Daniel Wesener

Daniel Wesener

@dpwes.bsky.social

Mitglied im Abgeordnetenhaus von Berlin | Bündnisgrüner | #Kulturpolitik | er/ihm | Profilbild: Vincent Villwock

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Die Kürzungen von CDU&SPD bei den Kulturimmobilien fordern ein neues Opfer, das Atelierhaus in der Kiefholzstraße in Berlin-Treptow. Wer beim künstlerischen Arbeitsraumprogramm spart, vernichtet nicht nur Arbeitsplätze sondern auch die Basis der Kulturmetropole. www.tagesspiegel.de/berlin/bezir...

tagesspiegel.de„Die Kündigung kam völlig überraschend“: Atelierhaus im Berliner Südosten wehrt sich gegen RauswurfMehr als 50 Kunstschaffenden sollen zum Jahresende das Haus in der Kiefholzstraße in Alt-Treptow verlassen. Der landeseigene Eigentümer argumentiert mit Gutachten – doch die Künstler vermuten einen an...

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Also Kultursenator hatte ich in Berlin sechseinhalb Jahre Verantwortung für diesen Bereich. Ich glaube, das war für die Erinnerungskultur Berlins nicht die schlechteste Zeit. Bislang ist mir nicht untergekommen, dass Herr Weimer dazu Sinnstiftendes beizutragen gehabt hätte. Was redet der Mann da?

Jüdische Allgemeine@juedischeonline.bsky.social

Wolfram Weimer warnt vor einer rot-grün-roten Koalition in Berlin. Eine Regierung »unter Führung der direkten SED-Nachfolger würde den erinnerungspolitischen Konsens der Demokraten in doppelter Hinsicht verraten.« buff.ly/qIlxhRC

„Es ist nicht mehr mein Problem, macht eure Scheiße alleine.“ Christoph Schlingensief fehlt. Der Gropius Bau schafft mit einer Ausstellung ein wenig Abhilfe - hingehen (nur bis zum 17.01.2027)! Weitere Infos gibt’s hier: www.berlinerfestspiele.de/gropius-bau/...

berlinerfestspiele.deChristoph SchlingensiefMit seinen Arbeiten richtete Christoph Schlingensief (1960–2010) den Blick schonungslos auf die Zumutungen der Gegenwart. Die Ausstellung Es ist nicht mehr mein Problem, macht eure Scheiße alleine bel...
rbb|24@rbb24.de

Der Autor, Künstler und Regisseur Christoph Schlingensief (1960-2010) wollte sein Publikum nicht beruhigen, sondern überfordern. Seine Kunst stellte Fragen zu Angst, Politik, Religion und gesellschaftlicher Verantwortung.

Es ist leider charakteristisch für die aktuelle Debatte über Antisemitismus, dass diejenigen, die ihn politisch instrumentalisieren, bei seiner Prävention und Bekämpfung selber komplett versagen. Wie schon die CDU-Fördergeldaffäre ein Skandal mit Ansage: www.tagesspiegel.de/berlin/funf-...

tagesspiegel.deFünf Millionen Euro bleiben liegen: Berliner Senat gibt Gelder gegen Antisemitismus erneut nicht vollständig ausZum dritten Mal in Folge werden die nach dem 7. Oktober 2023 im Landeshaushalt bereitgestellten Gelder nur teilweise verwendet. Viele Projekte wurden abgelehnt – darunter altbekannte.

Happy Homecoming to the Houses of Hopes: Wiedereröffnung vom Literaturhaus Berlin in der Fasanenstraße und Saisonauftakt der Volksbühne mit Florentina Holzinger und Rimini Protokoll. Alles wird gut.

Von der göttlichen Ordnung und menschlichen Natur: Gestern Saisoneröffnung der Staatsoper Berlin mit „La Vestale“ von Gaspare Spontini, heute Nestervals „Eldorado“ in den Sophiensælen. Danke, danke!

Festakt zum 20jährigen Bestehen vom Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit (Stiftung @topographie.de) in Berlin-Schöneweide. Es war ein langer, mühevoller Weg, bis dieser Erinnerungsort entstehen konnte - und es bleibt unser aller Aufgabe, dass er seine wichtige Arbeit fortführen kann.

„Einen schönen Irrsinn habt Ihr Euch da ausgedacht.“ - Gestern war Deutschlandpremiere der „Doppelgänger“ von Gob Squad im @hauberlin.bsky.social, heute die Uraufführung von Antigone Akgüns „Richard III.“ in der Regie von Julia Wissert im RambaZamba Theater. Herzlichen Dank!

Ernst gemeinte Frage: Ist all denjenigen, die von ganz Rechts bis ganz Links, in den Bundesparteien und der sog. Hauptstadtpresse gerade RGR in Berlin zerschießen, eigentlich klar, dass es keine andere tragfähige demokratische Mehrheit im neuen Abgeordnetenhaus gibt? 1/3

Das kann man natürlich politisch bedauern und kritisieren, bleibt aber Fakt. Und wer mir jetzt mit der 3-Stimmen-Mehrheit für Kenia kommt, dokumentiert damit leider nur, so gar keine Ahnung von Berliner Landespolitik und deren Parteien zu haben. 2/3

Das wahrscheinlichste Ergebnis wären Neuwahlen. Denkbar ist allenfalls noch ein Regierender CDU-Bürgermeister, der in geheimer Wahl mit Stimmen der AfD gewählt wird und auch danach von ihr abhängig ist. Ich denke, das solltet Ihr wissen und den Menschen auch vorher sagen. 3/3

Im neuen Hauptstadtkulturvertrag, den CDU&SPD fünf Tage(!) vor der Berlin-Wahl durchgepeitscht haben, ist vieles nicht zu Ende gedacht. Aber dass man dabei auch sehenden Auges die Spaltung der Stiftung Oper in Kauf nimmt, ist kulturpolitisch fatal und verantwortungslos: www.nmz.de/politik-szen...

nmz.deDas hat die Staatsoper nicht verdient – Folgt auf den Berliner Wahlkampf ein Kulturkampf? | nmz - neue musikzeitungBerlin hat gewählt und auch die bisher in der Stadt kulturpolitisch Maßgeblichen abgewählt.
Daniel Wesener@dpwes.bsky.social

Ganze fünf Tage vor der Berlinwahl schließen CDU&SPD einen Hauptstadtkulturvertrag ab, der das Land bis 2037 bindet, noch nicht einmal die allgemeine Teuerung abbildet und allenfalls ein Viertel der Sanierungskosten der Philharmonie sichert. Dieser Senat gehört wirklich abgewählt.

„Das Beste unserer Gegenwart ist bereits geschehen.“ - Am Mittwoch war Saisonauftakt der Komischen Oper (Reimanns „Lear“, Regie Barrie Kosky, Tempelhof-Hangar), heute der Deutschen Oper (Stockhausens „Mittwoch aus Licht“, Regie Susanne Kennedy). Danke für zwei intensive Abende!

Neues in der CDU-Fördergeldaffäre: @fragdenstaat.de hat die Akten zu zwei weiteren Vorgängen veröffentlicht. Beide entsprechen dem üblichen Muster von politischer Einflussnahme, Druck auf die Fachverwaltung und (versuchter) rechtswidriger Vergabe öffentlicher Mittel. Das muss endlich aufhören!

FragDenStaat@fragdenstaat.de

Neue Dokumente zur CDU-Fördermittelaffäre: Staatssekretär Friederici äußerte sich zur rechtswidrigen Vergabe der Fördergelder – und wurde schließlich entlassen. Wir veröffentlichen interne Mails, die den Streit zwischen ihm & Kultursenatorin Wedl-Wilson dokumentieren. fragdenstaat.de/artikel/exkl...

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Staatsoper und Philharmoniker bekommen mehr Geld, bitter wird es für den Rest, und die freie Szene bekommt ihre Retourkutsche: Der neue Hauptstadtfinanzierungsvertrag zeigt in schonungsloser Konsequenz, wie eng der Horizont der deutschen Kulturpolitik geworden ist. van-magazin.de/mag/hauptsta...

„Die Berliner CDU hat ein Problem mit ihrer Antisemitismus-Bekämpfung“ Ja, es ist das gleiche Muster wie in der CDU-Fördergeldaffäre. Diese parteipolitische Funktionalisierung (aka Kulturkampf) schadet, vor allem dem eigentlichen Kampf gegen Antisemitismus. www.sueddeutsche.de/politik/anti...

sueddeutsche.deUmstrittene Förderungen: Das Problem der Berliner CDU mit Antisemitismus-BekämpfungBerlin stellt 20 Millionen Euro zur Prävention von Antisemitismus bereit – doch die Mittel werden kaum abgerufen. Und jetzt steht ein Verdacht im Raum.

Ganze fünf Tage vor der Berlinwahl schließen CDU&SPD einen Hauptstadtkulturvertrag ab, der das Land bis 2037 bindet, noch nicht einmal die allgemeine Teuerung abbildet und allenfalls ein Viertel der Sanierungskosten der Philharmonie sichert. Dieser Senat gehört wirklich abgewählt.

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Prekarität, Lohn-Dumping und Altersarmut seien im Kulturbereich „schon lange traurige Normalität“ – und hätten sich in den letzten Jahren zusehends verschärft, so @dpwes.bsky.social. Das sei eine „echte Bedrohung für die Zukunft der Kulturmetropole Berlin“. www.bmgev.de/mieterecho/a...

bmgev.deGroßbaustellen der Landespolitik | Berliner MieterGemeinschaft e. V.Der künftige Senat steht vor sehr großen Aufgaben bei Bildung, Gesundheit, Kultur und Verkehr.

„Ein Kulturfördergesetz kann politische Eingriffe nicht gänzlich verhindern, aber erschweren. Und das scheint mir dringend notwendig, wenn der demokratische Grundkonsens in der Kulturförderung weiter bröckelt.“ Mein Interview im Theater heute Jahrbuch 2026: www.der-theaterverlag.de/theater-heut...

der-theaterverlag.deArtikel "Wenn der demokratische Konsens bröckelt"CDU-Kulturpolitiker kündigen gerade ohne Not eine jahrzehntelange politische Praxis auf. Ein Gespräch mit dem Daniel Wesener

Leugnen, Täuschen, Verschleppen: So hat die politische Leitung der Kulturverwaltung in der CDU-Fördergeldaffäre bisher agiert und so macht sie weiter. Der Umgang mit der Verwendungsnachweis-Prüfung ist ein Affront gegenüber allen, die zu Recht Aufklärung erwarten: www.tagesspiegel.de/berlin/berli...

tagesspiegel.deBerliner Affäre um Millionen gegen Judenhass: Verwendung der Gelder weiterhin unklar – Prüfung wird noch Monate dauern2,6 Millionen Euro wurden laut Rechnungshof „evident rechtswidrig“ an Projekte gegen Antisemitismus vergeben. Die Prüfung der Mittelverwendung steht weiterhin aus.

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Am Samstag ab 13 Uhr gehts bei dieser Veranstaltung neben der Klosterruine Berlin darum, wie der #Molkenmarkt noch ein bezahlbares und klimagerechtes Viertel werden kann, das von Kultur und den Berliner*innen geprägt wird, nicht nur von traditionellen Fassaden und Touristen.

„CDU und SPD haben gar nichts verstanden.“ Hier ein paar Presseartikel über den Abschlussbericht vom Untersuchungsausschuss zur CDU-Fördergeldaffäre: www.morgenpost.de/berlin/artic... www.rbb-online.de/abendschau/v... taz.de/CDU-Foerderg... www.tagesspiegel.de/berlin/forde...

morgenpost.deOpposition: CDU und SPD schieben der Kulturverwaltung die Schuld zuGrüne und Linke veröffentlichen ein Sondervotum zum Abschlussbericht des Untersuchungsausschusses: Die Koalition habe „nichts verstanden“.
Daniel Wesener@dpwes.bsky.social

Heute wurde der Abschlussbericht vom Untersuchungsausschuss zur CDU-Fördergeldaffäre veröffentlicht. Ich empfehle vor allem die Lektüre vom grün-linken Sondervotum (ab Seite 131). Da steht auch drin, was CDU&SPD tunlichst NICHT im Bericht festhalten wollten: www.parlament-berlin.de/ados/19/IIIP...

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Es war Evers Aufgabe als Kultursenator, sich während des braunen Sturms schützend vor die Einrichtungen zu stellen, statt sich von ihnen zu distanzieren. Nun von einer legitimen „künstlerischen Provokation“ zu sprechen, macht sein Versagen noch dramatischer. www.tagesspiegel.de/berlin/abges...

tagesspiegel.deAbgesagtes Schwimmen für Schwarze: CDU-Spitzenkandidat Evers verurteilt Drohungen – Wegner und Weimer schweigenVor der Volksbühne sollten Mitglieder der Schwarzen Community für einige Stunden exklusiv baden dürfen. Das wurde abgeblasen. Die Politik reagiert empört bis teilnahmslos.

„Der Formelkompromiss beim Verlagspreis kann nur schlecht kaschieren, dass Herr Weimer und seinesgleichen auch weiterhin an den drei wichtigsten Pfeilern der öffentlichen Kulturförderung – Staatsferne, Fachlichkeit und Transparenz – sägen.“ www.spiegel.de/kultur/wolfr...

spiegel.de(S+) Streit über Verlagsförderung: Bekommt Weimer letztlich seinen Willen?Als der Kulturstaatsminister linke Buchhandlungen in die Nähe von Verfassungsfeinden rückte, war die Aufregung groß. Nun glaubt die Branche, Wolfram Weimer eingefangen zu haben – und setzt auf einen s...

Im Sommerloch kommt der rechte Kulturkampf von Nius, Springer und Teilen der CDU besonders dümmlich daher. Aber das macht ihn noch gefährlicher: Die Volksbad-Veranstaltung musste nun aus Sicherheitsgründen abgesagt werden. Wie beschämend - für Berlin und uns alle. www.tagesspiegel.de/kultur/strei...

tagesspiegel.deStreit um Berliner „Volksbad“: Ein Diskriminierungsvorwurf, der lächerlicher nicht sein könnteAn diesem Freitag wird das Volksbad für einen Verein reserviert, der sich als Begegnungsstätte für Menschen afrikanischer Herkunft versteht – und schon hetzen rechte Medien.

„Zwischen Sparzwang und Vertrauenskrise“: Felix Müller bilanziert in der Berliner Morgenpost die Kulturpolitik von CDU&SPD, vom Haushaltschaos bis zur Fördergeldaffäre. Traurig aber wahr - und lesenswert: www.morgenpost.de/kultur/artic...

morgenpost.deBerliner Senat stürzt die Kultur in die Krise – Wie kommt sie da wieder raus?Die Kultur der Hauptstadt wurde zuletzt von tiefen Krisen erschüttert. Wo liegen die Herausforderungen für die Zukunft? Eine Analyse.

Es ist wirklich beschämend, wie CDU&SPD in der #Fördergeldaffäre versuchen, für die politischen Verfehlungen ihrer eigenen Abgeordneten nun der Verwaltung die Schuld zu geben. Die Akten und Aussagen der Zeug*innen im Untersuchungsausschuss dokumentieren das Gegenteil. taz.de/CDU-Foerderg...

taz.deCDU-Fördergeldaffäre in Berlin: Mildes Urteil von CDU und SPDDie Regierungsfraktionen kritisieren im Abschlussbericht des Untersuchungsausschusses vor allem die Verwaltung – und nehmen die Verantwortlichen der CDU in Schutz.