Eja Kapeller

Eja Kapeller

@ejakapeller.bsky.social

Journalistin @dossier.at https://eja-kapeller.info/

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Die Chats legen nahe: oe24.at billigte nicht nur, dass Gerald Grosz Artikel auf eine Weise verbreitete, die der Allgemeinheit schaden kann – etwa im Zusammenhang mit der Covid-Impfung. Sein Vorgehen scheint vielmehr mit höchster Ebene abgestimmt gewesen zu sein: mit Geschäftsführer Niki Fellner.

DOSSIER@dossier.at

»Jetzt habe ich es gemacht, wie Niki es wollte.« Chats, die DOSSIER vorliegen, zeigen, wie oe24 dem extrem rechten Influencer Gerald Grosz Einfluss auf die Redaktion einräumte. Grosz’ Tätigkeiten – Artikel anstoßen und teilen – waren dabei offenbar mit Geschäftsführer Niki Fellner abgestimmt.

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"Morgen rede ich mit Niki. Bitte sei so lieb und berichte ihm, ob und ­inwieweit sich die Teilungen auf meiner Seite für euch ausgezahlt haben." Der rechtsrabiate Gerald Grosz und sein Social-Media-Pingpong mit den Fellners. Unbedingt lesen. www.dossier.at/dossiers/der...

dossier.atDOSSIER · »Die 1.000 Afghanen bist mir noch schuldig«Er veranlasst Artikel und verspricht Reichweite: ­DOSSIER liegen interne Chats vor, die zeigen, wie der Rechts-außen-Kommentator Gerald Grosz Einfluss auf die »oe24.at«-Redaktion nimmt.

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Wichtige Enthüllung von @dossier.at: Interne Chats zeigen, wie der rechte Influencer Gerald Grosz dem Boulevardmedium oe24 Artikel anscheinend vorschlägt - um diese dann empört zu teilen Diese Empörungsmaschinerie ist hier beschrieben von @ejakapeller.bsky.social und @markushagspiel.bsky.social:

dossier.atDOSSIER · »Die 1.000 Afghanen bist mir noch schuldig«Er veranlasst Artikel und verspricht Reichweite: ­DOSSIER liegen interne Chats vor, die zeigen, wie der Rechts-außen-Kommentator Gerald Grosz Einfluss auf die »oe24.at«-Redaktion nimmt.

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Der rechte Demagoge kann der oe24-Redaktion eh „nichts anschaffen“ - nur Redakteuren Themen „zur Info“ schicken, damit er sich dann über die Texte auf Social Media erregen kann: "Die 1.000 Afghanen bist mir noch schuldig". 😵‍💫

derstandard.at"Dossier"-Recherche über Einfluss von Gerald Grosz auf Inhalte der Oe24-RedaktionDem Magazin liegen Chats vor. Rechts-außen-Kolumnist und Ex-Politiker dementiert: "Fellnerei würde mir Tritt versetzen!"

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Im @derstandard.at berichtet @colettemschmidt.bsky.social über unsere Recherche zum Zusammenspiel von Gerald Grosz und Oe24. Die Recherche ist Teil des neuen DOSSIER-Magazins. Jetzt Mitglied werden, das Magazin per Post erhalten und hartnäckigen Journalismus unterstützen: crowdfunding.dossier.at

derstandard.at"Dossier"-Recherche über Einfluss von Gerald Grosz auf Inhalte der "Oe24"-RedaktionDem Magazin liegen Chats vor. Der Rechts-außen-Kolumnist und Ex-Politiker dementiert: "Fellnerei würde mir Tritt versetzen!"

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Das neue Heft von den Kolleg:innen von @dossier.at hat sich Wolfgang Fellners Medien angesehen. Ich durfte die interessante Recherche zum „Pingpong“ zwischen Grosz und Oe24 vorab lesen. Das Schwerpunkt-Magazin ist sicher wieder lesenswert!

derstandard.at"Dossier"-Recherche über Einfluss von Gerald Grosz auf Inhalte der Oe24-RedaktionDem Magazin liegen Chats vor. Rechts-außen-Kolumnist und Ex-Politiker dementiert: "Fellnerei würde mir Tritt versetzen!"

Interne Chats zeigen, wie sehr Oe24 seine Berichterstattung auf die Wünsche des extrem rechten Kommentators Gerald Grosz ausgelegt hat. Der Grund: Quote. Gemeinsame Recherche mit @markushagspiel.bsky.social.

DOSSIER@dossier.at

»Schreckliche Gruppenvergewaltigung in Deutschland. Abschreiben? Ich würde es gerne teilen.« DOSSIER liegen Chats vor, die zeigen, wie Oe24 auf Zuruf des Rechtsaußen-Influencers Gerald Grosz Berichte lanciert, die dieser mit teils hämischen und rassistischen Kommentaren auf Social Media teilt.

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Falls wieder ein Neurologe für Gutachter:innen-Schulungen gesucht wird, könnte man es im Sozialministerium vielleicht hier versuchen - beim Leiter des Wiener Kompetenzzentrums für postakute Infektionssyndrome #PAIS Martin Komenda-Lett. www.diepresse.com/41350728/lei...

diepresse.comLeiter der neuen Wiener ME/CFS-Ambulanz: „Wir werden die...Der Neurologe Martin Komenda-Lett wird das Kompetenzzentrum für postakute Infektionssyndrome (PAIS), das Mitte 2027 im 21. Bezirk eröffnet, leiten. Er erklärt den „maximal inklusiven“ Ansatz und...
Constanze Ertl@constanzeertl.bsky.social

Das Sozialministerium lädt ausgerechnet einen Chefärztlichen Assistenten der - wegen Begutachtungen in der Kritik stehenden - PVA ein, um Gutachter:innen des Sozialministeriumservice zur schweren Krankheit #MECFS zu schulen. Heute auch im #ö1Mittagsjournal 1/2 oe1.orf.at/player/20261...

Die Recherche von @haberhauer.bsky.social ist Anlass, über einen heiklen Bereich der Begutachtung zu reden: die Beschwerdenvalidierung. Dabei wird beurteilt, ob Symptome »glaubhaft« sind. In Gutachten bin auf ich immer wieder auf Verfahren gestoßen, die erstaunlich pseudowissenschaftlich wirken.

sn.atPatientenvertreter beklagen geschwärzte GutachtenPatientenvertreter beklagen im Bereich der Begutachtungen, dass Gutachten der Pensionsversicherungsanstalt teils mit Schwärzungen versehen sind. Betroffen sind insbesondere psychologische Testungen, s...
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Gerade das scheint jedoch oft nicht zu passieren. Wenn Betroffene die fertigen Gutachten dann auch noch in geschwärzter Form erhalten, haben sie nicht einmal die Möglichkeit, im Nachhinein – etwa vor Gericht – dazu zu äußern.

Die Recherche von @haberhauer.bsky.social ist Anlass, über einen heiklen Bereich der Begutachtung zu reden: die Beschwerdenvalidierung. Dabei wird beurteilt, ob Symptome »glaubhaft« sind. In Gutachten bin auf ich immer wieder auf Verfahren gestoßen, die erstaunlich pseudowissenschaftlich wirken.

sn.atPatientenvertreter beklagen geschwärzte GutachtenPatientenvertreter beklagen im Bereich der Begutachtungen, dass Gutachten der Pensionsversicherungsanstalt teils mit Schwärzungen versehen sind. Betroffen sind insbesondere psychologische Testungen, s...
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Ein anderer Psychiater notiert in mehereren Gutachten, dass Patient·innen »weitschweifig«, »logorrhoisch« oder »dramatisch« über ihre Symptome berichten würden. »Sie gähnt mehrmals und sehr auffällig«, schreibt eine Psychologin im Gutachten zu einer anderen Patientin.

Gerade bei fluktuierenden Behinderungen, wo Symptome schwanken, scheint diese Vorgehensweise problematisch – da sich auf den ersten Blick Ungereimtheiten ergeben können. »In solchen Fällen sollte ich als Gutachter·in nachfragen«, sagt der klinische Psychologe Markus Gole.

Die Recherche von @haberhauer.bsky.social ist Anlass, über einen heiklen Bereich der Begutachtung zu reden: die Beschwerdenvalidierung. Dabei wird beurteilt, ob Symptome »glaubhaft« sind. In Gutachten bin auf ich immer wieder auf Verfahren gestoßen, die erstaunlich pseudowissenschaftlich wirken.

sn.atPatientenvertreter beklagen geschwärzte GutachtenPatientenvertreter beklagen im Bereich der Begutachtungen, dass Gutachten der Pensionsversicherungsanstalt teils mit Schwärzungen versehen sind. Betroffen sind insbesondere psychologische Testungen, s...
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Gutachter·innen sollen bei der Validierung aber auch auf ihre Beobachtungen zurückgreifen. In Gutachten finden sich dann seltsam anmutende Sätze wie: Eine Patientin gähne »mehrmals und sehr auffällig«.

Oder ein Rollstuhl werde »demonstrativ« abgestellt, während sich die Betroffene in der Ordination »physiologisch uneingeschränkt« bewege. Oder: »Beim Verlassen dieser wird die Tür schwungvoll in das Schloss fallen gelassen.«

Die Recherche von @haberhauer.bsky.social ist Anlass, über einen heiklen Bereich der Begutachtung zu reden: die Beschwerdenvalidierung. Dabei wird beurteilt, ob Symptome »glaubhaft« sind. In Gutachten bin auf ich immer wieder auf Verfahren gestoßen, die erstaunlich pseudowissenschaftlich wirken.

sn.atPatientenvertreter beklagen geschwärzte GutachtenPatientenvertreter beklagen im Bereich der Begutachtungen, dass Gutachten der Pensionsversicherungsanstalt teils mit Schwärzungen versehen sind. Betroffen sind insbesondere psychologische Testungen, s...

Ein Beispiel ist das Self-Report Symptom Inventory (SRSI). Patient·innen wählen aus einer Liste Symptome aus, die auf sie zutreffen. Darunter sind sogenannte Pseudobeschwerden – Symptome, die als unwahrscheinlich gelten. Wer viele davon angibt, kann als unglaubwürdig gelten.

Das Problem: Einige dieser vermeintlichen Pseudosymptome können bei ME/CFS tatsächlich auftreten. Etwa das Gefühl, sich an manchen Tagen kaum etwas merken zu können, oder dass bereits Denken starke Erschöpfung auslöst.

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The "mainstream" discourse on Ceuta shows quite clearly how the discourse has shifted, how norms and humanity have eroded, and how fear of (or perhaps, agreement with) the far right shapes the politics and discourse of the day.

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Unser heutiger Partner für die Medienvielfaltswoche ist @dossier.at – mit einer Recherche über die Ausbeutung von Arbeitsmigrant:innen in einem Wiener Nobelrestaurant. 👇

DOSSIER@dossier.at

Unbezahlte Überstunden, fehlende Anmeldungen und Angst vor Abschiebung: Ehemalige Angestellte werfen den Betreibern eines Wiener Nobelrestaurants vor, Arbeitskräfte aus Lateinamerika gezielt nach Österreich gelockt und ausgebeutet zu haben.

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Salzburg schreibt Frauenhäuser europaweit aus. Schon bei der ersten Vergabe erhielt nicht der beste Anbieter den Zuschlag, sondern der günstigere. Ehemalige Mitarbeiterinnen berichten von Missständen. Nun wird erneut ausgeschrieben. Eine Recherche über Wettbewerb und Qualität im Gewaltschutz:

dossier.atDOSSIER · Feilschen ums FrauenhausAls einziges Bundesland Österreichs schreibt Salzburg den Betrieb von Frauenhäusern öffentlich aus. Bei der ersten Vergabe 2021 stach der Preis die Qualität aus – mit Konsequenzen. Ungeachtet der Kritik läuft jetzt erneut eine Ausschreibung für eine äußerst sensible Aufgabe: den Schutz von...

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Für eine Recherche bin ich auf der Suche nach AuPairs, die in Österreich negative Erfahrungen mit ihrer Gastfamilie gemacht haben. Falls wer einen Kontakt oder einen Kontakt zu einem Kontakt hat, wäre mir damit sehr geholfen. Teilen schadet fix auch nicht :) Danke!!

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Wegen einer Anfrage nach dem Informationsfreiheitsgesetz stand DOSSIER-Redakteurin @ejakapeller.bsky.social diese Woche der Pensionsversicherungsanstalt (PVA) vor Gericht gegenüber. Sie konnte belegen: Die PVA hielt relevante Dokumente zu ME/CFS und Post Covid zurück. Die Details zur Verhandlung:

mailchi.mpGerichtstermin DOSSIER vs. PVA: Erste Erfolge und neue ErkenntnisseIn einem Wiener Nobelrestaurant, in dem das Menü knapp 200 Euro kostet, sollen gezielt Menschen aus Lateinamerika nach Österreich geholt worden sein, um in dem Lokal zu arbeiten. Doch wie insgesamt acht ehemalige Angestellte sagen – zwei von ihnen selbst betroffen –, seien sie von ihrem Arbeit...

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DOSSIER bringt die Pensionsversicherungsanstalt (PVA) wegen einer verweigerten Auskunft vor Gericht. Morgen findet die erste Verhandlung statt. Im Mittelpunkt stehen wichtige Informationen zum Umgang mit ME/CFS- und Post-Covid-Erkrankten. (1/7)

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Ein Medium, das keinem Verlag und keinem reichen Menschen gehört, sondern als Genossenschaft seinen Autor*innen. Ein Medium, das Themen wie die Klimakrise oder postvirale Erkrankungen nie aus den Augen verloren hat, sondern konstant und tiefgründig über Probleme und Lösungsansätze berichtet. 1/3

RiffReporter@riffreporter.bsky.social

RiffReporter steht wirtschaftlich unter Druck. Wir bitten um Unterstützung für unabhängige Berichterstattung zu Themen, die Menschen im Alltag betreffen – und die andere Medien oft zu schnell fallen lassen. Mehr Infos zu unserer Kampagne findest du hier: https://www.startnext.com/riffreporter

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Wirr, Filippou, Interalpen: Seit etwa zwei Jahren recherchiere ich zu Missständen in der Gastronomie. Im neuen DOSSIER-Magazin haben wir die Branche unter die Lupe genommen. Mehr zu den einzelnen Stories bald, das ganze Magazin gibt es bereits auf crowdfunding.dossier.at

DOSSIER@dossier.at

In der Gastronomie herrschen oft prekäre Arbeitsbedingungen. Doch kritische Berichterstattung darüber ist selten – sie passt nicht ins Geschäftsmodell der heimischen Gastro-Medien. Statt Missstände aufzudecken, reden sie diese klein oder schweigen sie tot. Zeit für eine kritische Einordnung. (1/2)

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In der Gastronomie herrschen oft prekäre Arbeitsbedingungen. Doch kritische Berichterstattung darüber ist selten – sie passt nicht ins Geschäftsmodell der heimischen Gastro-Medien. Statt Missstände aufzudecken, reden sie diese klein oder schweigen sie tot. Zeit für eine kritische Einordnung. (1/2)

crowdfunding.dossier.atDOSSIER · CrowdfundingUnterstützen Sie kritischen Journalismus beim DOSSIER-Crowdfunding und helfen Sie dabei, ein investigatives Magazin in Österreich zu etablieren – werbefrei und einzig von Leserinnen und Lesern abhängi...
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Auch bei den Daten sehe ich Probleme: Die Prävalenzdaten sollen durch die Diagnosecodierung im niedergelassenen Bereich verbessert werden. Betroffene berichten jedoch häufig von Fehldiagnosen. (9/10)

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Negativ: Prävention durch Luftfilter sowie Missstände bei der Zuerkennung von Pflegegeld und BU-Pension wurden ausgeklammert. Der Beschluss schafft Verbindlichkeiten, lässt bei der Umsetzung jedoch Spielraum. Unklar ist etwa, welche und wie viele Angebote konkret geschaffen werden sollen. (7/10)

So arbeitet der Bund gemeinsam mit dem Nationalen Referenzzentrum zwar an der Etablierung einheitlicher Krankheitsdefinitionen. Ob sich die Länder bei ihren Versorgungsstrukturen daran orientieren müssen oder auch andere Ansätze (z. B. psychosomatische) verfolgen können, bleibt offen. (8/10)

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Damit gibt es erstmals Verbindlichkeiten – trotzdem wird der Beschluss schon kritisiert, da er hinter den Maßnahmen des (unverbindlichen) Aktionsplan zu PAIS, der unter BM Rauch erarbeitet wurde, zurückbleibt. Wichtig ist aus meiner Sicht Folgendes. Beginnen wir mit dem Positiven: (5/10)

Die Zuständigkeiten sind (endlich!) geklärt. Länder und Sozialversicherung sind verpflichtet, ihre Bekenntnisse auch umzusetzen. Die Expertise des Nationalen Referenzzentrums wird genutzt. Eine S2-Leitlinie könnte Betroffenen indirekt auch bei der Durchsetzung von Ansprüchen helfen. (6/10)

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2. Die Länder sollen spezialisierte Versorgungsmodelle aufzubauen – etwa Spezialambulanzen für komplexe Verläufe, die im niedergelassenen Bereich nicht behandelt werden können. Die konkrete Organisationsform steht den Ländern offen. Der Finanzausgleich stellt Mittel dafür bereit. (3/10)

3. Der Bund soll eine einheitliche medizinische Grundlage für PAIS etablieren sowie Prävalenzdaten verbessern. Die bestehende Leitlinie zu Post-Covid soll mit Unterstützung des Nationalen Referenzzentrums zu einer S2-Leitlinie weiterentwickelt werden, die explizit auch ME/CFS beinhaltet. (4/10)

Der Bericht ist noch nicht öffentlich. Vor Journalist·innen nannte Staatssekretärin Ulrike Königsberger-Ludwig folgende Punkte: 1. Die erste Diagnostik und Behandlung soll im niedergelassenen Bereich erfolgen. Die Sozialversicherung bekennt sich dazu, notwendige Kassenleistungen zu schaffen. (2/10)

Ein bereits verurteilter Täter wurde erneut aktiv – offenbar von einem Ort in Oberösterreich aus und scheinbar unbehelligt. @markushagspiel.bsky.social und @georgeckelsberger.bsky.social haben zu den ersten Fällen sogenannter nihilistischer Gewalt in Österreich recherchiert.

DOSSIER@dossier.at

Exklusiv: Recherchen von DOSSIER und @cemas.io decken die Hintergründe der ersten Fälle von nihilistischer Gewalt in Österreich auf. Eine führende Figur aus der Szene um »White Tiger« hat sich in Neuhofen an der Krems (OÖ) niedergelassen, wo sich die Vorfälle ereigneten.

Wir starten gleich!

DOSSIER@dossier.at

Heute um 18 Uhr spricht DOSSIER-Redakteurin Eja Kapeller auf Discord über ihre IFG-Anfrage an die PVA – und warum wir deshalb vor Gericht gehen. Hier geht es zum Event: discord.gg/7U3ujFde?eve...

Ich beantworte heute Fragen zu unseren ME/CFS-Recherchen und dazu, warum wir gegen die Pensionsversicherungsanstalt vor Gericht ziehen. Ich freue mich, wenn ihr euch dazuschaltet und mitredet 👇

DOSSIER@dossier.at

Heute um 18 Uhr spricht DOSSIER-Redakteurin Eja Kapeller auf Discord über ihre IFG-Anfrage an die PVA – und warum wir deshalb vor Gericht gehen. Hier geht es zum Event: discord.gg/7U3ujFde?eve...

Was vermittelt die PVA Gutachter·innen zu ME/CFS und Post Covid? Mit welchen Positionen bringt sie sich in gesundheitspolitische Verhandlungen ein? Das wollten @haberhauer.bsky.social, @constanzeertl.bsky.social & ich in einer Anfrage gem IFG wissen - DOSSIER bringt die Anfrage jetzt vor Gericht.

DOSSIER@dossier.at

DOSSIER zieht gegen die Pensionsversicherungsanstalt (PVA) vor Gericht. Es geht um Informationen zu ME/CFS und Post Covid, die die PVA auf Anfrage nicht offenlegt. (1/8)