Florian Klenk 👨🏻‍💻

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Chefredakteur der Wiener Wochenzeitung Falter | Buchautor Medieninhaber: Florian Klenk Marc Aurelstrasse 9 1011 Wien Privater Account

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Unglaublich, wie oft Österreichs Eliten immer nur auf Autokraten setzen, statt auf Freiheitskämpfer: Orban, Vucic, Putin. Warum hat das Aussenministerium serbische Studenten nie nach Wien zum Austausch geladen? Warum keine russischen Kriegsgegner? Die Liste liesse sich verlängern.

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Ich werfe euch mal ein paar kurz-slides in die arena.

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Dafür, dass die Justiz so überlastet ist, hat sie dann doch erstaunlich viel Zeit:

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Das Oberlandesgericht Wien hat es mir nun per einstweiliger Verfügung untersagt das Geburtsdatum von Egisto Ott zu nennen. Es unterliegt dem Datenschutzgesetz und es zu nennen sei nicht notwendig. Wieder was gelernt in diesem Land.

Das Oberlandesgericht Wien hat es mir nun per einstweiliger Verfügung untersagt das Geburtsdatum von Egisto Ott zu nennen. Es unterliegt dem Datenschutzgesetz und es zu nennen sei nicht notwendig. Wieder was gelernt in diesem Land.

Falter deckt auf: Die MA35 liefert den nächsten Skandal. Nun verweigert sie dem renommierten Politologen Vedran Džihić die Staatsbürgerschaft, ebenso einem renomnierten Chirurgen. Wegen Strafzetteln! Diese Behörde braucht langsam eine neue Führung.

falter.atAbsurde Staatsbürgerschafts-Judikatur: Falsch geparkt? Dann gibt’s keinen PassDer Fall der ORF-Moderatorin Ani Gülgün-Mayr zeigt: Ein hartes Gesetz und schikanöse Bescheide machen den Erwerb der Staatsbürgerschaft immer schwerer. Nun regt sich Protest

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Was kann das Theater in Zeiten von KI und TikTok leisten? Das diskutiert Eva Konzett in dieser Podcastfolge mit dem Burgtheater-Direktor Stefan Bachmann und dem Regisseur und Schauspieler Nils Strunk. Tipp: Die Folge gibt's auch als Videopodcast ↓

falter.atPodcast: Die Zukunft der Burg in einer zerfallenden WeltWas Theater in einer Zeit von KI und TikTok leisten kann, diskutiert Burgtheater-Direktor Stefan Bachmann mit Regisseur und Schauspieler Nils Strunk - Folge #1727

Was mich an den vielen Videos der Plünderungen in F und I irritiert: oft sind auch die kleinen Existenzen von Zuwanderern, die da geplündert und ruiniert werden. Mit Protest gegen "die da oben" hat das nichts mehr zu tun. Es ist einfach ein Mob.

Peter Frühmann ist gegen das Profil abgeblitzt. In Österreich gibt es zu viel Anonymitätsgetue. Gut dass sich das langsam ändert

Jakob Winter@winterjakob.bsky.social

Wir haben als einziges Medium den Namen des viel kritisierten und von der Disziplinarkommission gestraften Frauenarztes aus Simmering veröffentlicht. Er klagte und blitzte mit seiner einstweiligen Verfügung vorerst ab. Wir haben uns erfolgreich auf unsere journalistische "Warnpflicht" berufen.

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Journalismus und Aktivismus dürfen nicht mundtot gemacht werden. Immer wieder setzen Konzerne oder einflussreiche Personen auf sogenannte SLAPP-Klagen, um kritische Stimmen durch existenzbedrohende Verfahren und immense Kosten einzuschüchtern.

Maria Windhager hat völlig Recht: dort sollte stehen „unverzüglich“ und nicht „binnen 5 Tagen“. Shitstorms haben eine enorme Dynamik und müssen schneller beendet werden. Das sollte man in der Begutachtung beheben.

Maria Windhager@windhager.bsky.social

Eine Regelung sollte unbedingt korrigiert werden: Künftig müssen Antragsteller:innen Medieninhaber:innen vorab schriftlich zur Löschung/ Richtigstellung aufgefordert haben. Dafür sind 5 Werktage vorgesehen - viel zu lang! Das sollte ‚unverzüglich‘ erfolgen, die Frist also vom Einzelfall abhängen.

Dieser Tweet von Lehrer Thomas Walach wäre eigentlich ideales Material für eine Deutsch-Schularbeit: Analyse politischer und rassistischer Stereotype auf Social Media, inklusive der Frage, wie schnell aus vermeintlicher Aufklärung pauschale Zuschreibung wird.

Wenn sich ein hochrangiger Polizist bei einem öffentlichen Schieß- Event zeigt, bei dem Puppen von Politikern neben Sextoys verwendet werden, dann hat er kein Recht auf Anonymität. Und wenn schon, dann gehört das Mediengesetz reformiert

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Replying to @martinthuer.at

Mit diesem Tool soll die Justiz ihr Personalproblem lösen.

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Beeindruckende Veranstaltung im Wiener Schwurgerichtssaal. Die RichterInnen und StaatsanwältInnen protestieren. Sie machen auf die Überlastung der Justiz aufmerksam. Mehr dazu heute auf @puls24.at