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#Russland stuft CORRECTIV als „unerwünschte Organisation“ ein. Damit sind uns jegliche Aktivitäten in Russland verboten – und jede Zusammenarbeit wird kriminalisiert: Russische Staatsbürger im In- und Ausland können für jeden Kontakt mit uns verfolgt werden.

correctiv.orgRussland erklärt CORRECTIV zur „unerwünschten Organisation“Der russische Staat stellt die journalistische Arbeit von CORRECTIV pauschal unter Strafandrohung. Unabhängige Recherche soll verunmöglicht werden.

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Trotzdem machen wir weiter: Seit Jahren deckt CORRECTIV #Desinformation, Sanktionsumgehungen, Kriegsverbrechen und russischen Einfluss in #Europa auf. Die Einstufung erschwert unsere Arbeit, stoppt sie aber nicht – wir werden Sicherheitsmaßnahmen, Quellen und Gesprächspartner neu bewerten.

"... Auch Handlungen, die aus journalistischer Sicht völlig alltäglich sind, können strafbar sein: das Weiterleiten eines Artikels, das Übersetzen eines Textes, das Kommentieren oder Liken von CORRECTIV-Inhalten in sozialen Netzwerken." Damit sind wir alle hier aus russischer Sicht schon kriminell.

Es waren russische Oligarchen, die den Orangenmann mehrmals vor der Insolvenz gerettet hatten. Und privat wie beruflich hatte der jede denkbare Schweinerei getrieben. Logisch, dass der Russe dazu Bild- und Tonmaterial hatte, um damit ein Kinofestival zu veranstalten.

Das ist bitter für euch und viele Menschen. Es ist jedoch ein Qualitätsurteil und eine Bestätigung. Macht bitte weiter so. Der Alptraum wird enden.

Wahrschein ein Fake: Die Fakeschleuder wurde in Russland nicht ohne Grund dichtgemacht – wahrscheinlich, weil man gerade an einer neuen ‚Enthüllung‘ bastelte, die Putin per "Wunder-Reportage" stürzen sollte.

Wie schon von vielen anderen angemerkt, ist das eine sehr positive Auszeichnung für Euch, die bestätigt dass Ihr alles richtig macht. So ähnlich wie der im usbekischen Exil lebende Russe Konstantin Samoilov (YT: INSIDE RUSSIA) jetzt ins Fadenkreuz von Alexander Dugin geraten ist. Macht weiter so.