Senatskanzlei Berlin

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Offizieller Kanal des Regierenden Bürgermeisters von Berlin - Senatskanzlei. Hier postet das Social-Media-Team im Roten Rathaus. 🔗 berlin.de/regberlin

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Wie können wir sensible Daten künftig noch besser vor Cyberangriffen schützen? Daran forscht die Initiative QuNET seit sieben Jahren. Heute wurde in Berlin erstmals ein gemeinsames Quantenkommunikationsnetz zwischen Berlin, Bayern und Thüringen live demonstriert.

Bundesforschungsministerin Dorothee Bär schaltete die regionalen Netze zusammen. Der Regierende Bürgermeister Kai Wegner begleitete die Präsentation am Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut in Berlin.

Das Besondere: Die neue Technologie soll es ermöglichen, Daten besonders sicher zu übertragen und Abhörversuche besser zu erkennen. Das ist vor allem für Behörden, Unternehmen und wichtige Infrastruktur wie Energie- und Kommunikationsnetze von Bedeutung.

Der Senat hat heute auf Vorlage von Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey einen Bericht zur Umsetzung des Berliner Solargesetzes beschlossen. Gleichzeitig wird geprüft, wie sich die bestehenden Regelungen weiter verbessern lassen.

Das langfristige Ziel: Bis 2035 sollen rund 25 Prozent der Berliner Stromerzeugung aus Solarenergie stammen. Damit will Berlin seine Energieversorgung unabhängiger machen und den Klimaschutz stärken.

Spürbare Entlastungen im Alltag und die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit in Deutschland standen heute ganz oben auf der Agenda der Konferenz der Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder (MPK).

Neben dem Ausbau der Zusammenarbeit in Kultur, Forschung und Wissenschaft standen vor allem der Tourismus und die Möglichkeiten einer direkten Flugverbindung zwischen der mongolischen Hauptstadt Ulan Bator und dem Flughafen BER im Fokus.

Die Betriebsstätte in Spandau am Askanierring ist der älteste und größte Werkstatt-Standort von Mosaik. Aktuell arbeiten hier etwa 260 Menschen mit Behinderungen. Die Arbeitsbereiche reichen von der Lebensmittelverpackung über Tischlerei bis hin zu Kreativbereichen.

Die wertvolle Arbeit von Mosaik stärkt den gesellschaftlichen Zusammenhalt und zeigt, wie Berlin Tag für Tag von gelebter beruflicher Inklusion profitiert. 📷 Mosaik-Berlin

Gedenken am Gleis 17. 🕯️Vor rund 85 Jahren verließ der erste Deportationszug mit Jüdinnen und Juden aus Berlin die Stadt. Für zehntausende Menschen folgten systematische Verschleppung, Verfolgung und Ermordung durch die Nationalsozialisten.

Gestern erinnerte der Regierende Bürgermeister Kai Wegner gemeinsam mit dem israelischen Botschafter Ron Prosor und dem Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts, Prof. Dr. Stefan Harbarth, am Gleis 17 in Grunewald an die Opfer des Holocaust.

Das Gedenken hält die Erinnerung an ihre Schicksale lebendig. Es erinnert zugleich an die Verantwortung, die aus unserer Geschichte erwächst: jüdisches Leben zu schützen und Antisemitismus in jeder Form entschieden entgegenzutreten.

Am 18. Oktober 1941 begann mit dem ersten Deportationszug die systematische Verschleppung von Jüdinnen & Juden aus Berlin durch die Nationalsozialisten. Zehntausende Menschen wurden aus ihrer Heimat gerissen, in Ghettos & Konzentrations- & Vernichtungslager deportiert & ermordet.

Schöne Herbstferien, Berlin! 🍂 Heute ist der letzte Schultag vor der Herbstpause. Wir wünschen allen Berliner Schülerinnen und Schülern sowie den Lehrkräften eine erholsame Zeit und schöne freie Tage mit Familie und Freunden!

Wie sieht die Verwaltung der Zukunft aus? Darum geht es auf der Smart Country Convention 2026 in Berlin. Vom 13. bis 15. Oktober kommen Fachleute aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft & Wissenschaft zusammen, um innovative Lösungen für einen modernen, digitalen Staat vorzustellen.

Auch das Land Berlin ist mit zahlreichen Projekten vertreten und zeigt, wie Digitalisierung bereits heute vorangebracht wird: von digitalen Verwaltungsdienstleistungen über intelligente Stadtentwicklung bis hin zum mobilen Bürgeramt, das Behördengänge direkt vor Ort ermöglicht.

Der Regierende Bürgermeister Kai Wegner besuchte heute die SCCON und stellte in seiner Keynote die Berliner Verwaltungsreform vor. Denn eine leistungsfähige, bürgernahe und digitale Verwaltung ist ein entscheidender Baustein für die Zukunft unserer Stadt.

Gleichzeitig sollen wichtige Investitionen fortgesetzt werden – etwa in Schulen, Wohnungsbau und die städtische Infrastruktur. Allein für 2027 sind dafür knapp 5,8 Milliarden Euro vorgesehen.

Mit dem Margot Friedländer Preis werden Menschen & Initiativen ausgezeichnet, die sich in besonderer Weise für Menschlichkeit, Toleranz, Demokratie & gegen Antisemitismus einsetzen. Der Preis erinnert an die verstorbene Berliner Ehrenbürgerin Margot Friedländer.

Die Preisträgerinnen und Preisträger 2026: 👉 Persönlichkeitspreis: Prof. Dr. Guy Katz von der Hochschule München. 👉 Projektpreis: „Zeit ohne Zeugen“ des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) Paderborn. 👉 Schulpreis: Die AG Kriegsgräber der Europaschule Rövershagen.

Der Reg. Bürgermeister @kaiwegner.bsky.social würdigte das Engagement der Ausgezeichneten. Die Preisträgerinnen & Preisträger zeigen, wie Margot Friedländers Botschaft auch heute weitergetragen wird: durch Zivilcourage, gelebte Verantwortung & den Einsatz für ein respektvolles Miteinander.

Berlin leuchtet wieder! Vom 9. bis 18. Oktober verwandelt das FESTIVAL OF LIGHTS unsere Stadt in eine große Bühne für Lichtkunst. Unter dem diesjährigen Motto „Colours of Love“ erstrahlen Berliner Orte in ganz besonderem Licht. 📅 9.–18. Oktober 2026 🕖 täglich von 19 bis 23 Uhr

Drei Tage im Zeichen von Erinnerung, Solidarität und Freundschaft. 🇮🇱 Zum Abschluss seiner Israelreise hat der Regierende Bürgermeister @kaiwegner.bsky.social heute den Bürgermeister von Bat Yam, Tzvika Brot, getroffen.

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Rund um den Jahrestag des Terrorangriffs der Hamas vom 7. Oktober 2023 war es ein besonderes Anliegen, vor Ort zu sein, der Opfer zu gedenken & die fortdauernde Solidarität Berlins mit Israel zum Ausdruck zu bringen.

Ein herzlicher Dank gilt unserer Partnerstadt Tel Aviv und Bürgermeister Ron Huldai für die Gastfreundschaft und den offenen Austausch während dieser Reise. 🇩🇪🤝🇮🇱

Drei Tage im Zeichen von Erinnerung, Solidarität und Freundschaft. 🇮🇱 Zum Abschluss seiner Israelreise hat der Regierende Bürgermeister @kaiwegner.bsky.social heute den Bürgermeister von Bat Yam, Tzvika Brot, getroffen.

Im Mittelpunkt des Gesprächs standen die engen Verbindungen zwischen Berlin und Israel sowie die langjährige Partnerschaft zwischen Bat Yam und dem Berliner Bezirk Neukölln. Die vergangenen Tage waren geprägt von vielen persönlichen Begegnungen und Gesprächen.

Am 7. Oktober 2023 ermordeten Terroristen der Hamas mehr als 1.200 Menschen in Israel und verschleppten zahlreiche weitere als Geiseln nach Gaza. Besonders schwer getroffen wurden auch die Menschen im Kibbuz Re’im und die Besucher des nahegelegenen Nova-Musikfestivals.

Viele verloren Angehörige und Freunde, andere überlebten den Angriff und mussten ihre Heimat vorübergehend verlassen. Drei Jahre später hat der Regierende Bürgermeister Kai Wegner den Gedenkort auf dem ehemaligen Festivalgelände und den Kibbuz Re’im besucht.

Anschließend reiste er nach Jerusalem. Mit dem Bürgermeister Mosche Lion sprach er über die aktuelle Lage in Israel, die Beziehungen beider Städte & über Möglichkeiten einer engeren Zusammenarbeit. Der Besuch am 7. Oktober bekräftigt die anhaltende Solidarität Berlins mit Israel.

Heute jährt sich der Terrorangriff der Hamas auf Israel zum dritten Mal. Der 7. Oktober 2023 hat unzählige Familien auseinandergerissen und das Leben vieler Menschen für immer verändert. Bis heute wirken die Folgen dieses Tages nach. Dieser Tag hat auch Berlin verändert.

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Und wir denken an die jüdischen Berlinerinnen und Berliner, die sich fragen, wie sicher ihre Zukunft hier ist. Berlin steht an der Seite Israels und an der Seite der Jüdinnen und Juden in unserer Stadt.

Berlin trägt als die Stadt, in der der Holocaust geplant und organisiert wurde, eine besondere historische Verantwortung. Deshalb ist „Nie wieder“ ein Auftrag Berlins für jeden einzelnen Tag.

Heute jährt sich der Terrorangriff der Hamas auf Israel zum dritten Mal. Der 7. Oktober 2023 hat unzählige Familien auseinandergerissen und das Leben vieler Menschen für immer verändert. Bis heute wirken die Folgen dieses Tages nach. Dieser Tag hat auch Berlin verändert.

Jüdische Berlinerinnen und Berlinern haben heute Sorgen, wie sicher sie noch in unserer Stadt sind. Sie fragen sich, wie sicher ihre Kinder in der Schule oder Kita sind. Sie erleben, dass Hass offen zur Schau gestellt wird - auf unseren Straßen und unseren Plätzen.

Berlin erinnert an die Ermordeten, die Verschleppten und ihre Angehörigen. Unsere Gedanken sind auch bei den Überlebenden und allen, die bis heute mit den Folgen des Terrors leben. Wir denken auch an das Leid, das die Hamas über die palästinensische Bevölkerung gebracht hat.