Michaela Schmidt

Michaela Schmidt

@michaela-schmidt.bsky.social

Ökonomin. Sport-Staatssekretärin. Regierungskoordinatorin.

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Die Inflation liegt im September bei 3,6 %. Ein wesentlicher Treiber kommt von außen: Laut @arbeiterkammer.at geht mehr als ein Drittel der Inflation auf die Folgen der von Donald Trump eskalierten Iran-Krise zurück. Diese "Trumpflation" kommt jetzt in Österreich an. (Team FStS) 1/4

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Trotzdem sind die aktuellen Zahlen alarmierend, der Kampf gegen die Teuerung nicht vorbei. Besonders genau müssen wir auf Energiepreise schauen: bei Heizöl auf die Margen und bei Pellets auf den zuletzt starken Preisanstieg. Hier braucht es eine Untersuchung durch die Bundeswettbewerbsbehörde. 3/4

Und wer jetzt so tut, als wäre die Bundesregierung für die Inflation verantwortlich, betreibt Desinformation. Gerade die besten politischen Freunde der FPÖ, Donald Trump und Wladimir Putin, treiben mit Kriegen im Iran und der Ukraine und Handelskonflikten die Teuerung in Europa an. 4/4

Die Inflation liegt im September bei 3,6 %. Ein wesentlicher Treiber kommt von außen: Laut @arbeiterkammer.at geht mehr als ein Drittel der Inflation auf die Folgen der von Donald Trump eskalierten Iran-Krise zurück. Diese "Trumpflation" kommt jetzt in Österreich an. (Team FStS) 1/4

Gleichzeitig wirken unsere Maßnahmen: Die Inflation liegt inzwischen unter dem EU-Schnitt. Dazu tragen günstigere Grundnahrungsmittel, die Begrenzung von Mieterhöhungen und Maßnahmen beim Strom bei. Die neue Spritpreisbremse ist seit gestern in Kraft, ihr Effekt wird in einem Monat sichtbar. 2/4

Nützt mir die Spritpreisbremse, wenn ich selber kein (Verbrenner-)Auto habe? Die Antwort ist: ja. Solange die Umstellung auf E-Mobilität nicht abgeschlossen ist, stecken die Spritpreise in den allermeisten Produkten und Dienstleistungen, zB in Transportkosten und Handwerkerpreisen. (1/3)

Unsere Maßnahmen gegen die Inflation machen das Leben leistbarer (bei den Mieten, bei Lebensmitteln, beim Strom). Sie wirken aber auch indirekt: denn eine höhere Inflationsrate wirkt sich durch automatische Anpassungen fast überall im Leben aus und heizt die Preis-Lohn-Spirale an. (2/3)

Jeder Prozentpunkt Inflation muss am Ende wieder von den Unternehmen verdient und von den Arbeitnehmer:innen in Lohnverhandlungen als Erhöhung zurückverhandelt werden. Daher ist Inflationsbekämpfung wichtig, weil niedrigere Inflation auch den Druck auf die Löhne senkt. (3/3) (Team FStS)

Internationale Krisen lassen Strompreise und Inflation explodieren. Deshalb schaffen wir einen Krisen-Deckel, der den Preis im Notfall auf 10 Cent festlegt. Die Mittel dafür kommen von den Stromproduzenten - denn ihre Gewinne steigen in einer Krise stark an. oe1.orf.at/player/20260... (Team FStS)

oe1.orf.atORF-RadioDas digitale Radioangebot des ORF. Alle öffentlich rechtlichen Radiosender Österreichs auf einer Plattform. Live und 7 Tage lang im Stream on Demand.

Eine sehr gute Nachricht. Ein echter Dialog auf Augenhöhe war notwendig, es freut mich, dass er ein Ergebnis gebracht hat. Ich werde unserem Team für die WM in Dänemark die Daumen drücken! (Team FStS)

Als Mutter von zwei jungen Kindern weiß ich aus eigener Erfahrung: Kinderbetreuung ist Arbeit. Es bedeutet jeden Tag da zu sein, zuzuhören, zu begleiten, zu motivieren, sich zu sorgen, zu trösten und Mut zu machen. (1/3) (Team FStS)

Es bedeutet, Essen zu kochen, Spielsachen wegzuräumen, Arzttermine zu organisieren, Windeln zu wechseln, Wäsche zu waschen, Geschichten vorzulesen, tausende Fragen zu beantworten und unzählige kleine Momente im Alltag zu begleiten, die für Kinder so wertvoll sind. (2/3)

2 Mrd. € Halbjahresgewinn der OMV: Während die Konsument:innen unter der Teuerung leiden, erzielen OMV und Co. Rekordgewinne. Den Ölpreis auf den Weltmärkten können wir in Österreich nicht beeinflussen. Aber wir können exzessive Margen bei Raffinerien und Tankstellen begrenzen. (1/3) (Team FStS)

Die höheren Spritpreise sind nicht nur ein Problem für Autofahrer:innen und Wirtschaftstreibende. Sie treiben auch die Inflation an; und das schadet der gesamten Volkswirtschaft. Langfristig müssen wir raus aus Öl. Aber wir müssen auch kurzfristig gegensteuern. (2/3)

Es ist kein Naturgesetz, dass sich ein teil-staatlicher Ölkonzern in Krisenzeiten noch extra bereichern muss. Die Spritpreisbremse alt hat steuerliche Mehreinnahmen zurückgegeben und die Margen bei Raffinerien&Tankstellen begrenzt. Ich werde mich dafür einsetzen, dass wir genau das wieder tun. (3/3)

Dass der US-Präsident ernsthaft versucht, in das Spielgeschehen einer Fußball-WM einzugreifen, ist schon absurd. Dass er damit aber Erfolg hat, ist ein unglaublicher Tabubruch. Regeln müssen für alle gelten, das Spiel muss auf dem Rasen entschieden werden, nicht im Oval Office. (Team FStS)

Der WM-Traum ist leider zu Ende. Am Ende überwiegt der Stolz auf unsere Mannschaft. Ihr habt niemals aufgegeben und Österreich nach 28 Jahren wieder würdig vertreten. 👏 Danke für euren Einsatz, euren Teamgeist! Ihr könnt stolz auf eure Leistung sein. Wir sind es auch. ❤️🤍❤️ (Team FStS)

Die Tägliche Bewegungseinheit für Kinder und Jugendliche hilft nicht nur, neue Talente zu finden, sondern offenbar auch, erfahrene zu halten. 😎 Danke für deine Unterstützung, lieber Ralf, und Gratulation an dich und das Team zum verdienten 3:1-Sieg heute morgen! 😄🇦🇹 ⚽ (Team FStS)

Für mich die gute Nachricht des Tages: wir bauen die Tägliche Bewegungseinheit in Schulen und Kindergärte aus: 75.000 zusätzliche Einheiten finden statt, ein Plus von rund 25%. Das ist auch ein Verdienst Ralf Rangnicks, der sich dafür mit mir in den letzten Monaten eingesetzt hat. Danke! (Team FStS)

Die Vergangenheit hat gezeigt, wie schnell Energie-Krisen auf die Haushalte durchschlagen. Mit der 10-Cent-Garantie schaffen wir einen automatischen, schnell wirksamen Schutzschirm und verhindern auch Inflationsschocks - und das ohne Mehrkosten für das Budget. (Team FStS) www.krone.at/4155631

krone.atAb Sommer gilt beim Strom „10-Cent-Preisgarantie“Nach den massiven Energiepreis-Explosionen der vergangenen Jahre haben sich ÖVP, SPÖ und NEOS nun auf eine automatische Strompreis-Bremse geeinigt, ...

Die Spritpreisbremse entlastet Pendler:innen, hat aber auch die Inflation um 0,2 Prozentpunkte gebremst. Um diese 0,2% werden VPI-gebundene Verträge nicht erhöht, und Löhne müssen nicht steigen, um die Kaufkraft zu erhalten. So geht Inflationsbekämpfung. (Team FStS) kurier.at/wirtschaft/i...

kurier.atNahostkrise schlägt durch: Inflation in Österreich stieg im April auf 3,4 ProzentVor allem der Anstieg der Energiepreise und hier in erster Linie die Treibstoffpreise treiben derzeit die Teuerung in die Höhe. Und ein Ende ist nicht in Sicht.

Die Job-Modelle im österreichischen Sport (in Justiz, Polizei, Bundesheer, Zoll) bieten Athlet:innen soziale Absicherung und eine Karriere-Perspektive. Ich freue mich, dass wir mit den ÖBB einen weiteren Partner mit einem sehr attraktiven Berufsbild gewinnen konnten. www.krone.at/4123424 (Team FStS)

Die E-Control hat jetzt klargestellt, dass auch die OMV die volle Spritpreisbremse umzusetzen hat und ihre Margen entsprechend beschränken muss. Das sind gute Nachrichten für Österreichs Autofahrer:innen, aber auch für unsere Betriebe. www.krone.at/4116463 (Team FStS)

krone.atPaukenschlag: OMV muss Preisbremse weitergeben!Der Tankstellenbetreiber OMV kommt bei der Spritpreisbremse doch nicht aus. Die E-Control hat geprüft und stellt klar: Die vollen fünf Cent aus der ...

Die Bekämpfung der Inflation ist kein ideologisches Projekt, sondern eine wirtschaftspolitische Notwendigkeit. Das war mein zentraler Punkt gestern im Management Club. Dabei hat sich gezeigt: Die besten Diskussionen entstehen oft dort, wo unterschiedliche Perspektiven aufeinandertreffen.

Solche Gelegenheiten sind entscheidend, um in stetem Austausch zu bleiben. Denn gerade im Dialog mit Vertreter:innen aus Wirtschaft und Gesellschaft entstehen neue Perspektiven und ehrliche Diskussionen darüber, wo wir stehen und wo wir hinwollen. 📸 Alexander Kirvda/ Management Club (Team FStS)

Ich bin stolz darauf, dass wir die Margen der Öl-Konzerne erfolgreich unter Kontrolle gebracht haben. Rasches und entschlossenes Vorgehen gegen Preissteigerungen wirkt. Ohne diesen Eingriff wären die Preise an den Tankstellen wohl kaum so schnell gesunken. (Team FStS)

kurier.atE-Control ist von Wirkung der Spritpreisbremse beeindrucktTankstellenbetreiber haben ihre Margen wie vorgesehen reduziert. Benzin- und Dieselpreise sind vor allem bei großen Ketten stark gesunken.

Wir müssen Österreich und seine Wirtschaft weiter mit möglichst geringem Schaden durch diese Krise bringen. Ein Teil des Schadens ist jedenfalls bereits angerichtet: als "Trumpflation". (Team FStS)

WIFO@wifo.bsky.social

#BreakingNews: "Österreichs Wirtschaft im Schatten der Irankrise - angesichts des unsicheren Umfeldes prognostiziert das WIFO einige Schlüsselindikatoren auf der Grundlage dreier Szenarien", so #WIFO-Direktor @gfelbermayr.bsky.social 1/15 www.wifo.ac.at/news/iran-k...

Der Waffenstillstand im Iran stimmt vorsichtig optimistisch. Aber die wirtschaftlichen Folgen der Krise sind nicht so schnell vorbei. Unterbrochene Lieferketten, etwa für Dünger und Kunststoff, und zerstörte Energie-Infrastruktur müssen erst wieder aufgebaut werden. (Team FStS, 1/3)

Manche Krisenfolgen werden erst jetzt sichtbar werden. Ich will, dass wir Österreich mit möglichst geringem Schaden durch diese Phase bringen. Noch einmal halten wir ein Durchrauschen der Inflation nicht aus. Das gilt vor allem auch für die Gas- und Strompreise. (2/3)

Ergänzend zur Spritpreisbremse müssen wir den Ölkonzernen auf die Finger schauen und sicherstellen, dass die Benzinpreise genau so schnell sinken, wie sie vor kurzem gestiegen sind. Und der Strompreis muss vom Gaspreis entkoppelt werden, eine Reform des Merit Order Systems ist notwendig. (3/3)

Steuern sind selten beliebt. Aber die Österreicher:innen verstehen schon: jene, die sehr viel haben, können und sollen auch mehr für das Gemeinwesen beitragen. Dass Arbeit hoch besteuert wird, große Erbschaften aber kaum, ist schwer zu rechtfertigen. (Team FStS)

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FPÖ am 11.11.25: "Budgetziel mit 4,9% klar verfehlt", "Doppelbudget gescheitert", "Zahlenchaos" Statistik Austria am 31.3.26: Defizit 2025 4,2% BIP FPÖ am 31.3.26: "von Budgetsanierung meilenweit entfernt", "Bezug zur Realität verloren" => Budgetkompetenz der FPÖ: Null orf.at/stories/3425...

orf.at4,2 Prozent: Budgetdefizit 2025 besser als erwartetDer Bund hat das Vorjahr besser abgeschlossen als erwartet. Das gesamtstaatliche Defizit betrug 4,2 Prozent des BIP und lag damit unter dem vom Finanzministerium eingeplanten Wert von 4,5 Prozent. Die...

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Budgetdefizit 2025 mit 4,2% des BIP deutlich niedriger als geplant (4,5%). Ursachen: Bessere Konjunktur & strenger Vollzug. Wir setzen den Kurs struktureller Budgetsanierung auch 2026-2028 fort. Das schafft Planungssicherheit & erarbeitet Spielraum für gezieltes Gegensteuern in der Energiekrise.

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Mit dem Energiewendebeitrag schaffen wir ein Instrument, die Wertschöpfung aus Stromleitungen und Kraftwerken auch den Gemeinden und damit den Menschen vor Ort zukommen zu lassen. Das wird auch die Akzeptanz neuer Anlagen verbessern.

Insgesamt gilt: mit jedem neuen Kraftwerk, mit jeder in Österreich erzeugten Kilowattstunde reduzieren wir nicht nur teure Importe, sondern machen wir uns von internationalen Krisen unabhängiger. Das EABG ist damit auch eine Antwort auf die aktuelle Ölkrise.

Die Ausbauziele für die Bundesländer sind verbindlich, bei Nichterfüllung gibt es finanzielle Konsequenzen. Gleichzeitig erleichtern wir Genehmigungsverfahren, damit von der Kraftwerks-Idee bis zum Einschalten künftig weniger Zeit vergeht.

Gut, einen echten Experten als Finanzminister zu haben. 🙌🏻

Markus Marterbauer@markusmarterbauer.bsky.social

FPÖ will Mineralöl- u CO2-Steuer um Mrd senken & durch Streichung einer Haftung für EU-Ukraine-Kredite finanzieren. Das zeugt von absoluter Unkenntnis einfachster Budgetzusammenhänge. Haftung ≠ Ausgabe. Steuersenkung kann nicht durch Streichung einer Ausgabe finanziert werden, die es gar nicht gibt.

Das war die Situation nach dem Beginn des Ukraine-Kriegs 2022: der Gewinn der OMV hatte sich mehr als verdoppelt, mit den bekannten Folgen einer durchrauschenden Inflation. Wir machen es jetzt anders. Wir begrenzen Gewinnmargen von Tankstellen und Raffinerien und entlasten budgetneutral. (Team FStS)

Seit dem Beginn der Kalamitäten auf den Öl-Märkten habe ich gesagt, dass wir gegen die stark steigenden Spritpreise vorgehen werden. Darauf hat sich die Regierung nun geeinigt: Wir begrenzen die Margen von Raffinerien und Tankstellen. Krisen dürfen kein Geschäftsmodell sein. (1/2, Team FStS)

Zusätzlich senken wir - befristet - die Mineralölsteuer. Beides zusammen soll den Preis um bis zu 10 Cent/Liter senken, ohne das Budget zu belasten. Die Regierung hat geliefert. Für die Umsetzung braucht es allerdings zumindest eine Oppositionspartei für die nötige Zweidrittelmehrheit. (2/2)