Gabriel Rinaldi

Gabriel Rinaldi

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Teamleiter @sz-dossier.de Digitalwende | Digitale Dimension von Sicherheit und Politik | Trainer und Speaker für Medienkompetenz @liedetectors.bsky.social | Bylines u.a. bei Politico, Spiegel, FAZ | Threema: N4KJD4VN

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🖥️ Die Bundesverwaltung hat aktuell nur 8.475 Lizenzen der Office-Alternative Open Desk des Zentrums für digitale Souveränität der öffentlichen Verwaltung (Zendis) im Produktivbetrieb – bei rund 500.000 Beschäftigten entspricht das weniger als zwei Prozent. [1/3]

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Die Bundesregierung sieht Open Desk bis Ende des zweiten Quartals 2026 noch in einer „Teststellung“. Ein konkreter Zeitplan für die flächendeckende Einführung fehlt. Die Antwort der Regierung enthält auch neue Zahlen zu Open-Source-Aufträgen der Bundesregierung. [3/3]

🖥️ Die Bundesverwaltung hat aktuell nur 8.475 Lizenzen der Office-Alternative Open Desk des Zentrums für digitale Souveränität der öffentlichen Verwaltung (Zendis) im Produktivbetrieb – bei rund 500.000 Beschäftigten entspricht das weniger als zwei Prozent. [1/3]

Es findet zudem „noch keine exklusive Nutzung“ von Open Desk als Ersatz für proprietäre Lösungen statt. Das zeigt eine Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion, die @sz-dossier.de vorab vorliegt. [2/3]

🚨 Die Bundesregierung hat sich mit einem Vertragsvolumen von mindestens 8,35 Milliarden Euro an US-Konzerne gebunden. Das ergibt sich aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion, die @sz-dossier.de vorab vorlag. [1/2]

Zwei weitere Erkenntnisse: 2025 hat die Regierung rund 629 Millionen Euro für Softwarelizenzen ausgegeben. 473.244 Windows-Arbeitsplätzen stehen den Angaben zufolge 12.915 Arbeitsplätze gegenüber, die ausschließlich mit alternativer Software wie Linux oder LibreOffice ausgestattet sind. [2/2]

🚨 Deutschland und Brasilien beschließen heute nach Informationen von @sz-dossier.de eine KI-Partnerschaft. Digitalminister Wildberger und Brasiliens Vizetechnologieminister Fernandes werden im Rahmen der deutsch-brasilianischen Regierungskonsultationen eine Absichtserklärung unterzeichnen. [1/2]

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📃 Der Microsoft-Vertrag laufe seit dem 1. Juli 2025 und ende am 30. Juni 2026. Eine Verlängerung sei bis 2028 möglich. Vor zwei Wochen war bekannt geworden, dass die Ausgaben des Bundes für Microsoft-Lizenzen deutlich gestiegen sind – auf mehr als 480 Millionen Euro im Jahr 2025. [5/5]

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Das Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung räumt darin ein, dass die verfügbaren Controlling-Daten aus dem Rahmenvertrag „keine detaillierte Auswertung von Trends“ erlaubten. Eine zentrale Controlling-Sicht über den IT-Einkauf des Bundes existiere derzeit nicht. [3/5]

Das Ministerium arbeite an einem IT-Beschaffungscontrolling, das künftig auf Basis von E-Rechnungsdaten Produkte, Preise und Entwicklungen auswerten soll. Ein Zeitpunkt für die Einsatzbereitschaft wird in der Antwort, die @sz-dossier.de vorab vorliegt, jedoch nicht genannt. [4/5]

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🌐 Sie führt aus, welche vier Bestandteile der Cyberdome haben wird, wie sie dafür das Lagebild hin zu einem „gesamtstaatlichen, automatisierten Lagebild in Echtzeit“ anreichern will – und in welcher Form und wann der Cyberdome an den Start gehen soll. [3/4]

Plattner verrät unter anderem: Erste Pilotprojekte mit zwei Bundesländern laufen bereits. Welche Rolle Public-Private-Partnerships spielen, wie groß das Interesse der Stakeholder ist und ob israelische Unternehmen beteiligt werden sollen, lesen Sie hier: [4/4] www.sz-dossier.de/tiefgaenge/p...

sz-dossier.dePlattner: „Wir werden den Cyberdome für Deutschland bauen“ (Tiefgang) | SZ DossierClaudia Plattner hat ein neues Spielzeug mitgebracht. Die BSI-Präsidentin zeigt ein Rad aus Pappe, das verschiedene politische Herausforderungen wie Abhängigkeit …

🚨 Die Ausgaben der Bundesverwaltung für Lizenzen des US-Softwarekonzerns Microsoft sind in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen: Im Jahr 2025 wurden dafür 481,4 Millionen Euro ausgegeben. [1/6]

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Die Vergleichbarkeit mit früheren Anfragen sei eingeschränkt, da der Kreis der Bezugsberechtigten über die Ressorts und nachgeordneten Behörden hinausgehe. [5/6]

Über die Beschaffung von Microsoft-Lizenzen auf Ebene der Länder und Kommunen liegen der Bundesregierung laut ihrer Antwort keine konkreten Zahlen vor. Grund seien die föderal verteilten Zuständigkeiten. [6/6] 🔗 Mehr heute in unserem Digitalwende-Briefing: www.sz-dossier.de/dossiers/dig...

sz-dossier.deDigitalwende: Social-Media-Verbote: Wie viel Spielraum haben EU-Staaten? | SZ DossierMicrosoft-Ausgaben des Bundes deutlich gestiegen, Wer soll für digitale Patientensteuerung bezahlen?, Tiktok: EU-Kommission fordert Abschaffung suchtfördernder Funktionen, EU-Mitgliedstaaten feilen an...

🚨 Die Ausgaben der Bundesverwaltung für Lizenzen des US-Softwarekonzerns Microsoft sind in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen: Im Jahr 2025 wurden dafür 481,4 Millionen Euro ausgegeben. [1/6]

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Die unmittelbare und mittelbare Bundesverwaltung sowie Zuwendungsempfänger des Bundes beziehen ihre Lizenzen demnach in aller Regel aus einem Rahmenvertrag, den die Zentralstelle IT-Beschaffung (ZIB) ausgeschrieben hat. [3/6]

Aus diesem Vertrag wurden laut der Antwort im Jahr 2023 Microsoft-Produkte im Wert von 274,1 Millionen Euro abgerufen – 2024 waren es 347,7 Millionen Euro. [4/6]

🚨 Die Ausgaben der Bundesverwaltung für Lizenzen des US-Softwarekonzerns Microsoft sind in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen: Im Jahr 2025 wurden dafür 481,4 Millionen Euro ausgegeben. [1/6]

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📫 Heute bei @sz-dossier.de Platz der Republik, von Gabriel Rinaldi mit Tim Frehler und Elena Müller: 📢 Tiefgang: Die Probleme des taktischen Wählens 📢 Neues YouGov-Modell: In 72 Wahlkreisen ist das Rennen noch eng 📢 Wagenknecht kämpft um ihre Karriere 📢 Aufholjagd von links [1/3]

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📫 Heute bei @sz-dossier.de Platz der Republik, von Gabriel Rinaldi mit Tim Frehler und Elena Müller: 📢 Tiefgang: Das wollen junge Bundestagskandidierende 📢 Neues YouGov-Modell: Im Wahlkampf ist noch Musik drin 📢 Eine Debatte, die Scholz nicht gebrauchen kann [1/3]

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📫 Bei der Bundestagswahl dürfen mindestens 59,2 Millionen Menschen wählen, darunter auch rund 2,3 Millionen Erstwählerinnen und Erstwähler und insgesamt 7,9 Millionen Deutsche unter 30 Jahren. Das sind nur etwas mehr als 13 Prozent aller Wahlberechtigten. [1/4]

💸 Millionenspritze für Union, SPD und FDP Die österreichische Krypto-Plattform Bitpanda hat 1,75 Millionen Euro an deutsche Parteien gespendet und mischt damit ordentlich mit im deutschen Wahlkampf: Es handelt sich bislang um den höchsten Spendenbetrag eines einzelnen Unternehmens. [1/4]

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„In den letzten 20 Jahren sind sehr viele Reformen verschlafen worden. Die Parteien sollten finanziell gut ausgestattet sein, damit sie sich intern genügend Ressourcen aufbauen können“, sagte er. Das sei laut Demuth wichtig, um bei Zukunftsthemen eine proaktivere Politik zu machen. [3/4]

„Idealerweise wünsche ich mir, dass die Parteien sich personell verstärken, damit sie genügend Ressourcen und Kompetenzen haben, um sich sämtlichen Themen widmen zu können, ohne Abhängigkeiten zu haben“, sagte er. 🔗 Mehr im heutigen Platz der Republik: www.sz-dossier.de/newsletters/... [4/4]

sz-dossier.deSZ Dossier | Platz der Republik: Teure Wahlversprechen treffen auf knappe KassenDebatte um Stahl wird zum Wahlkampfthema, Global Risk Report des Weltwirtschaftsforums zeigt Angst vor Kriegen , Millionenspritze für Union, SPD und FDP, Hate Aid fordert mehr Engagement gegen digital...

💸 Millionenspritze für Union, SPD und FDP Die österreichische Krypto-Plattform Bitpanda hat 1,75 Millionen Euro an deutsche Parteien gespendet und mischt damit ordentlich mit im deutschen Wahlkampf: Es handelt sich bislang um den höchsten Spendenbetrag eines einzelnen Unternehmens. [1/4]

Dabei werden jeweils 500 000 Euro an CDU, SPD und FDP gespendet, die CSU erhält 250 000 Euro. Wie der deutsche Bitpanda-Gründer Eric Demuth im Gespräch mit @sz-dossier.de sagte, wolle er die Parteien stärken, damit sie sich „aus der eigenen Stärke heraus Zukunftsthemen widmen können“. [2/4]

🍾 Happy New Year vom Platz der Republik! Für die erste Ausgabe im neuen Jahr haben wir uns umgehört, welche großen Fragen 2025 aufwirft und dazu Politikerinnen und Experten befragt. Wie bekämpfen wir Desinformation und unlautere Einmischung? Müssen wir Angst vor Donald Trump haben? [1/4]

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🍾 Happy New Year vom Platz der Republik! Für die erste Ausgabe im neuen Jahr haben wir uns umgehört, welche großen Fragen 2025 aufwirft und dazu Politikerinnen und Experten befragt. Wie bekämpfen wir Desinformation und unlautere Einmischung? Müssen wir Angst vor Donald Trump haben? [1/4]

Eine erste Vorschau: In diesem Jahr sind inklusive der heutigen Ausgabe 182 Ausgaben vom Platz der Republik erschienen. Sie umfassten, diese Ausgabe ausgeschlossen, insgesamt 3.302.174 Zeichen, durchschnittlich 18.244. [2/3]

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📫 Heute bei @sz-dossier.de Platz der Republik, von Gabriel Rinaldi mit Selina Bettendorf und Tim Frehler: 📢 Tiefgang: Die Cyber-Ideen der Union 📢 Der Kanzler reist mit leeren Händen in die Ukraine 📢 Wie Baerbocks Worte in Peking ankommen [1/3]