Sektion Acht

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Sozialdemokratische Basisorganisation mit über 600 Mitgliedern 🌹 -> www.sektionacht.at

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Bei unserer Sektionskonferenz haben wir 13 inhaltliche Anträge beschlossen, die wir nun in SPÖ und Gesellschaft tragen wollen. Thematisch reichen die Forderungen von gerechten Begutachtungsprozessen für ME/CFS-Betroffene über Tempo 30 am Gürtel bis zur Stärkung des VfGH. Zu allen Beschlüssen:

sektionacht.atSektionskonferenz 2026: Beschlossene AnträgeSektionskonferenz 2026: Beschlossene Anträge Am 10. Oktober fand unsere Sektions-Jahreskonferenz 2026 statt. Dabei haben wir insgesamt 13 inhaltliche Anträge diskutiert und beschlossen, deren Posit…

Im Sinne der Transparenz: Wir haben am Freitag folgendes Schreiben an die Landesparteivorsitzenden und den Bundesparteivorstand geschickt. Wir setzen auf verantwortungsvolles Handeln.

Auch der Profil Faktencheck bestätigt: Sobald es mehr als einen Kandidaten gibt, ist eine Direktwahl durch alle Mitglieder durchzuführen. „Anders kann man es nicht lesen“, sagt Jurist Thomas Höhne.

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In der SPÖ ist ein Streit darüber entbrannt, wie der Bundesparteivorsitz gewählt oder abgewählt werden kann. Die einen pochen auf die Direktwahl durch die Mitglieder, andere sehen den Bundesparteitag am Zug. Das Parteistatut spricht klar für die Wahl durch die Basis – es gibt nur eine Hinter...

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dass der eigene Erfolg nicht ausschließlich der eigenen Genialität geschuldet war. Auch das wäre mir ziemlich egal. Mein Problem beginnt dort, wo aus diesem Netzwerk das Selbstverständnis entsteht, über eine Partei verfügen zu können, als wären die Menschen, die sie tagtäglich tragen, bloß Statisten

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Die meisten erwarten vermutlich nicht einmal besonderen Dank. Was sie aber erwarten dürfen, ist ein Mindestmaß an Respekt. Und dazu gehört, ihnen nicht das Gefühl zu geben, dass all das, was sie tun, letztlich vollkommen bedeutungslos ist, weil einige wenige über Nacht darüber hinwegtrampeln können.

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Nächste Woche Donnerstag haben wir Besuch aus Brüssel: Der EU-Abgeordnete Günther Sidl spricht mit uns über europäische Klimapolitik uvm. -> 24.09., 18:30, Berggasse 3

Nächste Woche Donnerstag haben wir Besuch aus Brüssel: Der EU-Abgeordnete Günther Sidl spricht mit uns über europäische Klimapolitik uvm. -> 24.09., 18:30, Berggasse 3

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So ist es!!👇🏻

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Petra Stuiber hat völlig Recht: Aussitzen gilt nicht! Wer Gemeindebauten verscherbeln will und dann so tut, als wäre nichts gewesen, disqualifiziert sich damit für jedes Amt in der SPÖ.

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Occasional reminder: Das Klimathema betrifft die ganze Gesellschaft und geht daher alle Parteien an. Warum wird in 🇨🇵 & 🇬🇧 von nicht-grünen Parteien Klimapolitik gemacht, in 🇦🇹 & 🇩🇪 aber nicht? 1/ orf.at/stories/3434...

orf.atKlimaschutz: Gratwanderung für RegierungAuch wenn sich die tagelange Hitze dem Ende zuneigt, reißt die Debatte über Hitze- und Klimaschutzmaßnahmen nicht ab. Laut dem Politologen Peter Filzmaier tue sich die Regierung bei diesem Thema aktue...

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Im Juni sind die #Spritpreise deutlich gesunken. Eine Lehre aus #Energiekrise und #Hitzewelle muss sein: Treibstoff-Verbrauch rascher stark reduzieren! 👉 1. #Verkehrswende beschleunigen, ua mit mehr Öffis, Rad-Infrastruktur verbessern, Ortskerne & Nahversorgung stärken, Zersiedelung stoppen 1/2

Heute findet der Wiener Landesparteitag statt - das höchste Gremium der SPÖ Wien mit rund 1.000 Delegierten. Dabei stellen wir den Antrag A08.02 „Für eine zeitgemäße Preispolitik im öffentlichen Verkehr“. #Thread

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Heute findet der Wiener Landesparteitag statt - das höchste Gremium der SPÖ Wien mit rund 1.000 Delegierten. Dabei stellen wir den Antrag A08.02 „Für eine zeitgemäße Preispolitik im öffentlichen Verkehr“. #Thread

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Jahrelang schmückten wir uns (zurecht) damit, nachhaltig leistbare Öffis in der Stadt unabhängig von Profitabilität zu garantieren und zogen so auch in den Wahlkampf. Dann wurde plötzlich beschlossen, von diesem Prinzip abzukehren.

Auf einmal hieß es, teurere Öffis wären nun doch ökonomisch alternativlos. Eine parteiinterne Diskussion darüber fand nicht statt. Diese Diskussion wollen wir jetzt nachholen. Wir wollen ganzheitlich darüber sprechen, wie eine moderne Metropole die Preise im Verkehr gestalten sollte.

Heute findet der Wiener Landesparteitag statt - das höchste Gremium der SPÖ Wien mit rund 1.000 Delegierten. Dabei stellen wir den Antrag A08.02 „Für eine zeitgemäße Preispolitik im öffentlichen Verkehr“. #Thread

Worum geht’s? Im Herbst gab die SPÖ in der Stadtregierung bekannt, die Preise für öffentliche Verkehrsmittel in Wien deutlich zu erhöhen und das 365€-Ticket als solches abzuschaffen. Gleichzeitig sollte das Parkpickerl noch immer deutlich billiger bleiben als die Öffis.

Wir finden diese Entscheidung aus vielen inhaltlichen Gründen falsch. Aber auch der Prozess dahinter wurde den Ansprüchen, die wir als Sozialdemokratie an uns selbst stellen sollten, nicht gerecht.

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Wer die so richtig progressive Seite der SPÖ stärken will:

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Wir stellen beim Landesparteitag am Samstag den Antrag A08.02 „Für eine zeitgemäße Preispolitik im öffentlichen Verkehr“. Der Text im Wortlaut: #Thread

Wir stellen beim Landesparteitag am Samstag den Antrag A08.02 „Für eine zeitgemäße Preispolitik im öffentlichen Verkehr“. Der Text im Wortlaut: #Thread

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- Das Jobticket – also die Übernahme der Kosten für eine Öffi-Jahreskarte durch die:den Arbeitgeber:in – soll stärker beworben und gefördert werden. - Ausnahmen für Gewerbebetriebe sind zur Sicherstellung der Ausübung der Gewerbe zwingend vorzusehen.

Wir hoffen auf eine konstruktive Diskussion mit den rund 1.000 Delegierten beim höchsten Gremium der Wiener Sozialdemokratie. Für eine zeitgemäße Preispolitik im öffentlichen Verkehr!

Wir stellen beim Landesparteitag am Samstag den Antrag A08.02 „Für eine zeitgemäße Preispolitik im öffentlichen Verkehr“. Der Text im Wortlaut: #Thread

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- Die Wiener Linien-Jahreskarte soll als sozial- und klimapolitisches Vorzeigeprojekt beibehalten werden und weiterhin 365€ im Jahr kosten. Die konsequente Beibehaltung dieses symbolischen Preises soll niederschwellig einen möglichst großen Teil der Bevölkerung für regelmäßige Öffi-Nutzung gewinnen.

- Der Preis für die ermäßigte Wiener Linien Jahreskarte soll bei EUR 200 angesetzt und langfristig gehalten werden. - Zur Attraktivierung der Öffis sollten günstige Einzelfahrscheine angedacht werden.

Wir stellen beim Landesparteitag am Samstag den Antrag A08.02 „Für eine zeitgemäße Preispolitik im öffentlichen Verkehr“. Der Text im Wortlaut: #Thread

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Beim Parkpickerl-Kauf muss künftig der Besitz einer gültigen Jahreskarte (Wiener Linien/VOR/Klimaticket) nachgewiesen werden. - Es soll ein Konzept erarbeitet werden, das den Parkpickerl-Preis unter anderem von der Größe des Autos abhängig macht. Das Grundprinzip: Je größer und je mehr, desto teurer

- Der Grundpreis für das Parkpickerl soll auf mindestens EUR 20 monatlich erhöht und alle fünf Jahre automatisch an die Inflation angepasst werden. Das entspricht EUR 1 fürs Parken pro Werktag.

Wir stellen beim Landesparteitag am Samstag den Antrag A08.02 „Für eine zeitgemäße Preispolitik im öffentlichen Verkehr“. Der Text im Wortlaut: #Thread

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Es ist nicht vertretbar, dass klimaschädliche Autos einen großen Teil des öffentlichen Raums einnehmen und das Parkpickerl weniger kostet als ein Netflix-Abo – Stichwort Kostenwahrheit.

Daher fordern wir: - Das Parkpickerl in Wien soll nur noch in Verbindung mit einer Öffi-Jahreskarte erworben werden können. Damit erhöht sich der Preis zwar, die Nutzer:innen erhalten aber auch ein deutlich größeres Angebot.

Wir stellen beim Landesparteitag am Samstag den Antrag A08.02 „Für eine zeitgemäße Preispolitik im öffentlichen Verkehr“. Der Text im Wortlaut: #Thread

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Vielmehr sollen jene, welche die durch platzsparende Öffis, Rad- und Fußwege zur Verfügung stehenden freien Flächen auf den Straßen nutzen, einen größeren Beitrag leisten.

3. In Anbetracht der Budgetknappheit auf der einen und der fortschreitenden Erderhitzung auf der anderen Seite muss es zu einer deutlichen Erhöhung der Parkgebühren kommen.

Wir stellen beim Landesparteitag am Samstag den Antrag A08.02 „Für eine zeitgemäße Preispolitik im öffentlichen Verkehr“. Der Text im Wortlaut: #Thread

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Verkehrspolitische Maßnahmen müssen dazu führen, dass möglichst viele Menschen die Öffis oder klimafreundlichen Individualverkehr nutzen.

2. Die Finanzierung des öffentlichen Verkehrs ist grundsätzlich auf neue Beine zu stellen und sollte finanziell stabil, sozial- und klimagerecht sein. Ständige Preiserhöhungen für Öffi-Nutzer:innen sind dabei kein probates Mittel.

Wir stellen beim Landesparteitag am Samstag den Antrag A08.02 „Für eine zeitgemäße Preispolitik im öffentlichen Verkehr“. Der Text im Wortlaut: #Thread

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…und bedarf einer breiten, auch innerparteilichen Diskussion. Dieser Antrag soll eine solche ganzheitliche Diskussion nachträglich ermöglichen. Unsere Position darin ist die folgende:

1. Die Zukunft des Wiener Stadtverkehrs liegt in öffentlichen Verkehrsmitteln, im Radfahren und Zufußgehen. Das steht in Einklang mit dem in der Smart City Strategie selbst gesetzten Ziel, den Anteil des motorisierten Individualverkehrs bis 2035 auf 15% zu senken.

Wir stellen beim Landesparteitag am Samstag den Antrag A08.02 „Für eine zeitgemäße Preispolitik im öffentlichen Verkehr“. Der Text im Wortlaut: #Thread

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Auch die Verteuerung der ermäßigten Jahreskarte (+43% für Studierende) und der Jahreskarte mit monatlicher Abbuchung (bis zu 506,40€) sorgte für Kritik, trifft sie doch gerade jene Menschen, die ohnehin unter der Inflation leiden und sich eigentlich auf die Sozialdemokratie verlassen können sollten.

Die Entscheidung wurde von wenigen Funktionär:innen getroffen und als ökonomisch alternativlos dargestellt. Doch gerade die vielen Reaktionen machten für uns einmal mehr klar: Die Frage, wie die Preise im Verkehr gestaltet werden, ist keine ökonomische, sondern eine hochpolitische Frage…

Wir stellen beim Landesparteitag am Samstag den Antrag A08.02 „Für eine zeitgemäße Preispolitik im öffentlichen Verkehr“. Der Text im Wortlaut: #Thread

Im September 2025 gab die SPÖ in der Wiener Stadtregierung bekannt, bei der Preisgestaltung im öffentlichen Verkehr ab 2026 erhebliche Änderungen vornehmen zu wollen. Die meiste Aufmerksamkeit erregte dabei die Abschaffung des 365-Euro-Tickets als solches.

Jahrelang wurde es als preislich stabiles, soziales Vorzeigeprojekt einer modernen Metropole beworben. Nun sollte es plötzlich um EUR 102 teurer und der Preis künftig jedes Jahr weiter erhöht werden – eine völlige Abkehr vom bisherigen Prinzip.

Im Fossilen-"Befreiungsplan" von @kontext-institut.at sind einige Vorschläge drin, die auch in unseren "10 Forderungen für eine sozialdemokratische Klimapolitik" enthalten sind: Vom Erneuerbaren-Ausbau über klimaschädlichen Subventionens-Abbau bis zu Tempo 100 👇🏻 klimagerechtigkeit.at/wp-content/u...

klimagerechtigkeit.atklimagerechtigkeit.at
KONTEXT Institut@kontext-institut.at

"Österreich hat alle Voraussetzungen, um zu verhindern, dass Öl und Gas weiter unseren Wohlstand zerfressen", sagt @krogenhofer.bsky.social in einem Artikel über den KONTEXT #Befreiungsplan von @aliciaprager.bsky.social für @derstandard.at www.derstandard.at/story/300000...