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War auch mein Gedanke - vor allem wenn die Machthabenden, die "alten weißen Männer" und die Springerstiefel-Medien entscheiden, was friedlich ist. Ziviler Ungehorsam ist für mich auch friedlich - ohne Waffen und ohne Gewalt gegen Menschen.

Können wir trotzdem auch mal über die Roten Gruppen reden, die diese Proteste für ihre Zwecke unterwandern und misbrauchen? Zb FKO ... schon mal gehört?

Definitiv. Gar keine Frage. Da sind wir auf der selben Seite. Ich denke nur, wenn ma sich schützend vor eine Gruppe stellt, sollte mensch sich auch mal umdrehen und schauen, was da läuft. Wenn das so weiter geht, haben wir bald tausende Stalinokinder auf der Straße.

Wenn "was so weiter geht"? Welche Tendenz in den deutschen, i.w.S. linken oder einfach demokratisch gesinnten Demos ergibt denn die zwingende Logik zu Straßenkämpfen? FfF? Omas gg Rechts? Lokale BI-Demos für Umwelt/Klima/Solidarität? Selbst kriminalisierte Klimakleber waren nur friedliche Nötigung.

solidarität bedeutet gemeinschftlich haften stehen bedeutet nicht an der wand lehnen witzig dass du dich erdreistest leute das recht zuzusprechen sich für ihre (individuellen) interessen einsetzen zu dürfen danke opi

nö es lag eher daran dass man blöd daher geabbelt hat iwas mit friedlich und den asozialen (millionären) die gewalt gelassen hat find die idee echt witzig in den krieg der millionäre friedlich zu gehen

joa asoziale (=reiche) wollten lieber hitler statt vermögensgleichheit und es wurde mit gewalt durchgesetzt gegengewalt war too little too late die verdrehung der machtverhältnisse und wer was wollte und weshalb es umgesetzt wurde die fischkopf betreibt ist auch witzig

Immer schön friedlich bleiben wenn der Staat erst eure Eltern und jetzt euch komplett verarscht und alles verkommen lässt. Als Bonus plättet er den Sozialstaat und wälzt alles auf euch und Ältere ab. Die interessieren sich einen Schaizz für euch. Deshalb-immer schön friedlich bleiben. 👍

Da der gesellschaftliche Frieden durch kapitalistische und faschistische Kräfte einseitig aufgekündigt wurde, bin ich auch solidarisch mit allen anti-autoritären Aktivist*innen, die ihren Widerstand nicht mehr friedlich organisieren können oder wollen.

Es sollten sich viele andere gesellschaftliche Gruppen anschließen. Es ist nicht nur die Zukunft der Schülerinnen und Schüler, die auf dem Spiel steht, sondern die Zukunft aller!

Bundeswehrpflicht. Verrottete Schulen. Zu wenig Lehrkräfte. In Hochzeiten der Pandemie erst mit toten Angehörigen allein gelassen. Und dann in den Schulen rücksichtslos dem Virus ausgesetzt.

Jede Generation hat das Recht, für ihre Interessen auf die Straße zu gehen. Mit den plattitüdenhaften Forderungen von GenZ-Regelt kann ich nicht viel anfangen. Aber die Vorab-Inkriminierung der Proteste u. die Angriffe rechter Politiker und Vorfeldorganisationen auf die geplanten Proteste ...

und damit auf die Versammlungsfreiheit als integraler Bestandteil der FDGO sind nicht hinnehmbar. Es kann doch wohl nicht wahr sein, dass immer und immer wieder die Verwaltungsgerichte der Politik erklären müssen, was Art. 8 GG bedeutet.

Die Aufgabe der Politik ist es nicht einer Gruppe zuzuhören und entsprechend für diese nur zu handeln. Das wäre Lobbyismus pur. Aufgabe der Politik ist es sich wiedersprechende Interessen unter einen Hut zu bekommen und einen Konsens zu finden.

Und vor allem zu garantieren, dass sie friedlich demonstrieren können und sie nicht schon vorab als "gewaltbereiten Mob" zu bezeichnen.