Monika Schnitzer

Monika Schnitzer

@monika-schnitzer.com

Professor of Economics @LMU_Muenchen. Research: #competitionpolicy, #innovation & #multinationalfirms. Chair of the 🇩🇪 Council of Economic Experts - Vorsitzende des Sachverständigenrats Wirtschaft - www.sachverstaendigenrat-wirtschaft.de

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“Even without active alliance building or coercion, China and the United States can make all other countries that seek access to advanced AI beholden to them,” write Niall Ferguson, Lisa Klaassen, and Eric Schmidt.

foreignaffairs.comEmpires of AIIn this essay, Niall Ferguson, one of the world’s foremost experts on imperial history, teams up the former CEO of Google, Eric Schmidt, and the researcher Lisa Klaassen to make the provocative argume...

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Veronika Kracher arbeitet zu antifeministischen Onlinenetzwerken. Im Interview mit der taz gibt sie Einblicke in die sogenannte Manosphere. 👉️ taz.de/!6221525/

Die Bundesregierung gibt aktuell sehr viel Geld für Personengruppen aus, die auf diese Unterstützung nicht angewiesen sind. Beispiele sind die #Rentemit63 oder der #Tankrabatt oder gar die Ausweitung der #Mütterrente . Gleichzeitig werden die Klagen über den Sozialstaat immer lauter:

einerseits, weil er ausufert, andererseits, weil er seiner eigentlichen Aufgabe immer weniger gerecht wird. Wenn man aber weiterhin an vielen Stellen Geld mit der Gießkanne verteilt, verliert man an beiden Enden: Diejenigen, denen es wirklich schlecht geht, erreicht man nicht ausreichend.

Einzelne Wahlergebnisse dürfen nicht dazu führen, notwendige #Reformen wieder infrage zu stellen. Es ist deshalb richtig, dass die Bundesregierung an ihrem Reformkurs festhält. Die Kritik daran kommt aus sehr unterschiedlichen Richtungen: Die einen fordern Reformen etwa bei der #Rente

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Sozialversicherungen können nur dauerhaft Sicherheit bieten, wenn sie finanziell ZUKUNFTSFEST aufgestellt sind. Stark Betroffene sind dabei gezielt zu unterstützen. Was wir dagegen nicht brauchen, sind pauschale Maßnahmen wie ein #Tankrabatt oder

Einzelne Wahlergebnisse dürfen nicht dazu führen, notwendige #Reformen wieder infrage zu stellen. Es ist deshalb richtig, dass die Bundesregierung an ihrem Reformkurs festhält. Die Kritik daran kommt aus sehr unterschiedlichen Richtungen: Die einen fordern Reformen etwa bei der #Rente

weil Beiträge sonst immer weiter steigen. Andere lehnen Einschnitte grundsätzlich ab. Wenn die Politik Reformen jetzt wieder aufweicht, droht sie am Ende beide Gruppen zu enttäuschen. Beim Thema soziale Sicherheit müssen wir deshalb auch darüber sprechen, was die Alternative zum Reformkurs wäre.

✅ Julia Löhr in FAZ: “Es bleibt zu hoffen, dass die Regierung nun wirklich Ernst macht mit einem Vorhaben, über das seit dem Beginn der Coronakrise geredet wird & CDU & SPD mit Hochdruck hätten vorantreiben müssen: direkte Zahlungen für Haushalte mit geringem Einkommen.“ www.faz.net/aktuell/wirt...

faz.netTankrabatt und Preisdeckel sind aktionistisch, teuer und kontraproduktiv: ein KommentarTankrabatt, Preisdeckel und womöglich doch eine Übergewinnsteuer: Mit ihrem Spritpreispaket halten Union und SPD an einer falschen Politik fest.

Mit Lisa Hegemann / Die Zeit gesprochen. Wenn wir das Thema #KI jetzt nicht mit dem nötigen Ernst und der nötigen Eile angehen, werden wir nicht mit am Tisch sitzen, wenn Entscheidungen über KI getroffen werden, die weltweite Auswirkungen haben. www.zeit.de/digital/inte...

zeit.deMonika Schnitzer: »KI wird die geopolitische Zukunft bestimmen«In den kommenden Monaten entscheiden wir über unsere Zukunft, sagt die Wirtschaftsweise Monika Schnitzer. Europa brauche die besten KI-Modelle, um sich wehren zu können.

Today, we publish a ‘Transformative AI Strategy for Europe’. I initiated this work together with Daniel Privitera, & I am glad that Philippe Aghion, Margrethe Vestager, Wolfgang Ischinger, Clemens Fuest, Michiel Bakker, Christoph Winter, Yoshua Bengio, Leo Varadkar & many others joined this effort.

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8/ We offer Europe a path to rise to the challenge of transformative AI, and with the dozens of experts involved we stand ready to support those who start to act on them. 9/ In developing the strategy, we deliberately sought out different perspectives from across the Union.

Today, we publish a ‘Transformative AI Strategy for Europe’. I initiated this work together with Daniel Privitera, & I am glad that Philippe Aghion, Margrethe Vestager, Wolfgang Ischinger, Clemens Fuest, Michiel Bakker, Christoph Winter, Yoshua Bengio, Leo Varadkar & many others joined this effort.

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6/ The 27 Heads of Government of the EU, President von der Leyen, relevant Commissioners and MEPs have already received a preview of this strategy ahead of what we know is an important week for Brussels. It takes courage to acknowledge how serious the situation is.

7/ It takes courage to set ambitious goals regardless, & to deliver on them. Neither is impossible. Europe's history is full of people who proved that. I hope EU leaders will find that courage now. And we are ready for the next phase. We were always clear that this should not be yet another report:

Today, we publish a ‘Transformative AI Strategy for Europe’. I initiated this work together with Daniel Privitera, & I am glad that Philippe Aghion, Margrethe Vestager, Wolfgang Ischinger, Clemens Fuest, Michiel Bakker, Christoph Winter, Yoshua Bengio, Leo Varadkar & many others joined this effort.

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4/ 5 objectives are most urgent, amongst a broader set of actions. Those 5 can move Europe into a position of strength, contribute to a safer transition to transformative AI, and ensure 5/ that the institutions can deliver on both: - Creating a Member State Alliance for Supply Chain Security.

5/ - Making European institutions ready to act in a transformative AI world. - Securing Europe's share of global AI compute, in a ‘European Way’. - Ensuring resilience to AI crises. - Making Europe the global leader in assurance technology.

Today, we publish a ‘Transformative AI Strategy for Europe’. I initiated this work together with Daniel Privitera, & I am glad that Philippe Aghion, Margrethe Vestager, Wolfgang Ischinger, Clemens Fuest, Michiel Bakker, Christoph Winter, Yoshua Bengio, Leo Varadkar & many others joined this effort.

2/ We believe that, before the end of the decade, #AI could have deeply transformative impacts. On the current trajectory, the prosperity, sovereignty, and security of all Europeans are at risk. Cyber, bio, loss of control risks impact us like everyone else.

3/ Yet, the wealth & strategic leverage that powerful AI could generate will, by default, accrue outside Europe. If Europe wants to thrive in the AI era, our leaders must dramatically change course. We make practical recommendations for both the European Union and its Member States.

In keinem anderen Bundesland sind die Menschen so alt wie in Sachsen-Anhalt. Hier gehen in den nächsten Jahren viele Arbeitskräfte in Rente. Ohne Zuzug von außen werden deshalb bald viele Fachkräfte fehlen. Und ohne ausreichend Fachkräfte bleiben dringend benötigte Investitionen aus.

2/ Durch den Wahlsieg der AfD & angesichts Ihres Wahlprogramms ist zu erwarten, dass bei einer Regierungsübernahme das Bundesland als Standort für Fachkräfte & Unternehmen deutlich an Attraktivität verlieren wird.

Die Lage ist so bekannt wie dramatisch: Unter geltendem Recht dürfte der Gesamtbeitragssatz der #Sozialversicherungen bis 2040 auf knapp 50 Prozent steigen (siehe auch Abbildung 1). Ein solcher Anstieg hat gravierende #Verteilungseffekte zeigen Theresa Neef, Charlotte Rochell,

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4/ Sozialversicherungsbeiträge keinen Grundfreibetrag vorsehen und proportional bis zur Beitragsbemessungsgrenze erhoben werden. Steigende Beitragssätze haben darüber hinaus negative #Wachstumseffekte. Simulationen zeigen, dass der bis 2035 erwartete Beitragssatzanstieg

5/ von rund 6 bis 7 Prozentpunkten das reale Bruttoinlandsprodukt (BIP) gegenüber einem Szenario konstanter Beitragssätze um etwa 0,5 % bis 0,9 % senken wird. Gute Gründe also für die Politik, den Beitragssatzanstieg zu bremsen. Siehe: www.wirtschaftsdienst.eu/inhalt/jahr/...

wirtschaftsdienst.euSozialversicherungsbeiträge stabilisieren, Lasten gerecht verteilenDie demografische Alterung setzt die Sozialversicherungen unter erheblichen Finanzierungsdruck. Unter geltendem Recht dürfte der …

Die Lage ist so bekannt wie dramatisch: Unter geltendem Recht dürfte der Gesamtbeitragssatz der #Sozialversicherungen bis 2040 auf knapp 50 Prozent steigen (siehe auch Abbildung 1). Ein solcher Anstieg hat gravierende #Verteilungseffekte zeigen Theresa Neef, Charlotte Rochell,

2/ Christian Ochsner und Martin Werding vom SVR Wirtschaft im #Wirtschaftsdienst : So belastet der Anstieg junge Jahrgänge stärker als ältere. Wer etwa 1970 geboren wurde, hat einen durchschnittlichen Beitragssatz in der Erwerbsphase von 41,6 % der beitragspflichtigen Einnahmen.

3/ Wer 2020 geboren wurde, muss dagegen mit 56,8 % rechnen (siehe Abbildung 2). Steigende Beitragssätze verteilen Lasten auch noch in einer 2. Dimension um: Gemessen am Gesamteinkommen werden untere Einkommensgruppen stärker belastet als obere. Nicht zuletzt weil

Alice Weidel erweckte im ZDF-Sommerinterview den Eindruck, mit einem Austritt aus Euro und Schengen könne Deutschland in eine Zeit zurückkehren, in der wirtschaftlich vieles besser gewesen sei. Ich halte diese Vorstellung für rückwärtsgewandt und ökonomisch falsch. #AfD

2/ Unsere heutigen strukturellen Probleme – von der wachsenden technologischen Konkurrenz aus China bis zur zunehmenden Abschottung des US-Marktes – lösen wir nicht mit einer Rückkehr zur D-Mark und neuen Grenzen in Europa. Im Gegenteil:

3/ Gerade in dieser Situation ist der gemeinsame europäische Wirtschafts- und Währungsraum einer unserer wichtigsten Standortvorteile. Ein Austritt würde neue Handelshemmnisse, Wechselkursrisiken und enorme Unsicherheit schaffen. Ausführlicher dazu Dietmar Neuerer im Handelsblatt (Paywall).

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Fish. 🐟 France, Portugal and Germany managed to bloc EU sanctions on Russian fresh fish imports. Apparently Surimi is an indispensable French classic. Germans can only eat fish fingers made from Russian fish. And Portugal's national dish, dried cod, is now Made in Russia.

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#Finanzielle #Bildung wird im digitalen Zeitalter wichtiger. Aber schlauer werden die Deutschen nicht. Was ist der Stand der wissenschaftlichen Forschung zum Thema finanzielle Bildung in Deutschland? – Drei Ökonominnen des @zew.de haben ihn aufgeschrieben 👇 www.wirtschaftsdienst.eu/inhalt/jahr/...

wirtschaftsdienst.euFinanzwissen in der Bevölkerung: Heraus­forderungen für die AltersvorsorgeplanungFinanzwissen gewinnt angesichts komplexer werdender Finanzprodukte, digitalisierter Finanzmärkte und wachsender Eigenverantwortung bei Altersvorsorge …

Fast 200 Ökonomen, Forscher und Führungskräfte, darunter 15 Nobelpreisträger und ein Gründer von Anthropic, forderten die politischen Entscheidungsträger auf, auf die möglichen wirtschaftlichen Folgen der #KI zu reagieren, da sonst die Gefahr eines „großflächigen Arbeitsplatzverlusts“ bestehe.

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Fast 200 Ökonomen, Forscher und Führungskräfte, darunter 15 Nobelpreisträger und ein Gründer von Anthropic, forderten die politischen Entscheidungsträger auf, auf die möglichen wirtschaftlichen Folgen der #KI zu reagieren, da sonst die Gefahr eines „großflächigen Arbeitsplatzverlusts“ bestehe.

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4/ Risiko von Massenarbeitslosigkeit: Kurz- bis mittelfristig droht eine massive Verdrängung von Arbeitskräften, insbesondere im White-Collar-Sektor (Bürojobs). Die staatlichen Sicherheitsnetze (wie die Arbeitslosenversicherung) sind auf einen solchen plötzlichen Ansturm nicht vorbereitet.

5/ Chancen vs. Risiken: Zwar kann KI langfristig die Produktivität und den Lebensstandard steigern, der Übergang dorthin droht jedoch extrem schmerzhaft und teuer für die Betroffenen zu werden. Politik zum Handeln aufgerufen: Regierungen und Gesetzgeber müssen sofort aktiv werden…

Fast 200 Ökonomen, Forscher und Führungskräfte, darunter 15 Nobelpreisträger und ein Gründer von Anthropic, forderten die politischen Entscheidungsträger auf, auf die möglichen wirtschaftlichen Folgen der #KI zu reagieren, da sonst die Gefahr eines „großflächigen Arbeitsplatzverlusts“ bestehe.

2/ Beispielloses Tempo: Die Unterzeichner warnen, dass die KI-Revolution die Wirtschaft schneller verändern könnte als jede andere Technologie zuvor – möglicherweise mit größeren Auswirkungen als die Industrielle Revolution, aber in einem viel kürzeren Zeitraum.

3/ Ungewohnte Allianz: Bisher standen Ökonomen den dramatischen Warnungen der Tech-Branche oft skeptisch gegenüber. Nun haben auch renommierte Ökonomen (darunter 15 Nobelpreisträger wie Daron Acemoglu und Simon Johnson) sowie die Chefökonominnen und -ökonomen von OpenAI und Anthropic unterzeichnet.

#Bosch Im globalen Wettbewerb zählt nicht mehr Tradition, sondern Speed bei neuen Entwicklungen. Jetzt zeigt sich, ob 🇩🇪 Traditionsunternehmen das Zeug haben, einen Gang höher zu schalten. Kooperationen mit Startups helfen, wenn sich Große an Kleine anpassen, und nicht umgekehrt.