Jonas Carstens

Jonas Carstens

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Dr. Phil in KI-Ethik und in schlechten Wortspielen

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Ich habe den Philosophia Digitalis Preis erhalten, für mein Buch zu KI-Diskriminierung, das bald erscheint :)! Ich bin sehr glücklich darüber und habe mich sehr über die schöne Verleihung gefreut.

De Gruyter Brill Philosophy@dgb-philosophy.bsky.social

Jonas Carstens wurde am Donnerstag mit dem Philosophia Digitalis Preis, verliehen durch den mentis-Verlag und die DGPhil-AG „Philosophische Digitalitätsforschung“, am @core-rwth.bsky.social ausgezeichnet. Foto: Jonas Carstens und Stephan Kopsieker ©Jana Hambitzer @jonasphil.bsky.social

Dinge, die man nachts im Gespräch zweier Busfahrer, nachdem es mysteriöserweise nicht los geht, nicht hören will: "Also 6 ist zu wenig, mit 6 kannste nicht fahren, bei 6 hauts dir die Bremse rein." (Was ist 6? Fahrgäste? Liter? Bar?) Ach, ist beim Semesterpendeln dann auch schon egal.

Das Argument der LinkedIn leader/thinker/father Leute, man müsse nun KI-Skills erwerben, um sich relevant zu halten, ärgert mich. Wenn! KI viel Arbeit übernimmt, dann verschärft "bilde dich weiter" nur die Konkurrenz um die verbliebenen Plätze und macht die Verlierer dieses Rennens verantwortlich.

2nd instalment of critical AI papers: Kate Vredenburgh on how opaque AI robs us of relating to the world and of workplace autonomy. Worrying for any notion of a democratic workplace and a great use of a thought experiment! www.cambridge.org/core/journal...

cambridge.orgFreedom at Work: Understanding, Alienation, and the AI-Driven Workplace | Canadian Journal of Philosophy | Cambridge CoreFreedom at Work: Understanding, Alienation, and the AI-Driven Workplace - Volume 52 Issue 1

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