. Ab dem 17. 10. leuchtet die Parlamentsfassade im Zeichen der Schweizer Natur und Tierwelt. « #Naturschutz beginnt nicht nur in fernen Regionen. Er beginnt konkret vor unserer Haustür.»

pronatura.chDer Igel schnüffelt auf dem BundesplatzPro Natura ist Content-Partnerin des diesjährigen Rendez-vous Bundesplatz. Ab dem 17. Oktober leuchtet die Parlamentsfassade im Zeichen der Schweizer Tierwelt, mit dem Igel als Botschafter für den Nat...

Diese Woche verhandeln die UNO-Staaten in Genf den Vertrag für internationale #Konzernverantwortung - #BindingTreaty. Als Mitglied der ziviligesellschaftlichen Delegation von @foeint.bsky.social setzt sich Pro Natura für verbindliche Regeln für Konzerne auf internationaler Ebene ein, um ... (1/2)

foei.orgBinding Treaty talks open, Checkmate on corporate power12th session of negotiations for a UN Binding Treaty to hold transnational corporations accountable for their human rights violations is underway in Geneva.

Die geplante Revision des JSG ist unnötig und übereilt. Pro Natura, BirdLife & Gruppe Wolf Schweiz verlangen in ihrer Vernehmlassung, die jetzige Revision zu sistieren und die beiden Themen in der vom Bundesrat angekündigten baldigen grossen JSG-Revision zu prüfen. www.pronatura.ch/de/2026/nein...

pronatura.chNein zur übereilten Revision des Jagd- und SchutzgesetzesDie Vernehmlassung des Bundesrates zur Umsetzung der Motionen 25.3715 Friedli und 25.3549 Broulis im Bundesgesetz über die Jagd und den Schutz wildlebender Säugetiere und Vögel (JSG) endet am 16. Okto...

Die Antwort von Pro Natura auf Hitzewellen und Dürre ist mehr Natur durch die Förderung des Wasserrückhalts in unseren Böden, Wäldern und Gewässern. Damit geben wir der Natur & der Bevölkerung in der Schweiz das beste Mittel gegen künftige Hitze- und Trockenperioden. www.pronatura.ch/de/2026/die-...

pronatura.chDie Natur ist unsere beste AntwortDie extreme Hitze ist vorbei, die Trockenheit aber ist geblieben. In der morgigen Debatte zu Hitzewellen und Dürre muss Bundesrat Albert Rösti Antworten liefern auf die Fragen der Parteien, von Hitzes...

Der Nationalrat hat einer weiteren Motion zum #Wolf zugestimmt, obwohl die Zahl der Nutztierrisse 2026 bereits das 4. Jahr in Folge zurückgegangen ist. Die Entwicklung zeigt: Die #Koexistenz mit dem Wolf ist auf gutem Weg. Eine Gesetzesrevision, wie sie die Motion verlangt, ist deshalb nicht nötig.

pronatura.chWolfsabschüsse auf Vorrat kontraproduktiv und unnötigHeute hat der Nationalrat einer weiteren Motion zum Wolf zugestimmt. Seit der natürlichen Wiederbesiedlung der Schweiz durch das Tier gab es im Parlament über 220 Vorstösse zum Wolf. Die Kadenz und Ra...

Am letzten Wochenende waren rund 2'200 Jugendliche in der ganzen Schweiz freiwillig für Natur und Umwelt im Einsatz. Sie pflegten Weiher und Biodiversitätsflächen, säten Blumenwiesen, organisierten ein Velo-Recycling oder bauten Wasserstellen für Vögel und Insekten. www.pronatura.ch/de/2026/juge...

pronatura.chJugendliche setzen mit freiwilligem Engagement ein ZeichenSeit Samstagmorgen sind rund 2'200 Jugendliche in der ganzen Schweiz freiwillig für Natur und Umwelt im Einsatz. Sie pflegen Weiher und Biodiversitätsflächen, sähen Blumenwiesen, organisieren ein Velo...

Mit rund 76 Projekten zeigte das VolonTerra-Wochenende, wie vielfältig und wirkungsvoll freiwilliges Engagement von jungen Menschen ist. #VolonTerra

«Die #Natur könnte in einem heissen Sommer unsere beste Verbündete sein. Intakte Böden, Wälder & Gewässer kühlen, speichern Wasser und regulieren #Wetterextreme. Doch anstatt sie zu schützen, beuten wir sie aus.» Pro Natura Geschäftsleiter @ursleugger.bsky.social erklärt in der #NZZ ... (1/2)

nzz.chBöden und Wälder: Warum sie unsere Klimapartner in der Hitze sindDie Natur könnte in einem heissen Sommer unsere beste Verbündete sein. Intakte Böden, Wälder und Gewässer kühlen, speichern Wasser und regulieren Wetterextreme. Doch anstatt sie zu schützen, beuten wi...

... was es braucht, um das zu ändern: Mit mehr #Biodiversität die Widerstandsfähigkeit der Natur fördern, unsere #Kanalisationskultur überwinden und Wasser in der Landschaft speichern sowie die Nutzung unserer Böden & Gewässer erfassen, um eine faire und nachhaltige Verteilung zu garantieren. (2/2)

Erschreckende aber auch lehrreiche Erkenntnisse aus dem neusten Artikel von Wissenschaftsjournalist Plüss: «Das #Fischsterben im Trockensommer 2026 ist nur die Spitze des Eisbergs: Die Fangzahlen sind im Kanton Zürich zwischen 1985 und 2025 um etwa den Faktor 10 (!) zurückgegangen.» (1/2)

tagesanzeiger.chPlanet Plüss: Verlieren wir die Fische?Der Hitzesommer war bloss ein weiterer Schlag: Seit Jahrzehnten findet in unseren Bächen und Flüssen ein eigentliches Fischsterben statt.

Was tun? In Zürich hat ein Umdenken stattgefunden: «weniger Aktivismus, mehr #Natur». Der Fokus liegt neu auf Gewässerrevitalisierungen statt dem künstlichen Hochhalten der Fischbestände. - Eine gute Entwicklung aus einer tragischen Situation. Mehr Revitalisierung geht auch ohne Fischsterben. (2/2)

🌡️👩‍🌾Der Dürresommer hat gezeigt: die Schweizer #Landwirtschaft ist nicht klimafit. Der Bundesrat muss jetzt mit der Agrarpolitik #AP2030+ für Bäuerinnen und Bauern die Möglichkeiten schaffen, unsere Lebensmittel klima- und naturverträglich herzustellen, ohne ihre wirtschaftliche Existenz zu gefährden.

pronatura.chAP 2030+: Schweizer Landwirtschaft ist nicht klimafitDer Bundesrat muss mit der neuen Agrarpolitik die Weichen für die Landwirtschaft von morgen stellen. Nach dem Hitzesommer 2026 stellt sich die Frage: Hat er aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt?

«Anstatt mehr Wasser aus Flüssen und Seen zu entnehmen, die sowieso schon am Anschlag sind, braucht es Lösungen, die Wasser im Boden zurückhalten.» Landwirtschaftsexpertin Eva Goldmann erklärt im #10vor10 welche Anpassungen es jetzt in der #AP2030+ braucht, um die Landwirtschaft klimafit zu machen.

srf.chAgrarpolitik 2030: Umweltverbände fordern mehr Klimaschutz - 10 vor 10 - Play SRFDie Agrarpolitik 2030 des Bundes löst eine Debatte darüber aus, wie die Subventionen für die Schweizer Landwirtschaft an den Klimawandel angepasst werden sollen. Während Umweltorganisationen mehr Förd...

Die Dürre diesen Sommer hat auch den #Naturschutzgebieten zugesetzt - doch einige zeigen sich widerstandfähig. Als Betreuerin von über 1000 Schutzgebieten betont Pro Natura: intakte Naturräume sind zentral im Kampf gegen die #Klimaerhitzung. Denn: Mehr #Biodiversität = Mehr Resilienz!

pronatura.chDer Hitzesommer 2026 setzt den Naturschutzgebieten zuDie Hitzewellen dieses Sommers haben auch die Naturschutzgebiete in Mitleidenschaft gezogen – doch einige haben sich als widerstandsfähig erwiesen. Als Betreuerin von über 1000 Schutzgebieten betont P...

Jeder renaturierte Quadratmeter zählt! Während die Umgebung unter der anhaltenden Trockenheit leidet, sind die renaturierten Flächen der Moorlandschaft Rothenthurm in diesem Hitzesommer die einzigen, die noch von Wasser bedeckt sind.

pronatura.chMoorlandschaft Rothenthurm: Regenerationsarbeiten in Wolfschachen werden fortgesetztWasser zurück ins Moor: Damit die Moorlandschaft Rothenthurm als Lebensraum für bedrohte Arten, als CO2-Speicher und als natürlicher Hochwasserschutz erhalten bleibt, muss ihre Wasserspeicherfähigkeit...

Der Sommer 2026 ist/war für Mensch, Tier und Natur herausfordernd. Er hinterlässt Spuren und es bleiben viele Fragen. Abhilfe schafft die @wslresearch.bsky.social, welche die häufigsten Fragen und Antworten zur diesjährigen Trockenheit zusammengestellt hat: www.wsl.ch/de/metanavig...

wsl.chTrockenheit 2026: Häufige Fragen und AntwortenDie Eidg. Forschungsanstalt WSL untersucht Wald, Landschaft, Biodiversität, Naturgefahren sowie Schnee und Eis. Sie gehört zum ETH-Bereich.

Die WAK-N hat gestern die unverantwortliche Streichung der Mitteilungspflicht für Nährstoffe bestätigt. Pro Natura warnt vor den gravierenden Folgen für Natur & Mensch, wenn wir die Ursachen der #Überdüngung unserer Böden, Wälder & Gewässer nicht kennen und beheben. Es braucht Daten statt Ignoranz!

pronatura.chDas Schweizer Nährstoffproblem lösen: mit Daten statt IgnoranzDie Wirtschaftskommission des Nationalrates (WAK-N) hat an ihrer gestrigen Sitzung den Entscheid des Ständerates zur Streichung der Mitteilungspflicht für Nährstoffe bestätigt. Damit geht das Geschäft...

Im Vorfeld der Gletscher können neue Lebensräume entstehen: «Das ist eine einmalige Chance für die stark bedrohte Biodiversität, weshalb wir diese Gebiete nicht achtlos hinter Staumauern fluten dürfen», sagt Michael Casanova, Projektleiter Gewässerschutz bei Pro Natura. www.nzz.ch/schweiz/der-...

nzz.ch«Der Peak ist erreicht»: Die Schweiz ist am Austrocknen – und ab jetzt fliesst auch weniger Gletscherwasser aus den AlpenDie Gewässer profitierten bis jetzt im Sommer vom steigenden Abfluss aus den Gletschern. Doch bald versiegt auch diese Quelle. Experten fordern: Die Schweiz muss mehr stauen und bauen, auch neue Speic...

Die Spuren der illegalen Tourismusprojekte in Albanien, die die anhaltenden #Flamingo-Proteste ausgelöst haben, führen auch in die Schweiz. Ein Schweizer Unternehmen hat den Bau des Flughafens im geschützten Vjosa-Narta-Delta ermöglicht und so Teile des wertvollen #Naturschutzgebiets zerstört. (1/2)

republik.chWas ein Schweizer Milliardär mit den Massen­protesten in Albanien zu tun hatProblematisches Luxusresort von Trump-Schwiegersohn Jared Kushner im Fokus.

Solche Fälle mutwilliger Naturzerstörung durch Schweizer Konzerne zeigen: Auch aus Naturschutzsicht braucht es dringend mehr Schweizer #Konzernverantwortung! Wir setzen uns ein für intakte, natürliche Lebensgrundlagen für alle! (2/2)

konzernverantwortung.chSkrupellose GeschäftspraktikenKonzerne mit Sitz in der Schweiz verletzen immer wieder Menschenrechte und zerstören wertvolle Ökosysteme. Das zeigen die Hintergrund-Informationen zu den folgenden Beispielen.

Marcel Liner, unser Landwirtschaftsexperte, findet klare Worte im Artikel von @jaeggisarah.bsky.social: «Das zeigt, dass es keine Strategie gibt, wie man die Sömmerung auf den Alpen an die Klimakrise anpassen könnte, und dass es dabei auch um Fragen des Arten- und Landschaftsschutzes gehen müsste.»

Sarah Jäggi@jaeggisarah.bsky.social

Die Verzweiflung der Älpler - und die gegensätzlichen Meinungen darüber, was es jetzt braucht: Neue Strassen oder eine ehrlicher Diskussion darüber, welche Alpen man in Zukunft noch bestossen soll. @de.pronatura.ch Gratislink zum Text: www.zeit.de/2026/34/schw...

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Die Senf-Blauschillersandbiene wurde erstmals im Parc Ela - der Landschaft um die Alpenpässe Albula, Julier und Septimer gesichtet. Sie gilt als stark gefährdet und steht in der CH auf der roten Liste. Besonders erfreulich: es wurden gleich mehrere Tiere gesichtet 🐝🐝🌈 www.srf.ch/news/schweiz...

srf.chSensation im Parc Ela: Seltene Senf-Blauschillersandbiene gesichtetDie stark gefährdete Senf-Blauschillersandbiene wurde bisher kaum gesichtet. Nun gibt es einen besonderen Fund.

(2/2) Dies ist wichtig, um künftige #Klimamodelle nicht zu verfälschen und die Widerstandsfähigkeit der Wälder nicht zu überschätzen. Denn eines ist klar: unsere #Wälder werden sich auch in Zukunft gegen Trockenheit und #Hitze wappnen müssen.

Die tiefen Wasserstände und hohen Wassertemperaturen bedrohen Fische, Krebse und Kleintiere akut. Zu ihrem Schutz hat der Kanton Solothurn ein Badeverbot für seine Fliessgewässer erlassen. Die drastische Massnahme zeigt, wie wichtig Gewässerrevitalisierungen mit genügend Uferbepflanzung sind. (1/2)

nzz.chHitze und Trockenheit: Kanton Solothurn verbietet Baden, um Fische zu rettenDie Hitze setzt vielen Fischen zu. Zum ersten Mal verbietet ein Kanton das Baden in den meisten Flüssen und Bächen, um die Tiere zu schonen. Unterwegs mit dem Biologen, der die drastische Entscheidung...

Für das langfristige Überleben unserer Gewässer muss die Schweiz bei den #Gewässerrevitalisierungen vorwärts machen, die Restwassermengen bei der #Stromproduktion sicherstellen & die Nährstoffeinträge aus der #Landwirtschaft reduzieren. Mit der "Aktion Biber & Co." packt Pro Natura mit an. (2/2)

pronatura.chAbfischen und Belüften: ist das die Zukunft unserer Gewässer?Mit der Klimaerhitzung werden auch unsere Gewässer immer wärmer. Zu heiss für viele Lebewesen und gleichzeitig ideal für das Wachstum vieler Algen, deren Abbauprozess den Gewässern den lebenswichtigen...

🔥🦔 Viele Tierarten, darunter auch #Igel, nutzen Holzstapel als Unterschlupf. Am 1. August kann dies für sie tödlich enden: Damit die Lagerfeuer für das #TierdesJahres2026 nicht zur Tragödie werden, sollten die Holzstapel erst im letzten Moment aufgeschichtet oder durch Zäune geschützt werden.

pronatura.chDamit das 1.-August-Feuer nicht zur tödlichen Igelfalle wirdAuch wenn die 1.-August-Feuer aufgrund der Trockenheit nicht garantiert sind, sind sie aus den Feierlichkeiten zum Schweizer Nationalfeiertag nicht wegzudenken. Für Igel und die gesamte Kleintierfauna...

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🚜🥵Die Landwirtschaft ächzt unter der Dürre. Wenn Regenwasser länger auf Feldern, im Wald und in der Landschaft gespeichert würde, profitieren Landwirtschaft, Gewässer und Biodiversität. Die Politik müsste solche Schwammland-Lösungen in der AP 2030 gezielt fördern. www.srf.ch/news/schweiz...

srf.chSchweizer Bauern fordern Massnahmen gegen TrockenheitDie Hitze und Trockenheit setzen Schweizer Bauern zu. Auch SVP-Politiker fordern Massnahmen gegen Wetterextreme.

«3 von 4 Fischarten in der Schweiz sind vom Aussterben bedroht. Im ganzen Land versucht man, die Tiere vor dem Hitzetod zu retten. Derweil heizen die AKW-Betreiber die Gewässer weiterhin auf», David Bittner, Geschäftsführer #SFV. Ein Grund mehr das #Referendum gegen neue #AKW zu unterstützen.

tagesanzeiger.ch«Für die Fische jenseits der Schmerzgrenze»: Röstis Departement lockerte AKW-Kühlwasser-RegelnWährend Fische in überhitzten Flüssen sterben, durfte das KKW Leibstadt dank einer stillen Regeländerung weiter wärmeres Wasser einleiten.

Pro Natura solidarisiert sich mit den Protesten der albanischen Bevölkerung gegen das Verbauen wertvoller #Naturschutzgebiete mit Immobilien für Luxustourismus. Gesetze zum Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen von uns allen dürfen nicht für den Luxus einiger Weniger aufgeweicht werden!

Friends of the Earth Europe@foeeurope.bsky.social

Nature for people not billionaires! We stand in solidarity with FoE Albania all Albanians who want to keep environmental protections in place. Read our full statement below 👇 friendsoftheearth.eu/news/stateme... 1/4

Pro Natura ist Teil eines breiten Bündnisses, das heute das #Referendum gegen den Bau von neuen #AKW in der Schweiz lanciert hat. Denn 100% erneuerbare Energie ist möglich – sicherer, günstiger und unabhängiger als Atomkraft oder fossile Brennstoffe. Jetzt unterstützen: www.neue-akw-nein.ch

neue-akw-nein.chNein zu neuen AKW15 Jahre nach Fukushima wollen Bundesrat und Atomlobby neue AKW in der Schweiz bauen – obwohl sie die Schweiz abhängig machen, Milliarden kosten und bremsen die Erneuerbaren. Wir wehren uns dagegen.

Am 1. Juli tritt das revidierte #Raumplanungsgesetz samt Verordnung in Kraft. Damit sind die Kantone verpflichtet, das Bauen ausserhalb der Bauzone zu stabilisieren. Wir beraten sie dabei, damit gute Lösungen für #Natur, #Landschaft, #Landwirtschaft, #Tourismus und #Siedlungspolitik entstehen.

pronatura.chKantone müssen das Bauen ausserhalb der Bauzonen bremsenAm 1. Juli tritt das revidierte Raumplanungsgesetz (RPG 2) samt Verordnung (RPV) definitiv in Kraft. Damit sind die Kantone verpflichtet, das Bauen ausserhalb der Bauzone zu stabilisieren.

Der Ständerat hat sich heute knapp für die Streichung der Meldepflicht für Kraftfutter & Düngemitteln entschieden. Er bricht damit das Versprechen des Parlaments, Düngerüberschüsse zu reduzieren, um #Gewässer & #Böden zu schützen und schädigt das Vertrauen in die einheimische #Landwirtschaft.

pronatura.chStänderat will Düngemitteltransparenz beerdigenDer Ständerat hat heute zwei Vorstösse knapp angenommen, welche die Meldepflicht für Lieferungen von Kraftfutter und Düngemitteln streichen will. Damit bricht er das Versprechen des Parlaments, die Dü...