Florian Wenninger

Florian Wenninger

@fwenninger.bsky.social

Leiter @IHSFWien, Senior Research Fellow @univienna, forscht zu österreichischer Zeit- und Polizeigeschichte.

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Die reichsten Menschen der Welt verdienen gleich doppelt am Klimakollaps: sie monetarisieren dessen Ursachen und sie dominieren den Markt für Katastrophenbekämpfung und Wiederaufbau. Aber klar. Lasst die Märkte machen. www.theguardian.com/environment/...

theguardian.comSuper-rich get ‘double dividend’ from causes and costs of climate crisis, report findsOxfam says investing by rich in disaster recovery widens inequality and gives incentive to delay climate action

Sehr interessant!

Julius Kölzer@juliusk.bsky.social

Wäre kommenden Sonntag Bundestagswahl, würden CDU/CSU laut Umfragen rund ein Drittel ihrer Stimmen verlieren. Doch welche Wähler wenden sich ab und kann die Union sie zurückgewinnen? Ein paar Zahlen aus Paneldaten seit Februar 2025. Ein Thread 🧵 (und hier als Text) juliuskoelzer.de/union-verlus...

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Die Vier-Fünftel-Demokratie: Warum wir ein Geburtslandprinzip für die Staatsbürgerschaft brauchen Immer mehr Menschen in Österreich dürfen nicht wählen. Das ist schlecht für den Zusammenhalt wie auch demokratiepolitisch gefährlich. Kommentar / Rainer Bauböck Olga Kosanović Gerd Valchars

derstandard.atDie Vier-Fünftel-Demokratie: Warum wir ein Geburtslandprinzip für die Staatsbürgerschaft brauchenImmer mehr Menschen in Österreich dürfen nicht wählen. Das ist schlecht für den Zusammenhalt wie auch demokratiepolitisch gefährlich. Die Regierung sollte ihr Zaudern überwinden

Weshalb geht die französ Polizei mit einer in Europa beispiellosen Brutalität gegen Demonstrationen vor? Lesenswerte hist Herleitung: die Polizei schützt ihrem Selbstverständnis nach nicht die Bevölkerung. Sondern den Staat. www.theguardian.com/world/2026/o... www.theguardian.com/world/2026/o...

theguardian.comWhy are French police so violent? Their job is to protect the state, not the peopleOfficers are instruments of state whose job is to repress, rather than manage, public dissent

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This Day in Labor History: October 16, 1859. John Brown and a group of followers invade the federal arsenal at Harpers Ferry, Virginia (today WV) to start a war and end slavery. Let's talk about this key moment in American labor history!

Das Lebenswerk des langjährigen Leiters des Zeitgeschichtemuseums Ebensee, Wolfgang Quatember, ist in Österreich beispiellos: er hat gemeinsam mit anderen 30 Jahre (!) bevor es in Wien u St. Pölten Häuser der Geschichte gab, im kleinen Arbeiterort Ebensee das landesweit erste Zeitgeschichte- 1/2

museum gegründet u betrieben. Und er hat 40 Jahre lang exzellente, kritische regionalgeschichtliche Forschung verbunden mit engagierter Publizistik und Vermittlung. Hier geht, ganz still, ein bescheidener, zurückhaltender u dabei ganz Großer der heimischen Zunft! 2/2 www.tips.at/nachrichten/...

tips.atLeitung des Zeitgeschichte Museums Ebensee und KZ-Gedenkstätte übergebenEBENSEE. Wolfgang Quatember, Gründungsmitglied und langjähriger Geschäftsführer des Zeitgeschichte Museums Ebensee (ZME), hat die Leitung an Nina Höllinger übergeben.

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„Großteil Versicherer frisiert angesichts der Klimakrise Zahlen. Kunden sind klimabedingten Risiken stärker ausgesetzt, als ihnen bewusst. Kaum jemand plane damit, dass eigenes Haus unversicherbar werden könnte.” Autor gerate unter Druck, Prognosen für katastrophenbedingte Schäden zu senken. 🧵

theguardian.comI work for a major insurer. Much of my industry is fudging the numbers in the face of the climate crisis | AnonymousInsurers are taking on more risk than they should. If – or when – a major disaster hits, the catastrophe will have far-reaching consequences, says an anonymous modeller and whistleblower
Janoschki@janoschki.bsky.social

Die Gothaer zieht sich aus dem Geschäft für Waldversicherungen zurück. "Gothaer teilte Kunden mit, aufgrund der veränderten Risikolage keine Möglichkeit zu haben, das Angebot fortzuführen. Auch in anderen Bereichen stellen Versicherer die Versicherbarkeit von Risiken infrage."

Lesenswerter Artikel. Eine Komponente fehlt allerdings: dass Palantir so erfolgreich expandierte, war wohl nur möglich, weil sich der Konzern ehemalige Spitzenpolitiker in großer Zahl einkaufte. Kritik müssen diese Neo-Lobbyisten sich dafür kaum gefallen lassen. www.derstandard.at/story/300000...

derstandard.atPalantirs Vormarsch in Europa – und wie er an seine Grenzen stößtEine europaweite Recherchekooperation zeigt auf, wie weit das Überwachungsunternehmen trotz Warnungen bereits vorgedrungen ist

UK-Konservative rufen Abwehrschlacht gegen "woke Eliten" aus - in Wirklichkeit geht es um Verhinderung von Kompensationszahlungen für die Sklaverei. Gegen Entschädigungen für ehemalige Sklavenhalter, die bis 2015 abgestottert wurden, gab es szt keine Einwände. www.theguardian.com/world/2026/o...

theguardian.comLobbying, lawyers and a media blitz: the fight to kill the Church of England’s £100m slavery compensation fundSome of Britain’s wealthiest financiers, including Sir Paul Marshall, have given a platform to critical coverage or are linked to its leading opponent

Philippe Sands hat 2026 den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels erhalten. Anlässlich der Überreichung hielt er eine bemerkenswerte Rede. Sukkus: Kritik am israelischen Vorgehen der letzten Jahre sei nicht "antiisraelisch", sondern gerade unter befreundeten Staaten dringend geboten. Und: 1/2

Klagenfurts Bgm Christian Scheider (FSP): „Was wir nicht brauchen sind Gruppierungen, die uns weismachen wollen, dass Heimatbewusstsein überflüssig sei, nicht mehr zeitgemäß, eigentlich uninteressant [...] wir lassen uns unsere Geschichte von niemandem willkürlich madig machen.“ 1/2

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Heute vor 88 Jahren. Grätzer & Seidl wird nach dem "Anschluss" "arisiert", Anna Seidl und Ehemann Adolf werden 1942 deportiert, Annas Sohn Wilhelm vertrieben. SS-Sturmbannführer Strickner ist nach 1945 24 Jahre lang Bgm. von Gries am Brenner. Innsbrucker Nachrichten, 10. Oktober 1938. #Holocaust

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Joseph Wulf (22. Dezember 1912- 10. Oktober 1974) war ein Überlebender des Holocaust; er selber war in Auschwitz interniert. Nach dem Krieg hat er sich als einer der Ersten darum bemüht, die Nazizeit und besonders die Jugendverfolgung wissenschaftlich aufzuarbeiten.

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September 1979: Der 19-jährige David Macou kommt als einer von zehntausenden Arbeiter:innen aus Mosambik in die DDR. Doch statt einem dauerhaften Zuhause erwarten ihn Betrug und Rassismus – auch nach der Wiedervereinigung.

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Replying to @msulzbacher.bsky.social

Besonders skurril: Die Agenda Austria hat auf ihrem Instagram-Kanal aus der irreführenden Aussage zum DÖW ein eigenes Reel gemacht. In den Kommentaren weisen mehrere User auf den Fehler hin, trotzdem bleibt der Videoausschnitt online. Medienethische Standards offenbar Fehlanzeige.

Atomwaffen werden oft als "politische" Waffen beschrieben: Sie wären offensiv letztlich wertlos, weil jeder Einsatz mit hoher Wahrscheinlichkeit auch mit der Vernichtung des Angreifers ende. Von großer Bedeutung seien sie hingegen für die Verteidigung. Stw "Nuklearschirm". Was ist dran? Ein 🧵 1/

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Die letzte Gefahrenquelle wird verschärft durch kürzere Distanzen zwischen potenziellen Konfliktparteien: Fehlalarme. Allein 1979/80 meldete die US-Radaraufklärung vier (!) sowjetische Angriffe mit mehreren hundert Interkontinentalraketen. Es war haarscharf. 12/ nsarchive.gwu.edu/briefing-boo...

nsarchive.gwu.eduFalse Warnings of Soviet Missile Attacks Put U.S. Forces on Alert in 1979-1980Washington D.C., March 16, 2020 - During the Cold War, false alarms of missile attacks were closely held matters although news of them inevitably leaked. Today the National Security Archive revisits t...

In a nutshell: Nuklearwaffen bringen allenfalls Regionalmächten mehr Sicherheit gegen Angriffe von außen. Auch dann allerdings steht dem vermeintlichen Zugewinn an Sicherheit ein beträchtliches Zusatzrisiko gegenüber, das umso größer ist, je instabiler internat Beziehungen werden. 13/Schluss

Atomwaffen werden oft als "politische" Waffen beschrieben: Sie wären offensiv letztlich wertlos, weil jeder Einsatz mit hoher Wahrscheinlichkeit auch mit der Vernichtung des Angreifers ende. Von großer Bedeutung seien sie hingegen für die Verteidigung. Stw "Nuklearschirm". Was ist dran? Ein 🧵 1/

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Szenario technisches Versagen und sonstige Unglücksfälle: an verstörenden beinahe-Katastrophen mangelte es in der Vergangenheit nicht. Wobei etliche vergleichbare Begebenheiten im ehemaligen Ostblock gar nicht bekannt sein dürften. 10/ share.google/NymMjJs8cPhw...

share.googleSeit 65 Jahren im Meer: Das Rätsel um eine verschwundene AtombombeEine Atombombe in den falschen Händen ist in etlichen Actionfilmen das Schreckensszenario schlechthin. Doch tatsächlich sind weltweit bereits mehrere Kernwaffen verschwunden.

Atomwaffen werden oft als "politische" Waffen beschrieben: Sie wären offensiv letztlich wertlos, weil jeder Einsatz mit hoher Wahrscheinlichkeit auch mit der Vernichtung des Angreifers ende. Von großer Bedeutung seien sie hingegen für die Verteidigung. Stw "Nuklearschirm". Was ist dran? Ein 🧵 1/

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Wie die Geschichte zeigt: mehr, als man denkt. Abgesehen von der erhöhten Gefahr militärischen Einsatzes steigen besonders drei andere Risiken, die schon im Kalten Krieg als Hauptgefahrenquellen für eine atomare Eskalation betrachtet wurden: 1. Unfälle 2. flapsig ausgedrückt: Irre 3. Fehlalarme 8/

Unfälle sind selbsterklärend: lösen ein Mißgeschick oder technisches Versagen eine Atomexplosion aus, bleiben den Entscheidungsträgern nur Minuten, um einzuschätzen, ob man es mit einem GAU oder einem Angriff zu tun hat. Bei einem Angriff bleibt dann wenig Zeit, um einen Gegenschlag auszulösen. 9/

Atomwaffen werden oft als "politische" Waffen beschrieben: Sie wären offensiv letztlich wertlos, weil jeder Einsatz mit hoher Wahrscheinlichkeit auch mit der Vernichtung des Angreifers ende. Von großer Bedeutung seien sie hingegen für die Verteidigung. Stw "Nuklearschirm". Was ist dran? Ein 🧵 1/

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Beispiele wie Nordkorea oder die Ukraine demonstrieren allerdings, dass Atomwaffen zumindest Regionalmächten tatsächlich einen gewissen Schutz vor militärische Interventionen von Großmächten bieten. 6/

Es ist daher davon auszugehen, dass Staaten wie der Iran auch künftig erhebliche Anstrengungen unternehmen werden, sich nukleare Handhabe zu verschaffen. Atomwaffen in den Händen religiöser Fanatiker - schiitischer (Iran) oder sunnitischer (Saudi Arabien) - what could possibly go wrong? 7/

Atomwaffen werden oft als "politische" Waffen beschrieben: Sie wären offensiv letztlich wertlos, weil jeder Einsatz mit hoher Wahrscheinlichkeit auch mit der Vernichtung des Angreifers ende. Von großer Bedeutung seien sie hingegen für die Verteidigung. Stw "Nuklearschirm". Was ist dran? Ein 🧵 1/

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Fragwürdig ist die These von der "politischen" Atomwaffe auch angesichts div Versuche, einsetzbare A-Formate zu entwickeln. Sei es die offiziell in den 1970ern eingemottete atomare Artilleriemunition (Davy Crockett), sei es das RNEP-Programm der USA, das nukleare Bunkerbrecher zum Ziel hatte. 4/

Hinzu kommt das Problem, dass der Proliferationsvertrag wiederholt unterlaufen wurde, indem Atommächte verbündeten Staaten den Weg zu eigenen Nuklearwaffen ebneten (Hilfe der UdSSR für Nordkorea, Israels für Südafrika, aktuell der USA für Saudi Arabien). 5/

Atomwaffen werden oft als "politische" Waffen beschrieben: Sie wären offensiv letztlich wertlos, weil jeder Einsatz mit hoher Wahrscheinlichkeit auch mit der Vernichtung des Angreifers ende. Von großer Bedeutung seien sie hingegen für die Verteidigung. Stw "Nuklearschirm". Was ist dran? Ein 🧵 1/

Für Konflikte zwischen nuklear bewaffneten Staaten hat die These der "politischen" Waffe zumindest eine gewisse Logik.Wie aber verhält es sich, wenn ein potenzieller Angreifer keinen atomaren Zweitschlag zu fürchten braucht, weil dem Angegriffenen solche Mittel gar nicht zur Verfügung stehen? 2/

Wenn der Oberbefehlshaber der mächtigsten Nuklearstreitmacht ganzen Nationen mit "Auslöschung" droht, wer könnte da sicher sein, dass er sein Arsenal eines Tages nicht tatsächlich nützt? Zumal er auch schon Wetterphänomene mit Atombomben bekämpfen wollte. 3/ share.google/RTXislc5oZXO...

share.googleTrump suggests 'nuking hurricanes' to stop them hitting America – reportUS president reportedly asked more than once about why military could not bomb hurricanes

Gründervater u 3. Präsident der USA, Thomas Jefferson, hatte mind. 2 Kinder mit seiner Sklavin. Nachgewiesen hat das ausgerechnet das von Trump angefeindete Smithsonian, das sich für den Geschmack des Präsidenten viel zu ausführlich mit der Sklaverei befasst . www.derstandard.at/story/300000...

derstandard.atThomas Jeffersons Haarlocke löst eines der ältesten Rätsel der USAFachleute rekonstruierten aus Haaren des Präsidenten sein Genom. Der Abgleich mit Nachfahren belegt: Er zeugte mindestens zwei Kinder mit der von ihm versklavten Sally Hemings

Johannes Feichtinger und Johann Heiss zum Erinnerungsort "Türkenbefreiung". Die Idee, es habe sich 1683 um einen Kulturkampf zwischen Christen und Muslimen gehandelt, stammt aus den 1880ern. Später wurde sie zu einem Kernelement austrofaschistischer Ideologie. www.derstandard.at/story/300000...

derstandard.atDer Entsatz von Wien 1683: "Das Abendland war nie wirklich in Gefahr"Die Befreiung Wiens von osmanischer Belagerung wird auch heute noch politisch instrumentalisiert

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Die Rückkehr der Rassenlehre: Ich habe lange über den Fall Jason Arday recherchiert, und mir wurde rasch klar, dass es hier um etwas viel Größeres geht. Internationale rechte Netzwerke wollen die "woken" Unis politisch umdrehen. Und es läuft gut für sie. Der Text ist lang geworden - aber wichtig.

florianaigner.substack.comDie Rückkehr der RassenlehreEin schwarzer Cambridge-Professor gerät ins Visier eines selbsternannten „Rassenrealisten“. Der Fall Jason Arday und was er für die Wissenschaft bedeutet.

Seit Jahren versucht die FPÖ, Kontakte nach Israel zu knüpfen. So will man das Oeuvre der Nazipartei los werden. Jetzt haben die Freiheitlichen einen Coup gelandet - und können doch nicht aus ihrer Haut. 1/5

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Dass die Partei der nicht enden wollenden Einzelfälle einmal mehr versucht, sich in eine wehleidige Opferrolle zu flüchten, wird niemanden überraschen. Die Plumpheit und verräterische Diktion dagegen schon. 4/5

Seit Jahren versucht die FPÖ, Kontakte nach Israel zu knüpfen. So will man das Oeuvre der Nazipartei los werden. Jetzt haben die Freiheitlichen einen Coup gelandet - und können doch nicht aus ihrer Haut. 1/5

Bisher hatte die FPÖ, abgesehen von ein paar rechtsradikalen Siedlern, wenig Erfolg mit der Charmeoffensive in Nahost. Grund ist nicht zuletzt die strikte Abgrenzung der IKG in Wien. Insofern ist die gemeinsame Veranstaltung mit Vertretern des Likud, der Partei Netanjahus, schon bemerkenswert. 2/5

Die FPÖ jubelt, nun sei auch die "Antisemitismuskeule" obsolet. Lepuschitz, auf den das Diktum zurück geht, lehnt sich offenkundig an die "Auschwitzkeule" an. Mit dieser Metapher denunzierten Exnazis u NS-Apologeten jahrzehntelang kritische Bezugnahmen auf NS-Verbrechen. Jeder wie er kann. 3/5

Spannender Thread! Uns aus der aktuellen Konjunkturflaute gleichsam rauszurüsten, ist eine Illusion.

Philipp Heimberger@heimbergecon.bsky.social

We have a new study on the macro and fiscal implications of structurally higher defence spending in the EU (requested by the ECON committee of the European Parliament). We assess the National Escape Clause and quantify fiscal consolidation pressures from higher defence spending 🧵

Im Salzkammergut grölen Mitglieder der Freiheitlichen Jugend auf einer Party "Deutschland den Deutschen, Ausländer raus" einer hebt dabei die Hand in altbekannter Weise. Die Staatsanwaltschaft Wels stellt das Verfahren gegen die Herrschaften nun mit grotesker Begründung ein: 1/3

Verhetzung liege nicht vor, weil allein durch das lautstarke Singen "zur Melodie eines politisch an sich unbedenklichen Liedes weder zu Gewalt aufgerufen noch zu Hass aufgestachelt oder eine geschützte Personengruppe in einer die Menschenwürde verletzenden Weise beschimpft wird". 2/3

"Auch eine nationalsozialistische Wiederbetätigung sah die Staatsanwaltschaft nicht, da ihr der Vorsatz des Beschuldigten fehlte und sie den Hitlergruß nach Sichtung des Videomaterials als Tanzbewegungen bewertete." Na dann. www.derstandard.at/story/300000...

derstandard.atSchuldspruch wegen Hitlergrußes bei "L'amour toujours" in SalzburgEin 35-Jähriger machte am Stadtfest St. Johann vor drei Polizistinnen den Hitlergruß. Er zeigt sich geständig