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Wir legen uns mit den Mächtigen an. Wir decken Missstände auf. Und wir bleiben unbestechlich. Damit das so bleibt, brauchen wir jetzt Ihre Unterstützung: Werden Sie DOSSIER-Mitglied und unterstützen Sie mutigen, werbefreien Journalismus in Österreich. 👉 crowdfunding.dossier.at

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In unserem neuen Magazin nehmen wir Österreichs Boulevard und seine politischen Verstrickungen erneut unter die Lupe. Im Fokus: Wolfgang Fellner und seine Mediengruppe Österreich.

Sie wünschen sich Insights zu unseren Recherchen? Heute, am 22. Oktober um 17:00 Uhr gehen wir mit Herausgeber Florian Skrabal Live auf YouTube und Discord. Stellen Sie Ihre Fragen im Chat!

Seit 2021 ermittelt die WKStA in der Inseraten- und Umfragenaffäre. Die Verlegerfamilien Fellner und Dichand werden der Untreue und Bestechung verdächtigt.

DOSSIER recherchiert seit 14 Jahren dort, wo Macht, Geld und Medien aufeinandertreffen. Im neuen Magazin: Wolfgang Fellner und seine Mediengruppe Österreich. 🎥 Morgen, um 17 Uhr, spricht Herausgeber Florian Skrabal live auf YouTube & Discord über die Recherche und beantwortet eure Fragen.

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Ich erinnere mich noch, wie die Leute von @dossier.at vor 14 Jahren wochenlang in der Nationalbibliothek Heute-Ausgaben durchforstet haben, um die Inserate der Stadt Wien zu zählen. Inzwischen ist dieses Medium ein Anker der Zivilgesellschaft. Unterstützt Dossier, das sind Gute.

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Empörungsempirie auf @dossier.at

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»Schreckliche Gruppenvergewaltigung in Deutschland. Abschreiben? Ich würde es gerne teilen.« DOSSIER liegen Chats vor, die zeigen, wie Oe24 auf Zuruf des Rechtsaußen-Influencers Gerald Grosz Berichte lanciert, die dieser mit teils hämischen und rassistischen Kommentaren auf Social Media teilt.

»Jetzt habe ich es gemacht, wie Niki es wollte.« Chats, die DOSSIER vorliegen, zeigen, wie oe24 dem extrem rechten Influencer Gerald Grosz Einfluss auf die Redaktion einräumte. Grosz’ Tätigkeiten – Artikel anstoßen und teilen – waren dabei offenbar mit Geschäftsführer Niki Fellner abgestimmt.

dossier.atDOSSIER · »Die 1.000 Afghanen bist mir noch schuldig«Er veranlasst Artikel und verspricht Reichweite: ­DOSSIER liegen interne Chats vor, die zeigen, wie der Rechts-außen-Kommentator Gerald Grosz Einfluss auf die »oe24.at«-Redaktion nimmt.

Der zitierte Chat betrifft die Verbreitung eines Oe24-Artikels über den Einfluss eines Gens auf eine Covid-Erkrankung. Grosz kommentierte ihn auf Facebook hämisch mit Bezug auf die Impfung: »Und ich dachte immer, nur die Impfung entscheidet über Leben und Tod und nicht das körpereigene Immunsystem.«

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Dossier ist super!

Ashwien Sankholkar@ashsankholkar.bsky.social

WIR SUCHEN ÄRGER - und mindestens 1.600 neue @dossier.at Mitglieder. Die empfohlene Recherche ist Teil des neuen Dossier Magazins "Der Fall Fellner - Krawall und Korruption in Österreich". Am besten gleich DOSSIER Mitglied werden 👇🏽 crowdfunding.dossier.at

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Wichtige Enthüllung von @dossier.at: Interne Chats zeigen, wie der rechte Influencer Gerald Grosz dem Boulevardmedium oe24 Artikel anscheinend vorschlägt - um diese dann empört zu teilen Diese Empörungsmaschinerie ist hier beschrieben von @ejakapeller.bsky.social und @markushagspiel.bsky.social:

dossier.atDOSSIER · »Die 1.000 Afghanen bist mir noch schuldig«Er veranlasst Artikel und verspricht Reichweite: ­DOSSIER liegen interne Chats vor, die zeigen, wie der Rechts-außen-Kommentator Gerald Grosz Einfluss auf die »oe24.at«-Redaktion nimmt.

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"Morgen rede ich mit Niki. Bitte sei so lieb und berichte ihm, ob und ­inwieweit sich die Teilungen auf meiner Seite für euch ausgezahlt haben." Der rechtsrabiate Gerald Grosz und sein Social-Media-Pingpong mit den Fellners. Unbedingt lesen. www.dossier.at/dossiers/der...

dossier.atDOSSIER · »Die 1.000 Afghanen bist mir noch schuldig«Er veranlasst Artikel und verspricht Reichweite: ­DOSSIER liegen interne Chats vor, die zeigen, wie der Rechts-außen-Kommentator Gerald Grosz Einfluss auf die »oe24.at«-Redaktion nimmt.

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Der rechte Demagoge kann der oe24-Redaktion eh „nichts anschaffen“ - nur Redakteuren Themen „zur Info“ schicken, damit er sich dann über die Texte auf Social Media erregen kann: "Die 1.000 Afghanen bist mir noch schuldig". 😵‍💫

derstandard.at"Dossier"-Recherche über Einfluss von Gerald Grosz auf Inhalte der Oe24-RedaktionDem Magazin liegen Chats vor. Rechts-außen-Kolumnist und Ex-Politiker dementiert: "Fellnerei würde mir Tritt versetzen!"

Im @derstandard.at berichtet @colettemschmidt.bsky.social über unsere Recherche zum Zusammenspiel von Gerald Grosz und Oe24. Die Recherche ist Teil des neuen DOSSIER-Magazins. Jetzt Mitglied werden, das Magazin per Post erhalten und hartnäckigen Journalismus unterstützen: crowdfunding.dossier.at

derstandard.at"Dossier"-Recherche über Einfluss von Gerald Grosz auf Inhalte der "Oe24"-RedaktionDem Magazin liegen Chats vor. Der Rechts-außen-Kolumnist und Ex-Politiker dementiert: "Fellnerei würde mir Tritt versetzen!"

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Das neue Heft von den Kolleg:innen von @dossier.at hat sich Wolfgang Fellners Medien angesehen. Ich durfte die interessante Recherche zum „Pingpong“ zwischen Grosz und Oe24 vorab lesen. Das Schwerpunkt-Magazin ist sicher wieder lesenswert!

derstandard.at"Dossier"-Recherche über Einfluss von Gerald Grosz auf Inhalte der Oe24-RedaktionDem Magazin liegen Chats vor. Rechts-außen-Kolumnist und Ex-Politiker dementiert: "Fellnerei würde mir Tritt versetzen!"

»Schreckliche Gruppenvergewaltigung in Deutschland. Abschreiben? Ich würde es gerne teilen.« DOSSIER liegen Chats vor, die zeigen, wie Oe24 auf Zuruf des Rechtsaußen-Influencers Gerald Grosz Berichte lanciert, die dieser mit teils hämischen und rassistischen Kommentaren auf Social Media teilt.

dossier.atDOSSIER · »Die 1.000 Afghanen bist mir noch schuldig«Er veranlasst Artikel und verspricht Reichweite: ­DOSSIER liegen interne Chats vor, die zeigen, wie der Rechts-außen-Kommentator Gerald Grosz Einfluss auf die »oe24.at«-Redaktion nimmt.

DOSSIER hat kürzlich Richtlinien für den redaktionellen Umgang mit KI veröffentlicht. Sie haben dazu Fragen? Dann stellen Sie sie heute unserem Chefredakteur Georg Eckelsberger live auf Discord! 📅 Donnerstag, 15.10.2026 🕔 17 Uhr 📍 Discord, GenEU Community 🔗 discord.gg/6fN8QhQx?eve...

discord.ggTritt dem DOSSIER-Discord-Server bei!Sieh dir die DOSSIER-Community auf Discord an – häng mit 122 anderen Mitgliedern ab und freu dich über kostenlose Sprach- und Textchats.

Zusammen mit Journalist·innen aus Österreich, Polen, Ungarn und Rumänien sprechen wir bei re:think media​ darüber, wie man mit länderübergreifendem Journalismus gegen Desinformation arbeiten kann. 📅 8. Oktober, 11.45 Uhr 📍 Loft im MQ Wien 🎙️ Panel auf Englisch, Simultanübersetzung via App

Und: Am DOSSIER-Stand gibt’s unsere Magazine zum Schmökern und natürlich die Gelegenheit, mit dem Team ins Gespräch zu kommen. Wir freuen uns auf Sie!

DOSSIER lädt zur Party ein! Am 16. Oktober 2026 wird gemeinsam angestoßen, diskutiert und gefeiert. Exklusiv für Mitglieder. Alle Infos im DOSSIER Mitglieder-Newsletter. 💌 Sie sind noch kein Mitglied? Dann schließen Sie heute noch eine Mitgliedschaft ab, unter crowdfunding.dossier.at

Es geht um den Vorwurf der Vorteilsannahme gegen eine Mitarbeiterin, wahrscheinlich in Zusammenhang mit Einbürgerungen. Im Juni 2025 haben wir über den Fall von Saša C. berichtet. Er ist in Wien geboren, aufgewachsen und zur Schule gegangen, trotzdem hat er keinen österreichischen Pass. 2/3

Acht Jahre lang bearbeitete die MA 35 seinen Antrag auf Staatsbürgerschaft – um ihn abzulehnen. Saša C. könnte theoretisch einen neuen Antrag stellen. Doch nach vielen zermürbenden Jahren mit der MA 35 hat er den Glauben verloren. Mehr zu seiner Geschichte: www.dossier.at/dossiers/top...

dossier.atDOSSIER · Ein echter Wiener geht schon mal unterVerschlampt, verschleppt und abgelehnt – so lässt sich die Erfahrung von Saša C. mit der Wiener Magistratsabteilung 35 zusammenfassen. Der Fall zeigt, wie schwer es ist, die österreichische Staatsbürg...

Im April 2025 veröffentlichte DOSSIER eine Recherche über das Netzwerk der österreichischen Covid-Protestbewegung. Die Recherche beschäftigt uns noch heute – denn sie zog ein langwieriges Gerichtsverfahren nach sich. (1/8) www.dossier.at/dossiers/pro...

dossier.atDOSSIER · Das NetzwerkVom Protest zur Propaganda: Eine aktuelle Analyse der Bundesstelle für Sektenfragen zeigt, wie radikale Kanäle auch nach der Pandemie mit ­Gesundheitsmärchen und Russland-Mythen Hunderttausende erreic...
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Für uns bedeutet das: Eine Recherche, die wir nach journalistischen Standards und auf Basis umfangreicher Daten erstellt haben, bindet weiterhin Zeit, Geld und Aufmerksamkeit. Gerade für eine Non-Profit-Redaktion sind solche Verfahren keine Nebensache. (7/8)

Dass wir uns trotzdem auf langwierige Auseinandersetzungen einlassen können, verdanken der Unterstützung durch unsere Mitglieder. Wenn auch Sie hartnäckigen investigativen Journalismus unterstützen wollen, werden Sie DOSSIER-Mitglied. (8/8) crowdfunding.dossier.at/unterstuetze...

crowdfunding.dossier.atDOSSIER · Crowdfunding: Mitglied werdenUnterstützen Sie kritischen Journalismus beim DOSSIER-Crowdfunding und helfen Sie bei der Gründung eines investigativen Magazins für Österreich – werbefrei und einzig von Leserinnen und Lesern abhängi...

Im April 2025 veröffentlichte DOSSIER eine Recherche über das Netzwerk der österreichischen Covid-Protestbewegung. Die Recherche beschäftigt uns noch heute – denn sie zog ein langwieriges Gerichtsverfahren nach sich. (1/8) www.dossier.at/dossiers/pro...

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Todor-Kostic ging in Berufung. Im Juli hat auch die zweite Instanz, das Oberlandesgericht Graz, DOSSIER recht gegeben und die Berufung abgewiesen. Eine ordentliche Revision wurde nicht zugelassen. Damit schien das Verfahren für uns beendet. (5/8)

Doch Todor-Kostic lässt nicht locker: Er hat einen »Zulassungsantrag samt ao Revision« eingebracht. Vereinfacht gesagt versucht Todor-Kostic damit, noch eine Überprüfung durch den Obersten Gerichtshof zu erreichen. (6/8)

Im April 2025 veröffentlichte DOSSIER eine Recherche über das Netzwerk der österreichischen Covid-Protestbewegung. Die Recherche beschäftigt uns noch heute – denn sie zog ein langwieriges Gerichtsverfahren nach sich. (1/8) www.dossier.at/dossiers/pro...

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Das Landesgericht Klagenfurt wies seine Klage im März 2026 in allen Punkten ab. Das Gericht hielt unter anderem fest, dass soweit unsere Berichterstattung wertende Einordnungen enthielt, diese zulässig und durch Tatsachen gedeckt seien. (3/8)

Zu diesen Tatsachen gehörte etwa, dass Todor-Kostic selbst eine falsche Behauptung über das Entwurmungsmittel Ivermectin als Covid-Medikament verbreitet hatte. (4/8)

Im April 2025 veröffentlichte DOSSIER eine Recherche über das Netzwerk der österreichischen Covid-Protestbewegung. Die Recherche beschäftigt uns noch heute – denn sie zog ein langwieriges Gerichtsverfahren nach sich. (1/8) www.dossier.at/dossiers/pro...

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Der Kärntner Rechtsanwalt und frühere MFG-Funktionär Alexander Todor-Kostic klagte DOSSIER wegen der Berichterstattung auf Unterlassung, Widerruf und Löschung, weil sein öffentlicher Telegram-Kanal darin erwähnt wurde. Streitwert des Verfahrens: 16.000 Euro. (2/8)