Die berüchtigtsten Medienberater Netanjahus- Teil der sogenannten Gift-Maschinerie - arbeiten mit der CDU, vermutlich auch beim hessischen Gesetzentwurf gegen Leugnung des Existenzrechts Israels. Die CDU schweigt zu den Vorwürfen. Eine Recherche von @jonpeaceman.bsky.social und mir.
Wenn irgendeine Partei mit dem sogenannten Clan-Milieu Wahlkampf machte, dann war das die CDU.
Unsere Recherche zu Beduinenstämmen, engen Freunden von Issa Remmo & einem bekannten Hochstapler, die mit den Köpfen der Christdemokraten Süßigkeiten auf der Sonnenallee essen & zu ihrer Wahl aufrufen.
Israel verweigert unserer Korrespondentin Serena Bilanceri die Einreise, ich glaubs echt nicht. Hier unsere Stellungnahme.
blogs.taz.de/hausblog/taz...
Unserer Kollegin und Korrespondentin Serena Bilanceri wird die Einreise nach Israel verwehrt. Volle Solidarität! Lasst Serena arbeiten!
www.deutschlandfunk.de/israel-verwe...
Die jüdischen Studierenden vor der Synagoge in Halle bewiesen mehr Courage, denn jene MdL im LTLSA, die Tillschneider zum Vizepräsident des Landtages wählten.
Wer lügt hier? Die CDU! Wir haben alle 14 CDU-Abgeordneten gefragt, wie sie bei der Wahl des AfD-Landtagspräsidenten in Sachsen-Anhalt abstimmten. 2 sagten nichts, 4 meinten Nein, 8 Enthaltung. Aber: Es gab nur 5 Enthaltungen. Mindestens 3 CDUler sagen also nicht die Wahrheit. taz.de/CDU-luegt-ue...
Abgeordnete der Union haben wohl einen AfD-Politiker in ein hohes Staatsamt gewählt. Wenn die CDU nicht klärt, wo sie steht, wird es sie zerreißen. 👉️ taz.de/!6219557/
Weil Klaus Lederer jetzt ständig überall angeführt wird, kurz der Hinweis: er hat die Fraktion der Linkspartei im Abgeordnetenhaus nie verlassen und ist bis zum heutige Tag ihr queer- und drogenpolitischer Sprecher
Überall in Deutschland werden gerade Prozesse gegen Männer geführt, die ihre Partnerinnen betäuben, vergewaltigen und filmen. Meine taz-Kollegin Nadine Conti hat zu solchen Pelicot-Fällen recherchiert und mir im reingehen-Podcast davon erzählt 👇 @taz.detaz.de/Wochentaz-Po...
Außerdem erzählt in dieser Folge @chrjkb.bsky.social von seiner Reise nach Marokko, auf den Spuren der 26-jährigen Fußballerin Faten El Aziz, die bei einem Fluchtversuch nach Ceuta ertrank
Die Debatte über Antisemitismus in der Linken ist eine gezielte rechte Kampagne, um die Linke zu schwächen und hat jeden Realitäsbezug verloren, sagt der Soziologe Peter Ullrich taz.de/Linke-und-An...
Die Remmo-Taten sind schlimm genug und Koçaks Privatnachrichten unentschuldbar, aber sind die Remmos denn antisemitisch oder islamistisch aufgefallen? Ehrliche Frage, ich dachte immer, dass wären Verbrecher ohne Überzeugung…
Betrachtet man den Zustand nüchtern, scheint es kaum etwas Verrückteres zu geben, als die Idee, Kinder in die Welt setzen zu wollen– außer vielleicht die Entscheidung, eine Großstadt links zu regieren, während überall sonst die Rechte den Ton angibt. Sollte man es trotzdem wagen? Meine ND-Kolumne
weil ich unbelehrbar optimistisch bin und glaube, dass logische erklärungen sich durchsetzen, habe ich für den @spiegel.de aufgeschrieben, was die linke in berlin meiner meinung nach so erfolgreich gemacht hat (keine sorge, issa remmo kommt trotzdem vor)
www.spiegel.de/politik/deut...
Stell dir vor, du schnappst dir 2,5 Milliarden Euro Steuergeld für ein Wahlkampfgeschenk, um deine Kanzlerschaft zu sichern und dann fliegt die CDU zwei Tage später aus einem Landesparlament.
Sebastian Engelbrecht sagte gerade im DLF, dass die Linke in Berlin Kontakte pflegen würde zu verfassungsfeindlichen Gruppen. Er kann ja unmöglich meinen, dass Remmo sich auf zwei Wahlpartys fotografieren hat lassen, um in die Schlagzeilen zu kommen. So etwas würde der DLF ja nicht mitmachen, oder?
»Davon haben wir nichts gewusst.« Jahrzehntelang gehörte dieser Satz zu den gängigsten Reaktionen in Deutschland, wenn es um die Verfolgung und Ermordung der europäischen Jüd:innen ging. Dieser Mythos bot Entlastung. Doch die historische Forschung liefert einen anderen Befund 1/
Am 23.7.1942 schrieb Wilm Hosenfeld aus Warschau seiner Frau: »Ich mag gar nicht mehr hier sein. Was man jetzt wieder tut, wie man die Juden tötet, in andern Städten sind sie schon zu Tausenden ermordet, jetzt soll das hiesige Ghetto mit seiner halben Millionen Juden auch leer gemacht werden…« 4/
»(…) kann sich denn ein Deutscher noch auf der Welt sehen lassen. Sterben dafür unsere Soldaten an der Front?«
🔗 Meine ganze Recherche lest ihr im neuen Spiegel Geschichte Heft und hier auf @spiegel.dewww.spiegel.de/geschichte/v...
»Davon haben wir nichts gewusst.« Jahrzehntelang gehörte dieser Satz zu den gängigsten Reaktionen in Deutschland, wenn es um die Verfolgung und Ermordung der europäischen Jüd:innen ging. Dieser Mythos bot Entlastung. Doch die historische Forschung liefert einen anderen Befund 1/
Das Wissen über die nationalsozialistischen Verbrechen, so belegen
es zeitgenössische Quellen, war bis in alle Ecken des Deutschen Reichs verbreitet. Und so argumentiert der Historiker Götz Aly in seinem neuen Buch »Wie konnte das geschehen?«: Die NS-Führung wollte das so. 2/
30 bis 40 Milliarden Briefe wurden zum Beispiel während des Zweiten Weltkriegs zwischen den besetzten Gebieten und
dem Deutschen Reich verschickt. Von Söhnen und Vätern und Krankenschwestern. Eine Zensurstelle prüfte zwar stichprobenartig Postsendungen, dennoch kamen Informationen ins Reich. 3/
#Berlin ist links, heißt es. Dabei könnten die Konservativen die Abgeordnetenhauswahl am Sonntag wieder gewinnen. Wer sie wählt? Mein Besuch beim Leder-Fetisch-Festival in Schöneberg und viele wilde Geschichten mehr in unserer Neuen @taz.de
#Berlin ist links, heißt es. Dabei könnten die Konservativen die Abgeordnetenhauswahl am Sonntag wieder gewinnen. Wer sie wählt? Mein Besuch beim Leder-Fetisch-Festival in Schöneberg und viele wilde Geschichten mehr in unserer Neuen @taz.de
»Die perfideste Form der Ausländerfeindlichkeit ist Antisemitismus«, sagt Friedrich Merz bei einer Wahlkampfveranstaltung der Berliner CDU.
Nein, Antisemitismus ist keine Ausländerfeindlichkeit.
Jüdische Deutsche sind Deutsche.
🌈Am #csd Halle muss sich #BSW-Spitzenfrau Claudia Wittig die Frage gefallen lassen: „Wie können Sie mit Faschisten zusammenarbeiten, ohne selbst Faschistin zu werden?“
#sachsenanhalt
Das Jahr 2001 prägt unsere Gegenwart, nicht nur wegen des 11. Septembers. Deshalb haben wir @taz.de eine Ausgabe gemacht zu den Protesten von Genua, dem Aufstieg Chinas und dem Start von Wikipedia – verdammte 25 Jahre danach #wochentaz#september11
Ich strahle auf dem Foto nur so, weil mein taz-Gastbeitrag ganz vorne auf Seite 3 der neuen wochentaz abgedruckt ist. Ehrlicherweise beschreibt dieser Artikel aber ziemlich genau, wie meine Gefühlslage gerade aussieht. Vielleicht ist er gerade deshalb so persönlich geworden. ❤️
Das Ferienprogramm des Weddinger Vereins Each One Teach One im Freibad an der Volksbühne wurde jetzt aus Sicherheitsbedenken abgesagt – weil Springer, Nius und Co dagegen gehetzt haben. Diese Drecksschweine und dieses ganze Land sollten sich schämen!
👑 Europa war auch vor 1000 Jahren nur eine Hochkultur von vielen – und Nationalität, Sexualität und Geschlecht waren darin weit weniger festgelegt, als man glauben mag 1/
Jasmin Lörchner und Eva-Maria Schnurr haben ein Buch gemacht, das aufräumt mit den Klischees und ich freue mich, dass zwei meiner Texte mit aufgenommen wurden. 2/
Warum wir uns mit dem Mittelalter beschäftigt haben? Weil es spannend und oft lustig ist – und weil wir die Deutung dieser Epoche nicht den Rechtsextremen und ihren Phantasien überlassen sollten 3/
Der Fuldaer Priester Winfried Abel, früher Spiritual in Heiligenkreuz, sieht im Anschlag auf den Berliner CSD ein „Signal des Himmels und ein Aufruf zur Besinnung und Umkehr“. Er hatte im vergangenen Jahr wegen eines Grußwortes von Generalvikar Martin Stanke zum CSD mit seinem Bistum gebrochen.
Hey, @spiegel.de, ihr verbreitet hier ein falsches Zitat und eine völlig verzerrte Darstellung von Nyyas Rede am Sonntag. Nyya wird seit Tagen massiv angefeindet. Sorgfaltspflicht geht vor Hottake, auch bei Meinungstexten und Gastbeiträgen
Evangelikale schimpfen übrigens grade beim „Jesusmarsch“ vor dem Bundestag über „Eliten und Logen“ und blasen das Schofar-Horn in alle vier Himmelsrichtungen. Soll ich mal nachfragen, was sie vom CSD halten?
Sieben Tage lang, so will es die jüdische Tradition, soll der Mensch in Ruhe trauern können. Beim Schivasitzens darf es keine Eitelkeit geben. Ich wünschte, das würde gelten für die ganze Gesellschaft.
Mein Versuch, etwas zu schreiben über die vergangene Woche @taz.de#csdtaz.de/Trauer-nach-...
Weil Schreiber, Nathusius, Fuhst, Poschardt und der Rest der Springer-Union jetzt ganz schnell über islamismusblinde Flecken in der Linken sprechen wollen: Die BRD wird nicht von Linken regiert, Berlin auch nicht, und die Polizei wird m.W. nicht von Linken geleitet. Vielleicht fragt ihr da mal nach