War zu erwarten: Beim Spiegel hat vor lauter techn. Machbarkeitswahn & Geilheit auf irgendwas-mit-Nazi-Klicks (siehe Tool von Die Zeit) offenbar niemand 2 Sekunden nachgedacht. Es ist journalistisch fahrlässig, sowas via Plattformen zugänglich zu machen, die außerhalb der eigenen Kontrolle liegen.
Der „Nazi-Kartei“-Chatbot vom Spiegel hat übrigens auch keine Skrupel, gefälschte Karteikarten zu generieren - ohne Kennzeichnung, aber mit Hakenkreuzen.