„Bist du Jude?“ Nachdem ein 60-Jähriger dies bejaht, entwickelt sich ein Streit. Er wird er von seinem Gesprächspartner antisemitisch beleidigt, mit Bier bespritzt, niedergeschlagen und verprügelt. Das 60-jährige Opfer erleidet mehrere Hämatome im Gesicht und eine Platzwunde. Deutschland 2026.
Palästinensische Schulen zeigen Kindern eine Welt ohne Israel
Neue Aufnahmen aus Schulen bei Ramallah zeigen Kinder mit Landkarten, auf denen Israel vollständig durch Palästina ersetzt wird. Die Darstellungen stammen aus dem Umfeld der Palästinensischen Autonomiebehörde
haolam.de/artikel/Isra...
Eine Woche nach dem Angriff auf einen deutschen Juden am Rheinufer in Düsseldorf hat die Polizei ein Fahndungsfoto von zwei Tatverdächtigen veröffentlicht. buff.ly/AAsmG21
Drei Personen haben Sabotage-Aktionen an Fahrzeugen vor Gericht gestanden. Ihnen wird vorgeworfen, in verschiedenen Bundesländern Bauschaum in die Auspuffe Hunderter Autos gesprüht zu haben.
Alle drei Fahrspuren in langsamem Tempo blockiert: Eine Hochzeitsgesellschaft hat mit mehreren Autos auf der A2 ein normales Weiterkommen des übrigen Verkehrs verhindert. Schließlich griff die Polizei ein.
Seit Jahrzehnten frage ich mich, warum niemand der Frage nachgeht: Wo ist die SED-Mitgliederkartei? Etwa 7 Millionen Leute waren in der SED. Doch von der Mitgliedskartei fehlt jede Spur. Sie wurde vernichtet. Doch von wem und wie? Eine gigantische Vernichtungsaktion. www.spiegel.de/geschichte/d...
Eine falsche Schnellmeldung in Spandau hat Folgen für ganz Berlin. Fünf Abgeordnete verlieren voraussichtlich ihren Sitz.
Der Landeswahlleiter setzt für künftige Wahlen auf mehr Digitalisierung.
Das nächste Berliner Abgeordnetenhaus fällt jetzt doch kleiner aus als zunächst gedacht. Grund: Bei der regulären Überprüfung des vorläufigen Ergebnisses fiel in Spandau ein Fehler auf.
Heute vor einem Jahr verübte ein Attentäter einen antisemitischen Anschlag auf eine Synagoge in Manchester. Der Täter fuhr in eine Menschenmenge, die sich vor der Synagoge versammelt hatte. Dann griff er mit einem Messer an. Zwei Menschen wurden getötet. Vier wurden verletzt. 1/3
Junge Männer inszenieren sich als Gangster, zeigen sich mit Waffen auf Social-Media-Kanälen und schießen nachts auf Läden, um die Inhaber zu erpressen. Hinter dem Phänomen stecken Gruppen der türkischen Mafia, die vermehrt auch in Deutschland das große Geld machen wollen. rbburl.de/schuesse
Potsdams Kämmerer zieht die Notbremse - erstmals seit Jahrzehnten: Burkhard Exner hat eine Haushaltssperre ausgesprochen. Der SPD-Politiker sagt: Es könne nicht sein, dass derjenige, der bestellt - also der Bundesgesetzgeber - nicht bezahlt.
Welch Wunder … Dass die Linkspartei sich von diesem Typen distanziert, indem sie behauptet, die Wahlparty sei eine öffentliche Veranstaltung und jeder könne kommen, mag ja stimmen. Nur fragt sich natürlich, warum dieser Typ ausgerechnet zur Linkspartei kommt.
Auf Facebook hat ein Palästinenser ein Video hochgeladen und später wieder gelöscht, das zeigt, wie die Al Saeed Company (Ein palästinensisches Abwasserentsorgungsunternehmen) aus al Dhahiriya im südlichen Judäa mit einem Tanklaster Abwasser in den Nahel Hebron leitet.
Beamte des Bundeskriminalamts und der Bundespolizei nahmen den 24-jährigen Iraker im Landkreis Barnim fest. Für die geplanten Anschläge soll er sich bereits eine Schusswaffe besorgt und eine Kirche in Bremen ausgekundschaftet haben.
Um Solidarität mit den Einwohnern Ceutas auszudrücken, sollten die Stars von Real Madrid T-Shirts tragen. Kylian Mbappé und zwei Kollegen zogen sie nur teilweise an, er erklärt die Geste mit dem Gedenken an verstorbene Migranten.
Die Bundesanwaltschaft hat im brandenburgischen Landkreis Barnim einen mutmaßlichen Islamisten festgenommen. Er soll Anschläge in Deutschland geplant haben. Erstes Anschlagsziel sollte eine Kirche in Bremen sein, wie aus einer Mitteilung der Karlsruher Behörde hervorgeht.
Nach einem mutmaßlich antisemitisch motivierten Angriff hat die Jüdische Gemeinde zu Berlin gemeinsam mit weiteren jüdischen Organisationen dazu aufgerufen, am Donnerstag in Berlin "sichtbar" einen Davidstern zu tragen.
Exklusiv WELT: Einzelne Mitglieder der Berliner Linkspartei haben das Hamas-Massaker vom 7. Oktober 2023 als »Widerstand« und »Selbstverteidigung« gerechtfertigt. Dies zeigt ein mir vorliegender Audiomitschnitt einer Sitzung der LAG Palästinasolidarität www.welt.de/politik/deut...
Warum der Börsenverein des Deutschen Buchhandels nie wieder »Nie wieder!« sagen sollte
Wer Antisemitismus nur dort bekämpft, wo es bequem ist, bekämpft ihn nicht – und wer wie im Fall El Hissy konkrete Vorwürfe nicht prüft, sollte aufhören, zu erklären, wie ernst er diesen Kampf nimmt
Nach Ablauf des Ultimatums an den Berliner Senat (Freitag, 15:00 Uhr) haben die mutmaßlichen Hacker nun Daten nach eigenen Angaben komplett zum Download im Darknet bereitgestellt. Es handele sich um ein Datenpaket mit 5,26 Terabyte und 1.439.893 Dateien. rbburl.de/hackdaten
Karoline Preisler, Ben Salomo und Eren Güvercin treffen sich zu einem interreligiösen Dialog in der U-Bahn und werden von "Pro-Palästina" Faschisten direkt antisemitisch und rassistisch angegriffen.
www.berliner-zeitung.de/article/wie-...
Es ging um eine »Personensuche« zur Kinderärztin seiner Tochter: Anfang Mai wandte sich der Schütze von Stade an eine Hannoveraner Detektei. Die Frau, die mutmaßlich das Fluchtauto fuhr, lernte er offensichtlich im Internet kennen.
Wer Kritik an Islamismus als "Antimuslimischen Rassismus" oder "Antipalästinensischen Islamismus" bezeichnet, sagt im Umkehrschluss, das alle Muslime und alle Palästinenser Islamisten wären.
Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung fordert ein schärferes Strafrecht gegen judenfeindliche Handlungen. Auch Abschiebungen schließt er nicht aus.
Eine Richterin hilft in der Coronazeit einem Mann, jemandem beim Sterben beizustehen – und wird dafür bestraft. Jetzt hat der Bundesgerichtshof das Urteil kassiert.
Der Ruf der Karolina-Burger-Realschule plus in Ludwigshafen ist schlecht, im Frühjahr patrouillierten Polizisten auf dem Pausenhof. Jetzt setzt das Land die Schulleitung ab.
Iran hat gestern drei junge Männer, die Anfang 2026 gegen das Regime demonstriert haben, hingerichtet. Öffentlich. Strick um den Hals und an einem Kranwagen in die Höhe gezogen. Auf einem Marktplatz in Isfahan. Auf diese Weise versucht das primitive Regime, die Bevölkerung einzuschüchtern. Irrsinn.
"In Würzburg wurde ein Mitglied der Deutsch-Israelischen Gesellschaft wegen seines Bekenntnisses zum jüdischen Staat zusammengeschlagen und musste auf der Intensivstation behandelt werden. Es war nicht der erste Angriff auf seine Person, aber der bisher brutalste." #Antisemitismus
Heute morgen wurden Abolfazl Sepahi Badjani (23) und Amir-Hossein Safari Hosseinabadi (28) in Isfahan öffentlich hingerichtet, nachdem sie wegen der Proteste am 8./9. Januar in einem Showprozess zusammen mit 10 anderen zum Tode verurteilt worden waren.
Am Rande der Hinrichtung kam es zu Protesten,
Auf Facebook, gibt es von Al Jazheera einen Beitrag zum #Anschlag auf dem #CSD in #Berlin.
#csdberlin
Dort bedauert man es in den Kommentaren, dass es nur einen Toten gab & beglückwünscht den Fahrer.
Und nein, das sind keine AfDler.
www.facebook.com/aljazeera/po...
Mehrfach hat nun ein „Moderator“ bei Mastodon Beiträge gelöscht, weil sie angeblich „gegen eine oder mehrere Serverregeln“ verstießen. Beiträge, die wortgleich bei Bluesky, Facebook, Instagram, X stehen blieben. Die dort zum Teil kontrovers …
Homosexualität ist für ihn Teufelszeug, auch Juden hat er im Visier: Gegen einen Salafisten aus Bremen laufen nun Ermittlungen. Es geht um mutmaßliche Volksverhetzung und Aufrufe zur Gewalt.
Warum sind manche, die Gewalt von Rechtsextremisten zu Recht deutlich verurteilen, so leise, wenn Linksextremisten gewalttätig werden? Und woher dieser verzeihende Ton einiger Leute, wenn Gewalt von Migranten ausgeht? Ein paar Gedanken dazu in „Post von Kazim“:
www.spiegel.de/politik/deut...
Wer einen Anstecker mit einer Israel Flagge trägt, muss scheinbar damit rechnen dafür krankenhausreif geschlagen zu werden. Genau das ist gestern einem 65-Jährigen in Würzburg passiert. Diese Gewalt folgt auf Jahre der Verharmlosung antisemitischer Gewalt. Aus hasserfüllten Worten werden Taten.
In der Nacht auf den 20. Juli 2026 wurde ein Mitglied der DIG Würzburg brutal angegriffen und schwer verletzt. Der Geschädigte befand sich auf dem Weg nach Hause und wartete auf den Bus.