DeZIM-Institut

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@dezim-institut.de

Das Deutsche Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM) forscht zu Integration, Migration, gesellschaftlichen Konflikten & Rassismus. https://dezim-institut.de

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(2/2) Internationale Fachkräfte erfolgreich zu gewinnen, ist nur der erste Schritt. Entscheidend ist, unter welchen Bedingungen sie langfristig bleiben wollen und können. Danke an Thomas Friedrich, Rebecca Liebig, Sophie Crocoll und Dr. Niklas Harder sowie die Teilnehmenden für den regen Austausch!

ℹ Das Projekt NaDiRa wird seit 2025 durch das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert.

ℹ Das Projekt NaDiRa wird seit 2025 durch das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert.

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Heute Vortrag bei der @dezim-institut.de Conference 2026 an der Universität Bielefeld. Das Thema: Die mediale Darstellung und öffentliche Ordnung von Gaza Solidarität zwischen journalistischer Professionalität und Propaganda“

Peter Ullrich@textrecycling.bsky.social

Zur problematischen und teils hetzerischen Darstellung von Gaza-Solidarität: @nadiazaboura.bsky.social bei der Tagung des @dezim-institut.de

📣Magdalena Nowicka (DeZIM) & Katarina Mozetic reflect on the emerging field of Longitudinal qualitative panels (LQP) for #migration research. By reflecting on the LQPs they conducted with Ukrainians who fled to GER in 2022, they formulate suggestions for future research. @migrationjrnl.bsky.social

academic.oup.com(Re)producing change in migration studies: Methodological reflections from a longitudinal qualitative panel study with Ukrainian protection holders in GermanyAbstract. Longitudinal qualitative panels (LQPs) are a well-established method in social sciences and increasingly used in migration research. A panel appr

📣Exploring new #research opportunities and need reliable #data? Based on data from UnterkunftUkraine, this dataset explores how private hosting arrangements shape the integration experiences of Ukrainian refugees in Germany. Apply here ➡️ doi.org/10.34882/dez...

About: 🔸population survey on integration progress & housing arrangements of Ukrainian refugees 🔸focuses on multiple integration domains (social, psychological, linguistic, economic, political,navigational) 🔸investigates the role of private hosting in shaping refugees’ integration outcomes

Who can access the data? The DeZIM Research Data Centre (DeZIM.fdz) provides secure access to research data from DeZIM and broader DeZIM research community. Eligible users include research associates at research institutions.

Welche Bedeutung hatten migrantische Wähler*innen bei den Landtagswahlen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern? Dr. Friederike Römer, Leitung der Abteilung Konsens und Konflikt, betont: Menschen mit Migrationshintergrund sind keine homogene Gruppe.

Der Anteil migrantischer Wähler*innen unterscheidet sich stark zwischen den beiden Bundesländern. Laut Mikrozensus 2025 beträgt der Anteil der Wahlberechtigten mit Migrationshintergrund in Berlin 17,1 Prozent, in Mecklenburg-Vorpommern sind es 4 Prozent.

Landtagswahlen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern In #Berlin wurde die Linke stärkste Kraft mit 25,7%, in #MVP gewann die AfD mit 38,2% die meisten Stimmen gefolgt von der SPD mit 35,5%. @narekisi.bsky.social ordnet die Ergebnisse in den beiden Bundesländern ein.

17. - 23. September 1991: 35 Jahre seit den Rassistischen Ausschreitungen in Hoyerswerda. Eine rechtsextreme Menge belagerte tagelang ein Wohnheim für Vertragsarbeiter*innen und eine Geflüchtetenunterkunft. Steine und Brandsätze flogen, Menschen wurden bedroht und angegriffen.

Diese Angriffe markierten den Auftakt einer Welle rechter Gewalt – mit den Pogromen in Rostock-Lichtenhagen (1992), den Brandanschlägen von Mölln (1992) und Solingen (1993). Die damalige Politik reagierte mit Verschärfungen des Asylrechts – anstatt konsequent gegen rechte Gewalt vorzugehen.

Heute vor vier Jahren, am 16. September 2022, starb die 22-jährige Jina Mahsa Amini nach ihrer Festnahme durch die iranische Sittenpolizei. Ihr wurde vorgeworfen, ihr Kopftuch nicht „ordnungsgemäß“ getragen zu haben. Im Polizeigewahrsam fiel sie ins Koma und starb wenig später im Krankenhaus.

Aminis gewaltsamer Tod wurde zum Auslöser monatelanger Proteste im Iran. Weltweit – auch in DE – organisierten Menschen Solidaritätsdemos. Hunderttausende gingen unter dem Ruf „Jin, Jiyan, Azadî / Frau, Leben, Freiheit“ auf die Straßen.

Jina Mahsa Amini ist für viele zum Symbol des Widerstands geworden. Aber „Jin, Jiyan, Azadî“ findet seinen Ursprung weit vor Aminis Tod. Dr. @rosaburc.bsky.social, Wissenschaftliche Mitarbeiterin Abteilung Konsens und Konflikt, ordnet die Geschichte des feministischen Rufs ein.

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ℹ️ Die Ergebnisse sind im Rahmen des Projekts „Nicht gesehen, nicht gesprochen, nicht gehört. Politische Responsivität und intersektionale Ungleichheit (NIG)“ der DeZIM Forschungsgemeinschaft entstanden.

Den Befragten wird ein fiktives Szenario vorgestellt: „Sie befinden sich mit Bundeskanzler Friedrich Merz in einem Aufzug.“ In dieser unmittelbaren, persönlichen Form politischer Kommunikation zeigen sich 3 Kommunikationsstrategien: Rückzug, Konfrontation und Vermittlung.

Bis Mittwoch 09.09. anmelden und dabei sein 📣

DeZIM-Institut@dezim-institut.de

📣Autor*innen des Buches „Europa neu schaffen. Wie wir Flüchtlingsschutz gestalten und Demokratie erhalten" diskutieren mit Erik Marquardt (MEP, Die Grünen) über Visionen einer anderen Migrations- & #Flüchtlingspolitik. @marcusengler.bsky.social Anmeldung ➡️ www.dezim-institut.de/veranstaltun...

The study is part of a wider project that combines qualitative & quantitative approaches to develop & test recruitment strategies targeting Turkish migrants in GER, employing a sequential mixed-methods design. This may contribute to our understanding of the mechanisms behind survey nonresponse.

"Translating Qualitative Insights into Survey Recruitment Design: Improving Inclusive Strategies for Turkish Migrants in Germany using Mixed-Methods Research" by Hilal Sezgin-Just, Michael Weinhardt, Mareike Bünning, @jacobsenjannes.bsky.social, Rasmus Patton, Katrin Pfündel, Anja Stichs,Nina Rother

Noch wählbar? Eine neue DeZIM-Studie zeigt: Keine der Parteien wird im Winter 2024/2025 im Schnitt als wählbarer bewertet als im Jahr zuvor. Bei Befragten mit Migrationshintergrund sinkt der Anteil derer, die eine bestimmte Partei für wählbar halten, in der Tendenz sogar. Zu den Ergebnissen ⬇️

dezim-institut.deNoch wählbar? Welche Parteien von Wähler*innen mit und ohne Migrationshintergrund in Betracht gezogen werdenZu welchen Parteien neigen Wähler*innen – und welche Rolle spielen dabei Migrationshintergrund und Herkunftsregion? Eine neue DeZIM-Studie zeigt, wie sich Wahlneigungen verschiedener gesellschaftliche...
Mediendienst Integration@mediendienst-integration.de

🗳️ Immer weniger Menschen mit Migrationshintergrund finden Parteien wählbar, manche lehnen sie kategorisch ab, zeigt neue Studie @dezim-institut.de. 🗳️ Grund: zunehmende Entfremdung von Politik; Wähler*innen sehen sich nicht durch Parteien vertreten. 🔗 Mehr: mediendienst-integration.de/diversitaet-...

Das DeZIM Data.insight zeigt, wie sich Wahlneigungen verschiedener gesellschaftlicher Gruppen zuletzt entwickelt haben. Ein Migrationshintergrund mit Bezug zu Staaten der früheren Sowjetunion korreliert eher mit einer (rechts-)konservativen Wahlneigung. Zu den Ergebnissen ⬇️

dezim-institut.deNoch wählbar? Welche Parteien von Wähler*innen mit und ohne Migrationshintergrund in Betracht gezogen werdenZu welchen Parteien neigen Wähler*innen – und welche Rolle spielen dabei Migrationshintergrund und Herkunftsregion? Eine neue DeZIM-Studie zeigt, wie sich Wahlneigungen verschiedener gesellschaftliche...
Mediendienst Integration@mediendienst-integration.de

Personen mit postsowjetischem Hintergrund haben traditionell überproportional die CDU/CSU gewählt. Die Hinwendung nimmt seit ein paar Jahren ab, vor allem zugunsten der AfD. ➡️ Mehr zu den politische Einstellungen postsowjetischer Migrant*innen: mediendienst-integration.de/bevoelkerung...

Grundlage ist eine repräsentative Befragung von 2.631 Wahlberechtigten im Winter 2023/2024 und im Winter 2024/2025. Für die Auswertung wurde zwischen Wahlberechtigten ohne und mit Migrationshintergrund unterschieden, sowie zwischen den Herkunftsregionen MENA/Türkei, EU und frühere Sowjetunion.

About the dataset: 🔸 survey data on perceptions and the attractiveness of the German federal administration as an employer 🔸focuses on miscellaneous groups (e.g., migration background, disabilities, caregivers, low-income individuals)

DeZIM-Direktorin Prof. Dr. Naika Foroutan blickt für die Doku "Was ist deutsch? Die Geschichte der #Migration" von Terra X History in die Vergangheit und Zukunft der Migrationsgeschichte Deutschlands. Die ganze Doku ansehen ➡️ www.zdf.de/play/dokus/t... Quelle: zdf, Terra X History, 24.08.26

Die Dokumentation "Was ist deutsch? Die Geschichte der Migration" von Terra X History zeigt auf, dass die #Zuwanderung in großer Zahl nach Europa und Deutschland integraler Bestandteil deutscher Geschichte ist.

Was folgt tatsächlich aus dem Wissen über den Anschlag mit dschihadistischer Tatmotivation im Umfeld des #CSD in Berlin? Özcan Karadeniz schreibt bei MiGAZIN über die Reichweite politischer Schlussfolgerungen und wann aus einer Frage der Sicherheit eine der Zugehörigkeit wird.

migazin.deBerliner CSD-Anschlag: Was politisch wirklich aus der Tat folgtDer Berliner CSD-Anschlag wirft Fragen zu Sicherheitsbehörden, dschihadistischer Gewalt, Muslim:innen und politischen Konsequenzen auf.

DeZIM Summer School 2026 🎉 Vom 11. bis 13.08. fanden Workshops zu quantitativen Methoden der empirischen Sozialforschung statt – mit Teilnehmenden aus wissenschaftlichen und zivilgesellschaftlichen Organisationen. Vielen Dank an die Kursgebenden Dr. Verena Ortmanns und William Tarazona!

Die DeZIM Summer School ist ein kostenfreies Programm und richtet sich an alle Interessierten – unabhängig von institutionellem Hintergrund. Sie ist Teil des Projekts Wissenstransfer, mit dem gezielt die Vernetzung zwischen Wissenschaft und Zivilgesellschaft gestärkt werden soll.

Die Lage in #Ceuta sorgt für Diskussionen in der EU. „Migrationsbewegungen lassen sich nicht hundertprozentig kontrollieren. Wer das versucht, schafft immer gewalttätigere Grenzpolitiken, die viel kosten und viel Schaden anrichten.“ - sagt @marcusengler.bsky.social Im Interview bei „20 Minuten“.

20min.ch«Kosten viel und bringen wenig»: Experte warnt vor Rückkehr-Hubs in AfrikaEuropa setzt zunehmend auf Abschottung und Rückkehrzentren ausserhalb der EU. Doch Migrationsforscher Marcus Engler bezweifelt deren Wirkung – und warnt vor hohen Kosten.