Rechtsextremisten sind offenbar zu blöd, Software zu verwalten, deshalb sind unfassbare Massen an Daten der rechten Hass-Maschine Ni*us ins öffentliche Internet geraten: Details über Autor*innen, Abonnent*innen und Informant*innen. correctiv.org/aktuelles/da...
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Ni*us hält sich an keinerlei journalistische Standards. Diese Leute verbreiten Gerüchte, Hörensagen und Ausgedachtes; sie diffamieren Menschen und gefährden dadurch ihre Sicherheit; sie fahren regelmäßige Kampagnen gegen Einzelpersonen oder gegen NGOs, mit täglichen Wiederholungen und Fortsetzungen.
Nehmen wir z.B. Informanten: Mit welcher Absicht gehen Menschen, die diskrete Informationen besitzen, wohl zu einer Agitationsschleuder wie Ni*us? Etwa um einen Skandal ans Licht zu bringen? LOL 🤡 Nein, natürlich nicht. Wer Ni*us Informationen gibt, der will Sprit ins Hass-Feuer gießen. Und nur das.
Sollten solche Sprit-ins-Feuer-Gießer tatsächlich das gleiche Schutzprivileg genießen wie Whistleblower? Warum sollte man Pseudonyme von Ni*us-Autoren schützen, wie Correctiv es praktiziert? Oder anders: Ist das Ni*us-Leak nicht vielleicht mehr Journalismus, als Ni*us jemals praktizierte? Discuss!
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