"Offener Brief" aus den Untiefen des antisemitischen Sumpfs. Die UnterstĂĽtzerliste liest sich wie ein Who-is-who an zum Teil Hamas-solidarischen und israelfeindlichen Aktivisten, zum Teil mit direkten BezĂĽgen zu Tarnorganisationen der Terror-Organisation PFLP, wie dem ELSC. taz.de/Offener-Brie...
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taz.deOffener Brief an Berliner Linkspartei: RĂĽckendeckung fĂĽr NeuköllnIn einem offenen Brief solidarisieren sich ĂĽber 130 Kulturschaffende und AkÂtiÂvisÂt*inÂnen mit der Neuköllner Linken. Sie fordern, Ausschlussverfahren zu stoppen.
U.a. geteilt von Jorinde Schulz, Teil des Bezirksverbands Terrorverherrlichung, Islamismus und eliminatorischer Antisemitismus (aka Neukölln) und Teil des Landesvorstands von @dielinkeberlin.bsky.social.
Nur mal so als Hinweis, warum die Partei nicht Willens und/oder fähig ist, eliminatorischen Antisemitismus in den eigenen Reihen * Anzuerkennen * Zu benennen * Zu bekämpfen
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Spielt es bei der Bewertung der Die LINKE eigentlich überhaupt noch eine Rolle, daß sie Rechtsnachfolgepartei der SED ist? Nie im Leben hätte es nach 1945 eine Partei in 🇩🇪 gegeben, die Rechtsnachfolger der NSDAP war, schon gar nicht in Regierungsverantwortung. Linker Antisemitismus hat Tradition