Sigmount Königsberg

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@sigmount.bsky.social

Jüdische Gemeinde zu Berlin Beauftragter gegen Antisemitismus #GegenJedenAntisemitismus #WeRemember #NoAfD

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Ulrich Vosgerau, Werte-Union,AfD-Anwalt, nennt JSUD-Mitglieder, die sich Tillschneider entgegengestellt haben, „Synagogen-Quexe“ und findet es „schade“, dass sie „nicht mit dem Polizeiknüppel durch die Straßen gejagt worden sind“. 1/2

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Replying to @danielkeil.bsky.social

Zudem sagt er, Juden:Jüdinnen seien selbst verantwortlich für Antisemitismus, wenn sie Faschisten nicht in die Synagoge ließen. Der pseudo-Anti-Antisemitismus der Rechten lüftet schnell sein antisemitisches Fundament 2/2

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Die Linke kann nicht einmal einen Gedenktag an ein Massaker für sich stehen lassen. Man muss schon jeden politischen und moralischen Kompass verloren haben, um ausgerechnet das Gedenken an den 7. Oktober und die Ermordeten als Sprungbrett für die nächste Israel-Anklage zu instrumentalisieren.

Veräppeln kann ich mich auch alleine. Warum sonst wird gerade zum 7. Oktober so eine Demo angemeldet? „Zu einer anti-kolonialen Demo am Mittwoch wurden auch israelfeindliche Aufrufe im Netz geteilt. Der Anmelder will damit nichts zu tun gehabt haben“ www.tagesspiegel.de/berlin/nach-...

tagesspiegel.deNach israelfeindlichen Aufrufen: Start von umstrittener Demo am 7. Oktober an den Berliner Oranienplatz verlegtZu einer anti-kolonialen Demo am Mittwoch wurden auch israelfeindliche Aufrufe im Netz geteilt. Der Anmelder will damit nichts zu tun gehabt haben, heißt es von der Polizei.

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Replying to @heikespecht.bsky.social

Hamas und ihre Anhängerschaft führen einen Feldzug gegen Frauen, die ein selbstbestimmtes, gleichberechtigtes Leben führen wollen. Der 7. Oktober war nicht nur ein Angriff auf Israel, sondern auch eine zutiefst misogyne Attacke.

Die Linke, insbesondere die Linksjugend Neukölln entwickelt sich mehr und mehr zu einer Gefahr. Diese Leute wollen Gewalt in Berlin und kein friedliches Zusammenleben aller Menschen in dieser Stadt. Bericht von Robert Kiesel, Tagesspiegel www.tagesspiegel.de/berlin/free-...

tagesspiegel.de„Free Palestine“ bei Schulpodium: Linksjugend Neukölln verteilt Kalaschnikow-Sticker an SchülerDie Berliner Linke ringt um ihre Haltung zum Krieg im Nahen Osten – und versucht, den Bezirksverband Neukölln einzuhegen. Der reagiert mit einer neuen Provokation.

Ich hoffe, ja bete darum, dass ich irre. Aber es würde mich nicht wundern, sollte d. Linke am 20.9. als 1. einlaufen, zwischen Hermannplatz & Sonnenallee „Yallah, Yallah, Intifada!“ skandiert wird. Just zu Zeit, zu der Juden sich in Synagogen versammeln, weil Jom Kippur beginnt.

Man sieht an Kommentaren auf FB/X zu diesem (u.a.) Beitrag, wie sehr Tucholsky Recht hatte: "In Deutschland gilt derjen., d. auf d. Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als derjenige, der d. Schmutz macht." Charlotte Knobloch hat Recht & d. blaulackierten müssen rechtsstaatlich bekämpft werden.

Jüdische Allgemeine@juedischeonline.bsky.social

Die IKG-Vorsitzende Charlotte Knobloch sieht nach eigenen Angaben in vielen Bereichen keinen Unterschied mehr zwischen AfD und NSDAP. www.juedische-allgemeine.de/unsere-woche...

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Ja, die Äußerungen von Israels Polizeiminister Ben Gvir sind menschenverachtend und sollten von allen verurteilt werden, denen die Zukunft Israels am Herzen liegt. Zugleich muss betont werden, dass diese Aussagen zum Glück nicht die Gaza-Politik Israels widerspiegeln. Ein Kommentar. buff.ly/1TCodpu

juedische-allgemeine.deDie Eindeutigkeit der UneindeutigenJa, die Äußerungen von Israels Polizeiminister Ben Gvir sind menschenverachtend und sollten von allen verurteilt werden, denen die Zukunft Israels am Herzen liegt. Zugleich muss betont werden, dass…

Die Initiative des Neuköllner Stadtrates Hannes Rehfeldt ist uneingeschränkt zu unterstützen. Interessant, wie man sich über den am 31.5.2018 einstimmig (!) gefassten Beschluss des @AGH_Berlin hinwegsetzen will, .../2 taz.de/Antisemitism...

taz.deAntisemitismus-Klausel in Neukölln: Suchthilfe nur mit richtiger DefinitionDas Bezirksamt Neukölln setzt eine umstrittene Antisemitismus-Klausel für Projekte im Sozialbereich durch. Grüne und Linke sind alarmiert.

... wonach die IHRA-Definition von Antisemitismus Grundlage Berliner Verwaltungshandeln ist. Aber von der Neuköllner Linken, die ja gerne zusammen mit Hamas-Sympathisanten feiert, ist absolut nichts Gutes zu erwarten. .../3

Abgesehen davon dass der Beitrag kontrakaktisch ist, denn die IHRA-Definition befürwortet ausdrücklich Kritik an der israelischen Regierung. Die von Hamas-Freunden vorgenommene Dämonisierung und Delegitimierung hat hingegen nichts mit Kritik zu tun, sondern mit Judenhass.

Heute mal zur Abwechslung #Antisemitismus aus gut-bürgerlichem Milieu. Man muss einen 360°-Blick haben, um Judenhass zu bekämpfen. Man darf eben nicht nur auf Antisemitismus bei den anderen schauen, sondern man muss auch den in den eigenen Reihen adressieren. www.tagesspiegel.de/berlin/hitle...

tagesspiegel.deHass-Tirade auf dem Wasser: Motorbootfahrer hetzt gegen jüdisches Kulturschiff auf dem Berliner WannseeAm letzten Tag des Gastspiels der „MS Goldberg“ im Wannsee kommt es zum antisemitischen Eklat auf dem Wasser. Die Polizei ermittelt gegen den Bootsführer wegen Volksverhetzung.

2.8. ist der Holocaust-Gedenktag für die rd. 500.000 ermordeten Sinti Roma in der Zeit des Nationalsozialismus. #SintiundRoma #Sinti #Roma #NeverForget 📷 Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas. Quelle: Wikipedia

Seit Jahren rede ich von blaulackierten, immer wieder wird diese Einschätzung bestätigt. Wir dürfen es nicht zulassen, dass Menschen dehumanisiert werden, wie dies hier geschieht. Solche Beiträge sind auch kein Einzelfälle, sondern systemisch für diese Partei. Daher #AfDVerbotJetzt

„In mehreren regierungsamtlichen Auskünften zu dem Dossier verstrickt sich die Senatsverwaltung obendrein in Widersprüche – die die behördlichen Auskünfte unglaubwürdig erscheinen lassen. Kenner des Vorgangs nennen den Fall bizarr.(….)“ /5

„Sigmount A. Königsberg, Antisemitismusbeauftragter der Jüdischen Gemeinde Berlin, hält das Vorgehen der Sozialverwaltung für eine vertane Chance. „Man hätte den Ball aufnehmen und einen offensiven Diskurs starten können. Ich bedauere, dass dies nicht geschehen ist.“

„Die SPD-geführte Senatsverwaltung für Antidiskriminierung wollte mehr(…) wissen. Doch monatelang hat die politische Hausspitze ein aus Steuergeld finanziertes und zur Veröffentlichung vorgesehenes Dossier über Antisemitismus in der queeren Community bewusst zurückgehalten.“/3

So ist es: „Man kann es nicht oft genug sagen: Die AfD bekämpft die freiheitlich-demokratische Ordnung des Grundgesetzes.“ Dem Kommentar von Michael Thaidigsmann ist nichts hinzufügen.

Jüdische Allgemeine@juedischeonline.bsky.social

Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer stellt einmal mehr die Brandmauer in Frage und will »mit jedem reden, der reden will«. Doch reden muss man allenfalls mit den Wählern der AfD. Ein Kommentar von Michael Thaidigsmann.

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Während Thunberg im T-Shirt eines Labels von bekennenden Hamas-Anhängenden in Berlin zur Intifada aufruft, kann man bei der @taz.de eine Solidarisierung mit den Opfern von eliminatorischem Antisemitismus weiterhin als "Diffamierung" und Parteinahme für vermeintlichen Völkermord verkaufen.

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Als ich das letzte Mal einen Vortrag im #laCasa hielt, waren Neo-Nazis im Kiez unterwegs weil am Folgetag eine dieser jungen Nazi-Truppen dort eine Demo angemeldet hatte. Heute greifen linke Antisemiten das selbstorganisierte Haus an. Die Zeiten sind wirklich zum Kotzen.

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