Elia Blülle

Elia Blülle

@bluelle.bsky.social

reporter @Republik.ch

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I'll just point out once more: the Republican case to voters, today and for the last 50 years or so, relies on lies & falsehoods. If you could snap your fingers and force everyone to speak only the truth, Republicans would never win a national majority again. The lies are central & load-bearing.

Aaron Rupar@atrupar.com

Trump: "They want to cut your children. It's unbelievable what they do. Your son leaves as Jimmy and comes home in three days as Janet, and they don't even ask you. They can take your child out of school and do whatever the hell they want. Minnesota is one of those states."

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🚨 Heute rückten Polizei und Staatsanwaltschaft bei den Kolleginnen und Kollegen der @zeitonline an. Und verlangten die Herausgabe von Tonaufzeichnungen von Interviews. | #Pressefreiheit #Journalismus #Hamburg

1 random Hansregula sagt: «Also viele sind ja vermummt. Aber ich gehe davon aus, dass die meisten, die Krawall machen, ausländische Jugendliche mit Migrationshintergrund sind.» Sie sagt also basically selbst, das sie 0 Plan hat, wer diese Menschen sind. Aber der Blick so: Ab auf die Front damit!

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Ich bin mir sicher, die „einzige KPI" Mitarbeiterzufriedenheit fetzt an der Werdstrasse heute durch die Decke.

Elia Blülle@bluelle.bsky.social

Nur um das in den Kontext zu setzen: 34 Vollzeitstellen entsprechen ungefähr dem gesamten Personal der @republik.ch oder der @woz.ch.

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Social media is a paranoia machine. It makes connections explicit, though not transparent. It not only allows you to trace ties between people, institutions, and events, but also continually produces new ties. On social media, everything becomes connected, and thus potentially suspicious

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Der Kurs von Friedrich Merz und der CDU/CSU, die AfD mittels harter Antimigrationspolitik zu verkleinern, hat das Gegenteil bewirkt. Die Menschen haben das rassistische Original bevorzugt.

Die Halftime-Show ist halt dann genau das, was rauskommt, wenn Lord of Cringeness niemanden mehr um sich herum hat, der ihm sagt: Schau, Gianni – gut gemeint, aber …

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It's worth stressing that the *magnitude* by which some of these records are being broken is nothing short of astonishing

Ed Hawkins@edhawkins.org

Hotter and hotter and hotter www.bbc.co.uk/news/article...

Oder hat jemand gesehen, ob Parmelin S.O.S. in die Kamera geblinzelt hat?

Elia Blülle@bluelle.bsky.social

Es sieht ja wirklich so aus, als würden sie gerade von Trump mit vorgehaltener Pistole zu diesem Foto gezwungen, aber ich befürchte, sie machen das tatsächlich freiwillig.

Es sieht ja wirklich so aus, als würden sie gerade von Trump mit vorgehaltener Pistole zu diesem Foto gezwungen, aber ich befürchte, sie machen das tatsächlich freiwillig.

Diese Kampagnen sind seit Jahrzehnten so dominant und haben die Barrieren so krass verschoben, dass ich es in einer anderen Sprache lesen muss, um wieder zu peilen, wie komplett absurd das alles ist.

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Replying to @rfrbrghs.bsky.social

#POLITKOLUMNE: The connection between soccer and politics runs deep: Sportswashing has long been a strategy for autocratic regimes. But on the flip side, worldclass players can also drive positive change, helping to foster acceptance for minorities & combat hate crimes www.derbund.ch/wie-politike...

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Replying to @oliverkerrison.bsky.social

«Wer bist du, Gianni?» von @bluelle.bsky.social & @boas.bsky.social Republik-Longread, wunderbar subtil recherchiert und erzählt anhand vieler Gespräche. Erklärt ein Walliser Prinzip das Gebaren Infantinos? «Riem dr Göich, de tüed är öich.» – «Rühmt den Trottel, dann macht er euch alles.» (3/5)

republik.chWer bist du, Gianni?Er ist der wohl mächtigste Schweizer der Gegenwart: Fifa-Präsident Gianni Infantino.

Gerade hört man oft, die SVP-Zuwanderungsinitiative sei eine «Mogelpackung». Und es heisst, die SVP trete «gemässigt» auf. Habt ihr euch mal deren Website angeschaut? Dieses Land hat sich einfach daran gewöhnt, dass es völlig normal ist, Dinge zu sagen wie: «Die Schweiz muss Schweiz bleiben» etc...

Der Unmut ist interessant. Und auch die fehlende Neugier des „Arbeitgeberpräsidenten”. Was, wenn die Leute wütend sind, weil es nicht um Lifestyle geht – sondern die moderne Arbeitswelt einfach so viel anspruchsvoller geworden ist, dass man mehr Erholung braucht? 1/2

Wir sind fast 50 % produktiver pro Stunde als noch 1990. Gleichzeitig ist die Erwerbsquote von Frauen massiv gestiegen. Ich glaube, es geht den wenigsten um „Lifestyle”, sondern schlichtweg um Gesundheit – damit sie fähig bleiben, ihren Job auszuüben und einen erwachsenen Haushalt zu führen. 2/2