Fluffy

Fluffy

@soapbubblefluff.bsky.social

Declarations from the void. Don't blame the messenger.

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Viele der dabei aufzuwerfenden und einzuordnenden Fragen wurden auf ähnliche Weise bereits anno dunnemals für Umweltrecht und Umweltschutz erschlossen, angefangen beim Umweltbegriff. Vielleicht sich für den Anfang mal ungefähr daran schlau machen.

Links-Grün-Alternative Menschen wären momentan mal wieder im akuten Dilemma. Aus Gewohnheit das Falsche wählen oder wider die Gewohnheit etwas anders Falsches? Und sich das alles auch noch bis 2029 merken...

Das, was Loriot im Guten tat, die Botschaft zu umhüllen, auf dass sie erst geschluckt werde und dann wirke, funktioniert bei politischem Popcorn leider auch im Schlechten als (Selbst- und Fremd-)Intoxikation.

In der Bahn erklärte neulich ein Vater seinem Kind, die Wilmersdorfer Straße sei so eine Einkaufsstraße wie auch in Dortmund. Und vermutlich beschreibt das die Problematik von Einkaufsstraßen ganz gut.

Merkposten für mich selbst.

Fluffy@soapbubblefluff.bsky.social

Ein Problem bei der sozialadäquaten Selbstregulierung ist für mich, deren Ende so rechtzeitig zu erkennen, dass es noch reicht, um die Klappe zu halten.

Auf die Frage, was ich in der freien Woche gemacht habe, dürfte „Einfach nur versucht, den Kopf freizukriegen.“ eine korrekte und sozialadäquate Antwort sein, die niemanden zu sehr überraschen sollte. Hoffentlich denken sie noch daran, mich nicht zu fragen, wie es mir geht. Das tut doch nur weh.

Früher war ich an allem schuld, nun sitze ich nur noch zwischen allen Stühlen. Das Berufliche folgt dem Privaten. Einer grundlegenden Änderung bedürfte zumindest Letzteres noch.

Novemberwetter passte früher ganz gut zu mir, widerstehendes Überdauern im Garstigen. Zudem geringerer Kontrast zu anderen. Insgesamt entlastend. Die Schattenmonate kommen ja erst danach.

Erst wundern sich Menschen über die hessische CDU, nun über die baden-württembergischen Grünen. Was habt ihr eigentlich in den letzten Jahrzehnten verpasst?

Auf der Arbeit habe ich es zum Glück stets nach einiger Zeit als gewöhnlich etabliert, dass ich in der Pause alleine bin. Ansonsten können sie fast immer mit mir quatschen oder was von mir wollen, aber in der Pause brauche ich meine Ruhe von allen. Sonst bin ich danach erschöpfter als vorher.

Musik erschöpft mich, laugt mich aus, belastet oder stresst mich. Sie ist entweder zu viel sensorischer Impact oder drohte meine mühsam austarierte Existenzfähigkeit umzuwerfen. Klingt maximal befremdlich, aber ich habe mit Musik für mich keinen Umgang gefunden. Wäre wohl möglich, in anderem Leben.

Fluffy reposted

Es gab schon in der Vergangenheit Amtshilfe durch die Bundeswehr für die Polizei. Ich erinnere an den Tornado-Einsatz beim G8-Gipfel, der als rechtswidrig vom Bundesverwaltungsgericht eingestuft wurde. Dazu hatte ich auf dem @verfassungsblog.de geschrieben. verfassungsblog.de/abschreckung...

verfassungsblog.deAbschreckung im Vorfeld – Zur show of force des Staates bei Versammlungen
Thomas Wiegold@wiegold.de

Es scheint, die CDU hat bei ihrer Nachwuchsorganisation ein Problem mit Verfassungstreue. (Der Post ist offenkundig echt und findet sich bei Instagram hier www.instagram.com/p/De41W3IMdHL/)

Nun langsam den leicht schaumigen Küchenreiniger durch sanfte Bewegungen auf dem Backblech verteilen, bis es in alle Winkel benetzt ist. Einwirken lassen. Den gelösten Schmutz mit einem Tuch abnehmen, nachspülen und das gereinigte Blech weiterhin schmutzig aussehend zurück in den Backofen führen.

Jetzt bin ich in wirren Tagträumen gefangen. Das fühlt sich nicht notwendig besser an, lässt mir aber etwas Kontrolle oder die Illusion ihrer.

Falls mich jemand hier zwischen 2A:00 und 2B:00 vermisst hat, dann gerne jetzt. Ich war da leider in wirren Alpträumen gefangen, schaute zwar zwischendurch zur Uhr, begab mich dann aber direkt zurück in Schlaf und Alpträume.

Wenn ich sehr viel schlafe, habe ich noch mehr Unterbrechungen zwischen all den wirren Träumen, die das Gehirn irgendwo aus all den Winkeln voller Erschütterungen, Verletzungen oder auch einfach Strukturen dessen, was mich stressen könnte, in wilder Assoziation erzeugt. Aber der Körper braucht's.

Meine intellektuelle Intuition, das der Durchdringung vorgelagerte Gespür für Schlüssigkeit, ist intakt. Meine zwischenmenschliche Intuition ist umständehalber seit Jahrzehnten geschreddert, soweit sie zuvor überhaupt anders als irrig bestanden haben könnte.

Es gibt bei mir hin und wieder den Punkt, an dem das ansonsten völlig Bescheuerte qua innerer Stringenz die Schwelle zur Unausweichlichkeit streift oder überschreitet.