Claus Pándi

Claus Pándi

@cpandi.bsky.social

It‘s not necessary to react to everything you notice.

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Apropos Basti: Bevor die Integrationsministerin wieder irgendwelche Insta-Instantposts für den Altherrenstammtisch dahoam absetzt, sollte ihr Büro der Frau dies&das vorlesen, damit Sie vielleicht erkennt, dass selten etwas so einfach ist wie eine Mühlviertler Rahmsuppe. Zb den Text da aus @zeit.de

Claus Pándi@cpandi.bsky.social

Nach dem Basti endlich eine zweite profunde soziologische Einschätzung von weltpolitisch kundigem Personal zur Lage in Frankreich.

Claus Pándi reposted

Vielleicht sollte man auch mal die Frage stellen was solche Leute an der Spitze der österreichischen (!) Polizei zu suchen haben.

Irgendwie freu ich mich schon auf die nächsten außenpolitischen Analysen vom Basti. Der sollte noch viel mehr Leute in Wahlkämpfen besuchen und beraten. Dann könnte die Welt ein besserer Ort werden. Jedenfalls: Bravo und Danke, Basti!

Da sind man das Missverhältnis gut. Daher rechtzeitig zum Nationalfeiertag eine Umschichtungsinitiative starten und deutlich mehr in die geistige Aufrüstung investieren. Für die Folklore am Heldenplatz reichen ja ein paar Trommelponys. Dafür aber das Unibudget aufstocken.

Michael Bauer@bundesheerbauer.bsky.social

Die F&E-Statistik nennt 2025 allgemeine Hochschulausgaben von 5.391,373 Mio. EUR. Das sind 1,9 % der gesamten Staatsausgaben. Die Militärische Verteidigung lag mit 3.429 Mio. EUR bei 1,21 % der Gesamtausgaben der Republik Österreich.

Ich glaube nicht, dass ich ein Pazifist bin. Ich bin allerdings sicher, dass ich die Zukunft Österreichs mit mehr Budget für die Universitäten und nicht in einem Beschaffungsfuror für das Bundesheer gesichert sehe.

Martin "Frontier Model" Gruber@martin-gruber.bsky.social

Sprecher Bauer unterstellt Ihnen, dass Sie Pazifist sind. Wie verteidigen Sie sich dagegen? Atomwaffen für Österreichs "Verteidigung"?

In der online-Version dieser Kolumne steht Claudia statt Klaudia Tanner. Das ist für den Sprecher des Bundesheeres ein Beleg dafür, dass die These und die aufgeworfenen Fragen der Kolumne nicht zutreffend sein können.

Nach den Erfahrungen, die man mit dem Personal der ÖVP in puncto Rhetorik, Argumentationsfähigkeit und Ambiguitätstoleranz machen durfte, könnte mit dem Auftritt von @mgstoettner.bsky.social heute im Ö1-Morgenjournal bewiesen worden sein, dass diese Partei doch auch noch über andere Kräfte verfügt.

Ganz ernsthaft: Was kann die größere politische Absicht der ÖVP hinter der plumpen Instaagitation sein? Dass es der Noch-Kanzlerpartei auch nur irgendwie nützlich sein könnte, kann doch dort niemand, der noch ganz bei Trost ist, annehmen.

Nachdem ich die Expertise von Frau Bauer (fka Plakolm) zu Frankreich gehört habe, schau ich jetzt zur Beruhigung sechs Stunden auf Hockneys Mt. Fuji and Flowers.

Großartig hier der ehemalige SPÖ-nahe Budgetsektionschef. Einer der besten Beamten der Republik, den man auch vergrault hat damals, weil sein unabhängiges Expertentum einigen in der Politik nicht gepasst hat. Die fatalen Blödheiten im Budgetvollzug waren erst nach Gerhard Steger möglich.

Georg Renner@georgrenner.istdaswichtig.at

🔥🔥🔥

Hörte und las versehentlich etwas von Hattmannsdorfer und Plakolm. Schau jetzt aus therapeutischen Gründen die nächsten zwei Stunden auf Heuschober (Monet).

Korrekterweise selbstverständlich OeNB und nicht ÖNB. Wiewohl Herr Hattmannsdorfer auch ein Besuch der ÖNB eventuell helfen könnte. Die ist sogar besonders instatauglich.

Claus Pándi@cpandi.bsky.social

Österreich verfügt mit ÖNB, Wifo, IHS und dem Datenmaterial der Banken, EZB u.a. über grundsolide aufgestellte Expertise. Wieso beruft sich Wirtschaftsminister (!) Hattmannsdorfer dennoch immer wieder einfach auf den Hausverstand?

Dass mitten im unaufhaltsamen Siegeszug der Elektromobilität ein Auspuffverkäufer ins Ruder der Politik greifen will, beschreibt ziemlich gut den gegenwärtigen Zustand, die diese messianische Autosuggestion möglich macht; unter freundlicher Mitwirkung des öffentlich-rechtlichen Fernsehens.

Österreich verfügt mit ÖNB, Wifo, IHS und dem Datenmaterial der Banken, EZB u.a. über grundsolide aufgestellte Expertise. Wieso beruft sich Wirtschaftsminister (!) Hattmannsdorfer dennoch immer wieder einfach auf den Hausverstand?

In Politikfalle getappt! Hörte auf Ö1 versehentlich Herrn Hattmannsdorfer zu „Industriestrategie“. Nach dem zentralen ÖVP-Ökonomiebegriff HAUSVERSTAND - das weltliche Pendant der ÖVP zu KOPFTUCH - drehte ich ab und suche innere Ruhe bei Giovanni Segantini, Ave Maria a trasbordo.

Den schönen Slogan „Vermehrt Schönes“ hat sich schon vor 13 Jahren eine Bank gesichert. Man kann sich heute dennoch mehr denn je daran orientieren. Daher heute statt Politik: Albert Marquet, Am Strand von Fécamp (1906).

Bevor man Politik in sich hineinlässt, sollte man Schönes sehen. Vielleicht imprägniert das. Wenigstens für ein paar Stunden. Bis man in den Starkregen der Wirklichkeit gerät.

Edward Hopper @edwardhopper.bsky.social

Blackhead, Monhegan - 1916 https://botfrens.com/collections/173/contents/3105005

In der SPÖ ist man ja nur sauer auf die Kritiker von außen, weil dort der Grundsatz gilt: Wir pfeifen und unsere Genossen selber vom Rathausplatz.

Woher kommt eigentlich die Legende, die Linke sei migrationsfreundlich; das ist doch - am Beispiel Österreich - fast nur bei einer progressiven Clique akademisierter Wiener (2, 6, 7, 8, 13, 19) so. Plus jener Grüppchen, die aus Karrieregründen so tun als ob, um dieser Peergroup zu gefallen.

Die Presse@diepressecom.bsky.social

Man hätte „durchregieren“ können, doch das Jahr verlief unerwartet holprig für die Regierung. Das türkis-pinke Geschenkspaket für Andreas Babler war umsonst. Und ob der Koalition mit Markus Marterbauer die Wende gelingt, ist mehr als fraglich, analysiert Oliver Pink im Leitartikel.

Hörte heute Morgen im Morgenjournal Frauenministerin Holzleitner über sich selbst den antiquierten Ausspruch sagen „und meine Wenigkeit“; danach sagte Wiens Bürgermeister Ludwig „mit meinen bescheidenen Möglichkeiten“. Warum redet man so merkwürdig?

Die SPÖ wählte sich den schwächsten Vorsitzenden ihrer Geschichte. Der krallt sich aus existenziell nachvollziehbaren Gründen an den Job wie eine Katze an den Baum. Das Führungsgremium vom Sonntag wollte ihn losziehen vom Baum und scheiterte. Nun sind alle anderen schuld: Clans, Boulevard, Zeiler.

Die Wahrheit ist ja, dass der IV-Flügel der ÖVP jetzt natürlich Wahlen anzetteln muss. Das ist strategisch alternativlos. Die SPÖ ist nicht abwehrbereit und ohne Spitzenkandidaten. Wie das Ergebnis ausfällt, ist bekannt: Recht haben für zehn Jahre oder länger in der Opposition. Große Leistung.

Diese Leute, nein nicht jetzt Frau Rendi-Wagner und Herr Babler, machen einem schon Angst. Wirkt irgendwie wie das Personal aus einem Roman von Christoph Hein oder Wolfgang Koeppen.

So ein unglaublich feiner und kluger Mensch. See you, Boris

TomMayerEuropa@tommayereuropa.bsky.social

Bin sehr traurig über Tod von Boris Marte, kannte ihn seit der Zeit seiner Arbeit mit Erhard Busek. Ein Inspirator, der Menschen, Ideen, Länder zusammenbrachte. Er war lustig und tiefsinnig im Gespräch, Europa begeisterte ihn R.I.P., lieber Boris www.erstestiftung.org/en/in-memory...

Wer noch an die Rettbarkeit der SPÖ glaubt, sollte sich das Interview mit Martin Winkler im Ö1-Mittagsjournal anhören. Kein noch so böswillig gesinnter Kommentator kann der SPÖ derart gemein zusetzen, wie dieser Mann.