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Johannes Spohr
Johannes Spohr
@jspohr.bsky.social
NS-Geschichte und die kontinulierlich schwierige Gegenwart | Familiengeschichte | Ukraine unter deutscher Besatzung https://linktr.ee/j.spohr
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Mein kompaktes Workshopdebut in #Chemnitz: ➡️ »Opa war kein Nazi?« – Familienrecherche zum Nationalsozialismus ➡️ Mo. 16.11.2026, 16:00 – 19:00 Uhr Der Workshop ist eine Kooperation des Buntmacher*innen e.V. und der Volkshochschule Chemnitz.
Alle updates zu den Workshops wie immer auch hier ⬇️
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»Die Stadt ist aktuell vollständig vermint. Die ukrainischen Streitkräfte setzten zeitweise Drohnen ein, um Hilfsgüter in die Stadt zu schaffen. Viele der unbemannten Fluggeräte wurden jedoch von russischen Truppen abgeschossen.«
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Nicht als Abbild wieder aufbauen, sondern besser als Ruine stehen lassen. Oder noch besser: einen Ideenwettbewerb ausloben. Mit dem MDR habe ich heute Morgen darüber gesprochen, wie man mit dem abgebrannten #Kehlsteinhaus umgehen soll. Hier zum Nachhören: www.mdr.de/mdr-aktuell-...
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Gestern habe ich im Museum Otto Schäfer über Bücher und Literatur im Ghetto vorgetragen. Ua ging es um den 15jährigen Yitskhok Rudashevski. Sein wichtiges und bewegendes Tagebuch ist bei Metropol erschienen: metropol-verlag.de/produkt/tage...
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Kirsten ist im Heidenauer Stadtrat Teil der »Bürgerinitiative Oberelbe für mehr Demokratie«, die den Antrag gegen die dortigen Stolpersteine eingebracht hat. »Er war nicht weniger wert, nur weil er nicht jüdisch war«, wird er im gleichen Artikel zitiert.
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"Im Juni hatte der Bundesrat auf Initiative Nordrhein-Westfalens einstimmig eine Gesetzesinitiative zum Verbot des kommerziellen Handels mit persönlichen Gegenständen von Opfern aus der Zeit des Nationalsozialismus beschlossen. Verboten werden soll demnach künftig der Handel mit Gegenständen, die
Briefe aus Konzentrationslagern und Gestapo-Karteikarten sollten in Deutschland meistbietend versteigert werden. Nun hat die Stiftung Auschwitz-Birkenau die Dokumente an Archive übergeben. buff.ly/nTzLToi
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Heute vor 85 Jahren wurde Charkiw besetzt. Im Dezember begannen Massenerschießungen im benachbarten Drobyzkyj Jar, organisiert von Wehrmacht & SS. 2002 entsteht im Zentrum der Gedenkstätte eine Menora-Skulptur. Russland schießt sie 2022 in Trümmer. Das @hilfsnetzwerk.bsky.social unterstützt neben
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Ich bin in Belgrad, habe mit Menschen gesprochen, war gestern Abend auf der Abschlusskundgebung der Studierendenliste und habe bis vier Uhr morgens diesen 70-minütigen Podcast produziert, damit ihr vor den Wahlen am Sonntag erfahrt, was hier los ist. Hört rein! ballaballa-balkan.de/episode/serb...
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Vielversprechend! Und: »We are currently also compiling a list of SS officers and enlisted members.«
Holger Kern & Georg Vanberg have released a structured, machine-readable dataset of the full set of scanned NSDAP membership cards. Thanks, Holger & Georg for providing such a great resource! holger-kern.com#nsdap-data
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Deutschland hat den letzten NS-Opfern in Polen Entschädigung versprochen, aber im nächsten Haushalt ist dafür kein Geld vorgesehen. Sind 170 Euro pro Person/Monat wirklich so viel, dass man lieber die Tusk-Regierung im Regen stehen lässt? Meine Kolumne www.zeit.de/politik/deut...
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Wenn @martincwinter.bsky.social mit der »Nazikartei« chattet, klärt er uns damit auf. Viele andere werden aber mit der Suggestion zurückgelassen, der Chat selbst kläre sie auf. Der @spiegel.de muss sich den Vorwurf gefallen lassen, sie in die Irre zu führen.
Nein, ich will nicht mit der „Nazi-Kartei“ chatten. Und es trotzdem gemacht. Habe wie vor einem halben Jahr in der Suchmaske nach dem Obernazi aus dem #HASAG- Projekt gesucht. Auch der Chatbot findet ihn nicht. Habe ihm daraufhin die Mitgliedskarte aus der eigenen Datenbank gezeigt.
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Am 30. Oktober 2026 stellen Friedrich Burschel und ich den Band »Present Past. Wie Nachfahren ihre NS-Familiengeschichte erforschen« um 19:00 Uhr im Vereinsdomizil von Kontakte-Kontakty e.V. (Berlin Schöneberg) vor.
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Russland dehnt sich so lange aus, bis wir ihm entgegen treten.
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Am 30. Oktober 2026 stellen Friedrich Burschel und ich den Band »Present Past. Wie Nachfahren ihre NS-Familiengeschichte erforschen« um 19:00 Uhr im Vereinsdomizil von Kontakte-Kontakty e.V. (Berlin Schöneberg) vor.
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Lieber @spiegel.de, so lange ich nicht mit Hitler persönlich chatten kann, schließe ich kein Abo ab!
Gedenkstätten und Aktive in der historisch-politischen Bildung setzen sich seit einer Weile verstärkt mit den Gefahren von KI auseinander. Und der Spiegel? »Chatten sie doch mal mit der Nazi-Kartei!«
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Liebe @mirjamzadoff.bsky.social , vielen Dank für acht tolle Jahre, für all die spannenden Ausstellungen & Projekte, für deinen Mut und dass du unser Haus zu dem gemacht hast, was es heute ist! Du wirst uns und München fehlen! ♥️ www.derstandard.de/story/300000...
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Jüdische Antifaschistin ersetzt Marschall Vorwärts In Berlin-Kreuzberg verschwindet der Name eines preußischen Offiziers aus dem Straßenbild. Dafür gibt es jetzt den Eva-Mamlok-Platz. @nd-aktuell.de www.nd-aktuell.de/artikel/1203...
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Das widerliche Banner der JU wurde hier schon genug reproduziert. Es stellt keine »Entgleisung« (Spiegel) dar, sondern bewussten, wenn auch verzweifelten Kulturkampf mithilfe von NS-Relativierung. Der Kampf gegen den »Antisemitismus der anderen« läuft auch Hochtouren – am realen Problem vorbei.
Antisemitismus war immer ein milieu- und spektrenübergreifendes, gesamtgesellschaftliches Problem. Dass es derzeit keine politische Strömung gibt, die Antisemitismus halbwegs konsequent kritisiert, ist allerdings erschreckend.
Zusammen mit Vanessa Emde könnten sie es schaffen, Rot-Rot-Grün in Berlin zu verhindern. Immerhin hat sich die Fürhung der Berliner Linken nun vorsichtig von ihr distanziert.