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Warum entsteht in Europa kein Google, kein Nvidia, kein OpenAI? "Wer globale Technologiechampions will, muss nicht bei den Gründern ansetzen, sondern an den Bedingungen, unter denen sie wachsen können", argumentieren Alexander Kritikos und Alexander Schiersch in der @wirtschaftswoche.bsky.social.

diw.deDIW Berlin: Die Fesseln der EinhörnerWer als Start-up in Europa zügig und stark wachsen will, stößt schnell an seine Grenzen. Daran ist auch die Politik schuld Deutschland feiert einen Start-up-Rekord. Immerhin 38 Unicorns, also nicht bö...

"Politik und Gesellschaft müssen die immer weiter steigenden Lebenshaltungskosten ernst nehmen", schreibt @mfratzscher.bsky.social in seiner aktuellen Kolumne für @zeit.de. Aus seiner Sicht setzt die Bundesregierung bislang die falschen Prioritäten. ✒️ Zur Kolumne: www.diw.de/de/diw_01.c....

diw.deDIW Berlin: Diese Wut kann auch in Deutschland ausbrechenWenn Menschen das Gefühl haben, es nicht mehr zu schaffen, entsteht daraus eine enorme Wut. Die Politik muss gezielt helfen, statt Signale an die Falschen zu senden.  Frankreich brennt, auch in Griech...

Gelänge es, unproduktivere Unternehmen im Bausektor auf ein mittleres Produktivitätsniveau zu heben, wären in Deutschland 12 % mehr Bauleistung möglich. Das zeigt eine aktuelle Studie von DIW-Ökonom Alexander Schiersch, über deren Erkenntnisse er im WB-Podcast berichtet: www.diw.de/de/diw_01.c....

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"Um die Produktivität signifikant zu steigern, müssten bereits verfügbare, moderne Produktionsmethoden deutlich schneller und flächendeckender eingesetzt werden", sagt Martin Gornig. Auch die öffentliche Hand könne über die Senkung bürokratischer Nebenbelastungen,...

...innovationsfreundliche Ausschreibungen und gezielte Pilotprojekte wichtige Impulse setzen. "Wir sollten neue Technologien nicht unterschätzen und zum Beispiel Robotik auf dem Bau neu denken", sagt Studienautor Alexander Schiersch. Zur Pressemitteilung: www.diw.de/de/diw_01.c....

diw.deDIW Berlin: Bauwirtschaft könnte Bauleistung ohne Mehrbeschäftigung deutlich steigernHoher Baubedarf erfordert mehr Kapazitäten in der Bauwirtschaft – Arbeitskräftemangel macht Erhöhung der Arbeitsproduktivität erforderlich – Bauleistung könnte ohne Mehrbeschäftigung um rund zwölf Pro...
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Es gibt große Unterschiede in der Produktivität zwischen den Baufirmen der gleichen Sparte und Größenklasse. In jeder Größenklasse und in jeder Bausparte finden sich produktive Unternehmen, die als Benchmark dienen können. www.diw.de/de/diw_01.c....

diw.deDIW Berlin: Produktivität in der Bauwirtschaft: Trendwende erforderlichOb Wohnungsbau oder öffentliche Infrastruktur, für die Verteidigungsfähigkeit oder den Klimaschutz, überall muss mehr gebaut werden. Die Kapazitäten der Bauwirtschaft sind begrenzt. Damit öffentliche ...

Eine Simulationsrechung mit Unternehmensdaten aus dem Jahr 2022 zeigt: Wenn weniger produktive Betriebe zu vergleichbaren Unternehmen aufschließen würden, könnte die Bauleistung um 12 Prozent höher ausfallen. Das entspräche der Leistung von knapp 350.000 zusätzlichen Beschäftigten.

"Die Bauwirtschaft muss ihre Kapazitäten ausweiten, damit die milliardenschweren öffentlichen Investitionen in die Infrastruktur nicht die Preise treiben. Da Arbeitskräfte knapp sind, kann dies nur durch eine Trendwende bei der Arbeitsproduktivität gelingen", sagt Studienautor Martin Gornig.

Für Ihre Analyse haben Gornig und sein DIW-Kollege Alexander Schiersch untersucht, wie sich die Produktivität im Bausektor entwickelt hat. Sie sinkt seit Jahren. 2025 lag sie nahezu 30 % unter dem Niveau von 2010, während sie in der Gesamtwirtschaft oder im Verarbeitenden Gewerbe stieg.

diw.deDIW Berlin: Produktivität in der Bauwirtschaft: Trendwende erforderlichOb Wohnungsbau oder öffentliche Infrastruktur, für die Verteidigungsfähigkeit oder den Klimaschutz, überall muss mehr gebaut werden. Die Kapazitäten der Bauwirtschaft sind begrenzt. Damit öffentliche ...

Konjunkturexpertin Teresa Schildmann vertritt das @diw.de im vom @bmf-bund.de einberufenen "Arbeitskreis Steuerschätzungen". Über die Zusammenarbeit im Beirat und das Zustandekommen der Steuerprognose hat sie mit dem WDR gesprochen. 🔗 Zum Interview: www1.wdr.de/mediathek/au...

www1.wdr.deWie wird die Steuerprognose ermittelt?Der Arbeitskreis Steuerschätzung kommt zusammen, um die Herbst-Prognose zu berechnen. Teresa Schildmann, Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung, erklärt, wie eine Steuerschätzung gemacht wird und...

Interest rate hikes by the European Central Bank have a greater impact on euro area countries with restrictive fiscal policies. According to DIW researchers, the ECB must take member states’ fiscal policies into account more strongly. 🔗 Full study: www.diw.de/de/diw_01.c....

Im Frühjahr 2016 prognostizierte @mfratzscher.bsky.social, dass viele der damals zugewanderten Menschen später die Renten der Babyboomer-Generation finanzieren würden. Weshalb er diese These zehn Jahre später bestätigt sieht, erläutert er in seiner Kolumne für @zeit.de. www.diw.de/de/diw_01.c....

diw.deDIW Berlin: Ja, Migranten zahlen Ihre RenteEine ehrliche Bilanz zeigt: Zugewanderte sind keine Last für die Sozialsysteme, sondern eine ihrer wichtigsten Stützen. Lesen Sie hier die Live-Debatte nach. Wer zahlt eigentlich die Rente der Babyboo...

DIW-Ökonom Hermann Buslei hat drei Varianten einer inflationsangepassten Rente durchgerechnet. Im Wochenbericht-Podcast erklärt er, warum er eine Kopplung mit der Inflation nicht für das beste Instrument hält, um Menschen mit geringen Alterseinkommen zu unterstützen. www.diw.de/de/diw_01.c....

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🪙 Rentenanpassungen nicht mehr an die Lohn-, sondern an die Inflationsentwicklung koppeln? Eine neue DIW-Studie untersucht, wie sich unterschiedliche Ausgestaltungen einer solchen Reform auf die Beitragssätze und das Sicherungsniveau auswirken würden. 🧵 🔗 Zur Studie: www.diw.de/de/diw_01.c....

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💬 Mit Blick auf die Ergebnisse resümiert Studienautor Hermann Buslei: „Eine Inflationsanpassung der Renten kann Menschen mit kurzer Lebenserwartung zwar besserstellen, aber nur sehr grob. Sie macht die Rentenfinanzen zudem anfälliger für Preisschwankungen und politische Eingriffe."

🪙 Rentenanpassungen nicht mehr an die Lohn-, sondern an die Inflationsentwicklung koppeln? Eine neue DIW-Studie untersucht, wie sich unterschiedliche Ausgestaltungen einer solchen Reform auf die Beitragssätze und das Sicherungsniveau auswirken würden. 🧵 🔗 Zur Studie: www.diw.de/de/diw_01.c....

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3️⃣ Verzichtet man auf die Beitragsentlastung zugunsten höherer Renten bei Rentenbeginn, profitieren Personen mit kurzer Rentenbezugsdauer. Wer mit 75 Jahren stirbt, hat kumuliert rund 18 000 Euro mehr bekommen.

Für Personen, die mit 90 Jahren sterben, gleichen sich Vor- und Nachteile etwa aus. Beziehen sie die Rente länger, ergibt sich ein Verlust.

🪙 Rentenanpassungen nicht mehr an die Lohn-, sondern an die Inflationsentwicklung koppeln? Eine neue DIW-Studie untersucht, wie sich unterschiedliche Ausgestaltungen einer solchen Reform auf die Beitragssätze und das Sicherungsniveau auswirken würden. 🧵 🔗 Zur Studie: www.diw.de/de/diw_01.c....

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2️⃣ Werden Anwartschaften weiterhin mit den Löhnen angepasst und nur laufende Renten mit der Inflation fortgeschrieben, fallen Beitragssatzentlastung und Rückgang des mittleren Sicherungsniveaus moderat aus.

Der erwartete Anstieg des Rentenbeitragssatzes würde um etwa 1,5 Prozentpunkte gedämpft und das durchschnittliche Rentenniveau läge rund drei Prozentpunkte unter dem Wert nach dem aktuellen Rentenmodell.

🪙 Rentenanpassungen nicht mehr an die Lohn-, sondern an die Inflationsentwicklung koppeln? Eine neue DIW-Studie untersucht, wie sich unterschiedliche Ausgestaltungen einer solchen Reform auf die Beitragssätze und das Sicherungsniveau auswirken würden. 🧵 🔗 Zur Studie: www.diw.de/de/diw_01.c....

1️⃣ Bei reiner Inflationsanpassung sinken Beitragssatz und Sicherungsniveau so stark, dass die gesetzliche Rentenversicherung ihre Rolle als Hauptsicherung im Alter nicht mehr erfüllen könnte. Das Rentenniveau von derzeit 48 % würde bis zum Jahr 2070 auf nur noch 32 % zurückgehen.

Die Zahl der Pflegebedürftigen hat sich in Deutschland in den vergangenen 20 Jahren auf über 6 Mio. verdreifacht. Das Land verfüge über die wirtschaftlichen Ressourcen für eine gute Pflege, verteile jedoch die Lasten falsch, analysiert @mfratzscher.bsky.social in seiner aktuellen @zeit.de Kolumne.

diw.deDIW Berlin: Eine faire Pflegefinanzierung ist möglichDie Regierung will das Finanzloch der Pflegeversicherung durch höhere Beiträge stopfen. Dabei gäbe es gerechtere Wege – echte Solidarität und hohe Vermögen ranziehen. Die Reform der gesetzlichen Pfleg...

Welche Wirkung die Zinsschritte der EZB entfalten, entscheidet sich auch in den Finanzministerien der Mitgliedsländer. Deutschlands fiskalpolitische Kehrtwende könnte einen restriktiveren EZB-Kurs erforderlich machen. 🎧Mehr dazu im WB-Podcast mit DIW-Ökonom Frederik Kurcz: www.diw.de/de/diw_01.c....

Kommt der Tankrabatt wirklich bei den Verbraucher*innen an? Unser Tankrabatt-Monitor misst tagtäglich, welcher Anteil der Steuerreduktion sich tatsächlich beim Preis für die Endkund*innen bemerkbar macht. 🔗 Zur Pressemitteilung zum Start des DIW Tankrabatt-Monitor: www.diw.de/de/diw_01.c....

Nach der ersten Woche seit Einführung kamen beim Diesel rund 13 Cent und beim Benzin rund 11 Cent der knapp 17 Cent bei den Verbraucher*innen an. Dies entspricht lediglich etwa 2/3 bis 3/4 der Entlastung. 🔗 Zum fortlaufend aktualisierten Tankrabatt-Monitor: www.diw.de/de/diw_01.c....

diw.deDIW Berlin: Tankrabatt-MonitorTankrabatt-Monitor Wie viel der Steuersenkung kommt an der Zapfsäule an? Daten und Methodik Wie funktioniert das Monitoring? Vom 1. Oktober bis zum 31. Dezember 2026 wurde die Energiesteuer auf Benzi...