"Offener Brief" aus den Untiefen des antisemitischen Sumpfs. Die Unterstützerliste liest sich wie ein Who-is-who an zum Teil Hamas-solidarischen und israelfeindlichen Aktivisten, zum Teil mit direkten Bezügen zu Tarnorganisationen der Terror-Organisation PFLP, wie dem ELSC. taz.de/Offener-Brie...
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taz.deOffener Brief an Berliner Linkspartei: Rückendeckung für NeuköllnIn einem offenen Brief solidarisieren sich über 130 Kulturschaffende und Aktivist*innen mit der Neuköllner Linken. Sie fordern, Ausschlussverfahren zu stoppen.
Dazu 9/11-Truther und andere Verschwörungsideologen, sowie Aktivisten aus dem gewaltbereiten dogmatisch-autoritären K-Gruppen-Miljeu.
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U.a. geteilt von Jorinde Schulz, Teil des Bezirksverbands Terrorverherrlichung, Islamismus und eliminatorischer Antisemitismus (aka Neukölln) und Teil des Landesvorstands von @dielinkeberlin.bsky.social.
Die @die-linke.de stellt halt klar, daß eliminatorischer ANTISEMITISMUS kein Neuköllner Ausrutscher, sondern tief in der Partei verankert ist. In dem Zusammenhang bin ich gespannt, inwieweit, besser gesagt wie schnell die "Enteignung" der ü 70 Immobilien des Remmo-Clans rückgängig gemacht wird 🤡