Lanz hat

Lanz hat

@lanzhat.bsky.social

Nicht das ZDF. Nicht Markus Lanz selbst. Einfach nur eine inoffizielle und liebevolle Umarmung an den Mann, der schon alles erlebt hat.

446 followers1 following547 posts

"Meine erste Frage an meinen HNO, Jörn, der ein echt guter Arzt ist, liebe Grüße: Jörn, warum ausgerechnet ich, warum muss mich das treffen?"

"Ich saß da mit meinem sehr guten Freund Frank Biernat, mit dem ich damals, liebe Grüße, zusammengearbeitet habe, sehr nett war das."

"Ich saß da sehr neutral drin, habe mich nicht als Italiener zu erkennen gegeben, ich habe ja einen italienischen Pass, weil ich mittendrin, ganz hinten oben, Tribüne, mittendrin im hardcore deutschen Fanblock saß."

"Ich habe mal ein langes Gespräch geführt mit Michael Baumann, kennst du wahrscheinlich, Onkologe aus Heidelberg, ist einer der führenden deutschen Krebsforscher auch, der mir damals etwas erklärt hat, was ich nicht wusste und was sozusagen der revolutionär neue Ansatz bei der Geschichte ist."

"Ich erinnere mich an ein Gespräch mit einem sehr renommierten Onkologen von der Uni Heidelberg, das ist schon ein bisschen her."

"'Neuer Impfstoff gegen Bauchspeicheldrüsenkrebs', habe ich neulich gelesen, das hat mich völlig aus den Latschen gehauen."

"Ich habe das früher immer geguckt, 'Western von gestern', und war als Kind, weiß ich noch, irritiert, manchmal fiel der schon um, bevor der Schuss gefallen ist."

"Ich habe mich das erste Mal intensiv damit beschäftigt, als ich das letzte Buch von Ulrike Herrmann gelesen habe, Ulrike Herrmann kennst du, taz-Autorin, die ich unheimlich mag, weil ... die ist immer in Kampfeslaune, um es mal so zu sagen."

"Ich bin in dem Zusammenhang auf etwas sehr Interessantes gestoßen, du weißt das bestimmt, mir war das völlig unklar."

"Ich habe neulich mit Dmitri Gluchowski darüber gesprochen, großer russischer Science-Fiction-Autor, der 'Metro 2033' unter anderem geschrieben hat."

"Da habe ich mich neulich mit jemandem drüber unterhalten aus dem politischen Journalismus, ich will jetzt keine Namen nennen."

"Ulrich Beck, ich habe mich in Vorbereitung auf unser Gespräch heute ein bisschen mit Ulrich Beck noch mal beschäftigt, der berühmte Münchener Soziologe, zum Schluss 'Risikogesellschaft', das war ja damals ein weltweiter Besteller."

"Ich habe dieser Tage etwas total Interessantes gelesen: Atomkraft hat ungefähr dieselbe CO2-Bilanz wie Windkraft. Da habe ich irgendwie gedacht, ja dann doch Windkraft."

"Ich habe dieser Tage etwas Schönes gelesen von einem britischen Risikoforscher, David Spiegelhalter, der sagte: Mein Gott, was ist eigentlich mit euch Deutschen los?"

"Wenn du durch die Antarktis zum Beispiel läufst ... ich habe das ja vor Jahren mal gemacht, haben wir auch schon mal drüber gesprochen, glaube ich."

"Wenn ich ab und zu mal Bilder aus der Arktis zeige, aus Grönland zeige, da gibt es einen Punkt, und da kommt so ein wahnsinnig schönes Bild, wo du so einen Hundeschlitten so ganz klein in einer gigantischen Landschaft siehst, habe ich mal vor vielen Jahren fotografiert."

"Du hast ein wahnsinnig schönes Buch darüber gemacht, ich habe lange darin gelesen, darüber, wie Künstliche Intelligenz sozusagen die Kultur abschafft, und es geht darin sehr, sehr viel um deinen Vater."

"Was du da beschreibst, ist ja dieser berühmte Satz: 'Ich denke, also bin ich'. Ich habe in der Vorbereitung auf dieses Gespräch noch mal gelesen, wann der und wie der zustande gekommen ist."

"Ich habe neulich in einem tollen Buch von Henning Beck darüber gelesen, der sagte, wenn du ins Gehirn schaust, findest du dort keine Information."

"Ein Herz ist eine Pumpe, eine Lunge ist quasi ein gigantischer Blasebalg, der sich faszinierende Dinge kann. Merke ich immer beim Laufen."

"In derselben ZEIT habe ich Wochen später ein großartiges Stück gelesen von einer Korrespondentin, die lange Zeit ein paar kleinere Gemeinden in Sachsen im Erzgebirge begleitet hat."

"Das war der Moment, in dem ich damals mit 16 Jahren angefangen habe, die Süddeutsche Zeitung zu lesen. Warum? Weil ich wissen wollte, wie es wirklich ist."

"Ich habe mir immer dieses ganze Geschwaller da von diesen Leuten, die vor dem Tresen saßen, angehört, die sich gegenseitig die Welt erklärt haben und dabei so viel Dünnschiss verbreitet haben, das kann man sich gar nicht vorstellen, es war verbaler Durchfall."

"Ich habe mit 14 Jahren angefangen, als Tellerwäscher zu arbeiten, in so einem riesigen Restaurant, und habe mich dann so über zwei Jahre langsam hochgearbeitet, und mit 16 stand ich dann dort hinter der Bar, hinter'm Tresen, im Sommer."

"Ich habe schon zu Zeiten, als ich noch beim Privatfernsehen war, ich kenne beide Systeme relativ gut, und ich habe schon zu Zeiten, als ich dort war, ganz, ganz viel öffentlich-rechtliches Fernsehen konsumiert."

"Ich habe dieser Tage gelesen, dass es eigentlich diese Messestädte Antwerpen, Amsterdam, Leipzig waren, wo es dann so die ersten Tageszeitungen gab."

"Wenn sich dann plötzlich so dieses grelle Licht der Öffentlichkeit so auf dich richtet, ich habe mich heute Morgen so dabei ertappt und dachte, ich möchte das nicht, ich möchte das jetzt nicht."