Georg Prack

Georg Prack

@georgprack.bsky.social

F**k AirBnb! 🏘️ Für leistbares Wohnen in Wien 💚 Klubobmann @diegruenenwien Impressum: https://wien.gruene.at/impressum-social-media/

1K followers750 following528 posts

Georg Prack reposted

Die Wahlsieger feiern heute im Pionirski-Park weiter. Über anderthalb Jahre lang hielten Vučićs Schlägertrupps den Park im Regierungsviertel besetzt. Jetzt haben sich die Menschen ihn zurückgeholt.

Georg Prack reposted

Replying to @mihajlovicfreiburg.com

#Serbien, Čačak. Die Straßen sind landesweit voller junger Menschen. Sie haben zwei Jahre lang viel investiert, riskiert und etwas Einzigartiges auf die Beine gestellt, entgegen der Meinung vieler Expert*innen, die regelmäßig erklärt haben, dass und weshalb das alles gar nicht funktioniert kann/wird

Georg Prack reposted

Replying to @mihajlovicfreiburg.com

#Serbien, Novi Sad. Diese Stadt hat in den letzten beiden Jahren so viel ertragen müssen. Nicht nur das Trauma des Bahnhofsvordachs. Auch die Universität und Schulen standen unter Beschuss. Die Polizeigewalt letzten Sommer war hier besonders brutal. Ich freue mich so sehr für diese Menschen.

Georg Prack reposted

Ich habe heute Abend wirklich mit dem schlimmsten gerechnet heute Nacht. Stattdessen gibt es jetzt den Sturz einer Autokratie an der Wahlurne und das Land erwartet eine riesengroße Party.

Georg Prack reposted

Momentan sind etwa 200.000 Menschen in der Sozialhilfe. Das entspricht etwa 2% der Bevölkerung Österreichs. Über die Hälfte sind Kinder und kranke Menschen. Bundeskanzler Stocker: "Werkbank statt Parkbank."

Der Wiener Mobilpass für armutsgefährdete Menschen wird deutlich über der Inflation erhöht, um 18,3%. Damit wird das Ticket für armutsgefährdete Menschen um 48 Euro pro Jahr erhöht und damit sogar noch höher als die Jahreskarte, die um 16 Euro erhöht wird. www.derstandard.at/story/300000...

derstandard.atWiener Öffi-Jahreskarte soll ab 2027 laut Tarifentwurf 483 Euro kostenDie durchschnittliche Preisanpassung soll demnach 3,45 Prozent betragen. Beim Mobilpass-Ticket sind es 18 Prozent, was Arbeiterkammer und Grüne kritisieren

Ich frag mich, was die SPÖ reitet solche Ungerechtigkeiten zu beschließen?! Es ist bezeichnend eine Spritpreisbremse zu beschließen und die Öffi-Preise landauf, landab zu erhöhen. Aber die Öffi Preise für armutsgefährdete Personen in diesen Zeiten besonders nach oben zu schnalzen, ist zynisch.

Wiener Neustadt hat laut @derstandard.at pro verkaufter Gemeindewohnung nur 39.000€ eingenommen. Wer weiß was gebrauchte Wohnungen kosten, kann bei der Behauptung dieser Preis liege über dem geschätzten Marktwert, nur den Kopf schütteln, bis er abfällt. www.derstandard.at/story/300000...

derstandard.atWiener Neustadt verkaufte Gemeindewohnungen um knapp 39.000 Euro je StückDie Stadt verkaufte 1646 stadteigene Wohneinheiten und nahm damit 64,1 Millionen Euro ein. Sie gingen an gemeinnützige, zum Großteil aber an gewerbliche Unternehmen
View full thread

Draufzahlen werden die Mieter:innen. Wir kennen das Geschäft mit der Ausmietung von BUWOG, Gesfö, Riedenhof und Co. Noch mehr draufzahlen werden aber zukünftige Mieter:innen, für die es einfach keine leistbare Wohnung mehr gibt.

Die Geschäftemacherei mit kommunalen und gemeinnützigen Wohnungsbeständen muss gestoppt werden. Wien könnte voran gehen und den Gemeindebau in der Stadtverfassung mir 2/3 Mehrheit absichern. Bisher stimmen SPÖ und NEOS gegen entsprechende Anträge.

Wiener Neustadt hat laut @derstandard.at pro verkaufter Gemeindewohnung nur 39.000€ eingenommen. Wer weiß was gebrauchte Wohnungen kosten, kann bei der Behauptung dieser Preis liege über dem geschätzten Marktwert, nur den Kopf schütteln, bis er abfällt. www.derstandard.at/story/300000...

derstandard.atWiener Neustadt verkaufte Gemeindewohnungen um knapp 39.000 Euro je StückDie Stadt verkaufte 1646 stadteigene Wohneinheiten und nahm damit 64,1 Millionen Euro ein. Sie gingen an gemeinnützige, zum Großteil aber an gewerbliche Unternehmen
View full thread

Die Wohnungen gehen zu 75 Prozent an private Investoren. Darunter die Firmen von landesweit bekannten Spekulanten wie Michael Tojner. Statt zumindest an gemeinnützige Bauvereinigungen zu veräußern, gibt man 3/4 des verkauften Wohnungsbestandes der Spekulation Preis.

Die Schulden, die aus der schlechten Bewirtschaftung dieser Gemeindewohnungen stammen (Leerstand, Sanierungsrückstau, ...), verbleiben bei der Stadt-Tochter IFP Immobilien Freizeit Parken Wiener Neustadt GmbH.

Wiener Neustadt hat laut @derstandard.at pro verkaufter Gemeindewohnung nur 39.000€ eingenommen. Wer weiß was gebrauchte Wohnungen kosten, kann bei der Behauptung dieser Preis liege über dem geschätzten Marktwert, nur den Kopf schütteln, bis er abfällt. www.derstandard.at/story/300000...

derstandard.atWiener Neustadt verkaufte Gemeindewohnungen um knapp 39.000 Euro je StückDie Stadt verkaufte 1646 stadteigene Wohneinheiten und nahm damit 64,1 Millionen Euro ein. Sie gingen an gemeinnützige, zum Großteil aber an gewerbliche Unternehmen

Wiener Neustadt verliert also doppelt: Erstens gehen 1.646 leistbare städtische Wohnungen für immer verloren. Zweitens geht der Profit auch noch an Private und die Öffentlichkeit schaut durch die Finger. Dümmer geht es nicht.

Georg Prack reposted

Replying to @judithpuehringer.bsky.social

Die Mindestsicherung soll das Mindeste sichern - und ein Leben in Würde: keine Rede mehr davon, weder von einer Schnittstelle mit dem AMS noch von einer Kindergrundsicherung. Das ist eine sozialpolitische Bankrotterklärung.

Georg Prack reposted

Replying to @judithpuehringer.bsky.social

Flankiert wird das v Sozialsprecher Wöginger ÖVP der ernsthaft sagt „Werkbank statt Parkbank“. Was genau heißt das? Dass Wohnungslose gefälligst arbeiten gehen sollen? Dass Menschen in Mindestsicherung auf der faulen Haut liegen? Das ist nichts anderes als rohe Bürgerlichkeit mit Applaus der NEOS.

Georg Prack reposted

Ich werde noch viel sagen zu diesem SH-Grundsatzgesetz, bei dem endgültig klar wird, dass die SPÖ ihren sozialen Kompass endgültig verloren hat. Eine rote Sozialministerin legt so einen Entwurf vor, der nichts anderes ist als ein race to the bottom: wer bietet weniger bei der Soziahilfe?

Der Dreck, dem die SPÖ in Sachen Sozialhilfe offenbar zustimmen will, macht mich fassungslos. Dass man keine Kindergrundsicherung durchsetzen kann, ist das Eine. Dass man einer massiven Verschlechterung für arme Kinder zustimmt, macht wütend 😡. www.ots.at/presseaussen...

ots.atGrüne Wien/Pühringer zu Sozialhilfe: „SPÖ hat den sozialen Kompass verloren“Während von der versprochenen Kindergrundsicherung weiterhin jede Spur fehlt, wird bei armutsgefährdeten Kindern weiter gekürzt.
View full thread

Es ekelt mich an, wie jene Sozialdemokrat:innen, die das noch vor zwei Wochen für unmöglich gehalten haben, aus Parteidisziplin und Kadavergehorsam auch diesen Kniefall vor einem konservativen Dogma noch rechtfertigen.

Wer morgen dann die Beschwichtigungen von Ludwig, Hacker und Co. hören wird, der:die merke: Ohne das Ja aus Wien wären diese brutalen Kürzungen für Arme nicht möglich gewesen. Sie hätten das verhindern können. Sie haben es nicht gemacht.

Der Dreck, dem die SPÖ in Sachen Sozialhilfe offenbar zustimmen will, macht mich fassungslos. Dass man keine Kindergrundsicherung durchsetzen kann, ist das Eine. Dass man einer massiven Verschlechterung für arme Kinder zustimmt, macht wütend 😡. www.ots.at/presseaussen...

ots.atGrüne Wien/Pühringer zu Sozialhilfe: „SPÖ hat den sozialen Kompass verloren“Während von der versprochenen Kindergrundsicherung weiterhin jede Spur fehlt, wird bei armutsgefährdeten Kindern weiter gekürzt.

Es erinnert an Hartz IV, wenn eine SPÖ Sozialministerin und Gewerkschafterin, ein Nochvizekanzler, der angeblich Menschen nicht zu Bittstellern machen will und ein Baldvizekanzler, der den Sozialstaat beschwört, den größten Abbau bei der Armutsbekämpfung in der 2. Republik verantworten.

Es braucht die rohe Bürgerlichkeit von ÖVP und NEOS gar nicht mehr, wenn die Sozialdemokratie derart verwahrlost ist, dass sie Arme bekämpft statt die Armut. Wer so etwas zustimmt, hat den sozialen Kompass komplett verloren. 🤮🤮🤮

Georg Prack reposted

Replying to @peterkraus.bsky.social

Als Hausherr muss Bürgermeister Ludwig prüfen, ob für solche Feinde der Wissenschaft überhaupt Platz im Haus ist. Er muss jetzt alle Möglichkeiten nutzen, um Feinden der Demokratie keine Bühne zu bieten.

Georg Prack reposted

Replying to @peterkraus.bsky.social

Gerade im Wiener Rathaus, dem Herzen unserer Demokratie, ist das ein No-Go. Der FPÖ liegt alles an Kulturkampf und Spaltung und nichts an Lösungen, die das Leben in Wien leichter machen.

Georg Prack reposted

Replying to @peterkraus.bsky.social

Mit der Einladung des Heartland-Präsidenten holt die FPÖ eine der bekanntesten Organisationen der Klimawandelleugnung ins Wiener Rathaus. In einer Zeit, in der die Wienerinnen und Wiener mit den Folgen von Hitze und Dürre zu kämpfen haben, ist das eine Verhöhnung.

Stadtrat Hacker und Multifunktionär Lochner demolieren die Suchthilfe. Der unabhängige Sucht- & Drogenbeauftragte gestrichen, jahrzehntelang gewachsenen Einrichtungen geschlossen und jetzt wird der Beirat für Sucht- und Drogenfragen bis zur Sinnlosigkeit entstellt. www.derstandard.at/story/300000...

derstandard.atSuchtexperten verlieren fixen Sitz in Wiener Beirat für Sucht- und DrogenpolitikDie Grünen kritisieren eine massive strukturelle Abschwächung des Gremiums – dieses werde mit der neuen Entscheidung "bis zur Sinnlosigkeit entstellt"

Vizebürgermeisterin Emmerling hat gerade im Wiener Gemeinderat klargestellt, dass sie bereits am 1. Juni mündlich über das Vorliegen von Vorwürfen gegen die MA59 Leitung informiert wurde. In der #ZIB2 hatte sie auf Nachfrage von @arminwolf.at noch behauptet erst Ende Juni davon erfahren zu haben.

View full thread

Der stv. Leiter der MA59, gegen den es auch schwere Vorwürfe gibt, wurde am 21.7. versetzt. Es hat also mehr als eineinhalb Monate gedauert, bis erste Maßnahmen getroffen wurden, die Mitarbeiter:innen schützen und Vertuschung verhindern. Der Fürsorgepflicht des DG wurde hier nicht nachgekommen.

Vizebürgermeisterin Emmerling hat gerade im Wiener Gemeinderat klargestellt, dass sie bereits am 1. Juni mündlich über das Vorliegen von Vorwürfen gegen die MA59 Leitung informiert wurde. In der #ZIB2 hatte sie auf Nachfrage von @arminwolf.at noch behauptet erst Ende Juni davon erfahren zu haben.

Das wirft ein neues Licht auf den Umgang mit den Vorwürfen: Es hat die @falter.at Berichte gebraucht, damit Maßnahmen gesetzt werden. Ex-Leiter Kutheil war trotz Vorwürfen bis zu seinem Rücktritt am 16.7. im Amt und konnte schalten und walten. Vor dem Hintergrund der Vorwürfe grob fahrlässig.

In Wien ist ein Wohnungsraub im großen Stil im Gange: Immer mehr Wohnungen und auch ganze Wohnhäuser werden in Beherbergungsstätten umgewandelt. Statt dieses Schlupfloch zu schließen will @BgmLudwig Spekulanten einen Freibrief geben. wien.orf.at/stories/3371...

wien.orf.atWien verschärft Regeln für AirBnBWien wird seine Regeln für Kurzzeitvermietungen über AirBnB und ähnliche Plattformen weiter verschärfen. Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) kündigt im „Wien heute“-Sommergespräch eine Registrierungspf...
View full thread

Wir haben mehrfach auf das Problem aufmerksam gemacht. Bisher liegt außer Ankündigungen nichts vor. Der Landtag im September verstreicht ohne Schutz für die Wiener:innen. Währenddessen wird munter weiter spekuliert. Unsere Vorschläge liegen auf dem Tisch: wien.gruene.at/news/wohnen/...

wien.gruene.atAirBnB & Co. weiter ungebremstWo bleiben die strengeren Regelungen für Kurzzeitvermieter wie AirBnB & Co? Wir machen Druck und fordern ein Ende des Wohnraubs.

In Wien ist ein Wohnungsraub im großen Stil im Gange: Immer mehr Wohnungen und auch ganze Wohnhäuser werden in Beherbergungsstätten umgewandelt. Statt dieses Schlupfloch zu schließen will @BgmLudwig Spekulanten einen Freibrief geben. wien.orf.at/stories/3371...

wien.orf.atWien verschärft Regeln für AirBnBWien wird seine Regeln für Kurzzeitvermietungen über AirBnB und ähnliche Plattformen weiter verschärfen. Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) kündigt im „Wien heute“-Sommergespräch eine Registrierungspf...

20 Prozent des privaten Wohnungsbestandes sollen weiterhin einer Umwandlung in Beherbergungsstätten offenstehen. Das wären ca. 112.000 Wohnungen. Das zehnfache der aktuell in Tourismus-Appartements umgewandelten Wohnungen. Ein Freibrief für Spekulanten: www.ots.at/presseaussen...

ots.atGrüne Wien/Pühringer, Prack zu AirBnB: Ludwig mit Freibrief für Immobilien-SpekulantenTrotz Verbesserungen dürfen weiterhin 20 Prozent der Wohnungen von Immobilien-Spekulanten vermietet werden

Georg Prack reposted

Georg Prack reposted

Replying to @gruenewien.bsky.social

Der Stillstand bei der Eventhalle sollte genutzt werden, um die Pläne für das Areal noch einmal zu überdenken. Wir brauchen jetzt Geld für leistbares Wohnen, leistbare öffentliche Verkehrsmittel, gute soziale Dienstleistungen und einen Umbau der Schutz für Klima- und Hitzeschutz!

Georg Prack reposted

Replying to @gruenewien.bsky.social

Während in #Wien soziale Dienstleitungen mit dem Vorschlaghammer kurz und klein geschlagen werden und im Kulturbereich massive Belastungen für alle Institutionen im Raum stehen, plant die Stadt weiterhin, 215 Millionen Euro für eine Eventhalle auszugeben. Das versteht wirklich niemand!

Georg Prack reposted

Wir fordern einen Stopp der Eventhalle in St. Marx. Lt Medienberichten soll es schon lange Probleme mit d privaten Partner CTS Eventim geben. Planungen haben sich um Jahre verzögert, 30 Mio € sind schon geflossen. Jetzt muss dringend die Reißleine gezogen werden, bevor noch mehr Geld verbrannt wird!

wien.orf.atStadtrat sieht Probleme bei EventarenaDie Bauarbeiten für die geplante Eventarena in St. Marx kommen offenbar nicht in die Gänge. Sportstadtrat Peter Hacker (SPÖ) befürchtet Schwierigkeiten beim Realisierungspartner CTS Eventim: „Sonst wü...