VITSCHE

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🇺🇦 NGO Empowering Ukraine 👉 Inst: https://instagram.com/vitsche_berlin ✉️ press@vitsche.org

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Kira war 10, als russische Truppen Cherson besetzten. Ein „Sommercamp“ sollte ihr Erholung vom Krieg bieten. Stattdessen brachten die russischen Besatzer Kira in eine psychiatrische Klinik. Sie bekam Medikamente. Sie schlief den ganzen Tag. Sie erinnert sich nicht mehr. 🔗 releasebeforepeace.com

Ideologie, Propaganda, Gewalt, staatliche Institutionen und Infrastruktur greifen ineinander, um die ukrainische Bevölkerung in den besetzten Gebieten langfristig zu kontrollieren. Das System der russischen Besatzung lässt sich wie ein Körper darstellen: Jeder Teil erfüllt eine Funktion.

Right now, we’re hosting Panel #2 + Q&A: Decommunization and Memory Work: Cases of Ukraine and Poland. Speakers: Yevheniia Moliar, Dr. Jakub Szumski, Polina Baitsym (online). Moderator: Hanna Radziejowska. 🎥 Join us live on YouTube and follow the discussion! youtube.com/live/YTy0JGV...

WE’VE ALREADY STARTED! Join the Between Memory and Stone international conference throughout the day and follow the event live on our YouTube channel. ▶️ WATCH THE LIVESTREAM youtube.com/live/YTy0JGV...

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Registration is now open for the international conference Between Memory and Stone, taking place on 19 October 2026 at Musikbrauerei Berlin. Full programme & registration: betweenmemoryandstone.com/conference/#...

On Sunday, 18 October, the Ukrainian Film Festival Berlin 2026 closes with its Festival Closing & Award Ceremony 📍 CineStar Kino in der Kulturbrauerei - Kino 4 The film will be screened in Ukrainian with English subtitles. 🎟 Get your tickets: uffberlin.de/uffb2026/don...

Ania ist eines von Tausenden ukrainischen Kindern, die von russland deportiert oder zwangsweise verschleppt wurden. Alle Bilder in diesem Post basieren auf Anias Erinnerungen.

Mit der Kampagne Release Before Peace fordern Vitsche und Terre des Hommes: Die Rückkehr aller verschleppten ukrainischen Kinder darf nicht Teil eines Deals sein. Sie muss Voraussetzung für Frieden sein. Mehr zur Kampagne: 🔗 releasebeforepeace.com

Die Anatomie der russischen Besatzung: 🧠 Der Kopf – Ideologie 🧍 Der Rumpf – direkte Auswirkungen ✋ Die Hände – die Ausführenden 🦶 Die Beine – Infrastruktur Besatzung ist ein System, das darauf ausgerichtet ist, Menschen zu unterwerfen und ihre Identität zu zerstören.

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In den kommenden zwei Jahren wird Vitsche e.V. gemeinsam mit Forschenden, Bildungsakteur:innen, Künstler:innen, Erinnerungsinstitutionen und zivilgesellschaftlichen Partner:innen diese Geschichte durch Forschung, Bildungsarbeit,öffentliche Veranstaltungen, und digitales Storytelling sichtbar machen.

Ein Projekt von Vitsche e.V. Das Projekt wird aus Mitteln des Bundesministeriums der Finanzen (BMF) gefördert und im Rahmen des Förderprogramms „Bildungsagenda NS-Unrecht“ von der Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunftumgesetzt.

Millionen Menschen aus der Ukraine, Polen und anderen Teilen Osteuropas wurden unter der NS-Herrschaft deportiert und zur Zwangsarbeit gezwungen. Dennoch sind ihre Erfahrungen und Perspektiven in der deutschen Erinnerungskultur bis heute nicht ausreichend präsent.

Organised by Vitsche e.V. together with the Pilecki Institute Berlin and Past / Future / Art The project is funded by the German Federal Foreign Office.

russische Besatzung ist keine neue Linie auf der Landkarte. Sie bedeutet Repression, Zwang, Identitätsauslöschung und Gewalt. Mit unserem Projekt „Release Before Peace“ zeigen wir, was russische Besatzung tatsächlich bedeutet und warum Menschen keine Verhandlungsmasse sind. releasebeforepeace.com

At our interactive workshop, we’ll look at how AI-powered influence operations work, which cognitive biases make us more vulnerable to manipulation, and what we can do to spot misleading content more critically. Registration: forms.gle/KCNsizjayG7s... 🗓 13.10. | 18:00 🗣 English 🎟 Free

🇩🇪 Die Veranstaltung findet am 13.10. um 18:00 Uhr statt, wie auch in der Beschreibung angegeben. Auf dem Poster wurde versehentlich der 12.10. genannt. Entschuldigt bitte die Verwirrung.

Mit Release Before Peace hat Vitsche e.V. gemeinsam mit Terre des Hommes und Razom For Ukraine eine Kampagne gestartet, die die Menschen in den Mittelpunkt rückt, die unter russischer Besatzung leben oder von russland verschleppt und festgehalten werden. 📷: Santiago Engelhard

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Ebenso danken wir Botschafter Oleksii Makeiev, dem estnischen Außenminister Margus Tsahkna und dem ukrainischen Menschenrechtsbeauftragten Dmytro Lubinets für ihre Beiträge zum Programm.

Das war erst der Anfang. Wir werden weiter dafür sorgen, dass die Menschen unter russischer Besatzung in der politischen Debatte über Frieden nicht unsichtbar werden.

Mit Release Before Peace hat Vitsche e.V. gemeinsam mit Terre des Hommes und Razom For Ukraine eine Kampagne gestartet, die die Menschen in den Mittelpunkt rückt, die unter russischer Besatzung leben oder von russland verschleppt und festgehalten werden. 📷: Santiago Engelhard

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Darüber diskutierten Oksana Ginchuk vom Ukrainian Child Rights Network, Kateryna Rashevska von Regional Center for Human Rights und Iryna Zaporozhets von Gemeinnützige Stiftung „Civilians in Captivity“, moderiert von Vladyslava Vorobiova von Vitsche e.V.

Wir danken Botschafterin Marika Linntam und der estnischen Botschaft für die Gastfreundschaft und dafür, diesem wichtigen Gespräch Raum gegeben zu haben.

Mit Release Before Peace hat Vitsche e.V. gemeinsam mit Terre des Hommes und Razom For Ukraine eine Kampagne gestartet, die die Menschen in den Mittelpunkt rückt, die unter russischer Besatzung leben oder von russland verschleppt und festgehalten werden. 📷: Santiago Engelhard

Gemeinsam mit Vertreter:innen aus Diplomatie, Zivilgesellschaft, Menschenrechtsarbeit und internationalem Recht haben wir darüber gesprochen, was russische Besatzung für Menschen bedeutet – und was getan werden muss, um sie nach Hause zu bringen.

Im Mittelpunkt der Diskussion standen ukrainische Kinder, die rechtswidrig deportiert, zwangsweise verbracht, russifiziert und militarisiert werden, sowie ukrainische Zivilist:innen in russischer Gefangenschaft.

WAS WÜRDE ES EIGENTLICH BRAUCHEN, UM DEN KRIEG MORGEN ZU BEENDEN? Die Frontlinie einfrieren? Gebiete aufgeben? Oder einen Deal mit russland machen? Eine Frage geht in dieser Debatte immer wieder unter: Was passiert mit den Menschen, die in den Gebieten leben, die die Ukraine aufgeben soll?

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Eine ukrainische Identität kann zum Grund für Verfolgung werden. Kinder werden von ihren Eltern getrennt, umerzogen und militarisiert. Zivilist*innen werden willkürlich inhaftiert, zur Annahme russischer Pässe gezwungen und systematischer Gewalt ausgesetzt.

Der russische Krieg mag aus den Schlagzeilen verschwinden. Aus dem Leben der Menschen verschwindet er nicht. Gebiete aufzugeben bringt keinen Frieden – es bedeutet, Millionen Zivilist*innen einem Besatzungssystem auszuliefern, das darauf ausgerichtet ist, ihre Identität auszulöschen.

WAS WÜRDE ES EIGENTLICH BRAUCHEN, UM DEN KRIEG MORGEN ZU BEENDEN? Die Frontlinie einfrieren? Gebiete aufgeben? Oder einen Deal mit russland machen? Eine Frage geht in dieser Debatte immer wieder unter: Was passiert mit den Menschen, die in den Gebieten leben, die die Ukraine aufgeben soll?

Ein Gebiet ist nicht einfach eine Fläche auf der Landkarte. Dort leben Menschen. Kinder gehen dort zur Schule. Familien haben dort ihr Zuhause. Und wenn russland die Kontrolle über ein Gebiet übernimmt, geht das Leben nicht einfach unter einer anderen Flagge weiter.

In Oleschky und den umliegenden Gebieten unter russischer Besatzung befinden sich weiterhin mehr als 6.000 Menschen, darunter rund 200 Kinder. Es fehlt an Lebensmitteln, Trinkwasser, Medikamenten und grundlegender humanitärer Versorgung. 📸: Moritz Dorn

russland hat die Durchführung einer sicheren Evakuierung bislang nicht bestätigt. ❗️Teilt diese Informationen. Sprecht darüber. Macht sichtbar, was in Oleschky geschieht. Je mehr Menschen davon erfahren, desto größer der öffentliche Druck, eine sichere Evakuierung zu ermöglichen.

Gemeinsam beschäftigen wir uns mit den Erfahrungen ukrainischer und polnischer Zwangsarbeiter*innen während des Zweiten Weltkriegs und gehen der Frage nach, wie historische Erinnerung, Diskriminierung und die Verzerrung der Vergangenheit unsere Gegenwart bis heute prägen.

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In Oleschky und den umliegenden Gebieten unter russischer Besatzung befinden sich weiterhin mehr als 6.000 Menschen, darunter rund 200 Kinder. Es fehlt an Lebensmitteln, Trinkwasser, Medikamenten und grundlegender humanitärer Versorgung.

russland hat die Durchführung einer sicheren Evakuierung bislang nicht bestätigt. Wir dürfen nicht wegsehen. 📍 PROTESTMARSCH IN BERLIN 📅 28. September 🕡 18:30–19:30 Uhr Route: Rotes Rathaus → Auswärtiges Amt → Russische Botschaft

Am 28. September gehen wir in Berlin auf die Straße – für die Menschen in Oleschky, die noch immer auf humanitäre Hilfe und einen sicheren Weg nach draußen warten. Kommt mit. Macht Oleschky sichtbar.

Die Bundesregierung hat angekündigt, das Russische Haus in Berlin zu schließen. Ein wichtiger Schritt – aber eine Ankündigung allein bedeutet noch keine tatsächliche Schließung. Deshalb haben wir symbolisch beim Packen geholfen: Propaganda, Desinformation und Manipulation – raus aus Berlin.

📦 UPDATE: Aufgrund der aktuellen Entwicklungen haben wir unsere Aktion am Freitag angepasst. Statt einer klassischen Kundgebung wird es eine performative Aktion geben. Bringt am 4. September einen Umzugskarton mit und kommt zum russischen Haus. Packen wir’s gemeinsam ein.

HEY BERLIN — WIR MÜSSEN REDEN. Russischer Staatseinfluss? Mitten in unserer Stadt? Nein, danke. 📅 04.09. · 18:00 Uhr 📍 Friedrichstraße × Taubenstraße Kommt zur Gegendemo. Bringt eure Freund:innen, eure Schilder und eure Stimmen mit. KEIN KREML IN BERLIN. 🚫