Emma Ischinsky

Emma Ischinsky

@emmaischinsky.bsky.social

Postdoc @mpifg.bsky.social. Interested in media representation of wealth inequality and the super-rich.

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Vor einigen Tagen war ich zu Gast beim Politikum Podcast von WDR 5. Wir haben darüber gesprochen, dass die reichsten Deutschen kaum in der Öffentlichkeit auftauchen und welche Konsequenzen das für gesellschaftliche Ungleichheitsdebatten haben kann. Hört gerne rein: www1.wdr.de/mediathek/au...

www1.wdr.deUnsichtbare Superreiche & Untergang durch KIThemen u.a.: Da die reichsten Deutschen medial selten auftauchen, fehlt politischen Diskussionen eine wichtige Grundlage, sagt unser Gast, Soziologin Emma Ischinsky. Und: Was machen wir mit den multip...

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Superreiche sind in den Medien nahezu unsichtbar. Laut Emma Ischinsky @mpifg.bsky.social gefährdet dies die #Demokratie, trägt dazu bei, den Status quo zu stabilisieren und Privilegien vor öffentlicher Debatte zu schützen. Ein Gespräch über #Reichtum und #Ungleichheit 🎧 www.mpg.de/26949160/war...

mpg.deWarum Milliardäre unsichtbar bleibenDer Großteil der reichsten Menschen ist in den Medien nahezu unsichtbar. Laut Emma Ischinsky vom Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung gefährdet dies die Demokratie, trägt dazu bei, den Statu...

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🎧Hörtipp: @emmaischinsky.bsky.social im Forschungsquartett von detektor.fm zu Superreichen in den Medien: „Wir beobachten eine Form der ‚selektiven Ignoranz‘, bei der insbesondere historisch belastete Familiengeschichten systematisch aus der öffentlichen Erzählung herausgehalten werden.“

detektor.fmWarum Superreiche unsichtbar bleibenEine Datenanalyse zeigt, wie häufig die reichsten Deutschen in den Medien auftauchen und damit, wie unsichtbar sie sind.

Hanna Israel vom @freitag.de hat mit mir über die weitreichende Unsichtbarkeit der reichsten Deutschen in der Presse gesprochen. Die Studie gibt es hier: journals.sagepub.com/doi/10.1177/... und das Interview hier:

der Freitag@freitag.de

Fast ein Viertel der 500 reichsten Deutschen taucht in keiner einzigen Zeitung auf. Emma Ischinsky hat untersucht, warum. Sie weiß, weshalb in Deutschland lieber über Bürgergeldempfänger als über Milliardäre gestritten wird. Ein Gespräch www.freitag.de/autoren/hann...

Meine Studie zeigt, dass die Presse nur selten über die reichsten Deutschen berichtet; wenn, dann konzentriert sich die Berichterstattung auf bekannte Persönlichkeiten und variiert je nach historischem Ursprung des Vermögens (doi.org/10.1177/00380385261428292). Erklärt hier in der @zeit.de:

DIE ZEIT@zeit.de

Wer viel besitzt, bleibt gern unerkannt. Eine Studie hat den verborgenen Wohlstand in Deutschland vermessen. Und zeigt, wie Anonymität den Reichsten nützt.

Das @surplusmagazin.de hat über meine Studie zur weitestgehenden Unsichtbarkeit deutscher Superreicher berichtet! Den ganzen Artikel gibt es hier: www.surplusmagazin.de/studie-reich...

surplusmagazin.deStudie: Die Superkraft der Reichsten ist UnsichtbarkeitDeutschlands Reichste werden laut einer neuen Studie kaum in den Medien erwähnt. Dieser Vorhang des Schweigens verhindert eine aufgeklärte Debatte über Ungleichheit.

Deutschlands Reichste werden laut einer neuen Studie kaum in den Medien erwähnt. Dieser Vorhang des Schweigens verhindert eine aufgeklärte Debatte über Ungleichheit, schreibt @maxhsr.bsky.social.

This absence limits the extent to which wealth concentration, its origins, its structure, and its beneficiaries become topics of public concern. The selective omission of individuals and forms of wealth may shape which aspects of inequality are publicly debated and which remain largely unchallenged.

While 23% of the rich are entirely invisible, a small minority accounts for the lion's share of press attention, including several media owners. Further, owners of wealth originating in the interwar and National Socialist period are less likely to appear than those with older or younger fortunes.

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We're looking for Visiting Researchers (f/m/d) for Winter Semester 2025/26. If your work focuses on economic sociology or political economy, apply for a research stay (2-12 months). Open to professors, postdocs, and PhDs worldwide. Join us! s.gwdg.de/wydVIl

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Was steckt hinter dem Trend zur Privatschule? Im fluter-Artikel von @julialauter.bsky.social ordnet @karenlillie.bsky.social ein: „Viele Eltern der Mittelschicht suchen mit Blick auf die Polykrisen unserer Gesellschaft die Abgrenzung zu ärmeren Gesellschaftsschichten.“ www.fluter.de/privatschulen

fluter.deGute Bildung nur für Reiche? Die Sache mit den PrivatschulenEs gibt immer mehr Privatschulen. Bereichern sie das Schulsystem? Oder spalten sie die Gesellschaft?

Unsere Studie (@dariatisch.bsky.social) zur historischen Kontinuität der größten deutschen Vermögen, 2023 in @sociusjournal.bsky.social erschienen, wird in der neuen Ausgabe des @maxplanck.de Magazins zusammengefasst und in aktuelle Entwicklungen der Vermögensungleichheit eingeordnet. Check it out!

Große Vermögen sind in Deutschland oft in familiären Netzwerken gegen Verluste abgesichert, zeigt die Forschung von @dariatisch.bsky.social und @emmaischinsky.bsky.social Etwa 8% der größten Vermögen von heute können direkt auf eine Reichenliste von 1913 zurückgeführt werden. s.gwdg.de/xO5JaW

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In our @schechtlm.bsky.social SER article we show that daughters are less likely than sons to receive parental transfers, values tend to be lower & daughters receive different types of asset. This translates into a gender tax gap of 2% for inheritances and 22% for gifts. doi.org/10.1093/ser/...

doi.orgThe gender (tax) gap in parental transfers. Evidence from administrative inheritance and gift tax dataAbstract. This study examines how inheritance and gift taxation, in combination with gendered parental transfer behavior, exacerbate gender wealth inequali

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