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"Offener Brief" aus den Untiefen des antisemitischen Sumpfs. Die Unterstützerliste liest sich wie ein Who-is-who an zum Teil Hamas-solidarischen und israelfeindlichen Aktivisten, zum Teil mit direkten Bezügen zu Tarnorganisationen der Terror-Organisation PFLP, wie dem ELSC. taz.de/Offener-Brie...

taz.deOffener Brief an Berliner Linkspartei: Rückendeckung für NeuköllnIn einem offenen Brief solidarisieren sich über 130 Kulturschaffende und Ak­ti­vis­t*in­nen mit der Neuköllner Linken. Sie fordern, Ausschlussverfahren zu stoppen.

Die @die-linke.de stellt halt klar, daß eliminatorischer ANTISEMITISMUS kein Neuköllner Ausrutscher, sondern tief in der Partei verankert ist. In dem Zusammenhang bin ich gespannt, inwieweit, besser gesagt wie schnell die "Enteignung" der ü 70 Immobilien des Remmo-Clans rückgängig gemacht wird 🤡

Spielt es bei der Bewertung der Die LINKE eigentlich überhaupt noch eine Rolle, daß sie Rechtsnachfolgepartei der SED ist? Nie im Leben hätte es nach 1945 eine Partei in 🇩🇪 gegeben, die Rechtsnachfolger der NSDAP war, schon gar nicht in Regierungsverantwortung. Linker Antisemitismus hat Tradition