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"Offener Brief" aus den Untiefen des antisemitischen Sumpfs. Die Unterstützerliste liest sich wie ein Who-is-who an zum Teil Hamas-solidarischen und israelfeindlichen Aktivisten, zum Teil mit direkten Bezügen zu Tarnorganisationen der Terror-Organisation PFLP, wie dem ELSC. taz.de/Offener-Brie...

taz.deOffener Brief an Berliner Linkspartei: Rückendeckung für NeuköllnIn einem offenen Brief solidarisieren sich über 130 Kulturschaffende und Ak­ti­vis­t*in­nen mit der Neuköllner Linken. Sie fordern, Ausschlussverfahren zu stoppen.

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"Der Partei wird seit der Wahl ein Antisemitismusproblem zugeschrieben" steht im Artikel. Ich korrigiere: "Seit Jahren wird der Partei ein Antisemitismusproblem zugeschrieben". Die Pro-Pali- aka Anti-Israel-Position eines großen Teils der Partei ist lange bekannt. Nach 0710 wurde es nur schlimmer.

👍 Wollte die Pali-Fraktion nicht letztes Jahr für Gisi (wegen mangelndem Antisemitismus), wie hieß diese Gehirnwäsche links-korrekt ausgedrückt? War irgendwas mit "Umerziehung" oder so. Passendes Wording für die NACHFOLGEPARTEI der MAUERSCHÜTZEN-SED. Btw ein Fakt, der VÖLLIG vergessen wurde 🤷

Sie fordern eine Rücknahme des Partei ausschlussverfahrens gegen die wirklich üble Antisemitin Hanna Bruns. Mehr muss man über diese Liste und die Unterzeichner wirklich nicht mehr wissen. Ekelerregend

Boah die Namensliste. Malonda Quattromilf Al Hindi Shurjoka Deborah Feldmann NurderKoch Antisemitismus - Influenzer und nonames, (es mangelt an Kulturschaffenden), die mir vor Jahren schon auf Twitter die Kotze bis über den Hals getrieben haben. docs.google.com/document/d/1...

docs.google.comOffener Brief PdLOffener Brief an Die Linke Berlin und die Bundesfraktion Unterschriftenliste Wir, die Unterzeichnenden dieses Briefes, solidarisieren uns ausdrücklich mit der Linkspartei Berlin, die sich nach ihrem...

Ich lese "Kulturschaffende" fange an zu lachen. Mir fällt der Name J. Kuhnke ein. Ihre Lieblings- Selbstbezeichnung. Wer erscheint auf der Liste und im Artikel? Die Frau, der ich bereits vor etlichen Jahren schrieb sie habe die Grenzen zum Antisemitismus überschritten🤢 Ihr 2. Geschäftsmodell.

Wie man sie allerdings zur "Kulturschaffenden"dazu zählen kann, wird ein Rätsel bleiben. Ich hatte damals zufällig einen nichtssagenden Film mit ihr in einer kleinen Nebenrolle gesehen. Grundgütiger... Da ist das Thema 🍉 deutlich lukrativer.

Ich dachte El hotzo wäre komplett in Ungnade gefallen und nirgendwo mehr aufgetaucht. Kuhnke hatte ihn doch mit ihrer üblich boshaften Art damals total durch den Kakao gezogen. Jetzt steht sie mit ihm auf einer Liste. Aber klar. Das sind ja wirklich auserwählt wichtige, stabile Unterzeichner..😂

Die @die-linke.de stellt halt klar, daß eliminatorischer ANTISEMITISMUS kein Neuköllner Ausrutscher, sondern tief in der Partei verankert ist. In dem Zusammenhang bin ich gespannt, inwieweit, besser gesagt wie schnell die "Enteignung" der ü 70 Immobilien des Remmo-Clans rückgängig gemacht wird 🤡

Spielt es bei der Bewertung der Die LINKE eigentlich überhaupt noch eine Rolle, daß sie Rechtsnachfolgepartei der SED ist? Nie im Leben hätte es nach 1945 eine Partei in 🇩🇪 gegeben, die Rechtsnachfolger der NSDAP war, schon gar nicht in Regierungsverantwortung. Linker Antisemitismus hat Tradition