„Eine Mutter sagt, sie sei nur eine ‚kleine Mama’, die jetzt notgedrungen zur Aktivistin geworden sei. ‚Wir sind alle die Ulm 5.‘ Nicht nur psychisch ist das eine Herausforderung: 40.000 Euro hätten sich bisher an Hotel- und Reisekosten für die in Irland lebende Familie angesammelt.“
„Ein Staatsanwalt lache, berichtet eine Mutter, wenn von toten Kindern in Gaza die Rede ist.“ Mit dem Prozess gegen die palästinasolidarischen „Ulm 5“ macht Deutschland keine Werbung für sich. Über ein Stuttgarter Podium mit Müttern der Angeklagten schreibe ich hier: